Freitag, 20. März 2026
Donnerstag, 19. März 2026
My Favorite TV-Show: Ash vs Evil Dead
Allrighty, folks. Der Zufall wollte es, dass mein "Ich schaue mir meine DVD-Sammlung"-Zyklus mit meinen "Ich schaue die ganze Zeit Serien"-Zyklus kollidiert ist. So habe ich tatsächlich (mal wieder) die "Evil Dead"-Filmreihe parallel zu "Ash vs Evil Dead" geguckt. Ich wollte der Serie schon länger eine Chance geben, vor ein paar Monaten ist es tatsächlich passiert und ich hab's nicht bereut. Finde es auch tatsächlich schade, dass es bis jetzt keine Fortsetzung gibt. Bruce Campbell meinte mal, das wäre so weil die Einschaltquoten so niedrig waren, weil gefühlt jeder alles illegal gestreamt hat. I don't know. Jedenalls heißt es, dass irgendwann bald eine Zeichentrickfortsetzung kommen soll. Bis jetzt habe ich aber nichts neues darüber gelesen. Anyway, worum geht's?
Ash Williams (Bruce Campbell), der Typ der einst seine Freundin, seine Freunde und seine Schwester in einer Hütte im Wald töten musste weil sie von Dämonen besessen waren, der Typ der ins tiefste Mittelalter gereist ist und dort eine Armee geleitet hat um gegen Untoten zu kämpfen und zurück gekehrt ist, ist ganz schön alt geworden. Man glaubt ihn die Erzählungen über seine Heldentaten nicht - in seiner Heimatstadt ist er als "Ashy Slashy" bekannt und man halt ihn für einen Mörder, der siehe Anfang des Absatzes. Es bleibt ihm nicht viel übrig als in einem Trailer zu wohnen, sich die Haare zu tönen und Fake-Zähne zu tragen. Oh und er arbeitet im Einzelhandel. Genauer gesagt bei der Kette "Value Stop". Dort lernt er den jungen Mitarbeiter Pablo Bolivar (Ray Santiago) kennen und freundet sich mit an. Leider rezitiert Ash im Vollsuff aus dem "Buch der Toten" ("Necronomicon") um eine Frau zu beeindrucken und schon geht der ganze Scheiß wieder von vorne los. Deadites aka Dämonen, die Menschen besessen und Tote die wieder auferstehen. Unter anderem ist Kelly Maxwell (Dana DeLorenzo), eine weitere Mitarbeiterin betroffen. Ihre totgeglaubte Mutter kehrt wieder zurück. Ash und Pablo eilen zu ihrem Haus um zu helfen, weil Ash vermutet dass Kellys Mutter ein Deadite ist. So kommt es, dass die drei zufällig ein Team bilden und irgendwie gemeinsam unterwegs sind um die Menschheit vor den Deadites zu befreien. Komischerweise werden sie von einer mysteriösen Frau (Lucy Lawless) verfolgt, die bzgl. Ash ihre eigenen Ziele verfolgt.
