Donnerstag, 9. Juli 2026
Mittwoch, 8. Juli 2026
Film der Woche#686: Near Dark (1987)
in der Lage Menschen zu töten. Die Gruppe bewegt sich in Kneipen, auf Bundesstraßen und übernachtet sogar einmal in einem Bungalow. Tatsächlich ist aber die Polizei auf ihrer Spur, weil sie eine Kneipe überfallen und für mehrere Tote gesorgt haben. Für Caleb wird die Sache immer unangenehmer. Er hat Blutdurst und kann keine Sonne mehr vertragen. Vielleicht wird aus ihm kein guter Vampir? Dazu kommt noch, dass sein besorgter Vater nach ihm sucht. Wie erklärt er ihm die ganze Situation? Vielleicht war es doch keine so gute Idee mit einem Haufen Vampire um die Häuser zu ziehen?
Dienstag, 7. Juli 2026
Comic Book Review#684: Rogue Trooper: Welcome to Nu-Earth (2013)
Montag, 6. Juli 2026
Album der Woche#688: Bomfunk MC's - In Stereo (1999)
finnischen Rockband Waltari. Er klingt als hätte man ihn irgendwie dazu gezwungen. Aber genug davon. "In Stereo" ist ein gekonnter Mix aus Breakbeat, Techno, Drum and Bass und Hip-Hop. Reimtechnisch orientiert sich B.O.W. (Brother of Words aka Raymond Ebanks) an 1980er Hip-Hop, dessen Hörer auf Pappe (nicht das was ihr denkt) gebreakdanced haben. Die Reime sind simpel und durchaus generisch. Es geht die ganze zeit um "rock rocking the spot", "the mic I will rock" oder "rock the microphone" als auch andere Formen der Selbstdarstellung. Tatsächlich geht es aber auch um die Musik. So wird diese in den lyrics als "funky flow" der einen die Kontrolle verlieren lässt dargestellt. Ich glaube, dass Bomfunk MC's die einzige Gruppe sind die in einem Song sowohl sich selbst als auch den Albumtitel erwähnen. So heißt es in "In Stereo": "It really makes me lose controlBomfunk MC's in stereo".
Sonntag, 5. Juli 2026
Film der Woche#685: Meshes of the Afternoon (1943)
Es gab nach der Blogpause im April einen kleinen organisatorischen Fehler. Aus Versehen habe ich die Pause eine Woche länger durchgezogen. Somit ist das "Album der Woche", "Comic Book Review" und "Film der Woche" die in der ersten Maiwoche erscheinen sollten, erst eine Woche später erschienen. Logischerweise hat sich dann alles verschoben. Damit ich nicht Anfang Oktober (den Halloween-Monat SHOCKTOBER wohlgemerkt) nicht immer noch "normalen" September-Content veröffentliche, habe ich beschlossen diesen Fehler JETZT auszubügeln. Und zwar erscheinen in der Woche vom 29.06.-05.07.2026 ganze zwei "Alben der Woche", zwei "Comic Book Reviews" und zwei "Filme der Woche". Das hier ist der zweite "Film der Woche". Here we go:
Samstag, 4. Juli 2026
Comic Book Review#683: Judge Dredd: Luna-1 (2015)
Es gab nach der Blogpause im April einen kleinen organisatorischen Fehler. Aus Versehen habe ich die Pause eine Woche länger durchgezogen. Somit ist das "Album der Woche", "Comic Book Review" und "Film der Woche" die in der ersten Maiwoche erscheinen sollten, erst eine Woche später erschienen. Logischerweise hat sich dann alles verschoben. Damit ich nicht Anfang Oktober (den Halloween-Monat SHOCKTOBER wohlgemerkt) nicht immer noch "normalen" September-Content veröffentliche, habe ich beschlossen diesen Fehler JETZT auszubügeln. Und zwar erscheinen in der Woche vom 29.06.-05.07.2026 ganze zwei "Alben der Woche", zwei "Comic Book Reviews" und zwei "Filme der Woche". Das hier ist das zweite "Comic Book Review". Here we go:
