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Dienstag, 4. August 2026

Comic Book Review#688: Judge Dredd: The Judge Child (2013)

Wieder mal eine freundliche Leihgabe von Kollegen M. Danke dafür. 

Rausgekommen im Jahre 2013 beinhaltet das Band die komplette "The Judge Child" Saga, die ursprünglich 1980 in den Ausgaben 156-181 des britischen Comic Magazins "2000AD" erschienen ist. Worum geht es? Nun, es ist eine definitiv andere Art von Judge Dredd Story. Diesmal geht es um ein Kind. Judge Feyy erzählt auf seinem Totenbett von einem Jungen namens Owen Krysler. Er hat ein Muttermal auf der Stirn, dass eine ähnliche Form hat wie das Symbol der Judges in Mega City One - ein

Adler. Feyy sagt, dass in der Zukunft irgendeine Art von Katastrophe über die Stadt hereinbrechen wird. Und nur dieser Junge wird es verhindern können. Also macht sich Judge Dredd auf den Weg, ihn zu finden. Er wird in einer Sekten-Siedlung festgehalten, von einem Typen namens Faro, der sich eingebildet hat der letzte Nachfahre der alten Ägypter zu sein. Er baute eine Sekte auf, in der sich Müll als Währung, Baumaterial und äh Ideologie durchgesetzt hat. Faro ist der Meinung, Krysler würde ihn in der Nachwelt als Begleiter dienen. Leider schafft Judge Dredd nicht, den Jungen aus den Fängen der Sekte zu befreien. Es kommt zu einem Sklavenaufstand und der Junge verschwindet. So wird ein Suchtrupp aufgestellt, der zu fremden Planeten reist, weil die Spur eben dorthin führt. Auf seiner Reise durch die Galaxis erlebt JD wieder mal äußerst skurrille Sachen. Unter anderem einen Planeten auf welchem Krieg gespielt und im Fernsehen ausgestrahlt wird.

Das ist mal eine Story. Eine, die sich durch 26 Kapitel durchzieht. Es geht um eine Sekte, Sklaverei, merkwürdige Gesellschaften auf fremden Planeten, Roboter die eine eigene Gesellschaft aufgebaut haben. Und natürlich dieses merkwürdige Kind, dass irgendwie in die Zukunft sehen kann. Und vielleicht gar nicht mal so gut ist, wie man es sich am Anfang vorgestellt hat. Irgendwie kann der Junge nicht nur in die Zukunft sehen, sondern die Ereignisse zu seinem Vorteil steuern. Leider ist das Ende irgendwie nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe - andererseits irgendwie doch. Es muss einfach ein gewisses Schema beibehalten werden und dieser Junge passt da irgendwie nicht ganz rein. Am witzigsten fand ich die Episode mit dem fliegenden Händler, der Dredd und andere Judges auf Actionfigurengröße verkleinert und in seinen Koffer gesteckt hat. Man könnte meinen, hier gäbe es so einige Fillerepisoden, aber egal. Es funktioniert. Es ist amüsant, spannend, witzig und stellenweise brutal als auch satirisch. Really good stuff. Gezeichnet wieder mal von Brian Bolland, Mick McMahon und Ron Smith. Geschrieben von John Wagner und Alan Grant.

8/10 Pfandflaschen
Hier ein Video von 2000AD:


Mittwoch, 5. Mai 2021

Comic Book Review#483: Judge Dredd: The Complete Case Files 01 (2019)

Hallo und herzlich willkommen zum ersten Comic Book Review nach der Blogpause. Hierbei handelt es sich um ein ziemlich großes Band, dass ich von Marlyn zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Es hat sage und schreibe fast 4 Monate (ja, ich schreibe das hier schon im April) gedauert bis ich es gelesen habe.
Es gab hier schon ein paar Judge Dredd Reviews, nur so am Rande:

Ursprünglich hatte Judge Dredd seinen ersten Auftritt in der zweiten Ausgabe der Sci-Fi/Comic-Zeitschrift "2000AD" am 5.03.1977. Soweit ich mich richtig entsinne, erscheint die Zeitschrift seitdem wöchentlich ohne Unterbrechung und jedes mal mit einer neuen Judge-Dredd-Story. Er ist allerdings, selbstverständlich nicht der einzige Comic-Character der dort auftritt. Einer der eher unbekannteren, die ich hier auch reviewt habe, war Rogue Trooper. Aber das nur so am Rande. "Judge Dredd: The Complete Case Files 01" beinhaltet alle Auftritt von Judge Dredd in den Ausgaben #2 bis #60. Geschrieben wurden die Stories unter anderem von John Wagner, Pat Mills und Robert Flynn. Gezeichnet von Carlos Ezquerra, Ian Gibson und Brian Bolland. Das sind nur ein paar Namen von vielen. Ezquerra und Wagner gelten dabei als die Erfinder der Figur.

