Dienstag, 14. März 2023
Comic Book Review#574: A Decade of Dark Horse#3 (1996)
Dienstag, 2. März 2021
Comic Book Review#478: Aliens: Stalker#1 (1998)
Dieser One-Shot ist eine Rarität unter "Aliens"-Comics. Nicht wegen seiner Seltenheit, sondern wegen seinem Setting. Es gibt außer diesem nur eine weitere Story die in der Vergangenheit der Menschheit spielt, nämlich "Aliens: Earth Angel" (Handlung ist in den 1950ern angesiedelt).
"Stalker" erzählt die Geschichte von einer Gruppe von Wikingern, die in prä-mittelalterlichen Europa lebten. Sie folgen einem Typen mit Gesichtstattoos, der Rainulf the Wraith-Stalker genannt wird. Er ist derjenige der ihnen helfen soll eine Jahrzehnte alte Kreatur zu töten, die nur "the Crawler" genannt wird. Alle fünfzig Jahre kommt sie in ihr Land und töten. Die Anwohner sprechen von einem Fluch. Um diesem Fluch zu entkommen hat sich die Enkelin eines Königs (der vor Jahren selbst der Kreatur begegnet ist) mit irgendwelchen Piraten/Wikingern auf einen Deal geeinigt. Sie werden das Monster töten und daraufhin kriegen sie die Hälfte ihres Landes. Es ist ein mieser Deal, aber immerhin die einzige Chance sich vom Monster zu befreien. Allerdings heißt es dass kein lebendiger Mann das Viech töten kann. Es handelt sich natürlich um einen Xenomorph. Und ja, wir kriegen hier mit wie Wikinger gegen ein Alien kämpfen.
Wie schon oben erwähnt: Normalerweise spielen Geschichten aus dem "Aliens"-Comicuniversum selten in der Vergangenheit der Menschheit, sondern viel eher in der Zukunft. Nun, ich möchte ungern hier rumspoilern, weil das den ganzen Spaß verderben würde, aber: Wer M. Night Shyamalan Filme gesehen hat, der weiß worauf es hinaus läuft. Nun, nicht ganz auf einen absurden Twist, aber es ist alles nicht so wie man sich das eigentlich vorgestellt hat. Es ist ziemlich merkwürdig die Xenomorphs in dieses Setting zu setzen. Meiner Meinung nach ist es schon ziemlich dünn. Andererseits ist es nur ein One-Shot der im Großen und Ganzen keine besondere Rolle spielt und in keiner längeren Storyline von Bedeutung ist. Eigentlich ganz nett und eigentlich auch unterhaltsam - nur hätte man trotzdem noch weitaus mehr draus machen können.
5,75/10 Pfandflaschen
Made by: Craig Thompson, David Wenzel
Dienstag, 23. Februar 2021
Comic Book Review#477: Aliens: Pig#1 (1997)
"Ein Schweinchen namens Babe" kam 1995 raus. Ob Autor Chuck Dixon kurz bevor er beauftragt wurde einen "Aliens" One Shot zu kreieren sich den Film angeguckt hat? Das weiß ich nicht. Fakt ist, es kommt einen fast schon so vor als ob man 1997 keine Ideen mehr hatte und deswegen irgendwas absolut verrücktes auf die Beine gestellt hat. Nur, so verrückt ist die Idee nicht und der Comic war am Ende ein grandioser Einfall.
Die Geschichte ist die folgende: Eine Gruppe von Weltraumpiraten, angeführt von einem Typen namens Stitch hat ein kleines Schweinchen an Bord. Eigentlich sollte es ihnen irgendwann als Frühstück/Mittag/Abendessen dienen, doch sie haben nun etwas größeres mit "Porkchop" (wie das Schwein genannt wird) vor. Und zwar kriegt das Tier Plastiksprengstoff umgeschnallt und wird auf einem Planeten rausgelassen. Der Grund: ein Weltraum-Sattelschlepper hatte dort eine Bruchlandung und die Piraten wollen sich die Ware unterm Nagel reißen. Das Problem: ein Nest von Xenomorphs (Aliens) hat sich in direkter Nähe des Wracks niedergelassen und somit ist die Landezone ein Risiko. Die Lösung: Schwein mit Plastiksprengstoff ablassen, die Aliens in die Luft jagen und anschließend die Ware einsacken. Doch leider (oder zum Glück) schafft es Porkchop den Xenomorphen zu entkommen und die Fernzündung funktioniert plötzlich doch nicht mehr. Ein weiterer schadenfroher Pirat findet das ganze sehr lustig, sodass er daraufhin zum nächsten Versuchsobjekt wird. Doch die Story findet ein rasches, ironisches Ende. Es ist ja schließlich nur ein One Shot.