und kommt auf diese Weise auch mit, obwohl Dredd es ihm untersagt hat. Was den Cop aus Megacity One hier nun erwartet, ist nicht viel anders als auf der Erde. Eine korrupte Organisation, die gefühlt die Hälfte aller unternehmen hier verschluckt. Man treibt einen Mitarbeiter dermaßen in den Wahnsinn, dass er Amok läuft. Doch JD erschießt ihn nicht, sondern nur so leicht ins Bein weißte, damit er verhaftet werden kann. Grund: Der Sohn des Amokläufers sieht zu und macht sich sorgen. Viel wichtiger als das, als auch irgendwelche Banküberfalle die von Leuten begangen werden, deren Gesichter mithilfe einer Maschine verändert werden können ist die Story der Mond-Olympiade. Mehrere Länder nehmen teil, darunter auch die Sowjetunion bzw. die "Soviet Cities", wie man sie in der Zukunft nennen wird. Es gibt einen Anschlag auf einen sowjetischen Sportler, sodass die Sowjetunion einen Krieg erklärt. Zum Glück werden Kriege in der Zukunft nur noch in Kleinstgruppen von 4 Männern geführt und von der Öffentlichkeit als eine Art Sport betrachtet. Genau das schmeckt Judge Dredd aber nicht. Menschen sind wegen nichts und wieder nichts drauf gegangen und man sieht das als Amusement. Kein Wunder, dass er dem "Sportkommentator" das Mikrofon in die Fresse stopft.
Freitag, 3. Juli 2026
Album der Woche#687: Дельфин - Не в фокусе (1997)
angucken, als wäre ich so ein Arschloch (...)". Oder im Grunde: Ich bin schlecht für dich, doch du wirst immer wieder kommen und du kannst nicht anders. "Wojna" ("Krieg") handelt von einem inneren Krieg gegen sich selbst. "Delfin" ist eine Art Metapher auf Lysykovs Leben und erzählt eigentlich die Story vom Leben des letzten Delfins in einem Ozean. "Ja lyublyu ljudej" ("Ich liebe Menschen") ist ein Disstrack gegen all diese Leute die "einen in einer merkwürdiger Weise Danke sagen" bzw. "viel zu viel von sich selbst halten". Der Song ist voll mit Beleidigungen und als dieser das erste Mal live performt wurde, war ein Fernsehsender dermaßen schockiert, dass er viel zu spät die Übertragung abgebrochen hat.
Donnerstag, 2. Juli 2026
Mittwoch, 1. Juli 2026
Film der Woche#684: L’Année dernière à Marienbad (1961)
Hotelgästen angesehen wird. Darin versucht ein Mann eine Frau zu überzeugen, mit ihm mitzugehen und ein neues Leben anzufangen. Tatsächlich fokussiert sich die Handlung daraufhin auf ein ähnliches Szenario. Ein Mann (Giorgio Albertazzi) versucht eine Frau (Delphine Seyrig) zu überzeugen, dass sie sich letztes Jahr in diesem Hotel getroffen haben. Außerdem soll er sie überredet haben, ihren Partner zu verlassen und mit ihm ein neues Leben anzufangen. Sie hat ihm das versprochen. Doch sie kann sich absolut nicht daran erinnern oder hat es komplett verdrängt. Vielleicht war es auch ein harmloser Flirt und sie bereut ihr Verhalten - möchte das aber nicht zugeben. Immer wieder fordert der Typ den Partner der Frau zu einem Nim-Spiel heraus.
Dienstag, 30. Juni 2026
Comic Book Review#682: Gehenna: Naked Aggression#1 (2025)
gleichzeitig vor den Kugeln der Mafiosi zu schützen. Es kommt zu einer wilden Jagd über den Dächern einer Großstadt. Der Junge wird unfreiwillig zum Helfer bei seinem eigenem Kidnapping. Jeder wird verletzt. Jeder wird erschossen. Es wird über Dächer gesprungen und ein Auto angehalten, die Passagiere als Geisel genommen und zur Weiterfahrt gezwungen. Doch warum? Nun, die Frau hat eine Geschichte. Eine Rechnung offen. Eine sehr große.
