anstrengende Kinder. Als Ben an einer Tankstelle plötzlich die Punkette Melody (Charlotte Gabris) sieht, spielen die Hormone bei ihm verrückt und er beschließt die von ihrer Mutter sitzen gelassene junge Frau heimlich mitzunehmen. Dummerweise gibt es auf der Reise ein großes Manko. Die Cox fahren ein hochmodernes Auto welches über eine digitale Anlage und einen Tempomat verfügt. Irgendwie lässt sich der Tempomat bei 130 km/h trotz Drücken der Bremse nicht ausstellen. In 200 Kilometern befindet sich ein großer Stau. Was darauf folgt ist eine rasante (höhö) Handlung die mit einer Unmenge an Gags gewürzt ist.
Mittwoch, 3. März 2021
Film der Woche#479: À fond/Full Speed (2016)
anstrengende Kinder. Als Ben an einer Tankstelle plötzlich die Punkette Melody (Charlotte Gabris) sieht, spielen die Hormone bei ihm verrückt und er beschließt die von ihrer Mutter sitzen gelassene junge Frau heimlich mitzunehmen. Dummerweise gibt es auf der Reise ein großes Manko. Die Cox fahren ein hochmodernes Auto welches über eine digitale Anlage und einen Tempomat verfügt. Irgendwie lässt sich der Tempomat bei 130 km/h trotz Drücken der Bremse nicht ausstellen. In 200 Kilometern befindet sich ein großer Stau. Was darauf folgt ist eine rasante (höhö) Handlung die mit einer Unmenge an Gags gewürzt ist.
Dienstag, 2. März 2021
Comic Book Review#478: Aliens: Stalker#1 (1998)
Dieser One-Shot ist eine Rarität unter "Aliens"-Comics. Nicht wegen seiner Seltenheit, sondern wegen seinem Setting. Es gibt außer diesem nur eine weitere Story die in der Vergangenheit der Menschheit spielt, nämlich "Aliens: Earth Angel" (Handlung ist in den 1950ern angesiedelt).
"Stalker" erzählt die Geschichte von einer Gruppe von Wikingern, die in prä-mittelalterlichen Europa lebten. Sie folgen einem Typen mit Gesichtstattoos, der Rainulf the Wraith-Stalker genannt wird. Er ist derjenige der ihnen helfen soll eine Jahrzehnte alte Kreatur zu töten, die nur "the Crawler" genannt wird. Alle fünfzig Jahre kommt sie in ihr Land und töten. Die Anwohner sprechen von einem Fluch. Um diesem Fluch zu entkommen hat sich die Enkelin eines Königs (der vor Jahren selbst der Kreatur begegnet ist) mit irgendwelchen Piraten/Wikingern auf einen Deal geeinigt. Sie werden das Monster töten und daraufhin kriegen sie die Hälfte ihres Landes. Es ist ein mieser Deal, aber immerhin die einzige Chance sich vom Monster zu befreien. Allerdings heißt es dass kein lebendiger Mann das Viech töten kann. Es handelt sich natürlich um einen Xenomorph. Und ja, wir kriegen hier mit wie Wikinger gegen ein Alien kämpfen.
Wie schon oben erwähnt: Normalerweise spielen Geschichten aus dem "Aliens"-Comicuniversum selten in der Vergangenheit der Menschheit, sondern viel eher in der Zukunft. Nun, ich möchte ungern hier rumspoilern, weil das den ganzen Spaß verderben würde, aber: Wer M. Night Shyamalan Filme gesehen hat, der weiß worauf es hinaus läuft. Nun, nicht ganz auf einen absurden Twist, aber es ist alles nicht so wie man sich das eigentlich vorgestellt hat. Es ist ziemlich merkwürdig die Xenomorphs in dieses Setting zu setzen. Meiner Meinung nach ist es schon ziemlich dünn. Andererseits ist es nur ein One-Shot der im Großen und Ganzen keine besondere Rolle spielt und in keiner längeren Storyline von Bedeutung ist. Eigentlich ganz nett und eigentlich auch unterhaltsam - nur hätte man trotzdem noch weitaus mehr draus machen können.
5,75/10 Pfandflaschen
Made by: Craig Thompson, David Wenzel
Montag, 1. März 2021
Samstag, 27. Februar 2021
So isses, Musik!#118
Dead United - Fiend Nö. 1 (2021)
Die Band, die der Headliner von meinem allerallerallerersten Konzert überhaupt (30.10.2006 im Jugendzentrum B-Hof in Würzburg) war hat ein neues Album rausgebracht!