Geschrieben von Chuck Dixon, gezeichnet von Flint Henry (Judge Dredd u.a.) und Andrew Pepoy. Großartige Zeichenerstil und witzige Story. Würde so auch sehr gut in eine "Tales From The Crypt"-Folge reinpassen. Weil man die Aliens ganz einfach mit irgendwas anderem austauschen kann. Es ist eine ironische Story über Arschlöcher, die Arschloch-Dinge machen und irgendwie auf die Mütze kriegen. Ich dachte zuerst, dass ein Alien sich durch ein Schwein vermehren wird, aber es war zum Glück doch ganz anders. Ich lachte und schmunzelte!
7/10 Pfandflaschen
Donnerstag, 13. August 2020
Comic Book Review#449: Aliens vs. Predator: War#3 (1995)
Das hier ist die dritte Ausgabe von vier. Es ist also schon einiges im Vorfeld passiert und ich kann nur bedingt gut in die Story einsteigen. Es geht um eine Soldatin(?) namens Machiko, die Teil einer sogenannten "Skeleton Crew" auf einem Predator-Raumschiff ist. Damit ist die minimale Anzahl der Besatzung gemeint, die die Grundaufgaben des Raumschiffs erledigen muss. Sie erhält einen Notruf von Big Archey, einer Untersuchungsplattform einer großen Firma namens Chigusa, welche Patienten eingesperrt und in Quarantäne gesteckt hat. Nachdem diese aus ihren Zellen fliehen konnten, werden sie von Predatoren gejagt und senden einen Notruf aus. Als Machiko feststellt, dass ihre Predator-Kameraden tatsächlich Menschen und keine Aliens jagen beschließt sie zur Hilfe zu eilen. Auf dem Raumschiff befindet sich übrigens auch ein überaus großes Exemplar einer Alien-Mutter.
Also, soweit ich das verstanden habe und nachrecherchiert habe ist Machiko eine Überlebende einer großen Vernichtungswelle und hat sich den Respekt eines Predator-Clans, oder wie man sie in der Fachsprache nennt, Yautja, erarbeitet. Sie ist ein Mensch, der unter Yautja lebt und jagt. Als sie jedoch erkannt hat, was ihre wahren Absichten sind, beschließt sie auf der Seite der Menschen zu stehen und ihnen in einer Notlage zu helfen. Diese Menschen sind übrigens Überlebende eines großen Zwischenfalls auf dem Raumschiff Nemesis, was man in "Aliens: Berserker" nachlesen kann.
Eine ziemlich ungewöhnliche Art. Normalerweise kenn ich das, dass Menschen quasi andauernd zwischen den Front geraten. Also zwischen Aliens und Predators. Diesmal ist es tatsächlich nicht viel anders. Allerdings steht auf der Seite der Menschen eine Frau die sich einst den Respekt der Yautja erarbeitet/erkämpft hat und ihre Kampftechniken beherrscht. Die Zeichnungen sin relativ simpel, nicht besonders gruselig oder so sondern naja... relativ Action-Cartoon-mäßig. Bei den Menschen ist es mir ziemlich egal, allerdings hätte sich Jim Hall mehr Mühe bei den Creatures geben können. Über die Darstellung des Weltraums und der Raumschiffe kann ich hingegen gar nicht meckern. Ich fände es allgemein viel besser, wenn der Comic weniger bunt wäre und eine beklemmende Atmosphäre besser einfangen würde.
5,75/10 Pfandflaschen
Made by: Randy Stradley, Jim Hall
Donnerstag, 5. März 2020
Comic Book Review#430: Aliens: Rogue#4 (1993)
In der vierteiligen Miniserie "Aliens: Rogue" geht es um einen Spion namens Mr. Kray, der auf der Charon Base eingesetzt wird um einen Wissenschaftler namens Ernst Kleist auszuspionieren. Dieser führt genetische Experimente an Xenomorphs (also den Aliens, duh) durch um sie in etwas "nützliches" für die Menschheit zu verwandeln. Eine Art Haustier-Xenomorph oder Kriegswaffe oder so. Allerdings verschwinden immer wieder Arbeiter auf der Base und Kleist scheint mehr darüber zu wissen als er zugeben mag. Im Laufe der Geschichte drehen (natürlich) die genetisch manipulierten Aliens durch und stellen sich als noch unberechenbarer als ihre Artgenossen aus. Kleist genetisch manipulierte Alien Queen ist definitiv nicht zu zähmen. Außerdem hat Kleist Krays DNA in den neuesten Experimenten verwendet, ohne seine Zustimmung. In dieser mir hier vorliegenden letzten Ausgabe der Reihe drehen die Aliens komplett frei. Kray und ein paar andere Leute tun sich zusammen um die Wesen abzuknallen und gemeinsam zu flüchten. Kleist hingegen zeigt sich begeistert darüber wie schnell sich seine Experimente entwickeln. So greift ein junges, neu entwickeltes Alien die Alien Queen an.
