14. Justice League x RWBY: Super Heroes & Huntsmen, Part One (2023)
Der nächste JL-Film ist tatsächlich eine Comicverfilmung (wer hätte das gedacht?). Allerdings von einem Crossover mit RWBY, einer Animeserie. Es ist ein Zweiteiler, den es auch als Gesamtausgabe zu sehen gibt. Ich hätte allerdings die Gesamtausgabe nicht ausgehalten, deswegen habe ich mir erstmal den ersten Teil reingezogen. Holy moly.
Die RWBY, das sind Ruby Rose (Lindsay Jones), Weiss Schnee (Kara Eberle), Blake Belladona (Arryn Zech) und Yang Xiao Long (Barbara Dunkelman). Es handelt sich dabei um vier Jugendliche, die auf der fiktiven Welt von Remnant leben und dort trainieren um "Jäger" bzw. "Jägerinnen" zu werden um ihre Welt vor sogenannten "Grimm" (so großen Monstern) zu beschützen. Auf dieser Welt gibt es lauter Furries Menschen mit Tiereigenschaften, eine große Schule die eben diese Jäger und Jägerinnen ausbildet und noch viel viel mehr. Jedenfalls landet durch puren Zufall Superman (Chandler Riggs) dort - allerdings in Gestalt eines Teenagers. Mitten im Kampf, einfach so. Nach und nach stellt man fest,
dass auch andere Helden der JL ebenfalls dort gelandet sind. Bruce Wayne aka Batman (Nat Wolff) verfügt nun über Flügel, Green Lantern Jessica Cruz (Jeannie Tirado) hat ihren Ring verloren, Mari McCabe aka Vixen (Ozioma Akagha) hat nun einen tierischen Schwanz und äh Diana/Wonder Woman (Natalie Alyn Lind), Cyborg Victor Stone (Tru Valentino) und Flash aka Barry Allen (David Errigo Jr.) sind auch da. Gemeinsamgähn schmieden sie ein Team-Up mit RWBY um äh dann festzustellen, dass diese Welt scheinbar nur eine Illusion ist. Es ist eine digitale Simulation vom Remnant und irgendjemand hat beide Teams zusammengebracht, mit welchem Zweck auch immer.
dass auch andere Helden der JL ebenfalls dort gelandet sind. Bruce Wayne aka Batman (Nat Wolff) verfügt nun über Flügel, Green Lantern Jessica Cruz (Jeannie Tirado) hat ihren Ring verloren, Mari McCabe aka Vixen (Ozioma Akagha) hat nun einen tierischen Schwanz und äh Diana/Wonder Woman (Natalie Alyn Lind), Cyborg Victor Stone (Tru Valentino) und Flash aka Barry Allen (David Errigo Jr.) sind auch da. Gemeinsam
Aufgrund des Posters habe ich irgendwas anderes erwartet. Dachte mir, dass die RWBY-Charaktere im Anime-Style gezeichnet sind, der Rest aber nicht. Doch weit gefehlt. Es ist ein CGI-Anime, die Bewegungen sind höllisch unnatürlich, die Charaktere einfach potthässlich. Alles fühlt sich an wie ein Videogame mit typischen Gitarrensoundtrack für die Boss-Fights zwischendrin. Und ich meine nicht ein Videospiel für die PS5 oder so, nein nein. Eher für ein Handyspiel, die Werbung wofür man bei seiner Sprachlern-App einfach nicht wegwischen kann. Das wollte ich auch die ganze Zeit tun, als ich den Film gesehen habe. Alles einfach wegwischen. Ich fand das höllisch anspruchslos und darum anstrengend. DC-Superhelden, die zufällig auf einer anderen Welt landen, plötzlich Teenager sind und sich mit einem anderen ungewöhnlichen Team zusammen tun müssen. Dabei ist alles alles andere als ungewöhnlich und einfach nur höllisch generic. Generic plot, generic voice acting, generic animation. Ich verstehe nicht, was man daran irgendwie besonders finden soll. Bruce Wayne als jugendlicher Batman ist dabei mit das allerschlimmste glaube ich. Naja, was soll's. Nächste Woche ist der zweite Film dran. Mal gucken, was dabei für mich rauskommt. Wahrscheinlich nichts gutes.