Wir haben das Jahr 2099. Die Gesellschaft im (fiktiven) 21. Jahrhundert hat mehrere Kriege überlebt und hat sich soweit entwickelt, dass keine Länder mehr existieren. Stattdessen gibt es sogenannte Mega Cities. Es sind riesige Metropolen die im laufe der Zeit gewachsen sind und die ursprünglichen Städte verschluckt haben. New York ist zum Beispiel Teil von Mega City 1, welches sich über die beinahe gesamte Ostküste der heutigen Vereinigten Staaten von Amerika erstreckt. So sieht es auf der ganzen Welt aus und im Weltraum. Die Menschheit hat nämlich den Mond kolonisiert, die dortige Kolonie nennt sich Luna-1. Doch es gibt auch andere Kontinente die das Konzept der Mega Cities umgesetzt haben. So existierte in dieser Realität die Sowjetunion bis mindestens Anfang des 21. Jahrhunderts. Anstelle der SU gibt es nun die "Sov Cities". Die Riesenstädte sind technologisch auf den allerneuesten Level. Man kann in speziellen Studios sich fiktive Träume ins Gehirn einspeisen lassen, Roboter übernehmen den Haushalt für einen, das Wetter wird durch Computer gesteuert, sodass man seit knapp einem Jahrhundert kein Schnee gesehen hat und aufgrund der erheblichen Umweltbelastung ist das Rauchen auf offener Straße verboten. Eine Sache konnte man allerdings nicht ausmerzen, trotz fortschrittlich-technologischen Technologie-Fortschritt. Die Kriminalitätsrate ist weiterhin relativ hoch. Um diese einzudämmen setzt man sogenannte Judges ein.

Es sind unerschrockene Kämpfer für das Gesetzt. Mit Helm, Schlagstock, Motorrad und spezieller Pistole ausgerüstet sind sie gleichzeitig Polizisten, Richter und Henker. Der tapferste, tougheste und definitiv am schlechtesten gelaunte ist Judge Joe Dredd. Der erste Auftritt zeigt ihn als einen furchtlosen Dirty-Harry-der-Zukunft-Cop, der alle Kriminellen rigoros einbuchtet, die sich ihn in den Weg stellen. Die ersten paar Ausgaben sind relativ zäh, doch irgendwann setzt der Story Arc "The Robot Wars" (genauer gesagt Ausgabe#9) ein. Dann wirds richtig lustig. Ein Roboter namens "Call-Me-Kenneth" widersetzt sich den Gesetzen der Robotik und will nicht mehr den Menschen dienen. Stattdessen steigt seine Lust aufs Töten und irgendwann schart er eine ganze Armee von Robotern (die sich "Heavy Metal Kids" nennen lol) die in seinem Namen Menschen abschlachten. Die Judges haben jede Menge zu tun und so liefern sie sich sieben Tage lang einen gnadenlosen Krieg gegen die Maschinen. Es ist eigentlich die beste Story hier. Die zweitbeste beschreibt den Zeitraum in welchem Dredd als Marshall in der Mondkolonie dient. 

Ich mag die faszinierend detaillierten Zeichnungen, die vollkommen absurden Figuren (also vor allem die Bösewichte). Der Phantasie der Autoren sind einfach absolut GAR KEINE Grenzen gesetzt. Es gibt sogar eine Art Parodie auf den Ku Klux Klan. Es sind Typen in schwarzen Roben die nachts Roboter abschlachten - als direkte Folge des Mensch/Maschine-Krieges. Meine Lieblingszeichner sind auf jeden Fall Ezquerra und Bolland, wobei Ian Gibson auch nicht schlecht ist. Am Anfang hatte ich meine Probleme mit dem Format. Es ist anstrengender einzelne kurze Stories zu lesen, als eine große zusammenhängende. Aber irgendwann nimmt das Band gut Fahrt auf. Es funktioniert und es gefällt.

9/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei: 2000AD

Mittwoch, 6. September 2017

Comic Book Review#307: Judge Dredd, Year One#1 (2013)

Erste Ausgabe der damals neuen Judge Dredd Reihe die bei IDW rausgekommen ist. Sie beschäftigt sich, wie der Name schon verrät mit dem ersten Jahr des Richters mit dem Helm. Erste Erfahrungen, erste Verhaftungen, erstes Jahr als Cop in Mega City One.

Die Story spielt im Jahre 2080. In Mega City One finden urplötzlich paranormale Vorkommnisse statt. Verschiedene Menschen entdecken plötzlich ihre übermenschlichen Fähigkeiten. Sie lassen Dinge levitieren, aber auch gerne andere Leute. Oder aber sie bringen andere Menschen dazu vom
Dach zu springen. Gleichzeitig findet eine üble Geiselnahme statt, bei welcher ein Kind mithilfe der besagten Fähigkeiten den Geiselnehmer in zwei Teile zerreißt. Dredd interveniert, weiß aber noch gar nicht was schlimmes auf ihn zukommt.