Hach, ich finds schade dass man aus diesem Franchise, nicht mal in Comicform, mehr macht. Es gäbe nämlich genug Ideen auf der Welt, wie man das anderweitig entwickeln könnte. Anstattdessen gibts mal wieder den übereifrigen Wissenschaftler der wilde Tiere zähmen will und einen Haufen Leute die mit ihnen eingesperrt sind und ums Überleben kämpfen. Natürlich. Klar, das Design ist erste Sahne (bis auf den Typen der wie Stallone in negativ aussieht lol) und es wird ordentlich geballert und es fließt Blut und Gedärme und all das. Ist schon irgendwie cool. Aber mehr gibt mir dieser Comic einfach nicht. Schade.
Hier der negative Sylvester Stallone:
5/10 Pfandflaschen
Dienstag, 13. Juni 2017
Comic Book Review#295: Aliens: Stronghold#1(1994)
Es gibt ja mittlerweile unzählige Aliens-Miniserien aus dem Hause Dark Horse. So viele, dass ich mir mittlerweile überlegt so n Omnibus zu holen, damit ich auch alle Zusammenhänge nachvollziehen kann. Diese Story hier stammt aus der Feder von John Arcudi und Doug Mahnke die damals für "The Mask" und "The Mask Returns" verantwortlich waren.
Mahnkes Art zu zeichnen ist unverkennbar. Ich nenne das hohe Detailisierungskunst. Die Gesichter
sind äußerst menschlich und voll mit zahlreichen Falten und Narben. Außer beim weiblichen Androiden die ein künstliches Geschöpf ist - da ist nämlich alles perfekt. Sehr gut dass das beachtet wurde. Wie auch immer, die Story dreht sich um Joy und Philipp Strunk. Sie sind verheiratet und ein technisches Team bei Grant-Corp. Grade haben sie an einen sehr creepy Wissenschaftler/Unternehmer namens Caspar Nordling einige synthetische Photo-Rezeptoren geliefert. Dieser lebt alleine in seiner Station zusammen mit ein paar Androiden und mehreren Xenomorphen. Hinzu kommt noch ein synthetischer Xenomorph namens Jeri, der auch sprechen kann. Man wirft ihm "Missbrauch des Produkts", also der Aliens vor. Was er genau macht, wissen die beiden noch nicht werden es aber bald herausfinden.
Relativ merkwürdig und auch ein Bisschen creepy. Dieser seltsame Typ der nur von Androiden und Aliens umgeben ist (und Androidfrauen am Arsch grabscht) plus der sprechende Xenomorph = WTF. Jedenfalls zeigt sichs mal wieder dass die Aliens in beinahe jegliche Story hineinadaptierbar sind. Sie sind also quasi wirklich xenomorph. Graphisch sowieso sehr gelungen, erzähltechnisch interessant, wenn auch ungewohnt. Ich gucke dass ich mir irgendeine Komplettausgabe dazu hole.
8/10 Pfandflaschen
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Film der Woche#177: 101 Sci-Fi-Filme, die Sie sehen müssen bevor das Leben vorbei ist, Teil 17
69. Starman (1984)
Irgendwann haben die Vereinten Nationen beschlossen eine Botschaft an mögliches Leben im All zu versenden. Doch niemand hat damit gerechnet, dass diese beantwortet wird (Menschenlogik). Deshalb schießt man das Raumschiff welches sich der Erde nähert ab. Der Außerirdische kann sich aber retten und findet Zuflucht im Haus von Jenny Hayden (Karen Allen) die vor nicht allzu langer Zeit ihren Ehemann Scott (Jeff Bridges) verloren hat. Nach einer Genanalyse seiner verbliebenen Haare nimmt er seine Gestalt an und bringt Jenny dazu ihm zu einer Abholstelle zu transportieren. Langsam aber sicher nähern sie sich an und der "Starman" lernt die menschliche Sprache als auch die seltsamen Angewohnheiten.
John Carpenter ("The Thing", "Halloween") zeigt sich diesmal von anderer Seite. Diesmal wird einen warm ums Herz. Ich finde Jeff Bridges' Darstellung von Starman besonders gut, weil nicht jeder jemanden darstellen kann der nicht in der Lage ist menschliche Grundzüge zu zeigen. Fast als würde er ein unterentwickeltes Kind spielen. Außerdem erzählt sich die Story wie von selbst. Deshalb:
8/10 Pfandflaschen
Film
Trailer:
70. Brazil (1984)
Bei "Brazil" führte Terry Gilliam Regie der gleichzeitig Mitbegründer von "Monty Python" ist. Achja, er ist auch der Regisseur von "Angst und Schrecken in Las Vegas".
