Montag, 16. März 2026
Album der Woche#676: Pitch Shifter - Submit EP (1992)
Freitag, 13. März 2026
So isses, Musik!#209
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| ich habe danach die Kamera-Linse geputzt, ich schwöre |
auskenne. Es war ein tatsächlich großartiges Erlebnis - allerdings habe ich jede Platte nur ein Mal gehört. Im Gegensatz zu einem "Album der Woche", dass ich zig mal in der Woche höre um mir ein Bild davon zu machen. Darum wird es diesmal kein Review geben sondern einen super kurzen Überblick darüber. Ich kann nur eins sagen: Es war wirklich super geil und ich find's schwierig das in Worte zu packen. Aber worum geht es eigentlich?
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Linkin Park Discography: From Zero (2024)
Okay. Wir fangen also noch mal von Null an. Der Albumtitel ist sowohl eine Anspielung auf den ursprünglichen Bandnamen "Xero" als auch auf einen Neuanfang mit Sängerin Emily Armstrong und Drummer Colin Brittain. Zu Beginn: Ich weiß nicht genau, inwiefern Armstrong immer noch mit Scientology involviert ist oder irgendwas mit diesem verurteilten Sexualstraftäter von dieser einen Comedy-Show zu tun hat. Ich versuche mich bei diesem Review auf die Musik zu konzentrieren -
allerdings kann ich versichern, dass hier keine weiteren LP-Reviews mehr kommen werden. Einfach weil ich das Interesse verloren habe. Und das obwohl dieses Album so ganz und gar nicht schlecht ist. Es erscheint hier quasi vollständigkeitshalber.
Armstrong hat nämlich eine hervorragende Stimme. Die Band versucht sich an einer Fusion aus alten Sounds, etwas schwereren Gitarren und Passagen die so in der Art noch nie wirklich präsent waren und durchaus mainstreamtauglichen Klängen. "From Zero" ist quasi eine Verneigung vor eigenen Wurzeln. Ich finde die Screams hören sich durchaus an wie Otep Shamaya, die Riffs sind tatsächlich lupenreiner Nu Metal. Außer die Songs in welchen Mike Shinoda wieder einen auf "Die Welt ist so strange, everything is coming down, ich bin so deep"-Rapper macht der in einem großen Stadion performt. Dabei wirds richtig kringelig ("Overflow"). Ansonsten ist alles so wie früher. Persönliche, emotionale Themen über alles geben und nichts zurück bekommen, nie wieder Opfer sein usw. usf.
Es ist wirklich nicht schlecht. Ehrlich. Geht durchaus ins Ohr und hat tatsächlich ein klein wenig was von der "Hybrid Theory"-Ära. Dabei bleibt's aber.
7,5/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: The Emptiness Machine, Casualty, IGYEIH, Heavy Is The Crown
Opeth Discography: Pale Communion (2014)
Wow, wir sind also schon beim elften Album angekommen. Und beim dritten ohne Growling. Und beim zweiten bei welchen Opeth zweifelsohne als Progressive Rock Band bezeichnet werden können. Ohne jeglichen Death Metal Anspruch. Das ist immer noch sehr ungewohnt für mich.
Ich finde es schwierig. Nicht weil es Prog oder weil es Opeth ist. Sondern die Tatsache, dass die Band mit viel Melodie (sowohl im Gesang als auch in den Instrumentals) experimentiert und alles mögliche an Einflüssen (unter anderem die italienische Band Goblin, die für den Soundtrack zu "Dawn of the Dead" verantwortlich war) reinbringt (unter anderem auch Jazz, Hammond-Orgeln, Folk-Klänge usw.) und alles am Ende einfach irgendwie da ist. Ich bin weit davon entfernt zu sagen, es wäre nichts halbes und nichts ganzes. Insgesamt gefällt mir das hier schon. Nur bin ich irgendwie der Meinung, dass es
durchaus besser sein könnte. So ist es in meinen Ohren im Grunde genommen eine Verneigung vor den Progressive Rock Einflüssen und irgendwie war es das auch schon.