Nun, was soll ich sagen? Guter Auftakt. Ein junger, relativ unerfahrener, aber trotzdem arroganter Judge Dredd der mit Sachen zu tun hat, die ihn definitiv noch ungeheuer sind. Trotzdem keine Spur von Unprofessionalität. Gutes Maß an Action und Geballer als auch Text. Die Buntheit der Bilder kann sich mit den Originalcomics auch definitiv messen lassen. Finde auf keinen Fall, dass der Ami-Dredd irgendwie schlechter wäre als der britische.

Gutes Ding!
Von Smith, Colleby und O'Grady.

8/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei IDW

Dienstag, 11. Juli 2017

Comic Book Review#299: 2000AD's Greatest (2017)

Die britische Zeitschrift (bzw. auch der Verlag) 2000AD dürfte ich heute langsam mal bekannt sein, weil ich sie hier schon mehrfach erwähnt hab, als ich Judge Dredd reviewt hab. Es ist nämlich die Geburststätte des Cops/Richters/Henkers aus Mega City One gewesen die 1977 das erste Mal erschienen ist. Um das 40jährige Jubiläum entsprechend zu feiern, brachte der Verlag dieses Jahr eine kleine Sammlung an ausgewählten Stories raus - die nicht unbedingt was mit Dredd zu tun haben. Ich werde hier nicht alle besprechen, aber zumindest will ich ein Teil hervorheben.

Es werden hier Storys sowohl aus der Anfangszeit der wöchentlichen Zeitschrift als auch aus "Judge Dredd Megazine", "2000AD Sci-Fi Special" und etlichem gezeigt. Die erste die mir besonders gut
gefallen hat war "Meat" die von einem Tatortreiniger in Mega City One handelt. Dieser beseitigt insbesondere die Leichen die Judge Dredd nach seinen Einsätzen hinterlässt. Nachdem er sich in seine Nachbarin verknallt und diese bei einem Einsatz umgebracht wurde, beschließt er sich an Judge Dredd zu rächen. (Von Robi Williams und Dylan Teague). Sehr treffende Darstellung von Mega City Ones skrupelloser Justiz und der Brutalität die zum Alltag geworden ist. "The Forever Crimes" aus 2000AD#120 habe ich als Kind tatsächlich mal gelesen: Es geht da um einen Erpresser der die Hälfte der reichsten Bevölkerung in MG1 mit der Androhung von Herausgabe von peinlichen Geheimnissen ähm erpresst. Bemerkenswert finde ich wie Dredd an Zeugenaussagen rankommt - er befragt (Fast) Verstorbene die sich in einer Art vorgezogenen letzten Atemzug befinen. Die letzten paar Stunden Lebenszeit werden dank moderner Technologie auf Jahrzehnte ausgedehnt. "The Heart Is A Lonely Klegg Hunter" erzählt die Story eines humanoiden Krokodils, einen sogenannten Klegg, der im Gegensatz zu seinen Artgenossen nicht blutrünstig sondern Poesieliebhaber ist. Hier wird er von durchgedrehten Leuten gejagt, weil irgendwer ein Kopfgeld auf ihn gesetzt hat. Dabei will der Arme niemanden was tun :( Und zuallerletzt "A Close Encounter of the fatal kind!", welches aus der Sicht des Autors Alec Trench erzählt wird, der als schlechtester 2000AD-Autor in Geschichte einging. Diesmal wurde er von Aliens gekidnappt und hofft den Vorfall als Superstory verkaufen zu können.

Was hier geboten wird ist ein nicht zu kleiner Anteil an Gore und Brutalität als auch an ziemlich zynischen Humor. Storys zwischen Kopfgeldjägern im Weltraum, Supercops der Zukunft, Killerrobotern, Killerroboteraffen als auch Seitenhiebe auf andere Verlage (ähem "Wonder Comics", "The Incredible Bulk" lol). Sowas wie 2000AD gibt es selten. Oft kopiert, nie wirklich erreicht. Nicht nur wegen Judge Dredd ein Muss für den Sci-Fi-Experimente-Liebhaber.

8,5/10 Pfandflaschen

Freitag, 26. August 2016

Comics Monthly#32

Yesssss. Und wieder ein „Comics Monthly“. Diesmal (mal wieder) fast ohne DC/Marvel. Ich versuche die Quote von den beiden etabliertesten Verlagen immer noch niedrig zu halten, weil ich dadurch an noch mehr interessante Comics von anderen Häusern rankomme.