Irgendwann in einer dystopischen, zutiefst ekelhaft bürokratischen Realität. Sam Lowry (Jonathan Pryce) ist Angestellter der Abteilung für Informationwiederbeschaffung des Ministerium für Information (abgekürzt MOI). In seinen Tagträumen ist er eine Art Ikarus-Krieger der chinesische
Krieger/Monsterdrachen bekämpft und sich einer mysteriösen blonden Frau nähern will. Er wird beauftragt einen juristischen Fehler zu beheben. Anstelle des "Terroristen" (illegalen Heizungsinstallateurs) Tuttle (Robert De Niro) wird der Familienvater Buttle gefangen genommen und zu Tode gefoltert. Sam muss dies wieder ausbaden, gerät aber auch an die Frau aus seinen Träumen.
Absurditätslevel 10030234203423. Eine Art verzerrtes Bild von Orwells' "1984". Die Dystopie äußert sich nicht unbedingt durch die permanente Überwachung sondern durch Tonnenberge an Papierkram und ein undurchdringliches bürokratisches Apparat. Mit jeder Minute wird es besser und abgefahrener. Und zwar richtig abgefahren. Ich glaube so eine krasse Traumsequenz habe ich noch nie gesehen. .....Ne, hab ich echt nicht.
9/10 Pfandflaschen
Film
Trailer:
71. Zurück in die Zukunft (1985)
Wir schreiben das Jahr 1985: Der High-School-Schüler Marty McFly (Michael J. Fox) führt ein halbwegs okayes Leben: Er spielt in einer Metalband, versucht keinen Ärger mit dem Schulrektor zu kriegen und geht mit Jennifer (Claudia Wells) aus. Seine Familie ist verhältnismäßig arm, sein Vater wird von seinem Vorgesetzten Biff Tannen (Thomas F. Wilson) ständig unter Druck gesetzt. Einer seiner engen Freunde ist der Erfinder Dr. Emmet "Doc" Brown (Christopher Lloyd). Eines Nachts zeigt er ihm seine neueste Erfindung: Ein zu einer Zeitmaschine umgebauter Delorean DMC-12, welcher für einen Zeitsprung 88 Meilen die Stunde fahren muss. Leider hat er für den Treibstoff einige illegale Manöver gedreht und kriegt Ärger mit lybischen Terroristen. Marty flieht
daraufhin, um seine eigene Haut zu retten mit der Zeitmaschine ins Jahr 1955. Dort geschieht unmögliches: Er verhindert versehentlich dass seine noch junge Mutter Lorraine Banes (Lea Thompson) sich in seinen Vater George McFly (Crispin Glover) verliebt. Somit ist sowohl seine Existenz als auch die von seinen Geschwistern bedroht.
Wieder das Nostalgie-Schwein gefüttert. Habe diesen Film als Kind bestimmt 10000000 Mal gesehen. Ich kenn die Story (als auch die vom zweiten und dritten Teil) beinahe auswendig und ich liebe liebe liebe sie. Ich kann auch die Gedanken der Macher nachvollziehen - habe mir nämlich auch schon überlegt wie es denn wäre meine Eltern als Kinder/Teenager kennenzulernen. Zudem finde ich den hervorgehobenen Unterschied zwischen den glattpolierten 50ern und den abgefuckten 80ern großartig. Das Studio hat dafür eine ganze Stadt neu aufpoliert aufgebaut um sie danach "abzufucken". Ja, Hill Valley ist schon n schönes Örtchen. Außerdem hält man sich an die Zeitreisegesetze von H.G. Wells - man reist durch die Zeit, nicht durch den Raum. Und auch wenn man sich an gewisse Regeln hält, entstehen großartige Paradoxone. Ich empfehle bei jedem Augenblick genauer hinzusehen. Es lohnt sich!
10/10 Pfandflaschen
Film
Trailer:
72. The Quiet Earth (1985)
HA! Den Film hab ich schon mal reviewt. Und zwar vor langer langer langer langer Zeit. Deswegen ist der Reviewtext auch nicht so ausgereift. Hier gibts den Beitrag.
73. Aliens (1986)Dieser Film wurde ebenfalls reviewt. Daher spar ich mir das an dieser Stelle. Aber Achtung, das Review fand statt (wieder) im Rahmen des "Alien-
vs.-Predator"-Marathons und zwar gleichzeitig während der International Week. Deswegen ist es auf Englisch.
74. Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart (1986)
Der vierte Star-Trek-Kinofilm spielt drei Monate nach den Ereignissen im dritten Teil "Auf der Suche nach Mr. Spock".
