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Dienstag, 13. Juni 2023

Comic Book Review#582: The Mask Double Feature!

Nur noch vier Einträge und dann ist das endlose Masken-Abenteuer tatsächlich zu Ende. Diesmal geht es um zwei kurze Comics die in "Dark Horse Presents Annual 1999: DHP Jr." und in "Dark Horse Presents"#153 erschienen sind. Ich hatte keine Lust ganze Ausgaben zu reviewen, weil ich keine Lust hatte die anderen Stories zu lesen. Es handelte sich nämlich um Anthologien wobei die Maske dort nur zu Gast war. Anyways...

Angry Young Mask

Erschienen in "Dark Horse Presents Annual 1999: DHP Jr.". Geschrieben und gezeichnet von Rick Geary. Es handelt sich hier um eine Story, die sich um den Jungen Ned dreht - denselben wie in "A Night Before ChristMASK" und den anderen Kinderbüchern. Aber scheinbar ist das hier nicht kanonisch dazu, weil er hier das erste Mal die Maske findet. Zuerst tauscht er sich mit seinem Kumpel aus, welche Superkräfte sie gerne hätten. Ned wäre klein, unsichtbar und flugfähig. Später findet er die Maske, zieht sie an und verwandelt sich in das grüne Ungetüm was wir alle kennen. Jedenfalls wird er
klein, unsichtbar und kann fliegen, allerdings nicht alle drei Sachen auf einmal. Am Ende wird er von seinen Eltern für ein ??? gehalten und von seinem Vater aus dem Fenster geworfen. So wirft er die Maske weg, die am nächsten Morgen sein Babybruder anzieht und zum Riesen wird.

Nun ja, die Stories von Rick Geary waren alle ganz nett und lustig. Aber so harmlos waren sie nun auch. Das hier ist wirklich sehr harmlos und hätte, meiner Meinung nach, zu den anderen Kinderbüchern gepasst, in einem großen Band. Als Kurzgeschichte ist das wirklich sehr sehr sehr kurz. Trotzdem stilistisch ziemlich cool und es ist auch immer wieder interessant zu sehen, wie unterschiedlich die verschiedenen Inkarnationen der Maske sind. Wenn man sich die Maske aus dem "Marshal Law/The Mask"-Crossover anguckt und danach das hier... Hui.

7/10 Pfandflaschen

No Mask Is An Island

Erschienen in "Dark Horse Presents"#153. Eine Art Rückblick auf bis jetzt nicht erzählte Abenteuer der Maske ab dem Moment als sie in ein Koffer gepackt und "aus Versehen" zu einer chinesischen Spielzeugfabrik geschickt wurde. Man erinnere sich an "Toys In The Attic". Jedenfalls sehen wir hier zwei Männer, die in einem Auto sitzen und die Maske irgendwohin transportieren. Der eine glaubt nicht an irgendwelche Magie und so Kram und ist deshalb skeptisch warum der andere, ein Wissenschaftler, glaubt dass die Maske magische Kräfte hat. So erzählt er ihm drei Geschichten. Zuerst wurde die Maske per Flugzeug transportiert. Im Flugzeug hat ein Pilot sie entdeckt, angezogen und das Flugzeug zum Absturz gebracht. Daraufhin wurde die unversehrte Maske von einem kleinen Mädchen entdeckt, die von der Maske besessen wurde und ihren gewalttätigen Alkoholiker-Vater umbrachte. Sie wurde
später der Kirche übergeben, wo sie einem Priester sich wegen des Mordes anvertraut hat. Dieser zog die Maske auch an und wurde zum notgeilen Wolf. Der andere im Auto sitzende Mann hat eine rationale Erklärung für das alles, während der Wissenschaftler der Meinung ist, dass die Maske bald niemanden Schaden hinzufügen wird. Sie landet nämlich in einem Museum in Gotham City. 