Batman#1

DC is at it again. Schon wieder wurden etliche Titel neugestartet, diesmal unter dem gemeinsamen Namen „DC Universe Rebirth“. Uralt-Serien wie „Action Comics“ oder „Detective Comics“ haben jedoch ihre alte Zählung zurückgbekommen. Deshalb ist jetzt bspw der zweitgenannte Titel bei Ausgabe 900irgendwas. Höchstwahrscheinlich damit man irgendwann die Ausgabe #1000 rausbringen darf zum Preis von Drölf Dollar die Ausgabe. Wobei dafür wäre ja nicht mal n Neustart erforderlich gewesen. Anyways….

Die „erste“ Ausgabe wurde von Tom King geschrieben und David Finch gezeichnet. Es geht um einen plötzlichen Flugzeugabsturz über Gotham. Batman ist natürlich drauf und dran Menschenleben zu retten und beabsichtigt tatsächlich auf dem Flugzeug oben drauf zu landen und das Ding ganz safe richtung Wasser zu manövrieren. Es kommen ihm allerdings zwei neue Superhelden zur Hilfe, über die man...noch gar nichts weiß: Ein Superman-Verschnitt namens Gotham und sein Sidekick Gotham Girl.

Ich habe bis jetzt jede einzelne deutschsprachige Ausgabe von der New52-Serie (ich meine die von Scott Snyder und Greg Capullo) verschluckt und bin gespannt wie sie zu Ende geht. Das hier ist im Übrigen eine würdige Fortsetzung – man sieht Batman bei dem zu was er am Besten kann. Menschenleben retten und dabei seinen eigenen Kopf und Kragen riskieren. Ich find das gut, dass man nicht (wie so oft) auf irgendeinen altbekannten Bösewicht gesetzt hat, sondern stattdessen neue Charaktere vorgestellt hat. Jedoch fehlt hier noch das große Wumms. Fazit: Es ist gut, aber ob es so gut ist dass ich das unbedingt weiter kaufen muss? Ich weiß es noch nicht.

7,5/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei DC für 2,99$

Kill or be killed#1

Erschaffen von Ed Brubaker, Elisabeth Breitweiser und Sean Philips.

Die erste Ausgabe beleuchtet die Story eines armen College-Studenten namens Dylan, der im Leben ziemlich hinterhinkt. All seine Freunde sind schon sehr weit gekommen nur er scheint für immer ein Loser zu sein, der sich nicht selbst behaupten kann. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch wird ihm von jemand nicht von dieser Welt eine Art Sebsterhaltungsgabe gegeben. Der Preis dafür ist allerdings hoch. Dylan hat von nun an die Augabe, Menschen zu töten. Aber nur die ganz böhsen. Die ganz schlimmen. Ihnen wehtun, mit Knarren, Baseballschlägern und Fäusten.

Sofort zugegriffen, nachdem ich gecheckt habe dass die Ausgabe halbwegs aktuell und ganz schön dick ist. Für 3,99$ ganz schön preiswert. Es wird hier ein Elephant von einem Erzählstrang angeboten. Richtig riesig, aus der Ich-Perspektive. Dylan redet nämlich ganz schön viel über sich selbst, seine Situation, seine Mitmenschen. Besonders gefällt mir wie man die Aufmerksamkeit des Lesers kriegt. Erst wird nämlich von Dylans Mörderkarriere erzählt, man findet das interesssant und liest so immer weiter bis sich erklärt hat, warum er das überhaupt tut. Dabei ist auch die Farbgebung übrigens auch ganz schön. Meistens dominiert aber die Farbe schwarz. Auf Schwarz. Auf Schwarz. Dieser Comic ist sehr gut. Werd ich mir mehr kaufen? Nein, ich warte aufs Trade. :P (als ob es nicht jeder Comicleser schon mal gesagt hat)

8,5/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei Image Comics für 3,99$

Predator vs Judge Dredd vs Aliens#1

Ein Crossover das ganz stark nach „OMG The 90ies! Do you remember?!“ (shut the fuck up!) schreit. Damals gabs nämlich etliche Crossovers zwischen dem Behelmten aus Megacity One, den Terminator, den Aliens, den Predatoren, Robocop usw. usf. Achja, und Superman. Und Batman.

Wie auch immer – die Story spielt sich ab auf unserer Erde. In der Nähe des Metropols Megacity One, in welcher Judge Dredd zusammen mit anderen Richtern auf Patrouille ist. In einem Biotop, ganz in der Nähe ist ein Predator-Raumschiff gelandet. Die Einwohner des Biotops sind antropomorphe Tiere die einen verrückten Wissenschaftler dienen – und auch den abgestürzten
Predator gefangen nehmen. Gleichzeitig folgt Judge Joe Dredd einen Verbrecher in dieses Biotop weil „I am the law.“ (Ja er hats wirklich gesagt. Unglaublich, oder?!) Eine Schlammschlacht ist quasi vorprogrammiert. Aber noch ist ja gar nichts geschehen.