"Ash vs Evil Dead" ist mehrere Sachen. Trashig, lustig und definitiv politisch inkorrekt. Allerdings mit einem Augenzwinkern. So wird Ash von der Serie durchaus gefeiert allerdings stellt man auch korrekterweise dar, dass dieser Mann sich seit 30 Jahren null weiterentwickelt hat. Er hört immer noch dieselbe Musik, trägt dieselben Klamotten und hat den gleichen Zugang zu Frauen, klopft die gleichen Sprüche wie vor 30 Jahren. Er ist ein Relikt, dass Schwierigkeiten hat sich in der modernen Welt zu adaptieren, kriegt es aber trotzdem irgendwie hin - und rettet am Ende allen den Arsch. Die Serie lässt sich einerseits etwas Zeit beim Erzählen - die Folgen sind mit knapp 24 Minuten trotzdem recht kurz. Das ist optimaler win-win. So wird keine Folge unnötig in die Länge gezogen und beim Suchten der DVD-Box habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass ich ständig mit einem Cliffhanger in Stich gelassen werde. Das wurde tatsächlich nur ein mal getan - am Ende der Serie. Weshalb ich mich doch etwas geärgert habe, dass sie nicht fortgesetzt wurde. Andererseits ist AVSED durchaus ein Nostalgie-Produkt. Und zwar sowohl für 80er-Nostalgiker als auch für die wahren Fans der Serie. Ich hab's genossen und wenn ihr auch Comedy Horror steht, werdet ihr es auch tun. Was ich nicht verstehe ist, wie zum Fick diese Serie bitteschön irgendwie kanonisch sein und sich in das allgemeine Evil-Dead-Franchise einfügen soll. Es hieß nämlich vor einiger Zeit, dass ALLE Evil Dead Filme (also auch das Remake und Evil Dead Rise) in einer Welt spielen. Das halte ich für eine Falschbehauptung. Aber who cares.
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Mittwoch, 18. März 2026
Film der Woche#674: The Keep (1983)
Wieder mal ein Film aus den Untiefen meiner gespeicherten Posts auf Instagram, der in meinem Feed meine Aufmerksamkeit erregt hat.
Der 1983 erschienene "The Keep" (auf Deutsch bekannt als "Die unheimliche Macht") erzählt die folgende Geschichte: Wir befinden uns im Jahre 1941. Gebirgsjäger der Wehrmacht, unter Leitung von Kapitän Klaus Woermann (Jürgen Prochnow) kommen in einem rumänischen Dorf an. Ihr Ziel ist es, in
Folge der Operation Barbarossa, den Dinu Pass im Karpatengebirge zu besetzen. Im Mittelpunkt der Handlung steht eine unbewohnte riesige Zitadelle, von allem nur "die Festung" (The Keep) genannt. Niemand weiß, wieso und weshalb sie vor 500 Jahren erbaut wurde. Bei der Begehung stellen die Wehrmachtssoldaten fest, dass sie scheinbar gebaut wurde um etwas gefangen zu halten, anstelle um Feinde von außen abzuwehren. Zwei Soldaten, von Gier getrieben, entwenden ein Kreuz aus der Zitadelle. Generell befinden sich mehrere Kreuze darin und es heißt, man solle sie niemals entfernen. Sie denken tatsächlich, sie wären aus Silber. Und als sie ihn aus der Wand rausziehen, befreien sie aus Versehen eine uralte dämonische Entität. Schon bald kommt es zu mehreren Todesfällen. Dieses etwas, was befreit wurde, scheint das Leben seiner Opfer wortwörtlich zu konsumieren. Die alarmierte SS, die schon bald auftaucht um die Lage zu inspizieren, vermutet das sowjetische Partisanen am Werk sind. Also lässt Obersturmbannführer Erich Kaempffer (Gabriel Byrne) mehrere Einheimische töten. Als eine geheimnisvolle Inschrift entdeckt wird, holt man auf Anraten eines ortsansäßigen Priesters den jüdischen Professor Dr. Theodore Cuza (Sir Ian McKellen). Dieser ist Experte für altertümliche Sprachen und wird extra aus einem Todeslager hergebracht, zusammen mit seiner Tochter Eva (Alberta Watson). Doch niemand ahnt, wie groß die Macht des Bösen in der Festung ist und was zur Hölle überhaupt entfesselt wurde. Geschweige denn in was für eine Gefahr man sich befindet.