Montag, 29. Juni 2026
Album der Woche#686: Santana - Supernatural (1999)
Sonntag, 28. Juni 2026
So isses, Musik!#214
Die Böslinge – I bin a Bösling
Raphi: "Und gleich noch ein Beitrag aus Österreich. Die Böslinge aus Wien sind eine Legende, die die dortige Szene stark geprägt hat. Der rumpelige Deutschpunk mit Wiener Dialekt sorgt für kurzweilige Freude. Sonderlichen Tiefgang sollte man hier allerdings nicht erwarten."
Philipp: "Als Raphi mit diesem Song um die Ecke kam, war ich mir zu 100% sicher, dass ich diese Bergdeutschen hassen würde, getäuscht hab ich mich, kruzifix noch amoi. Rumpeliger 80er Punk in derbstem Wiener Dialekt und sieh da - die morbide Oaschigkeit des gemeinen Wieners ist der nihilistischen Veranlagung des Bratwurst fressenden Thüringer Waldbewohners gar nicht so unähnlich und holt mich nach Falco, Kreisler und Wanda tatsächlich ein weiteres Mal ab. Ganz bös oder so."
Ich: Okay, bei dem Namen habe irgendwas aus der Sparte "Nix-Gut" erwartet. Erinnert mich von Namen her an sowas wie äh.... "Die Siffer" oder so. Stattdessen erwartet mich Old School Bergdeutschpunk. In Wiener Dialekt. Es klingt beim ersten Mal schon irgendwie ganz cool, allerdings ist es nichts was mich auf Dauer vom Hocker reißen würde. Durchaus okayer Punkrock Marke Exploited - nur auf Wienerisch halt
Bubonix – Paid Out With Hate
The Buttocks – BGS/GSG
Philipp: "Eine der Hamburger Kultbands mit einem ihrer Überhits. Da stimmt einfach alles, Härte, Rotz, Geschwindigkeit, dieser absurde Humor ("Hängt die Bullen auf und röstet ihre Schwänze", eines der anschaulichsten Rezepte im Deutschpunk, fehlt nur noch "in Olivenöl und schmeckt mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Thymian ab"), der sie einerseits von der anderen Hamburger Kultkombo (mit der es zeitweise personelle Verstrickungen gab) abhob und sie andererseits im Gegensatz zu jenen vor der Zensur bewahrte. Ganz großes Kino und völlig zu Recht ein absoluter Klassiker."
den Ansprüchen des Albums nicht gerecht werden könnte. So geht es mir wieder so bei "Neverland", dass übrigens nichts mit einem gewissen US-Amerikanischen Sänger zu tun hat. Viel eher mit der ursprünglichen Idee des "Neverland" aus der Peter Pan Geschichte. Vor allem, wenn man sich das Albumcover anguckt und sich diese fantastischen Soundscapes anhört, der wird wahrscheinlich ähnlicher Meinung sein. Wobei, naja eigentlich müssten zu "Neverland" irgendwelche Piratensounds dazu gehören.