Ein relativ vorhersehbarer, kurzweiliger Spaß von John Layman und Chris Mooneyham. Hier passiert nichts was man nicht schon vorher gekannt hätte: Predator erkundigt eine andere Welt, Dredd geht auf Verbrecherjagd. Und irgendwie müssen die beiden zusammen kommen. Es ist sicherlich kein Meisterwerk – eher sowas wie ein Popcorn-Comic, aber ich hatte immerhin Spaß.

7/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei IDW/Dark Horse Comics für 3,99$

Thief of Thieves#33

Ausnahmsweise mal keine #1-Ausgabe. Deshalb dachte ich dass ich im Dunkeln tappen würde. Aber nö, eigentlich lässt sich alles relativ gut verstehen.

Es geht um einen Meisterdieb namens Redmond (den Dieb aller Diebe), der in dieser Ausgabe zu einem geheimen Geheimtrieffen mit anderen Meisterdieben kommt. Er ist sehr wählerisch und gibt an dass „I pick my own crew“. Bei dem Treffen, welches in einer weit abgelegenen Villa stattfindet geht es nämlich um einen grandiosen Coup, für welchen er ein Team braucht. Es geht um ein sowjetisches Computerprogramm, eine Cyberwaffe, welches in der Lage ist den ganzen US-Aktienmarkt einstürzen zu lassen sodass die USA vor den Scherben ihrer Wirtschaft in die Röhre gucken. Dies ist natürlich zu
verhindern, deswegen müssen die Diebe ran. Noch geht’s hier aber nicht los, sondern es wird alles zu diesem Plan besprochen.

Als ich klein war (und auch später groß) ist alles was mit Meisterdieben zu tun hatte – unter anderem auch mit Arsen Lupin – sowas von an mir vorbeigegangen. Und ehrlich gesagt wird dieser Comic auch keine große Begeisterung dafür wecken. Ich mein, er ist cool aufgetaucht, es geht um Hackerkram...Aber im Endeffekt läuft es, zumindest auf „Seht mich an. Ich bin ein gutaussehender Meisterdieb im Anzug. Hurr durr.“ aus. Props gibt’s natürlich fürs grandiose Cover als auch das Design. Aber ganz vom Hocker haut mich das wirklich nicht.

Von Andy Diggle und Shawn Martinbrough
Erhältlich bei Image Comics für 2,99$


6/10 Pfandflaschen

Mittwoch, 25. März 2015

Comic Book Review#189: Judge Dredd – The Official Movie Adaptation(1995)

Nun, Judge Dredd muss ich meinen Lesern hoffentlich nicht vorstellen. Schließlich habe ich hier sowohl seine Leinwandauftritte(hier den alten und hier den neuen Film) als auch Comics(diese grandiose 100. Ausgabe von Comic Book Review) vorgestellt. Insofern muss ich auch nicht die Geschichte dieser Ausgabe erklären. Es ist nämlich 1:1 das Drehbuch des Films. Ergo basiert dieser Comic auf nem Film der auf nem Comic basiert. Naja, egal.

Auch wenn „Judge Dredd“ von 1995 mit Silvester Stallone in der Hauptrolle sicher nicht der Knüller(jedoch gar kein soooo schlechter Film) war kann sich dieser Comic definitiv sehen lassen. Andrew Helfer schrieb die Story und einer der Schöpfer des skrupellosen Zukunftspolizisten, Carlos Ezquerra, zeichnete. Und zwar auf eine sehr schroffe, dreckige Art. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten Gesichter die hier zu sehen sind richtig schlecht gelaunt aussehen. Zudem sind die
Männer(nicht die Frauen) mit tausenden Falten und Schattierungen übersät. Achja, ich kann Dredd von seinem Widersacher Rico überhaupt nicht unterscheiden. Was auch richtig so ist. Warum? Um das zu erfahren müsst ihr euch entweder den Film antun oder diesen Comic lesen.

Am Anfang hab ich mich echt krass erschrocken. Mein Kollege Guaro, der für mich diese Ausgabe auf dem Sommerfest des Hermkes Romanboutique geholt hat, hielt sie vor meinen Augen. Meine Reaktion war zuerst: „Oh cool, Judge Dredd!“ und die zweite: „Oh gott, die Film adaptation......D:“
So schlimm wars aber wirklich nicht.


Deshalb: 7/10 Pfandflaschen

Montag, 17. Juni 2013

Comic Book Review#100: SUPER MEGA JUDGE DREDD TRIPLE SPECIAL

Sosososo! Das hier ist das 100. Comic Book Review auf diesem Blog. Und weil das natürlich ein Grund zu feiern ist, habe ich beschlossen es mit jeder Menge Muskeln und Testosteron zu tun. Judge Dredd, nun zum dritten Mal(siehe die beiden Filmreviews) hier zu Gast und das sogar dreifach! Viel Spaß!