Ich war mir zuerst nicht sicher, ob mir "Fiend Nö. 1" genauso viel Spaß machen würde, wie meinem 15-Jährigen Ich. Doch all die Unsicherheiten waren beim ersten Durchlauf des Albums wie weggeblasen. Zuerst fand ich den Beginn etwas holprig, doch wenn man dem Ganzen etwas Zeit gibt, dann "spielt" sich das Album "ein". Natürlich, es sind die selben Zutaten die jede sich selbst respektierende Horrorpunk-Band nimmt und zu Musik verwurstet. Ein gruselig anmutendes Intro, Songtitel wie "The Old Spook Sanatorium On Kill Hill", hier und da ein paar Samples (oder wie ich hier mitgezählt habe, wohl nur eins) und natürlich die "Woah Oh Oh"s als auch catchy Refrains. Man mag das vielleicht als ideenlos bemängeln, aber das ist nun mal Punk und nicht die 9. von Beethoven. Ich habe allerdings auch (außer vllt. The Other) keine weiteren Bands mit denen ich DU vergleichen könnte, weil ich mich schon seit längerem nicht mehr im Horrorpunk-Spektrum bewege.Was für Dead United spricht: Sie nehmen sich selbst ernst genug um weiter Musik zu machen und sich stetig zu verbessern. Gleichzeitig ist der Humor-Anteil nicht gerade klein. Ich spreche von Songzeilen wie "Mr. Reptile, Mr. Reptile, you ate my family!" oder dem Tom-Jones-Cover "It's Not Unusual", dass sie endlich mal aufgenommen haben. Ich musste bei dem Songtitel "Aaaaaah! Some Bees!" bisschen mehr lachen als ich sollte. Besonders ins Ohr gefallen ist mir "Fuck The Fiends!", das meiner Meinung nach sich tatsächlich gleichzeitig vor den alten (Danzig-)Misfits als auch vor den späteren Graves-Sachen verneigt. Das ist wie "Earth A.D." trifft auf "American Psycho" oder so. "Fiend Nö. 1" ist Horror, dreckig, Punk und definitiv nicht langweilig. Aber allerallerspätestens beim letzten Song "Waltz of the Damned" merkt man, dass da noch viel viel vieeeel mehr in der Band steckt. Ich bin gespannt, ob sie in Zukunft mehr in Richtung Death Rock gehen bzw. sich noch mehr ausprobieren werden. Habe auf keinen Fall eine Orgel erwartet!
Ich bin tatsächlich sehr zufrieden!
Die Single "Fuck The Fiends!!!" erscheint Ende Februar, das Album am 09.04. dieses Jahres! Reinhören lohnt sich
8/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Fuck The Fiends!, Mr. Reptile, Waltz Of The Damned
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Poison Ruin - S/T (2021)
Habe durch den heiligen YouTube-Algorithmus Poison Ruin entdeckt. Eine funktionierende Mischung aus 80s Anarcho Punk und Dungeon Synth Interludes. Hört sich zuerst mal seltsam an, ist aber geil!
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50 Best Rock Albums of the 90s, Teil 11
28. Slayer - Seasons Of The Abyss (1990)
Slayer haben sich nie besonders darum geschert in irgendwelche Konventionen/Vorgaben reinzupassen und haben Anfang der 90er Jahre im Prinzip so weiter gemacht wie bisher. Während Metallica und Anthrax ihren Stil verändert haben. Das heißt aber nicht dass dieses Album 1:1 genauso ist wie "Reign In Blood" oder "South Of Heaven" ist. Trotzdem zähle ich es in eine Reihe mit den beiden Alben. Es ist für mich der Abschluß der "klassischen" Slayer-Ära.
"Seasons In The Abyss" hat einen großartigen Titeltrack, der für Slayer-Verhältnisse ungewohnt langsam ist. Und ein großartiges, mystisches Musikvideo hat. Und der Songtext erst. Der Rest ist, und das möchte hier kein Tadel sein, Slayer-Standardwerk. Großartige Riffs und Soli von Hannemann und King. Wuchtiges Drumwerk von Dave Lombardo. Tom Araya macht seinen Job auch verdammt gut. Texte über Mörder wie Ed Gein (Dead Skin Mask) oder den Krieg (War Ensemble). Es ist definitiv kein schlechtes Album, jedoch möchte ich an der Stelle anmerken, dass alles was danach kam für mich nicht wirklich von Bedeutung ist. Okay, außer "God Hates Us All", aber das war 11 Jahre später.
Ich mag das Ding, aber auch nicht alles darauf. Einige Songs sind mir dann doch zu sehr "Standard Slayer". Trotzdem okay.
6,75/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Seasons Of The Abyss, War Ensemble, Dead Skin Mask
27. Alanis Morissette - Jagged Little Pill (1995)
Ich fand sie tatsächlich richtig gut in der Rolle von Gott (weiblich) in "Dogma". Nicht weil sie dort kaum ein Wort gesagt hat, sondern weil sie trotz keiner gesprochenen Passage die Rolle verdammt gut gemeistert hat. Das kann ich leider so nicht über dieses Album sagen. Ich bin allerdings zwiegespalten, darum wird es wie bei Bon Jovi keine Bewertung geben.
"Jagged Little Pill" ist zweifelsohne ein sehr einflussreiches Album, welches sogar Künstlerinnen wie Britney Spears inspirierte. Sie coverte sogar "You Oughta Know" auf einer ihrer Touren. Kann mir gut vorstellen dass Britney ähnliches mitgemacht hat wie Alanis Morissette in dem Song beschreibt. Eine schief gelaufene Beziehung und ein Ex-Partner der sich schnell eine andere sucht und einen emotionalen Trümmerhaufen hinterlässt. Der Song gefällt mir absolut, das liegt aber zum einen daran dass er sehr radiotauglich und nun, eine Single ist. "Ironic" hingegen, die andere Singleauskopplung empfinde ich als furchtbar nervig, höchstwahrscheinlich weil er irgendwann bis zum gehtnichtmehr in irgendwelchen Werbungen, YouTube-Videos oder Serien verwendet wurden. Ansonsten haben wir hier eine Art Post-Grunge-Verschnitt, Alternative Rock, der im Alternativen Radio läuft und in den Charts präsent ist. Nicht falsch verstehen: Ich finde es tatsächlich sehr cool dass AM sich durchgesetzt hat. Aber das Album ist vollgeballert mit Klischees und größtenteils geht mir ihr Gesang fürchterlich auf den Sack. Trotzdem steckt hier jede Menge Energie und Herzblut usw. und ich höre dass man sich wirklich sehr viel Mühe gegeben hat. Aber es ist absolut nicht meins.
Keine Bewertung
Anspieltipp: You Oughta Know