Es ist faszinierend, was sich Autoren alles für Geschichten überlegen, um Lücken zu schließen. Das sind knapp acht Seiten die ganz kurz aufzeigen was in der Zwischenzeit passiert ist und eine Brücke bauen zum nächsten wahnwitzigen Crossover - dass ich in Comic Book Review#583 reviewen werde. Und das wird noch richtig spaßig, denke ich. Jedenfalls, um es kurz zusammenzufassen: Cooler, cartoonesker Stil, der gleichzeitig ziemlich brutale Stories erzählt. Auch wenn es sich hier lediglich um vage Nacherzählungen handelt. Mir gefällt's!

8/10 Pfandflaschen
Made by: Henry Gilroy und Lucas Marangon

Dienstag, 17. November 2020

Comic Book Review#463: Dark Horse Presents#116 (1996)

Wow. Habe durch "Cartoonist Kayfabe" von Fat Dog Mendoza erfahren (meine ich zumindest, vielleicht irre ich mich aber) und wollte unbedingt eine Ausgabe davon lesen. Ich bin also durch meine Recherchen an die 116te Ausgabe von "Dark Horse Presents" gestoßen. Es ist eine Art Anthologie-Reihe die seit Ewigkeiten bei Dark Horse Comics rauskommt und in welcher pro Ausgabe drei bis vier verschiedene Storylines gezeigt werden. In dieser Ausgabe kommt übrigens in jeder Story ein Hund vor!

Scheinbar ist es der erste Auftritt von Fat Dog Mendoza (auf dem übrigens eine britische Zeichentrickserie für Kinder lose basiert). Der dicke, shapeshiftende (?) Hund, auf dem wahrscheinlich Jake von "Adventure Time" basiert, ist der Sidekick eines Superhelden namens The Whoosh. Vielleicht ist es aber andersherum. Die beiden werden Zeugen eines Banküberfalls, begangen durch ein paar weiblicher siamesischer Zwillinge. Sie unternehmen aber nichts, sondern beschließen stattdessen in den Urlaub zu fahren. Und zwar in den Monte Carlo State Park. Dafür steigt The Whoosh auf Mendoza drauf und sie galoppieren davon. Mendoza zieht mit seinen Schwanz ein ganzes Wohnmobil. Im Park angekommen helfen sie einen Ranger nicht, der grade mit einem Bären kämpft, weil er so beschäftigt aussieht. Whoosh zeigt den Park-Besuchern daraufhin wie stark er ist, indem er alle Dixi-Klos umkippt. 

Die zweite Story handelt von "Trypto the Acid Dog", einer Parodie auf "Krypto the Superdog", den besten nicht-menschlichen Freund von Superman. Trypto ist mit seiner menschlichen Familie unterwegs und sie machen irgendwo halt. Plötzlich sehen sie wie irgendwo in der Ferne ein Raumschiff landet oder ein Meteorit fällt oder so. In der Nacht vertreibt Trypto dann ein paar Waschbären indem er sich ganz kurz in ein Monster verwandelt. Wahrscheinlich ist das seine Superkraft, acidmäßige Illusionen erzeugen um seine Gegner einzuschüchtern. Jedenfalls, werden er und sein Junge am nächsten Tag von einem insektoiden Außerirdischen gekidnappt.

In der letzten Geschichte geht es um Dr. Spin und seinen Sidekick, Spingirl. Wobei sie sich eigentlich gar nicht so richtig für den Job entschieden hat. Der Doctor ist eine Art Parodie auf Doctor Who. Genauer gesagt sieht er aus wie eine Mischung aus Dick Tracy und irgendwelchen Strichmännchen. Anders als bei Doctor Who geht es hier allerdings nicht um Dimensionen/alternative Welten/andere Planeten sondern um verschiedene Kontinuitäten in der Comic-Welt. Dr. Spin und Spingirl finden eine vollkommen durcheinander geratene Comic-Welt vor. Verschiedene Realitäten sind ineinander geraten und all die (innerhalb dieses Comics) existierenden Superhelden stehen miteinander im Krieg. Sie sind der Sache dicht auf den Fersen und finden heraus dass Dr. Spins ewige Gegner wie Continuity Clown oder Red Menace (die ein absolutes Klischee von existierenden Superbösewichten sind) dafür verantwortlich sind. 