Nachdem die Crew der USS Enterprise sich unerlaubterweise zum Planeten Genesis begab um Mr. Spock (Leonard Nimoy) zu bergen und dabei einige feindselige Klingonen liquidieren musste, befindet sie sich im Exil auf dem Planeten Vulkan. Da ein hoher Klingonenführer sich einen Prozess gegen Admiral Kirk (William Shatner) wünscht beschließen sie zur Erde zurückzukehren und sich zu stellen. Kurz vor der Ankunft stellt man fest, dass eine unbekannte Sonde die Erde erreicht hat. Sie sendet Signale aus die Energiesysteme lahmlegen. Außerdem verdampft sie die Ozeane was zu schweren Unwetter führt. Eine Ankunft auf der Erde ist somit unmöglich. Spock stellt fest, dass die Signale dem Gesang von Buckelwalen ähneln und die Sonde womöglich eine Antwort von Buckelwalen erwartet. Da im 23. Jahrhundert aber Buckelwale längst ausgestorben sind wagt die Crew einen Zeitsprung ins Jahr 1986 um dort einen Wal zu bergen.
Was für ein Spaß. Wohl der lustigste Teil der Reihe. Die Crew der "Enterprise" sieht sich mit "steinzeitlicher" Technik des 20. Jahrhundert konfrontiert ("Chemotherapie? Das sind doch Methoden aus der Steinzeit!") als auch mit der geschmückten Sprache. Es ist urkomisch wenn Spock plötzlich sich dieser bedient und als jedes zweites Wort "verdammt" benutzt. Außerdem sieht er aus wie n Blumenkind welches auf "LDS" (O-Ton Kirk) hängengeblieben ist. Zudem ist auch eine positive ökologische Message vorhanden, es superlustige Situationen und geniales Product Placement. Neben Teil II die bis jetzt beste Fortsetzung.
Daher: 9/10 Pfandflaschen
Film
Trailer:
75. Predator (1987)
Und schon sind wir am Ende des Beitrags. Da ich immer noch faul bin und keinen Sinn darin sehe diesen großartigen Film nochmal zu reviewen, weise ich freundlichst auf diesen Beitrag hin, der im Zuge des "Alien-vs.-Predator"-Marathons veröffentlicht wurde. Das ist übrigens 77 Ausgaben her.
Danke fürs Lesen.
Donnerstag, 27. Juni 2013
Movie of the week#102: ALIEN-VS.-PREDATOR-MARATHON, part 3
7. Alien(1979)
It's the 2122. The carrier spaceship "Nostromo" is on its way back to earth. The whole crew is in the so called "hypersleep", because it takes about ten months to come back home. Suddenly it gets a signal from the planet LV-426. MU/TH/UR, the board computer, changes the course and wakes the crew. They think the signal might be a cry for help. So it is clear that they have to land on the planet and search for survivors of whatever. The crewmembers Kane(John Hurt), Dallas(Tom Skerrit) and Lambert(Veronica Cartwright)find a wrecked spaceship and a dead passagier. But what more important is: Also they find a huge amount of alien eggs. Kane(John Hurt) isn't very happy, when a so-called "facehugger" jumps out of one egg and literally hugs his face. There are some quarantine rules which Officer Ellen Ripley(Sigourney Weaver) would like to keep following. She doesn't want Kane back on the ship, because he might be infected(he has big crab-like thing on his face, duh). But Ash(Ian Holme) does not follow her orders and opens the door for the three crewmembers.
And from that point a whole lot of crazy shit happens. The facehugger can't be thorn apart of Kane's face. His blood is pure acid, so when you try to cut it open it will not go well. Soon, the facehuggers falls of, and everything seems to be okay. Until a creature bursts out of Kane's chest and escapes into the dark halls of the spaceship. The Crew decides to kill the creature but it ain't easy. It flays itself and grows bigger every hour. And of course: Its will to survive is very big, so therefore it kills the crew members one by one. Only Ellen Ripley and the cat Jonesy manage to survive in a rescue capsule.
Honestly, I don't think that "Alien" is a very great movie because the character of Ripley developed more in "Aliens". Same for the xenomorph creatures. That's how both became more sympathetic(Yes, I'm talking 'bout the Aliens, too). But, it is awesome. Very awesome. It gave me the chills. I liked the way the alien was portraited. The effects aren't CGI or such, but that's the way how they work, otherwise it won't be a good movie. And of course, it's the first science-fiction movie ever, where a woman is "in charge" and has a leading role and simply kicks butts.
I give it 9 from 10 deposit bottles
Movie
Trailer:
8. Aliens(1986)
The second part starts just where the first part ends. Well, almost.
