Zu Beginn des Filmes haben wir das Jahr 1973. Der Vietnamkrieg ist vorbei. Allerdings gibt es immer noch gefangene US-Soldaten, die von den Vietcongs festgehalten werden. Eine Gruppe Soldaten um einen Mann namens Roberto Santos (Chick Vennera) befreit einen Kameraden namens Bob McBain
(Christopher Walken). Auf die Nachfrage, wie er sich bei ihm bedanken könnte schenkt Santos McBain eine Hälfte eines 100-Dollar Scheins. Wenn die zweite Hälfte bei ihm ankommen wird, wird er wissen dass er bald den Gefallen erwidern kann. 18 Jahre später: Santos ist einer der Anführer einer Revolution in Kolumbien. Das Kokain-Kartell (in Gestalt von Pablo Escobar) hat das Land fest im Griff. Der diktatorische Präsident regiert äh diktatorisch. Es gibt keine Presse- und Meinungsfreiheit. Eher werden Koka-Pflanzen als Getreide angebaut. Santos dringt mit seinen Genossen in den Präsidentenpalast, doch als vor dem Palast Panzer mehrere unschuldige Menschen platt zu fahren drohen, ergibt er sich und wird kurzerhand vom Präsidenten vor Augen aller erschossen. Den nächsten Schritt macht seine Schwester Christina (Maria Conchita Alonso). Sie reist nach New York um einen gewissen McBain zu finden und ihm die zweite Hälfte des Scheins zu präsentieren. McBain entschließt sich, ihr zu helfen die korrupte Kartell-Regierung in Kolumbien zu stürzen. Doch dafür braucht er Hilfe von ehemaligen Vietnam-Kameraden: Frank Bruce (Michael Ironside), Eastland (Steve James), Gill (Thomas G. Waites) und Dalton (Jay Patterson). Gemeinsam beschaffen sie Geld (indem sie Drogendealer und Drogenbosse bestehlen), Waffen und ziehen in äääh eine absolut wahnsinnige Guerilla-Operation gegen El Presidente (Victor Argo).
(Christopher Walken). Auf die Nachfrage, wie er sich bei ihm bedanken könnte schenkt Santos McBain eine Hälfte eines 100-Dollar Scheins. Wenn die zweite Hälfte bei ihm ankommen wird, wird er wissen dass er bald den Gefallen erwidern kann. 18 Jahre später: Santos ist einer der Anführer einer Revolution in Kolumbien. Das Kokain-Kartell (in Gestalt von Pablo Escobar) hat das Land fest im Griff. Der diktatorische Präsident regiert äh diktatorisch. Es gibt keine Presse- und Meinungsfreiheit. Eher werden Koka-Pflanzen als Getreide angebaut. Santos dringt mit seinen Genossen in den Präsidentenpalast, doch als vor dem Palast Panzer mehrere unschuldige Menschen platt zu fahren drohen, ergibt er sich und wird kurzerhand vom Präsidenten vor Augen aller erschossen. Den nächsten Schritt macht seine Schwester Christina (Maria Conchita Alonso). Sie reist nach New York um einen gewissen McBain zu finden und ihm die zweite Hälfte des Scheins zu präsentieren. McBain entschließt sich, ihr zu helfen die korrupte Kartell-Regierung in Kolumbien zu stürzen. Doch dafür braucht er Hilfe von ehemaligen Vietnam-Kameraden: Frank Bruce (Michael Ironside), Eastland (Steve James), Gill (Thomas G. Waites) und Dalton (Jay Patterson). Gemeinsam beschaffen sie Geld (indem sie Drogendealer und Drogenbosse bestehlen), Waffen und ziehen in äääh eine absolut wahnsinnige Guerilla-Operation gegen El Presidente (Victor Argo).
Christopher Walken spielt im Grunde sich selbst. Es ist absolut merkwürdig, ihn in einer Action-Rolle zu sehen. Ein relativ wortkarger Mann, der selbst beim Rumballern mit den schwersten Kanonen kaum eine Emotion zeigt. Aber dabei keine Schwarzenegger-Miene hat, sondern eine äh Walken-Miene. Die Action-Sequenzen sind vollkommen over the top. Die Statisten, die südamerikanisch aussehen sollen sind größtenteils Filipinos - weil der Film auch auf den Filipinen gedreht wurde. Dabei benutzt man das White-Savior-Motiv (auch wenn Steve James schwarz ist) des coolen US-Amerikaners der einer unterdrückten Bevölkerung hilft, eine Revolution anzuzetteln. Dabei muss ich sagen, dass McBain nicht der treibende Motor ist, er ist viel eher tatsächlich ein Helfer in der ganzen Situation. Wir haben hier auch ein Cameo von Luis Guzman als Drogendealer, der ebenfalls im Vietnam war - und der die Gruppe fragt, wieso sie ihn ausrauben und nicht reichere Leute, die an der Spitze stehen. Also machen McBain und seine Kumpels genau das. Und geben sich aus als äääh israelische Agenten (?). "McBain" ist nicht so bitterernst, unfreiwillig lustig und tatsächlich wesentlich leichter zu ertragen als moderne Action-Filme. Größtenteils wegen einer ruhigeren Kameraführung als heute. Trotzdem ist es ganz grandioser sogenannter "Shlock". Ein großartiger, hohler B-Movie. Ich habe Tränen gelacht. Kudos an Regisseur und Drehbuchautor James Glickenhaus, der sich inzwischen aus dem Filmgeschäft zurückgezogen hat.
6,75/10 Pfandflaschen
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