Die erste Story war so eine Art Sage über Anti-Helden. Irgendwas mit Dadaismus ist da definitiv mit drin. Außerdem erinnert mich der Stil sehr an irgendwelche Artists der Neuzeit deren Werke größtenteils in Memes verwurstet werden. Das Ganze ist so grotesk, dass man gar nicht glauben darf dass man daraus eine Kinderzeichentrickserie gemacht hat. "Trypto the Acid Dog" hat auf meinem Gesicht ein riesiges Fragezeichen ausgelöst. Alleine die Idee, diesem Hund diese Fähigkeiten zu geben ist so absurd, dass sie schon wieder gut ist. Dr. Spin hat den ganzen Comic komplett auf den Kopf gedreht. Das war eine sehr gute, detaillierte Parodie auf all das Comic-Insiderwissen, dass nur Comic-Insider wissen. Es ist die gute Art von Selbstironie.

Richtig gute Ausgabe!

Made by: Scott Musgrove, Bill Mumy, Miguel Ferrer, Steve Leialoha, Gordon Rennie, Roger Langridge

9/10 Pfandflaschen

Dienstag, 12. Mai 2020

Comic Book Review#436: Dark Horse Presents#46 (1990)

Schön mal wieder Comics zu lesen die ein Monat vor meiner Geburt rausgekommen sind. Dark Horse Presents war eine monatliche Comicsammlung von Dark Horse in welcher verschiedene Titel vorgestellt wurden. In dieser Ausgabe: Predator, Bacchus und Crash Ryan.

Die erste Story spielt 8 Jahre nach dem ersten Weltkrieg. Irgendwo in einem Wald in den USA. Wahrscheinlich Louisiana, New Orleans oder so. Drei Männer suchen nach einem entflohenen Häftling der mehrere Menschen auf dem Gewissen hat. Dabei werden sie von einem Predator beobachtet, der beschließt ihren Job zu erledigen. Zeichnungen von Rob Walton und Armando Gill, Story von John Arcudi. Stinknormale Predator-Story bei welcher der Dreadlock-Alien in zwischenmenschliche Geschehnisse eingreift. Sehr kurz, nicht innovativ aber unterhaltsam.

Die zweite Story handelt von einem Typen namens Crash Ryan, der im einem Amerika der 30er Jahre lebt. Er befindet sich in einer Minenarbeitersiedlung in welcher ein Unglück geschehen ist bei welchem mehrere Arbeiter in einem Schacht gefangen sind. Die Leitung will die Kumpel verrecken und die restlichen Arbeiter weiter arbeiten lassen. Geschrieben und gezeichnet von Ron Harris. Sehr interessant und perfekt die anti-kommunistische Stimmung der damaligen Zeit einfangend. Wirklich verdammt gut.

Crash Ryan wird von „Bacchus“ unterbrochen und am Ende der Ausgabe fortgesetzt. In „Bacchus“ geht es um den griechischen Weingott, der Teile seines Lebens erzählt. Mittlerweile sieht er aus wie eine Mischung aus Marv (Sin City), The Goon und Marlon Brando. Er erzählt davon wie er einst alle Frauen in Thebes dazu brachte sich zu besaufen und ihm willenlos zu folgen. Dafür wurde er verhaftet. Als der Bürgermeister Pentheus ihn besuchte, überzeugte er ihn sich in Frauenkleider und Perücken zu Hüllen und zu den Frauen zu gehen. Als diese mitbekamen dass derjenige da ist der ihren Gott verhaften ließ, rissen sie ihn in Stücke. Seine Mutter riss ihm höchstpersönlich den Kopf ab.
Von Eddie Campbell und Wes Kublick. Holy shit, ich das wäre absolut langweiliger Scheiss. Aber es ist sehr mitreißend. Und verdammt noch mal gut gezeichnet.

