Town wohnt. Er arbeitet in einem Comicladen (meistens) und hat einen Hund namens Spunky (der nicht reden kann, während andere Hunde manchmal reden können). Sein bester Freund ist ein Stier namens Heffer Wolfe, der einst von einer Familie von Wölfen adoptiert wurde. Ein weiterer Freund Rockos ist die oben erwähnte, vollkommen neurotische Schildkröte Filbert. Ab und zu ist Rocko in eine Frau verknallt. Seine beiden Nachbarn sind das Frosch-Ehepaar Bighead: Bev und Ed Bighead.
Freitag, 18. September 2026
My Favorite TV-Show: Rocko's Modern Life
Town wohnt. Er arbeitet in einem Comicladen (meistens) und hat einen Hund namens Spunky (der nicht reden kann, während andere Hunde manchmal reden können). Sein bester Freund ist ein Stier namens Heffer Wolfe, der einst von einer Familie von Wölfen adoptiert wurde. Ein weiterer Freund Rockos ist die oben erwähnte, vollkommen neurotische Schildkröte Filbert. Ab und zu ist Rocko in eine Frau verknallt. Seine beiden Nachbarn sind das Frosch-Ehepaar Bighead: Bev und Ed Bighead.
Donnerstag, 17. September 2026
Mittwoch, 16. September 2026
Film der Woche#696: Fortress (1993)
zur "Fortress" gebracht. Es ist ein Gefängnis, betrieben von der Firma "Men Tel Corporation". Was für ein geiler Name. Der Direktor des Gefängnisses ist ein Mann namens Poe (Kurtwood Smith, bekannt aus "RoboCop" und "That 70s Show"). Er ist skrupellos und sadistisch. Überhaupt ist hier alles skrupellos und sadistisch. Den gefangenen werden gewaltsam Kugeln in den Darm implantiert. Diese können aus der Ferne ausgelöst werden. Das heißt, dass die Kugeln (die übrigens "Intestinatoren" genannt werden) entweder übelste Magenschmerzen verursachen oder explodieren können. Berühren die Gefangenen im Gang eine gelbe Linie, verursacht das Schmerzen. Wird eine rote berührt, bedeutet das den Tod. Die Zellen sind überfüllt. Es herrscht das Recht des Stärkeren. Poe findet durch hochmodernes Traumlesen in Johns Träumen heraus, dass Karen ebenfalls in der "Fortress" einsitzt und äh verknallt sich in sie. Als John auch checkt, dass seine Geliebte da ist, fängt er an mit seinen Mitgefangenen an einem Fluchtplan zu arbeiten. Raus aus dieser Scheiße. Aber schnell.
Dienstag, 15. September 2026
Comic Book Review#694: Bizarro Comics! (2001)
Anführer seiner Dimension gewählt. Doch das geschieht nicht einfach so. Tatsächlich fällt ein riesiger Außerirdischer namens A, in Begleitung seiner Assistentin (also ganz im Sinne von Galactus und Silver Surfer) über die Dimension her. Nun muss Mxy um das Schicksal seiner Welt kämpfen. Aber nicht etwa in einem Kampf sondern in gewöhnlichen (Brett)Spielen. Er darf sich einen Superhelden aus allerlei Dimensionen aussuchen, der an seiner Seite stehen darf. Im Dimensionskatalog trifft er zufällig die falsche Wahl. Supermans bizarrer Klon, Bizarro, wird nun zum kostümierten Helfer, der Mxy zur Seite stehen soll. Leider ist Bizarro nicht gerade der schlauste und hat offensichtlich Probleme mit der Sache mitzukommen. Zwischendrin kommt er auf die Idee, dass er Bösewichte mithilfe von Comics bekämpfen soll. Diese Kunst setzt er als Mittel im Kampf gegen A ein und der Leser kriegt einen Haufen Kurzgeschichten zu lesen, die sich Bizarro ausgedacht hat. Den Anfang macht "Superpets" in welcher Superman nicht alleine auf die Erde kam sondern mit einer Horde Farmtieren, sodass die Menschen auf der Erde einen fliegenden Typen für gar nicht so besonders erachten. Eine fliegende Kuh aber schon. "Captain Marvel and the Sham Shazam!" erzählt die Story darüber wie Captain Marvel (aka Shazam!) einst von seinem Erzfeind Dr. Sivana überlistet und zu einer dümmeren Version seiner Selbst wurde. In "The Clubhouse of Solitude" mit Mary Marvel und Supergirl geht es um Selbstfindung in der Welt der Superhelden. Und so weiter, und so fort. Lauter kleine Geschichten, gezeichnet und geschrieben von verschiedensten Autoren und Zeichnern.