Samstag, 27. Juni 2026
Happenings des Monats: Juni'26
angucken durfte. Diesmal habe ich mir bestimmt den ganzen halben Auftritt angeguckt und war wirklich überaus zufrieden. Metallischer, leicht crustiger Hardcore Punk der besseren Sorte. Passt super in die Schublade "einfach durchgezogen, ohne unnötige Ansagen ausser 'hey, danke dass wir hier sein dürfen'". Kurz und bündig ohne unnötige Gitarrensoli. Also quasi metallisch ohne das was für viele am Metal nervig ist. Das war auf der Bühne unten. Als wir (Heiko und ich) dann nach oben gehen sehe ich direkt diese "trashige" Bühnendeko mit dem Bandnamen "Kostenvorschlag" oder "Kostenvoranschlag". Ich kann mich leider nicht ganz erinnern. Jedenfalls denke ich mir "Okay, das wird jetzt richtig albern wahrscheinlich. Mal gucken." Und tatsächlich ist es albern mit Songtexten wie "Die besten Geschichten schreibt ein Supermarkt in dem alles umsonst ist". Diesen Text fand ich tatsächlich sehr gut. Aber insgesamt leider nicht meins weil doch zu albern. Irgendwie verpassen wir die nächste Band auf der unteren Bühne und geben uns stattdessen eine weitere auf der oberen Bühne: Blamage spielen patriarchatsablehnenden Hardcore Punk mit Songtexten die Männern vorwerfen auch "Teil des Problems" zu sein. Das ist auch sehr gut so und finde es auch weiterhin gut, dass es solche Bands gibt. Aus dem Außenbereich klingt alles auch tatsächlich annehmbar und halt "punkig", wie es sein sollte. Trotzdem nichts was ich irgendwie großartig zuhause hören würde. Danach ging es wieder auf die untere Bühne zu Jigsore Puzzle. Diesmal fühlte ich mich wieder heimisch, weil sie mich an sehr viele Powerviolence oder Grindcore-Bands erinnern. Vier Typen, zwei Sänger, ein Gitarrist und ein Drummer. Kein Bass. Der eine Sänger schafft es irgendwie entweder betrunken zu sein oder leicht neben der Spur zu wirken. Das ist schon okay, denn die Ansagen sind witzig, die Musik ist kurz, sehr kurz sogar und insgesamt macht es einfach nur Spaß. Riesigen Spaß. Wieder auf der oberen Bühne: Apéro mit leicht surfigen aber trotzdem schnellen Punkrock mit irgendwelchen Synthesizer-Sounds (?). Keine Ahnung, denn ich stehe wieder im Außenbereich weil ich es höchst anstrengend finde, zwischen all den Leuten zu stehen oder mich wieder durchzuquetschen. Es entsteht ein höchst fragwürdiges Video vom Auftritt, weil ich alles aus dem Außenbereich aus einer miesen Perspektive filme. Irgendwie coole Sache, das. Irgendwie aber auch schon öfter gehört. Danach geht es wieder nach unten zu Däächt: Der Sänger sieht aus wie eine punkige Version von Thurston Moore (Sonic Youth). Zumindest frisurentechnisch. Der Sound ist cool, oldschoolig und passiv-aggressiv. Meiner Meinung nach eine der besseren Bands an diesem Abend, die ich mir zuhause auch tatsächlich anhöre. Die letzte Band für mich, weil ich vor den Kaput Krauts nach Hause gehe (habe KK tatsächlich nie wirklich viel gehört und für mich ist es kein Verlust an dem Abend) sind The Tangled Lines. Eigentlich ist es so, dass ich von ihnen nur zwei Songs kenne. Der eine heißt "With Make-Up And Push-Up Bra" (oder so) und war auf irgendeinem Spastic Fantastic Sampler im Jahre 2012 oder früher vertreten. Der andere heißt "Fear is the path to the dark side" und ist ein Zitat von Meister Yoda aus Star Wars. Ich habe TTL vor über zehn Jahren auf dem Fluff Festival gesehen und war damals absolut begeistert. Diesmal ist es auch so. Der Auftritt katapultiert mich in simplere Zeiten als ich wesentlich mehr gefallen an Punk Musik hatte und mich immens gefreut habe wenn ein Song performt wurde, den ich kannte. Es sind nach wie vor relevante Ansagen über Sexismus in der Gesamtgesellschaft und in der Punkszene, die hier sehr wichtig sind.
aufgewachsen ist. Auch mit dem Gefühl überhaupt nicht dazuzugehören. Es kann also durchaus sein, dass seine Eltern einfach bei einem tragischen Unfall gestorben sind und er sich diese ganze Story mit Eternia nur ausgedacht hat um über sein Trauma hinwegzukommen. Diesen Gedanken hatte ich zwischendurch mal gehabt. Und es wäre ein sehr gewagter Move, das exakt so durchzuziehen. Doch natürlich ist alles anders. Allerdings gibt "MOTU" einen das Gefühl wieder im Kinderzimmer zu sein und eigene Geschichten zu erfinden. Weil die Realität so knüppelhart ist und man im Alter von 6 oder weniger überhaupt nicht damit zu recht kommt. Ich fühle mich abgeholt und verstanden. Danke an Kollegen M fürs Begleiten.