Insgesamt eine sehr gute Ausgabe. Und ich bin mal so frei und gebe:
9,75/10 Pfandflaschen

Dienstag, 29. August 2017

Comic Book Review#306: Dark Horse Presents#52 (1991)

Bei "Dark Horse Presents" handelt es sich um eine Reihe des gleichnamigen Verlags die seit den Anfangstagen besteht und in welcher ausschnittsweise die besten Reihen gezeigt werden. Wie ein Fortsetzungsroman quasi. In dieser Ausgabe finden wir drei Stories vor. Einmal aus der Reihe "Bacchus", einmal "Heartbreakers" und einmal Frank Millers "Sin City".

In "Bacchus" spricht der gleichnamige Titelheld, ein grummelig aussehender Mann mit Schiebermütze mit einem Freund namens Simpson der völlig verstört aussieht und im Schrank wohnt. Dieser erzählt von der Hölle. Buchstäblich. Man kriegt als Leser volle Kanne was über das Leben danach mit. Allerdings ist der Kerl so derartig traumatisiert, sodass er sein Leben lang
Alpträume hat. In "Heartbreakers" hat eine Truppe von Soldaten auf einem weit entfernten Planeten/Mond namens Ganymede mit einem Angriff von Feinden zu tun. Bei "Sin City" habe ich tatsächlich diesen einen Ausschnitt erwischt in welchem Marv von der Polizei gesucht wird, weil er beschuldigt wird eine Prostituierte umgebracht zu haben. Er findet Unterschlupf bei einer Freundin und flieht anschließend zu seiner Mutter in sein altes Kinderzimmer. Ein Part den man auch in der Verfilmung begutachten kann...

"Heartbreakers" hat mir nicht wirklich gefallen, es sah für mich aus nach dutzenden Sci-Fi-Geschichten die ich schon dutzend Mal gelesen hab. "Bacchus" war äußerst verstörend, ich habe keinen wirklichen Zugang zur Story finden können, fand mich aber angenehm vorm Kopf gestoßen. Der Sin City Ausschnitt war graphisch als auch textlich gesehen erste Sahne. Ich mag die Tatsache dass man nur schwarz und weiß nutzt. Beziehungsweise die beiden Farben vollkommen ausnutzt. Diese Spielerei finde ich tatsächlich ziemlich faszinierend, auch wenns das einfachste der Welt ist.

Dark Horse liefert mal wieder. :3
8/10 Pfandflaschen

Freitag, 6. April 2012

Comic Book Review#38: A Decade Of Dark Horse#4

Scheiße, ich muss mir bald echt neue Comics anschaffen. Denn langsam gehts mir aufm Sack ständig digitale Sachen reviewen zu müssen. Blöd nur dass ich pleite bin. Mist.
quelle: darkhorse.com

Nu denn, zu einen Jubiläum hat Dark Horse Comics eine vierteilige Reihe von Comics rausgebracht, welche den Namen "A Decade Of Dark Horse" trug. Hier sollten die meisten Protagonisten dieses Verlags in kurzen Geschichten vorgestellt werden.

1. Concrete
Ein liebenswerter Genosse. Ron Lithgow wurde irgendwann mal von Aliens entführt, welche seine Seele/sein Gehirn/sein Geist/sein Verstand in einen Körper aus Stein verpflanzt haben. Jau, das wars.
Er hat keine überkrassen Superfähigkeiten sondern ist einfach nur ein liebenswerter Steinklotz mit Seele, welcher schwere Sachen heben kann und durch seinen Körper beschränkt ist. So kann er z.B. nirgendwo sitzen, weil sonst alles zusammenbricht. So hat er einen Assistenten namens Larry engagiert, welcher ihn hilft seine Memoiren zu schreiben. Außerdem sammelt Ron Bilder von nackten Frauen. In dieser Geschichte denkt Larry über seine neuste Frauenbekanntschaft nach und Concrete macht sich auf dem Weg eine geheime Einrichtung der Regierung zu erkundigen. Dabei sieht er seltsame Sachen. Top!
5 von 6 Pfandflöschchen