1. Judge Dredd: Mega-City-Blues(1995)
Wurde 1995 veröffentlicht und enthält 7 Ausgaben von "Heavy Metal Dredd". Nun, so genau versteh ich das nicht. Wiki sagt, dass das englischsprachige TPB 1993 veröffentlicht wurde, der Aufkleber im Comic 1995. Naja, auch wurst.

"Heavy Metal Dredd" hat weder was mit den Judge Dredd aus der Zeitschrift "2000 AD"(das eigentliche Original) noch mit der US-Variante von DC Comics. Die 8 6seitigen Stories, die dieses Band enthält wurden in einer Metal-Zeitschrift namens "Rock Power" veröffentlicht(die allerdings nicht lange überlebt hat). Dieser Judge Dredd lebt in einer extremst brutalen und skrupellosen Parallelwelt. Nichts neues, denkt man sich. Schließlich war die dystopische Zukunft von Mega City One auch so und Dredd war auch skrupellos wie eh und je. Doch hier wird alles ad absurdum geführt. Gewaltexzesse en masse. Die Story sind sinnloser Bullshit, jedoch machen die Zeichnungen von Simon Bisley alles wieder wett. Die sind nämlich...wunderschön. Ich hab selten so wunderschöne, bunte, blutgetränkte Bilder von zerschossenen Rentieren, den Weihnachtsmann als auch abgetrennten Köpfen gesehen. Achja, es gibt ja auch noch Inhalt:

Ähem, achtung: 1. Dredd fährt einen zu schnellen Fußgänger über dem Fuß und bestraft einem mit ner kettensäge wütenden transvestiten 2. er erschießt den Weihnachtsmann wegen der Verletzung des Luftraumes 3. ein taubblinder junger mann, der sich an illegalen sexspielchen betätigt kriegt sein Kopf weggeballert. und wird danach gefragt, ob er okay ist. 4. Judge Dredd und andere Judges überwachen den Flughafen und treffen auf einen sehr fragwürdigen Zaubereikünstler. 5.Dredd trifft auf die Bikergang "Ozzy Osbourne Bad Boys"  und so weiter, und so fort....

Mehr inhalt kann ich nicht verraten, denn es gibt auch nicht viel. Aber die Bilder machen alles wieder wett. Nichtsdestotrotz: Super-Klolektüre.

6/10 Pfandflaschen

2. Judge Dredd - Legends Of The Law#2(1995)
Joa, das ist mal ne Gute Story. Wieder mal ein "Alternativ-Dredd", diesmal von DC Comics. Es geht um einen psychopathischen Doktor, der gesunden Menschen Organe entnimmt um sie anderen notbedürftigen gesunden Menschen zu implantieren. Ohne zu erklären wie und warum erfahren wir weiterhin, dass der Doktor denkt er würde sich in einem Musical befinden. Das stellt er auch zu schau in dem er permanent besingt, wie er seinen Patienten die Organe entnimmt. Begleitet wird er dabei von einen mini-roboter-orchester.
Daher kommt also die Überschrift aufm Cover: "all singing...all dancing... all murdering!".

Währenddessen schlägt sich Judge Dredd durch verschiedene Kleindelikte durch Mega-City-One, bis er schließlich die Klinik des Doktors erreicht. Doch es kommt zu einer bösen Überraschung und da bricht der Comic schon ab.

Sehr amüsant, könnte meiner Meinung nach auch in einer 90er-jahre-DCAU-zeichentrickserie umgesetzt werden. Natürlich nur kindergerecht. Ja, alles in allem fand ich das sehr witzig!
Daunlaud
8/10 Pfandflaschen

3. Predator vs. Judge Dredd#1(1997)
Ein Predator landet in Mega-City-One. Diese außerirdischen Wesen sind auf Jagd aus und sammeln gerne Trophäen, allerdings nur von Beute die sich selbst verteidigen kann(eine Art Ehrenkodex). Sollten denk ich den jüngeren Kinozuschauern von den Filmen "Predators", "Alien(s) vs. Predator"(1&2) und den älteren von den Filmen "Predator" und "Predator 2". "Predator" glänzte sogar mit wahnsinnszitaten von Arnold Schwarzenegger - man erinnere sich: "Get to the Choppa!" und "You are one ugly motherfucker". Aber zurück zum Inhalt: Ein Predator ist also gelandet und macht jagd auf gewalttätige Bandenmitglieder. Da die Judges aber bei ihren Verhaftungen auch zu exzessiver Gewalt neigen, werden diese auch zu Beute. Ihre Körper werden Kopf- und Rückgratlos aufgefunden da der außeridische Jäger sie als Trophäen behaltet. Judge Dredd kann nur knapp entkommen und fängt an mit seinem Kollegen zu recherchieren. Zur Seite gesellt sich die Spezialistin Schäfer, welche die Ur-ur-enkelin von Dutch Schäfer ist. Welcher wiederum von Arnold Schwarzenegger im ersten Film gespielt wurde.