Celsius draußen. Drinnen war es zwar belüftet aber trotzdem konnte man der Hitze nicht entfliehen. Kurzum: Es war so voll, dass wenn ich ein Video vom Auftritt machen wollte, ich einige Handy-Aufnahmen mitgefilmt habe, von anderen Leuten die ebenfalls filmen wollten.
Teen 90 Nine", "Just Like This", "Faith", "Break Stuff", "My Generation", "Livin' It Up", "Hot Dog", "My Way", "Gold Cobra", "Nookie", "Full Nelson", "Rollin'", "Re-Arranged".... , "Take A Look Around" Bei "Behind Blue Eyes" sagt Fred er würde dafür in den Knast kommen und am Ende wird noch mal "Break Stuff" zusammen mit Death By Romy gespielt. Meistens hält sich der Sänger am aus seiner Sicht rechten Rand der Bühne, sodass ich ihn kaum zu Gesicht bekommen. Als er dann tatsächlich "zu uns" (nach links) (bei "Livin' It Up") kommt, geht mir wahrlich das Herz auf. Bis auf dem Opener wurde kein Song von einem neueren Album (oder einer neuen Single) gespielt. Vielleicht ist es auch in Ordnung so. Die meisten Leute um mich herum konnten ALLES mitsingen. Es war ein fantastisches Aufeinandertreffen von Jung und Alt. Ich feiere es absolut, dass bei "Full Nelson" zwei weibliche Fans zum Mitsingen auf die Bühne geholt werden. Dass so viele Leute in roten Caps gekommen sind. Dass der Großteil weiß sich zu benehmen. Bis auf (natürlich) den einen Idioten der ungefragt eine Frau anfasst - und zum Glück von ihr schnell gemaßregelt wird. Insgesamt ein sehr schönes Erlebnis wovon ich noch lange lange lange erzählen werden.
Donnerstag, 25. Juni 2026
Mittwoch, 24. Juni 2026
Film der Woche#683: The Incredible Melting Man (1977)
sich der Film auf Wests Aufenhalt im Krankenhaus. Der Körper des Mannes ist komplett bandagiert. Es dauert nicht lange, bis West aus seinem Schlaf erwacht. Kurz darauf merkt er, was mit ihm los ist. Nachdem er sein Gesicht und Hände von den Bandagen befreit hat, stellt er fest, dass das Fleisch in seinem Gesicht sich aufzulösen beginnt - ebenso wie die Hände. In einem äh Panikanfall tötet er eine Krankenschwester und flieht aus dem Krankenhaus. Dr. Nelson (Burr DeBenning) und Dr. Loring (Lisle Wilson) finden heraus, dass ihre Leiche nun auch radioaktiv verseucht ist. Das heißt im Grunde, dass Steve West's Körper ebenfalls radioaktiv ausstrahlt. Die ganze Sache muss geheim gehalten werden. Das Militär füchtet schlimme Folgen wenn alles rauskommen sollte. So macht man sich auf die Suche nach Steve, dessen Körper ständig schmilzt und er Menschen angreift. Das Ding ist: Je länger er unterwegs ist, je mehr er tötet, desto stärker wird er.