2.Black Cross
Ich hab keine Ahnung was die Hintergrundgeschichte dieses Charakters ist. Scheint mir ne Art Punisher zu sein, oder so. Jedenfalls ist er hier mit einen Kumpel in einen alten Auto unterwegs und trifft auf einen bekannten Verrückten der sich für einen Richter hält. Seltsam, sehr sehr seltsam. Weiß nicht was ich davon halten soll.
3 von 6 Pfandflaschen
(aber gut gezeichnet isses)

3.Exon Depot
Manga-Zeug. Ohne Text. Cool gezeichnet, jedoch steig ich absolut nicht dahinter. Irgendwelche Raumschiffe, irgendne Tussi, leicht bekleidet, rumschießen....
2 von 6 Pfandflaschen

4. Godzilla
Jaaaa, Godzilla! Leider ohne zerstörtes Tokio. Dafür diskutiert eine verrückte Wissenschaftlerin(?) mit einer Kommando-Einheit namens G-Force(G stands for Godzilla, duh) über Godzillas Ursprung. Es werden verschiedene Theorien aufgestellt, von der Atombombe über prähistorisches Zeug etc. pp. Gar nicht mal schlecht, gar nicht mal schlecht.
5 von 6 Pfandflaschen
Daunlaud

Sonntag, 18. März 2012

Comic Book Review#35: Dark Horse Presents#140

Nagut, fangen wir an.
Dark Horse Comics ist für mich eine DER Quellen für gute Comics wie "The Mask", "Concrete" oder auch "Hellboy". Die Reihe "Dark Horse Presents" ist eine Reihe die es seit den späten Achtzigern gibt, welche monatlich mehrere Stories rausgehauen hat. Die Maske hatte unter anderen in DHP seinen ersten Auftritt. Auch solche kryptischen Sachen wie Xena(jaaa genau die Kriegerprinzessin), "Ed The Alien"(wenn ich mich recht entsinn') und "Boris The Bear".
Und nun werde ich diesen Comic mal ausschlachten:
Die Ausgabe#140 beinhaltet drei Geschichten:
quelle: comicvine.com

1. Aliens.
"Once In A Lifetime"
Ja, genau die! Die fiesen Auberginenkopf-Aliens mit ätzenden Blut. In der Story begibt sich eine Wissenschaftlerin auf eine einsame Insel, auf welcher sich mehrere Aliens eingenistet haben. Sie sind aber anscheinend nicht mehr aggressiv und haben sich ihrer Umgebung angepasst. Auch ihr Blut ist nicht mehr toxisch. Doch ein Heer von irgendwelchen Soldaten sieht das wohl nicht so und ballert die armen Aliens überm Haufen. Lame.

2. Usagi Yojimbo
"Death And Taxes"
Usagi ist ein anthropomorphischer Hase und ein Samurai. Seine Welt ist genauso anthropomorphisch. Nun, er befindet sich auf seiner Samurai-Reise auf welcher er mehreren ...naja Menschen kann man jetzt wohl nicht sagen begegnet. Eines Tages kommt er in ein Dorf und wird beauftragt einen alten Mann beim Transport seiner Steuern zu begleiten. Sympathisch erzählt, ebenso sympathisch von Stan Sakai gemalt. Witzig obendrein auch noch. Mehr von.

3. St. Slayer
"Last Bus To Pandemonium, Part Two"
Irgendein Mädel, was von irgendwem mit irgendwelchen engelähnlichen Kräften beauftragt wurde, bekämpft Dämonen. Diesmal in einen Bus welcher, ganz "Speed"-like grade am Rasen ist. Ein absolut beschissenes Möchtegern-Manga.

insgesamt 4 von 10 Pfandflaschen, aber auch nur wegen Usagi Yojimbo
daunlaud