Alles klar. Wir hatten letzte Woche das Vergnügen mit Ausgabe#3, jetzt gehts weiter mit der nächsten. Und dann ist auch erstmal Schluß mit Marvel Comics. Der nächste größere Abschnitt meines nicht enden wollenden Comic-Haufens besteht größtenteils aus Dark Horse und Image Comics Material....
Wie wir schon in der vorherigen Ausgabe erfahren haben traf Roland Deschain auf Susan Delgado... und hat sich bis über die beiden Ohren verknallt. Die Gegend Hambry wird vom bösen John Farson kontrolliert, der gleichzeitig der Feind der Affiliation ist, die von Rolands Vater kommandiert wird. Roand erfährt, dass das Vieh in Hambry mutiert auf die Welt kommt. Außerdem bohrt man hier nach Öl um Waffen auszurüsten und die Deputies sind in Wahrheit eine Truppe von Assassinen. the Big Coffin Hunters. Susan kennt Rolands echten Namen nicht und ihn nur unter Will Dearborn - den Codenamen den er für seine Undercover-Mission benutzt. Bei einer erneuten Begegnung küssen sie sie sich. Weiterhin werden wir Zeuge einer typischen Situation in einem Saloon: ein geheimnissvoller Fremder betritt den Laden und will irgendwelche Informationen haben. Außerdem kriegen wir mit wie Roland und ein paar andere in einem Gebirge unterwegs sind, wo ein geheimnissvolles bösartiges Wesen ganze Geier lebendig verspeist.
Seufz. Sagen wirs mal so: Äußerlich sehr hui. Innerlich definitiv nicht pfui, aber mich reizt das nicht grade die ganze Reihe von vorn zu lesen. Ich bin viel eher angenervt von der geschwollenen Sprache, die das Geschehen so semi-mysteriös macht oder versucht zu machen. Denn eigentlich ist es einfach nur ein Fantasy-Western. Wer weiß, vielleicht packt mich irgendwann doch noch die Muse. Ich werde damit jetzt aber wirklich nicht sehr warm...
6/10 Pfandflaschen
Made by: Peter David, Robin Furth, Jae Lee, Richard Isanove
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Mittwoch, 29. Mai 2019
Mittwoch, 22. Mai 2019
Comic Book Review#390: Dark Tower: The Gunslinger Born#3 (2007)
Well, toot my vagina and sit on a condom! Diese Reihe hier basiert auf Stephen Kings "Der dunkle Turm"-Romanreihe. Das Skript schrieb der berühmt-berüchtigte Peter David. Gezeichnet wurde sie von Jae Lee und Richard Isanove. King selbst fungierte als "Creative and executive Director".
Es war etwas schwer, das ganze zu verstehen. Schließlich ist es schon Ausgabe #4 von 7. Aber irgendwie konnte ich doch einen halbwegs guten Einblick in das ganze kriegen. "The Dark Tower" spielt in einer art postapokalyptischen Welt namens Midworld. Der junge Revolverheld Roland Deschain verließ sein Zuhause in Gilead. Zusammen mit seinen ka-tet - seinen Begleitern Cuthbert und Alain - befindet er sich auf einer Mission. Er hat Pferde zu kaufen und rauszufinden ob der Ort Hambry unter der Kontrolle des bösen John Farson steht, der angeblich Öl rafiniert um sich mit gefährlichen Waffen auszustatten die gegen Gilead verwendet werden können. In dieser Ausgabe lernt Roland Susan Delgado kennen, die Tochter seines Kontaktmannes Patrick Delgado der leider von Hambrys neuen Deputies, den Coffin Hunters umgebracht wurde. Weiterhin ist Farson (? Ist er das überhaupt? I don't know...) zu sehen wie er andere Leute enthauptet und an der Stelle an der ihr Blut auf dem Boden landet öffnet sich eine geheimnisvolle Tür ein komischer Imperator-Palpatine-mäßiger Typ rauskommt. Dann gibts noch ein Aufeinandertreffen mit den Coffin Hunters und ein western-typisches Revolver-Messen. Ich halte dir die Pistole an den Kopf während mir ein Messer in den Rücken gehalten wird, während der Person eine Pistole an den Kopf gehalten wird während wiederum dieser Person ein Messer an den Rücken gehalten wird und so weiter und so fort dies das ananas. Das ganze in dieser post-apokalyptischen Sci-Fi-Horror-Wild-West-Szenerie.
Ich weiß nicht genau was ich davon halten soll. Es ist irgendwie faszinierend. Ich mag solche Misch-Masch-Genres eigentlich. Nur fehlt mir zu dieser Reihe der komplette Zugang. Und das machts natürlich nicht besser, wenn ich mit der dritten Ausgabe anfange. Aber ist leider so - ist schließlich immer noch die Comicland-Kiste die ich Woche für Woche reviewe. Aber sei's drum. Optisch ist die Story sehr ansprechend, textlich gesehen leider sehr geschwollen. Und texanisch/südstaatlich spreche ich nun leider nicht.
7/10 Pfandflaschen
Es war etwas schwer, das ganze zu verstehen. Schließlich ist es schon Ausgabe #4 von 7. Aber irgendwie konnte ich doch einen halbwegs guten Einblick in das ganze kriegen. "The Dark Tower" spielt in einer art postapokalyptischen Welt namens Midworld. Der junge Revolverheld Roland Deschain verließ sein Zuhause in Gilead. Zusammen mit seinen ka-tet - seinen Begleitern Cuthbert und Alain - befindet er sich auf einer Mission. Er hat Pferde zu kaufen und rauszufinden ob der Ort Hambry unter der Kontrolle des bösen John Farson steht, der angeblich Öl rafiniert um sich mit gefährlichen Waffen auszustatten die gegen Gilead verwendet werden können. In dieser Ausgabe lernt Roland Susan Delgado kennen, die Tochter seines Kontaktmannes Patrick Delgado der leider von Hambrys neuen Deputies, den Coffin Hunters umgebracht wurde. Weiterhin ist Farson (? Ist er das überhaupt? I don't know...) zu sehen wie er andere Leute enthauptet und an der Stelle an der ihr Blut auf dem Boden landet öffnet sich eine geheimnisvolle Tür ein komischer Imperator-Palpatine-mäßiger Typ rauskommt. Dann gibts noch ein Aufeinandertreffen mit den Coffin Hunters und ein western-typisches Revolver-Messen. Ich halte dir die Pistole an den Kopf während mir ein Messer in den Rücken gehalten wird, während der Person eine Pistole an den Kopf gehalten wird während wiederum dieser Person ein Messer an den Rücken gehalten wird und so weiter und so fort dies das ananas. Das ganze in dieser post-apokalyptischen Sci-Fi-Horror-Wild-West-Szenerie.
Ich weiß nicht genau was ich davon halten soll. Es ist irgendwie faszinierend. Ich mag solche Misch-Masch-Genres eigentlich. Nur fehlt mir zu dieser Reihe der komplette Zugang. Und das machts natürlich nicht besser, wenn ich mit der dritten Ausgabe anfange. Aber ist leider so - ist schließlich immer noch die Comicland-Kiste die ich Woche für Woche reviewe. Aber sei's drum. Optisch ist die Story sehr ansprechend, textlich gesehen leider sehr geschwollen. Und texanisch/südstaatlich spreche ich nun leider nicht.
7/10 Pfandflaschen
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