Trotzdem gibt es hier durchaus großartige Anspieltipps. Allerdings kann ich den Gedanken, dass ich das alles schon mal irgendwo gehört habe nicht wirklich abschütteln. Progressive Rock mit flinky flunky Orgel und Keyboard Sounds. Ahja und melodischen Gesang. Und einen reinen Instrumental-Song. Oh und natürlich geht jeder Song fast zehn Minuten. Ich habe mich schon mehrmals gefragt, wann Opeth mal ihren Rahmen sprengen. Das haben sie getan und es war geil. Und jetzt stecken sie in einem weiteren Rahmen fest. Das ist irgendwie schade. Ich betone es noch mal: Schlecht ist das Album nicht, aber es geht noch besser.
7/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Moon Above, Sun Below, Elysian Woes, Goblin
Donnerstag, 12. März 2026
Mittwoch, 11. März 2026
Film der Woche#673: McBain (1991)
(Christopher Walken). Auf die Nachfrage, wie er sich bei ihm bedanken könnte schenkt Santos McBain eine Hälfte eines 100-Dollar Scheins. Wenn die zweite Hälfte bei ihm ankommen wird, wird er wissen dass er bald den Gefallen erwidern kann. 18 Jahre später: Santos ist einer der Anführer einer Revolution in Kolumbien. Das Kokain-Kartell (in Gestalt von Pablo Escobar) hat das Land fest im Griff. Der diktatorische Präsident regiert äh diktatorisch. Es gibt keine Presse- und Meinungsfreiheit. Eher werden Koka-Pflanzen als Getreide angebaut. Santos dringt mit seinen Genossen in den Präsidentenpalast, doch als vor dem Palast Panzer mehrere unschuldige Menschen platt zu fahren drohen, ergibt er sich und wird kurzerhand vom Präsidenten vor Augen aller erschossen. Den nächsten Schritt macht seine Schwester Christina (Maria Conchita Alonso). Sie reist nach New York um einen gewissen McBain zu finden und ihm die zweite Hälfte des Scheins zu präsentieren. McBain entschließt sich, ihr zu helfen die korrupte Kartell-Regierung in Kolumbien zu stürzen. Doch dafür braucht er Hilfe von ehemaligen Vietnam-Kameraden: Frank Bruce (Michael Ironside), Eastland (Steve James), Gill (Thomas G. Waites) und Dalton (Jay Patterson). Gemeinsam beschaffen sie Geld (indem sie Drogendealer und Drogenbosse bestehlen), Waffen und ziehen in äääh eine absolut wahnsinnige Guerilla-Operation gegen El Presidente (Victor Argo).
Dienstag, 10. März 2026
Comic Book Review#671: Machine Man#1 (1978)
als Teil einer Reihe von Erfindungen auf die Welt gekommen, versucht er nun unauffällig zu sein. In der jüngeren Vergangenheit war er X-51, eine künstliche Intelligenz, eingebettet in einen menschlich aussehenden Körper. Allerdings sind die anderen "X"-Roboter völlig durchgedreht und haben mehrere Militärangehörige umgebracht. So hat Aarons Erfinder, der wegen seiner friedlichen Natur der Sache sehr sicher war, ihn frei gelassen. Auf den ersten paar Seiten rettet Aaron einen unachtsamen Bergwanderer, der abgestürzt ist, sich an einem Ast festhält und in die Tiefe zu fallen droht. Aaron aka Machine Man kann jedoch seine Arme, ganz Inspector Gadget mäßig, ausfahren und schafft es, ihn zu retten. Die Freunde des Mannes sind sehr erstaunt darüber. Doch er kann sich nicht lange aufhalten und seine Reise geht weiter. So trifft er im Wald einen Mann, dessen Weg von einem riesigen umgestürzten Baum versperrt ist. Er bewegt den scheinbar unbeweglichen Baum vom Weg und anschließend bietet der Fremde ihn eine Mitfahrt in seinem Auto an. Es stellt sich heraus, dass er Psychiater ist und ihm bei der Findung seiner Selbst helfen kann. Währenddessen woanders: Colonel Kragg, der Mann dessen Soldaten von den anderen X-Robotern umgebracht und ihm selbst ein Auge entfernt haben (?) schwört nun Rache. Mithilfe eines Homing Devices in Aarons Schädel will er ihn nun ausfindig machen und seine Soldaten die Drecksarbeit machen lassen. Der Roboter in Menschengestalt muss sterben.