After 57(!) years in hypersleep Ripley(and Jonesy) finally are found by a rescue team. After consulting her, the officials of Weyland-Yutani Corp(the company which owned the Nostromo Spaceship) simply do not believe her. Who the fuck would actually believe that an alien lifeform killed all your crewmembers and you had to destroy everything to get out alive? No one.
And, yeah: Someone mentions that on the planet where the alien eggs were found is now a terraformic(earth-shaping) colony.
After that, Weyland-Yutani Official Carter Burke(Paul Reiser) and Colonial Marines Lieutenant Gorman(William Hope) visit Ripley and tell her that the signal to the colony is los.
"So, uhm, would you like to uhm you know to come with us and some marines as a consultant?"
"Aw, hell naw!"
Well, the dialogue could be like that, but it wasn't. Anyway, Ripley decides to travel to the planet with a bunch of kinda typical action-movie type marines(and the Android Bishop - played by Lance Henriksen). But only, if they really kill aliens and not try to capture them for studies. Because, Weyland-Yutani is such an evil, greedy corporation who does not care about human lifes. So that's why the ship had to land on that planet in the first movie. Because the officials wanted to study aliens, because of biological weapon reasons. Such assholes.
Long story short, Ripley and the funky bunch of cheesy characters arrive on LV-246. They blast a lot of them in chunks, but get partially killed also. Aaaand they save a little girl, which managed to survive in a colony which was brutally murdered by an alien lifeform which only wants to reproduce and spread all over everywhere. Her name is Newt(Carrie Henn). Ripley, Newt, Bishop and the Marine Corporal Hicks(Michael Biehn) are the only survivors.
This was off the hook!!! It was way more intense then the first part. And although there was a fucklot of shooting and big guns, it wasn't a stupid "killkillkill"-action movie. It had its chills. There are moments which went down the history of sci-fi movies. Great stuff! Probably the best part of the saga.
10/10 deposit bottles
Movie
Trailer
9. Alien³(1992)
Allright. Again, we start almost right after the end of the last part. After Ripley, Hicks, Bishop and Newt escaped they went to hypersleep. Then a fire broke out and a facehugger facefucked someone. The boardcomputer of the spaceship(called "Sulaco") decided to launch an escape pod with all four passangers.
They land in the waters of Fiorina 161. The inmates of its penal colony get everyone out of the escape pod. Ripley is the only survivor. Oh no, of course not. A second facehugger, which was aboard too escapes and facefucks a rottweiler dog. Therefore an alien starts to develope inside of it. Meanwhile, Ripley is pretty pissed about the fact that Newt and Hicks died. Also she learns the few inmates of the prison and the policy of it. The Guards have no weapons and the penal colony(which used to be a real jail) become a home for mentally disturbed fuckwards with mile long histories of physical and sexual violence. Oh yeah, and they also follow a religion. Some kind of a apocaliptical thing based on christianity...or something.Don't forget the alien! The xenomorph comes out of the dog and is pretty different then his predecessors. It is four-legged and can run much faster. Of course, he kills one inmate after the other. Ripley, who started a relationship with the prison doctor Clemens, decides to kill the creatur. Bur of course, no one believes her. Also: If you are smart, you could think forward and remember that the facehugger on the Sulaco-Spaceship already facehugged someone. And that someone is: Ripley, of course. She bears an alien-baby in her, and it soon will come out. But this brings a huge advantage. The alien refuses to kill Ripley, because she bears one of its kind - An Alien Queen. So, she hast the best chances to kill it.
Well, of course she does, but apparently she has to die, too. And on this point, i will not tell more about the plot - because I simply don't wanna spoil more.
It was pretty good for a second sequel. The idea of a new, evolved Alien was pretty cool so as the alien's camera perspective. Nice, post-apocalyptic design. Everythings more and more bitter and frustrating. Very cool. But, if you saw the first two movies you know how it goes: Ripley comes, kills aliens, Ripley goes, some shit happens. It's becoming some kind of a routine, I think.
7/10 deposite bottles
Movie
Trailer:
10. Alien: Resurrection(1997)
I just don't get it. First: You are an Officer Pilot on a trade ship. You fight an Alien lifeform. You survive in a cryocapsule. Then, 57 years later you wake up and have to fight even more aliens. Then, you survive, but everyone else around you dies. And then you have to die too, holding an alien-baby in your arms. AND THEN, 200 years later you get cloned out of remains of your tissue samples which were found at the last battle scene....*gasp*... and the alien lifeform in you gets cloned too. The scientists need 7 attemps, the 8th succeeds. But why are they doing this? Cause scientific "we need to study those creatures, blah blah blah" reasons. For fucks sake, leave that poor woman alone!