Folge der Operation Barbarossa, den Dinu Pass im Karpatengebirge zu besetzen. Im Mittelpunkt der Handlung steht eine unbewohnte riesige Zitadelle, von allem nur "die Festung" (The Keep) genannt. Niemand weiß, wieso und weshalb sie vor 500 Jahren erbaut wurde. Bei der Begehung stellen die Wehrmachtssoldaten fest, dass sie scheinbar gebaut wurde um etwas gefangen zu halten, anstelle um Feinde von außen abzuwehren. Zwei Soldaten, von Gier getrieben, entwenden ein Kreuz aus der Zitadelle. Generell befinden sich mehrere Kreuze darin und es heißt, man solle sie niemals entfernen. Sie denken tatsächlich, sie wären aus Silber. Und als sie ihn aus der Wand rausziehen, befreien sie aus Versehen eine uralte dämonische Entität. Schon bald kommt es zu mehreren Todesfällen. Dieses etwas, was befreit wurde, scheint das Leben seiner Opfer wortwörtlich zu konsumieren. Die alarmierte SS, die schon bald auftaucht um die Lage zu inspizieren, vermutet das sowjetische Partisanen am Werk sind. Also lässt Obersturmbannführer Erich Kaempffer (Gabriel Byrne) mehrere Einheimische töten. Als eine geheimnisvolle Inschrift entdeckt wird, holt man auf Anraten eines ortsansäßigen Priesters den jüdischen Professor Dr. Theodore Cuza (Sir Ian McKellen). Dieser ist Experte für altertümliche Sprachen und wird extra aus einem Todeslager hergebracht, zusammen mit seiner Tochter Eva (Alberta Watson). Doch niemand ahnt, wie groß die Macht des Bösen in der Festung ist und was zur Hölle überhaupt entfesselt wurde. Geschweige denn in was für eine Gefahr man sich befindet.
"The Keep" schnitt nicht gerade gut ab an den Kinokassen, unter Fans ist er allerdings Kult. Liegt wahrscheinlich an den großartigen Special Effects von Wally Weevers. Denn die sind wirklich erste Klasse. Die Art und Weise wie das unheimliche Böse dargestellt wird, erinnert mich an "Hellraiser". Zuerst ist da "nichts", dann Knochen, Fleisch, ein Nervensystem und am Ende eine ganze "Person". Die Musik ist außerdem absolut fantastisch. Sie stammt von den Krautrock-Pionieren Tangerine Dream. Die ambientigen Klänge passen hervorragend dazu. Was wirklich stört ist die geringe Lautstärke bei Dialogen, sodass ich ständig lauter machen musste. Auch die Handlung ist...okay. Da holen die Nazis also extra einen jüdischen Professor aus einem KZ um Schriftzeichen zu untersuchen. Der Mann leidet an einer unheilbaren Krankheit, die ihn 20 Jahre älter aussehen lässt. Außerdem ist er 24/7 ordentlich genervt von der Situation, was verständlich ist. Noch merkwürdiger wird es als ein Gegenspieler des Bösen aus Griechenland auftaucht und dann auch noch Eva verführt. Die Idee ist schon irgendwie nicht schlecht, die technische Ausführung ist großartig, die Handlung irgendwie stellenweise doch arg aus den Fingern gesaugt. Ich mein, dass das hier fiktiv ist, verstehe ich. Aber bei Okkultismus und Nazis schellen bei mir die Alarmglocken. Das kann eigentlich nicht gut werden - aber irgendwie kriegt man das hin, es nicht komplett scheiße werden zu lassen. Liegt höchstwahrscheinlich an der visuellen Umsetzung.
6/10 Pfandflaschen
Trailer:
Dienstag, 17. März 2026
Comic Book Review#672: Justice League vs. Godzilla vs. Kong#1-7 (2024)
Rausgebracht in sieben Ausgaben zwischen Januar und Juli 2024, wenn ich mich recht entsinne. Absoluter No Brainer. Wobei so ganz hohl ist die Reihe nicht, aber meine meine meine Fresse ist das...simpel.