1/10 Pfandflaschen
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15. Justice League: Warworld (2023)
Wieder einmal greift man auf das Szenario "DC-Helden landen in einer merkwürdigen Parallelwelt" zurück. Diesmal ist es jedoch nicht ganz so einfach.
Wonder Woman Diana Prince (Stana Katic), Batman Bruce Wayne (Jensen Ackles) und Superman Clark Kent (Darren Criss) finden sich auf drei verschiedenen Welten wieder. Den Anfang macht Wonder Woman die urplötzlich in einer Art Wilder Westen Simulation ist und dort gegen Jonah Hex kämpft. Der Revolverheld ist dort tatsächlich ein Bösewicht (im Gegensatz zu sonst) und unterdrückt die hiesige Bevölkerung die sich geweigert hat irgendwelches Schutzgeld zu bezahlen. WW stellt sich selbstverständlich auf die Seite der Menschen, die sich in einem zerstörten Gebäude verschanzt haben. Die nächste Episode handelt von Batman der in der Fantasy-Welt von Skartaris als Söldner tätig war, um den Herrscher Warlord auszuschalten. Dieser nimmt Batman jedoch gefangen, damit er ihn als Sklave dient. Batsy überzeugt ihn allerdings, dass er noch von Nutzen sein kann und so reisen sie gemeinsam zu der Festung des Zauberers Deimos (der in dem Szenario Batman beauftragt hat) um ihn das Handwerk zu legen. Batman soll dafür jede Menge Goldmünzen bekommen. In der letzten Episode finden wir uns in einer 1950er Sci-Fi-Noir-Welt wieder. Clark Kent ist ein Agent der zusammen mit
seinem Kollegen Faraday einen geheimnisvollen Fall einer UFO-Landung untersucht. Es stellt sich heraus, dass weiße Marsianer auf der Erde gelandet sind und der letzte grüne Marsianer (J'Onn J'Onnz) von ihnen gefangen genommen wurde - dieser ist auch für die Erschaffung der fiktiven Welten verantwortlich. Er wurde von einem Bösewicht namens Mongul dazu gezwungen - folglich wanderten Batman, Superman und Wonder Woman in den fiktiven Wild West/Fantasy/Sci-Fi-Noir Welten umher und kämpften, ohne zu wissen dass das alles Fiktion ist. Alles findet auf einem künstlich erzeugten Planeten namens Warworld statt.
seinem Kollegen Faraday einen geheimnisvollen Fall einer UFO-Landung untersucht. Es stellt sich heraus, dass weiße Marsianer auf der Erde gelandet sind und der letzte grüne Marsianer (J'Onn J'Onnz) von ihnen gefangen genommen wurde - dieser ist auch für die Erschaffung der fiktiven Welten verantwortlich. Er wurde von einem Bösewicht namens Mongul dazu gezwungen - folglich wanderten Batman, Superman und Wonder Woman in den fiktiven Wild West/Fantasy/Sci-Fi-Noir Welten umher und kämpften, ohne zu wissen dass das alles Fiktion ist. Alles findet auf einem künstlich erzeugten Planeten namens Warworld statt.
Warworld funktioniert als Episodenfilm doch ganz gut. Allerdings hat man hinterher das Gefühl dass die besagten Episoden doch ein wenig kurz sind und man durchaus mehr draus hätte machen können. Insbesondere Batmans Ausflug nach Skartaris ist richtig cool und ich hätte Bock gehabt zu sehen wie es weiter geht. Es ist alles eine skurrille Mischung aus Italo-Western, Conan like Fantasy und schwarz/weiß Sci-Fi Filmen. Nur um am Ende zu zeigen, dass alles gar nicht echt ist. Tatsächlich wären drei einzelne Filme doch ganz geil gewesen. Mal wieder zeigt sich allerdings, dass wenn die Drehbuchautoren fähig sind, dann funktioniert das. Man kann einen beliebigen Helden in ein beliebiges Szenario packen. Bis es irgendwann zu blöd wird. Jedenfalls ist der Zeichungsstil sehr geil. Ich mag die Rückkehr der kantigen Gesichter. Und im Vergleich zu vorherigen Film ist das hier wirklich große Klasse. Trotzdem hätte man noch mehr draus machen können. Aber ich wiederhole mich.
7,5/10 Pfandflaschen
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