Dienstag, 23. Juni 2026
Comic Book Review#681: Godzilla vs. the Mighty Morphin Power Rangers II#1-5 (2024)
Ranger (der eigentlich Tommy ist, der zu einem anderen Zeitpunkt der Green Ranger ist) stößt in einem weiteren zerstörten Multiversum (er selbst ist auch in der Lage durch die Welten zu reisen, mithilfe eines Multiversum-Steins oder so) auf eine weitere Gruppe Power Rangers. Gemeinsam versuchen sie nun, Rita zu stoppen. Sie treffen auch (wieder) gemeinsam auf Godzilla der alles andere als begeistert darüber ist, dass wieder übergroße Roboter (die Zords der Power Rangers) ihn entgegen treten. So kommt es, natürlich, erstmal zu einem Fight. Doch irgendwann wird die Lage noch brenzliger. Rita und Astronema statten Astronemas "Psycho Rangers" mit den Kräften von Godzillas Gegnern wie King Ghidorah oder Destoroyah aus. Doch die Power Rangers haben irgendwann auch einen Ass im Ärmel und machen dasselbe. Nur dass sie sich mit den Kräften von Godzillas "Freunden" ausstatten. So kommt es zu der Bildung von "Kaiju Rangers". Es wird links und rechts gekämpft. Verschiedene Universen der Rangers treffen aufeinander, als auch Charaktere aus verschiedenen Godzilla-Staffeln. So kriegen wir Tommies alias White und Green Rangers als auch Mothra und den Roboter Jet Jaguar zu sehen.
Made by: Cullen Bunn, Baldemar Rivas
7/10 Pfandflaschen
Montag, 22. Juni 2026
Album der Woche#685: Screaming Trees - Dust (1996)
Freitag, 19. Juni 2026
My Favorite TV-Show: The Boys
stinknormaler Verkäufer von Fernsehern und anderen Home Media. Eines Tages wird seine Freundin Robin Ward (Jess Salguiero) umgebracht. Ein Superheld namens A-Train aka Reggie Franklin (Jessie Usher) rennt durch sie durch. Der Speedster war offenbar in Eile und hat sie einfach übersehen. Hughie ist am Boden zerstört. Die multinationale Firma Vought die hinter dem Marketing der Superhelden steckt bietet ihm eine Wiedergutmachung in Form eines Schmerzensgeldes an. Doch kein Geld der Welt kann seinen Schmerz heilen. A-Train ist Teil der "Seven", einer Gruppe von Superhelden angeführt von Homelander (Anthony Star), eine Art narzisstischen Superman-Verschnitt. In dieser Welt existieren Superhelden zwar, allerdings ist es für die Öffentlichkeit nur Schein. Sie "retten" Menschen in Not, scheißen dabei auf jegliche Sicherheitsvorkehrungen oder sind teilweise einfach nicht vorsichtig genug. Einige von ihnen pflegen rassistische und sexistische Einstellungen, sind korrupt und selbstverliebt. Sie treten in Filmen auf, nehmen an PR-Kampagnen für Produkte Teil und schützen Menschen in Kriegsgebieten, irgendwie. Der Fall Hughies ruft William Butcher (Karl Urban) auf den Plan. Dieser glaubt, dass Homelander seine Ehefrau Becca vergewaltigt und umgebracht hat. So rekrutiert Butcher Hughie und dieser wird Teil der "The Boys". Dabei handelt es sich um eine geheime Gruppe, die zunächst von der CIA finanziert wird. Dazu gehören noch: Marvin "Mother's Milk" Milk (Laz Alonso) und Frenchie (Tomer Capone). Später im Laufe der Serie befreien sie die mit Superkräften ausgestattete Kimiko (Karen Fukuhara). Die Aufgabe der "The Boys" ist zunächst den Superhelden das Leben schwer zu machen, "auf die Finger zu klopfen", "zur Strecke bringen" doch nach und nach wird die Aufgabe immer größer. Die Superhelden müssen weg. In einem weiteren Story-Strang lernen wir Annie "Starlight" January (Erin Moriarty) kennen, die neuestes Mitglied der Seven wird und nach und nach einsehen muss, wie korrupt die Superheldenwelt tatsächlich ist.




