Zuallererst sehen wir wie Clark Kent aka Superman seiner Freundin/Arbeitskollegin Lois Lane einen Antrag machen will. Doch sie werden von niemand geringerem als Godzilla unterbrochen. Der King of the Monsters taucht in Metropolis auf. Wie kommt er dahin? Das erfahren wir in einem Rückblick: Die Legion of Doom, bestehend aus verschiedenen Superbösewichten und angeführt von Lex Luthor schmiedet schon länger Pläne um die Justice League ein für alle mal zu zerstören. Während Superman,
Flash, Green Lantern und Wonder Woman damit abgelenkt einen riesigen kryptonit-geladenen Affen namens Titano ins Gefängnis zu bringen, bricht die Legion of Doom in Supermans "Festung der
Einsamkeit" ein. Toyman, der Bösewicht der einen Knacks mit Spielzeugen und dem Drang alles zu besitzen hat, "wühlt" sich durch Supermans Sachen und findet einen Dreamstone. Ein weiteres Artefakt, eine sogenannte Motherbox katapultiert die Superschurken, kurz nach Ankunft von Supergirl, Hawkgirl, Wonder Woman, Green Lantern und Flash und dem entsprechenden Kampf in eine andere Dimension. Lex Luthor, Black Manta, Toyman, Barda, Gorilla Grodd und ähhabichjemandvergessenisegal landen auf einer anderen Erde - und zwar in einem Dschungel. Dort treffen sie auf (King) Kong und dringend in die Basis der Organisation Monarch ein. So finden sie mehr über die als Titanen bekannten Monster heraus. Toyman nutzt später den Dreamstone um Godzilla und die anderen auf die äh DC-Erde (keine Ahnung welches Universum das ist) zu transportieren. Natürlich mit dem Ziel, sie als Werkzeuge zu benutzen, damit die Justice League ein Ende hat.
Zuallererst sehen wir wie Clark Kent aka Superman seiner Freundin/Arbeitskollegin Lois Lane einen Antrag machen will. Doch sie werden von niemand geringerem als Godzilla unterbrochen. Der King of the Monsters taucht in Metropolis auf. Wie kommt er dahin? Das erfahren wir in einem Rückblick: Die Legion of Doom, bestehend aus verschiedenen Superbösewichten und angeführt von Lex Luthor schmiedet schon länger Pläne um die Justice League ein für alle mal zu zerstören. Während Superman,
Flash, Green Lantern und Wonder Woman damit abgelenkt einen riesigen kryptonit-geladenen Affen namens Titano ins Gefängnis zu bringen, bricht die Legion of Doom in Supermans "Festung der
Einsamkeit" ein. Toyman, der Bösewicht der einen Knacks mit Spielzeugen und dem Drang alles zu besitzen hat, "wühlt" sich durch Supermans Sachen und findet einen Dreamstone. Ein weiteres Artefakt, eine sogenannte Motherbox katapultiert die Superschurken, kurz nach Ankunft von Supergirl, Hawkgirl, Wonder Woman, Green Lantern und Flash und dem entsprechenden Kampf in eine andere Dimension. Lex Luthor, Black Manta, Toyman, Barda, Gorilla Grodd und ähhabichjemandvergessenisegal landen auf einer anderen Erde - und zwar in einem Dschungel. Dort treffen sie auf (King) Kong und dringend in die Basis der Organisation Monarch ein. So finden sie mehr über die als Titanen bekannten Monster heraus. Toyman nutzt später den Dreamstone um Godzilla und die anderen auf die äh DC-Erde (keine Ahnung welches Universum das ist) zu transportieren. Natürlich mit dem Ziel, sie als Werkzeuge zu benutzen, damit die Justice League ein Ende hat.
