Freitag, 29. Juni 2018

Film der Woche#346: *batteries not included (1987)

Auch bekannt als "Das Wunder in der 8. Straße". Ich habe diesen Film das letzte Mal vor ungefähr 20 Jahren (glaube ich) gesehen und ich fand es war Zeit das ganze noch mal zu konsumieren...

Die Story dreht sich um die Bewohner eins baufälligen Hauses in New York. Es gleicht einer Ruine. Ein Immobilienmagnat Lacey (Michael Greene) möchte es niederreißen lassen und die Flächer neubebauen lassen. Es ist allerdings das letzte übriggebliebene Haus in diesem Viertel und die Bewohner wollen nicht wegziehen. Also versucht er sie mit seinen Schlägern, angeführt von Carlos (Michael Carmine) einzuschüchtern und mit Geld zu bestechen, damit sie endlich ausziehen. Der
Café-Besitzer Frank Riley (Hume Cronyn) ist verzweifelt und weiß nicht was er tun soll. In dieser verzweifelten Stimmung betet er, dass irgendjemand irgendwie ihm und den anderen Hausbewohnern helfen kann. Seine Gebete werden erhört, denn noch in derselben Nacht tauchen im Haus außerirdische Besucher auf. Es sind keine grünen Männchen vom Mars, nein. Sie scheinen mechanischer Art zu sein und sehen aus wie kleine Raumschiffe mit Augen und Armen. Sie laden sich selbst an der Steckdose auf und sind quasi hungrig nach Reparaturen. Sie machen alles wieder ganz was kaputt ist und ihnen in die Hände/Klauen kommt. Es ist zwar nicht das was er erwartet hat, aber okay.....

"Das Wunder in der 8. Straße" ist ein wunderschöner, liebenswerter und zauberhafter Film. Dass ich das mal sage. Es ist halt diese Art von (nicht menschlichen) Altruismus, die völlig aus dem Nichts kommt die mich irgendwie begeistert. Klar, ist das ganze etwas verkürzt. Ja, der Immobilientyp ist n Arschloch - im Prinzip will er nur das was jeder Unternehmer im Kapitalismus macht, nämlich Profit. Trotz allem bin ich froh dass er Konter kriegt. Ist halt auch n Film und nicht die Realität. Außerdem sind die Aliens furchtbar süß. Das wars.

8/10 Pfandflaschen
Trailer:

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