This time it's a clone of Ripley who has to fight the xenomorphs in a military-science-research-spaceship which is visited by a group of space pirates who delivers alien eggs and kidnapped humans as hosts.
Okay, it isn't THAT bad. There are some bad punchlines, unfunny sequences and stuff like that. The characters are shot one by one, without developing any actually notable personalities. The clone of Ripley, who now sympathizes with the aliens, is more an asshole-type than a strong-woman-type. The scenes which show the evolution of the aliens(killing another alien to get out the cell, alien queen having an uterus etc. etc.) are damn cool. The effects are nice to look at. And finally Ripley is somehow going too earth. That's pretty neat, but it could be much better.
I give it 5/10 deposite bottles
Movie
Trailer:
Allright, it's the end of the ride! That was it! It's the end of this marathon. Hope you all enjoyed it. Thank you and good night.
Donnerstag, 13. Juni 2013
Film der Woche#100: ALIEN-VS.-PREDATOR-MARATHON, Teil 1
1. Predator(1987)
Wir schreiben das Jahr 1987. Wir haben eine Bullenhitze in Zentralamerika. Major "Dutch" Schäfer(Aaahnold) führt eine Rettungstruppe an. Der Helikopter eines Ministers wurde auf der falschen Seite der Grenze zur Zentralamerika abgeschossen und wird nun von Rebellen gefangen gehalten. Der Einsatzleiter wird jedoch Major George Dillon(trotz Militäruniform nicht Joseph Kony: Carl Weathers). Beide kennen sich aus den Vietnamkrieg.Nachdem der Trupp bewaffneter, schwitzender, mit Tarnfarbe beschmierter Männer im Dschungel eintrifft kommt es schnell zu erster Kampfhandlung. Man stürmt ein Gefangenlager. Es stellt sich bald raus, dass es in Wirklichkeit gar keinen abgeschossenen Minister gibt sondern nur getötete CIA-Geiseln. Man hat Schäfer angelogen, da sonst klar war dass er die Mission sonst nicht durchziehen wird, weil er kein Bock hat sich in CIA-Sachen einzumischen. Was es noch gibt: Gehäutete Leichen von Green-Beret-Soldaten die an den Bäumen hängen. Und jemanden der die ganze Szenerie beobachtet und alles mithilfe einer Wärmebildkamera sieht.
Gaaaanz genau: Wir haben es hier mit einem außerirdischen Wesen zu tun, was grade auf Jagd ist. Und es jagt nur Leute, mit Waffen. Ergo keine unschuldigen Opfer. Ergo sind Schäfers Leute als nächste dran. Und es wird nicht einfach wenn der Jäger, der Predator unsichtbar ist.
Sensationeller Film. Enthält einige der besten Aaahnold-Sprüche wie "If it bleeds, we can kill it", "Get to tha choppaaa!!!" und "You're one ugly motherfucka...". Für die damalige Zeit keine schlechten speschl iehfäkts. Action: Ja, aber nicht stupide-haudrauf sondern ausgeklügelt. Top.
9/10 Pfandflaschen
Film
Trailer:
2. Predator 2(1990)
Und wieder haben wir eine ekelhafte Hitze. Bloß befinden wir uns diesmal nicht in Zentralamerika sondern im Norden. Genauer gesagt in den USA. Noch genauer: Los Angeles im Jahre 1997. Die Leute drehen wegen der Hitze durch. Rivalisierende Drogenbanden liefern sich Schießereien untereinander als auch mit der Polizei. Eine perfekte Atmosphäre für den Predator. Nachdem mehrere Drogendealer von ihm umgebracht werden, nimmt sich Detective Mike Harrigan(Danny "ich bin zu alt für den Scheiß" Glover) der Sache an. Der Predator wird auch auf ihm aufmerksam und bringt die Kollegen aus seiner Einheit um. Einen nach den anderen.
Aber eigentlich ist die Sache ein Bisschen verzwickter. Denn die Regierung ist den Predator schon längst auf die Schlichen gekommen und lechzt förmlich nach seiner Kampfausrüstung. Ihre Agenten setzen Harrigan als Köder ein.
Nachdem man schon gegen Ende des ersten Filmes weiß wie der Predator aussieht ist der Überraschungseffekt hier leider verflogen. Trotzdem ist es kein schlechter Film. Danny Glover kann einfach super einen Cop spielen. Es liegt ihm einfach. Grandiose Kampfsequenzen zwischen Glover und Kevin Peter Hall.
Kein schlechter Film, hätte aber besser sein können. Achja und wenn man genau hinsieht, sieht man auch den Alien-Schädel im Raumschiff der Predatoren.
7/10 Pfandflaschen
Film
Trailer:
3. Alien vs. Predator(2004)
So, jetzt ist die Kacke am Dampfen.