Ein gar nicht mal schlechter action-comic. Story von John Wagner(der auch sonst die original-dredd-storys geschrieben hat), Artwork von Alcatena. Mir wärs lieber gewesen, wenn das Artwork ähnlich wie in "Heavy Metal Dredd" ausgesehen hätte, aber man kann wohl nicht alles haben. Ich finds sehr witzig, wie leicht es sich die Storywriter manchmal machen. So hat man mit der Predator-Spezialistin schwuppdiwupp ein Bindeglied zwischen den Predator-Filmen und Judge Dredd gemacht. Derselbe Fall bei den "Aliens vs. Predator"-Comics beziehungsweise Filmen. Hat beides eigentlich nichts miteinander zu tun, aber man schafft es irgendwie dass es doch was miteinander zu tun hat. :D

7/10 Pfandflaschen
Daunlaud

Vielen vielen dank fürs Lesen! Als Abschluß gibts als Sahnehäubchen etwas Musik.


Sonntag, 2. Dezember 2012

Film der Woche#73: Comic-Verfilmungen, ein Special.

Yo, diesmal kommt ein Special über Comicverfilmungen. Nein, keine marvel/dc-verfilmungen (außer RED), sondern eher sachen bei welchen der normalo-user ohne hintergrundwissen nicht wirklich dran denken würde, dass es welche sind.
alle streams könnt ihr übrigens dank moderner technik selber finden! :P

1. R.E.D. - Älter, Härter, Besser(2010)
quelle: filmkinotrailersdingsbums
Hab ihn mir zusammen mit Frau Otterich im Zug nach Berlin angeguckt(wie den nächsten Film auch). Und ja, er ist cool. Verdammt gelassen, einfallsreich, nicht langweilig und: Ich hatte im Vorfeld weder ne kurzbeschreibung zur Hand noch hab ich das Graphic Novel gelesen also war ich absolut auf gar nichts vorbereitet. Da ich schon so n ziemlicher Fan von Bruce Willis und Stirb Langsam bin hatte mir die Idee, den Film anzugucken schon zugesagt.
Außerdem find ich Filme geil in welchen "alte Freunde" wieder aus ihren Löchern kommen und zusammen ein Ding durchziehen!

Egal, worum geht es? Der Hauptcharakter heißt Frank Moses(Bruce Willis) und ist ein CIA-Agent in Ruhestand. Um in hohen Alter nicht komplett zu vereinsamen, ruft er desöfteren bei seiner Pensionsstelle um sich zu beschweren, dass sein Check nicht gekommen ist. Aber eigentlich will er nur n Bisschen mit seiner Sachbearbeiterin(Sarah gespielt Mary-Louise Parker) labern. Und weil es schon so desöfteren passiert, lernen sie sich auch am Telefon gut kennen und verstehen sich gut. Irgendwann kündigt Frank an Sarah in ihrer Stadt zu besuchen. Eines Nachts stürmt aber ein bis auf die Zähne bewaffnetes Killerkommando in sein Haus ein. Frank erledigt aber alle mit links und flieht. Er ist der Meinung dass die CIA ihm unbedingt tot sehen will und sieht Sarah auch in Gefahr. Ergo dringt er in ihre Wohnung ein und entführt sie. (geniale schlußfolgerung, würd ich genauso machen!; ist mein ernst) Doch es ist nur Frank der umgebracht werden soll...es dreht sich um viel mehr. es ist nämlich ein sehr sehr krummes regierungsding am laufen. neben Bruce Willis glänzen hier noch Richard Dreyfuss, Morgan Freeman und John Malkovich. Der Film nimmt sich vllt. zu 1,5% ernst. Superding. Unbedingt angucken.
9/10 pfandflaschen
trailer:


2. Men in Black³(2012)
quelle: digitaltrends.com
Ohja. Ich bin irgendwie der Meinung, wenn Sequels zu Filmen nicht jedes Jahr rauskommen sondern 4-5 jahre dazwischen liegen dass sie dann auch richtig gut werden können. So der Fall bei der Men In Black-Trilogie: Teil 1(1997), Teil 2(2002) und Teil 3(2012) sind allesamt witzig, spannend, voll mit effekten und haben keine langweilige Stories. Gut, man könnte meinen man weiß immer, dass die Agents J und K am Ende die Welt retten werden, aber das ist bei jeden Blockbuster nicht anders. Ich muss irgendwann mal alle drei hintereinander angucken plus die zeichentrickserie und noch paar alte comics ergattern. ja, das wäre schön :3
Aber egal, denn: Diesmal ist es nur Agent J(Will Smith), der die Welt rettet. Denn K(Tommy Lee Jones)existiert auf einmal nicht mehr. Ein widerlicher Alien namens Boris die Bestie("nur Boris!") ist aus dem Mond-Knast entflohen und in die Vergangenheit gereist um K zu töten, bevor dieser ihm den Arm abschießt und in den Knast steckt. Dies ist passiert weil Boris mehrere Alien-Morde verübt hat. J muß also in die Vergangenheit reisen und Boris aufhalten bevor das passiert. Dort trifft er übrigens zufällig auf K in jung(Josh Brolin). Verdammt guter Film mit unerwarteten Ende. ich hab wieder geweint. -.-
ebenso 9/10 pfandflaschen
trailer:


3. Dredd(2012)
quelle: odforce.net
Oha. Dafür sind wir(Mr. Propper, Frau Otterich und Ich)sogar in Bochum ins Kino gegangen. Und gottverdammt es war sogar in 3D! Ich bin nicht enttäuscht, absolut nicht. Ich hab mich im Vorfeld informiert und erfahren dass diese Variante viel viel viel nähern an den Comics ist und so war ich mir sicher: das wird super! Wie in der alten Verfilmung haben wir auch hier die Stadt Megacity One in einer weit entfernt zukunft. In einer Zukunft in welcher sogenannte Judges die Straßen patrouilieren. Sie sind Polizisten, Richter und Henker in einen und machen Verbrechern das Leben schwer. Bei DER Anzahl an Verbrechen haben sie auch mächtig zu tun. Der härteste von denen ist Judge Dredd(Karl Urban). Er nimmt die neue Rekrutin Anderson(Olivia Thirlby) mit um ein blutiges Verbrechen in einem Slum zu untersuchen. Dummerweise geraten sie in eine Falle der Drogendealerin Ma-Ma.... Es gibt viel Blut, trockenen britischen schwarzen Humor und die Effekte der Slowmotion-Droge sind der wahnsinn! :D
UND: Dredd setzt zu keinem Zeitpunkt sein Helm ab. Fuck yeah!Das Review zu der alten Verfilmung mit Sylvester "huahueahueah" Stallone findet ihr übrigens hier.
10/10 Pfandflaschen
Trailer:

Donnerstag, 17. Mai 2012

Film der Woche#46: Judge Dredd(1995)

Eins vorweg: Der Film ist alles andere als gut.
quelle: whysoblue.com

worum geht es:
Wir befinden uns ungefähr 120 Jahre in der Zukunft(das kann je nachdem ob man es von 1975(der erste Dredd-Comic-Auftritt) oder 1995(erscheinen dieses Filmes)) was weiß ich wann sein - die Welt, gezeichnet von Kriegen, Epidemien und Hungersnöten ist nur noch eine Wüste. In dieser Wüste existieren aber doch ein Paar Städte, genannt Megacities. Megacity One, in welcher der Film spielt ist eine Hochburg des Verbrechens. Für Ordnung und Sicherheit sorgen die sogenannten Street Judges, eine wichtige Abteilung im Justizsystem. Sie sind Richter, Henker und Jury in einen und haben die Macht auf der Straße. Die Macht Falschparkern die Autos wegzusprengen oder alte Frauen für über die Ampel laufen für mehrere Monate in den Knast zu schicken. Der gefürchteteste von allen ist Judge Joseph "Joe" Dredd. Zumindest bis zum den Zeitpunkt, als er in einen fiesen Mordkomplott reingerät. Er muss in den Knast - und ab da wirds auch wieder interessant. So viel zu dem Film.

also, eigentlich isser gar nicht schlecht. die ganze aufmachung, sprich: die architektur, die kostüme(judge dredds uniform made by gianni versace! :D), die Fortbewegungsmittel alles perfekt den Comics nachgemacht. Dredds Kaltherzigkeit und Arschlochtum werden auch super dargestellt, blöd nur dass er irgendwann viel zu menschlich wird, denn das war er eben niemals. Schwarzen Humor gibts auch, ich hätt mir viel viel mehr gewünscht. Wiki sagt, dass die schlechten Änderungen zustande kamen nachdem der Hauptdarsteller seine Forderungen durchgesetzt hat. Und das ist niemand geringeres als Mr. "hüaüäuäöäü" himself - Sylvester Stallone.
Was mich absolut nervt, ist der absolut unnötige Sidekick in Form von.....Rob Schneider - richtig, der typ der ein high-school-mädchen, ein schlamperich und ein biest war.... absolut unnötig und nervtötender als Jar-Jar-Binks.

insgesamt: 6 von 10 Pfandflaschen
Film


Ende dieses Jahres kommt übrigens die Neuverfilmung in die Kinos!