Soweit so gut. Ääääh. Ja. Kein neues Konzept, ganz klar. Wir hatten schon desöfteren in der Comic-Geschichte den Fall: "Superschurke manipuliert Held gegen einen anderen Held und äh am Ende tun sie sich zusammen oder so". Das geschieht hier auch. Wir haben ganz ganz außergewöhnliche Allianzen. Supergirl und Kong, der einen Green Lantern Ring trägt. Alle zusammen gegen Lex Luthor der einen Mechagodzilla steuert. Und natürlich werden die Monster von irgendwas angezogen und folgen einer Spur. Aller Anfang ist schwer. Alles ist irgendwie langsam, zumindest so halbwegs. Doch dann nimmt alles ganz schnell Fahrt auf und irgendwann ist es nur noch Kaiju-Action. Hau drauf. Batman steuert mit Flash und Cyborg einen Bat-Mecha. Die Green Lanterns bilden eine Art Megazord aus ihren Lichtstrahlen. Alle helfen mit: Justice League, die Green Lanterns, die Teen Titans, das Team um Batman herum. Und überall wird gekloppt. Was zum fick. Was für ein absurder No Brainer. Es hat Spaß gemacht. Aber gleichzeitig habe ich mir gedacht? Warum muss unbedingt dieses Crossover existieren? Vielleicht weil DC es einfach kann. Weil Warner Brothers die Rechte an DC hat als auch an dem Legendary Pictures Monsterverse - aus welchem die US-Amerikanische Inkarnation von Godzilla stammt. Wie schon oben erwähnt: Das ist hohl. Aber es macht Spaß. Aber es ist hohl. Mal gucken was Marvel sich in der Hinsicht ausgedacht hat - das sehen wir bald in ein paar Wochen an der gleichen Stelle.
5/10 Pfandflaschen
Made by:
Brian Buccelatto, Christian Duce, Luis Guerrero
Hier ein Video von Comicstorian:
Montag, 16. März 2026
Album der Woche#676: Pitch Shifter - Submit EP (1992)
"Submit" ist eine EP der britischen Industrial Metal Band Pitch Shifter, die sich später im Laufe ihrer Karriere in Pitchshifter umbenannt hat. Es ist eine Art "Übergangswerk", erschienen zwischen ihren Alben "Industrial" (1991) und "Desensitized" (1993).
Das ist genau die Scheiße, auf die ich Bock hab. Ein Album von ungefähr einer halben Stunde dauer, wenn man die beinahe halbe Stunde Stille nach dem Abschlußtrack "Tendrill" abzieht. Oder eine EP halt. Sei's drum. Man hört Pitch Shifter an, dass sie Godflesh schon ziemlich geil fanden - de facto waren sie und die eben genannte Band Pioniere des Genres Industrial Metal. Bei diesem Werk handelt es sich um eine Art Übersicht über zwei Phasen der Band. Während auf dem ersten Song "Gritter" Sänger J.S. Clayden noch gutturalen Gesang einsetzt, fast schon wie bei einer Death Metal Band, wird dieser beim zweiten Song "Deconstruction" etwas klarer und verständlicher. "New Flesh P.S.I." ist eigentlich nur ein einziges Zitat aus dem Film "Videodrome" von David Cronenberg - "Long live the new flesh".
Pitch Shifter klingen gleichzeitig mechanisch, industriell (höhö) und gleichzeitig organisch. Fast so, als hätte sich ein Haufen Kabel und Schläuche durch einen Menschen gebohrt und ihn gezwungen hat am Leben zu bleiben. Und nun macht er Musik. Oder er arbeitet in einer Fabrik. Das menschliche hieran sind übrigens die Texte. So handelt "Bastardiser" von einem, sagen wir mal, entmutigenden und deprimierenden Gefühl der Ohnmacht. Zumindest macht es auf mich den Eindruck. Sehr eingängiges, Kopfnicken verursachendes, wenn auch leider sehr kurzes Werk. Fühle mich fast als wäre ich so ein Fabrikarbeiter gewesen und hätte jetzt Mittagspause - kann mich aber grade mal so erholen. Und ja, die Vergleiche zu einer gewissen Band mit M sind auch nicht unangebracht. Es ist trotzdem was selbstständiges.
8/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Bastardiser, Gritter, Dry Riser Inlet
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Pitch Shifter,
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