Wir befinden uns im Jahre 2004. Ein Satellit des Konzerns "Weyland"(wer hier aufpasst, der weiß auch später bei den Alien-Filmen bescheid) entdeckt in der nähe der Antartkis ein Wärmefeld. Bei genaueren Hingucken findet man raus, dass es sich um eine unterirdische Pyramide handelt.Charles Bishop Weyland(Lance Henriksen), der schwer kranke Firmenbesitzer kauft sich einfach mehrere Experten und startet eine Expedition in die Pyramide. Uuuuund sie legen los, wecken versehentlich eine Alien-Königin die anfängt Eier zu legen und finden Waffen nichtmenschlichen Ursprungs. Schlimm wird es allerdings erst wenn Alien-Eier auftauchen, aus welchen bald Facehugger schlüpfen werden... Und doppelt schlimm wird es als Predatoren auftauchen, das Wachpersonal auf der Erdoberfläche töten und auch in die Pyramide eindringen. Mithilfe von uralten Hieroglyphen stellt man fest dass die Predatoren vor mehreren tausend Jahren schon auf der Erde waren. Sie brachten den Erdbewohnern vieles bei und wurden dafür als Götter verehrt. Aber weil sie für ihre Teenager ein spezielles Ritual hatten, mussten viele Menschen sterben. Die jungen Predatoren mussten sich nämlich beweisen, indem sie viele Aliens töteten. Um Aliens zu gebären brauchte man Brüter, also nahm man Menschen. Und wenn mal so ne Jagd nicht geklappt sprengte sich ein Predator selbst in die Luft, was einer Atomexplosion glich. So wurden also ganze Zivilisationen ausgelöscht. WTF.
Großartig, eine geniale einfache erklärung. Und natürlich muss das jetzt auch sein: Menschen werden angelockt um Aliens zu brüten, die dann von jungen Predatoren gejagt werden.
Ich habs mir schlimmer vorgestellt, ehrlich gesagt. Kein schlechter Film, kommt jedoch nicht an das Original ran. Allerdings ist es ein gutes Bindeglied zwischen den beiden Filmreihen.
6/10 Pfandflaschen
Film
Trailer:
Danke fürs Lesen des ersten Teils. Als Sahnehäubchen gibts die österreichische todesmaschine:
Sonntag, 18. März 2012
Comic Book Review#35: Dark Horse Presents#140
Dark Horse Comics ist für mich eine DER Quellen für gute Comics wie "The Mask", "Concrete" oder auch "Hellboy". Die Reihe "Dark Horse Presents" ist eine Reihe die es seit den späten Achtzigern gibt, welche monatlich mehrere Stories rausgehauen hat. Die Maske hatte unter anderen in DHP seinen ersten Auftritt. Auch solche kryptischen Sachen wie Xena(jaaa genau die Kriegerprinzessin), "Ed The Alien"(wenn ich mich recht entsinn') und "Boris The Bear".
Und nun werde ich diesen Comic mal ausschlachten:
Die Ausgabe#140 beinhaltet drei Geschichten:
| quelle: comicvine.com |
1. Aliens.
"Once In A Lifetime"
Ja, genau die! Die fiesen Auberginenkopf-Aliens mit ätzenden Blut. In der Story begibt sich eine Wissenschaftlerin auf eine einsame Insel, auf welcher sich mehrere Aliens eingenistet haben. Sie sind aber anscheinend nicht mehr aggressiv und haben sich ihrer Umgebung angepasst. Auch ihr Blut ist nicht mehr toxisch. Doch ein Heer von irgendwelchen Soldaten sieht das wohl nicht so und ballert die armen Aliens überm Haufen. Lame.
2. Usagi Yojimbo
"Death And Taxes"
Usagi ist ein anthropomorphischer Hase und ein Samurai. Seine Welt ist genauso anthropomorphisch. Nun, er befindet sich auf seiner Samurai-Reise auf welcher er mehreren ...naja Menschen kann man jetzt wohl nicht sagen begegnet. Eines Tages kommt er in ein Dorf und wird beauftragt einen alten Mann beim Transport seiner Steuern zu begleiten. Sympathisch erzählt, ebenso sympathisch von Stan Sakai gemalt. Witzig obendrein auch noch. Mehr von.
3. St. Slayer
"Last Bus To Pandemonium, Part Two"
Irgendein Mädel, was von irgendwem mit irgendwelchen engelähnlichen Kräften beauftragt wurde, bekämpft Dämonen. Diesmal in einen Bus welcher, ganz "Speed"-like grade am Rasen ist. Ein absolut beschissenes Möchtegern-Manga.
insgesamt 4 von 10 Pfandflaschen, aber auch nur wegen Usagi Yojimbo
daunlaud