Montag, 14. September 2026
Album der Woche#698: Grinderman - s/t (2007)
Im Abspann der Folge "Who Goes There?" lief nämlich das Lied "Honey Bee (Let's Fly To Mars). Das war so dreckig und gemein, dass es mir sofort gefallen hat und ich mehr davon hören wollte.
Sonntag, 13. September 2026
So isses, Musik!#219
Egotronic – Von nichts gewuszt:
Gregor:
Mich macht dieser Song leicht wütend. Nicht wegen des Inhalts und der Einstellung die darin propagiert wird. Sondern eher weil im Background dort jemand singt, den der Krebs uns weggenommen hat. Ich habe Egotronic in meinem Leben (ähnlich wie bei Hammerhead in 2-3 unterschiedlichen Phasen) live gesehen und habe sie in meiner Jugend (sprich mit 17-18 Jahren) eine Weile lang wirklich konstant gepumpt. Und das obwohl ich damals noch gar nicht "antideutsch" war bzw. sogar irgendwie dagegen weil als junger Linker findet man "Nationalstaaten ja generell doof" oder irgendwie so ein Scheiß. Ich werde diesen für mich ersten Auftritt auf dem Würzburger "Umsonst & Draußen" niemals vergessen. Später dann irgendwann im Cairo, dann im Oberhausener Druckluft, irgendwann auch auf dem KAZ Open Air. Immer eine Stimmung dabei, die auf positive Weise die Luft sprengt, quasi die Luft in die Luft jagt. Apropos in die Luft jagen: Ganz antideutsch-typisch hat irgendjemand damals ein Musikvideo hochgeladen dazu, dass eigentlich nur aus einem Standbild von Arthur Harris bestand. Dieser spricht auch im Intro. Es geht nicht darum ganz edgelord-mäßig die Bombardierung von Dresden abzufeiern, nein. Es geht um den deutschen Opferkult und was für eine gehirngewaschene Scheiße das ist. Dabei singt Torsun hier nur im Background und im Vordergrund wahrscheinlich Hoerm. Ich weiß es aber nicht, da ich die Namen der anderen beiden Gründungsmitglieder nie vollständig auf dem Schirm hatte. Asche auf meinem Haupt. Die Message ist klar, der Song ist fetzig. Ich habe alles gesagt.
Philipp:
"Ich habe Torsun immer dafür respektiert, dass er große Teile der deutschen Punkszene dazu gebracht hat, sich noch mal auf eine andere Art und Weise mit Israel auseinander zu setzen. Ich kann kaum in Worte fassen, wie sehr seine Worte und seine Präsenz fehlen. Musikalisch habe ich ihm sicherlich des Öfteren Unrecht getan, habe Egotronic mehrfach live gesehen, fand es nie besonders gut und habe mich auch sonst nie eingehender damit beschäftigt. Manche Dinge lernt man erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr da sind. Retrospektiv vielleicht eine der wichtigsten Punkbands der frühen 2000er. Möge die Erde dir leicht sein."
Raphael:
"Ich wünsche mir manchmal, ich hätte schon früher den Zugang zu Egotronic gefunden. Immerhin habe ich es geschafft, die Band an meinem 32. Geburtstag live zu sehen. Hier liegt uns ein Song vom 2006 veröffentlichten Debutalbum "... die richtige Einstellung" vor, und ich kann die Wut und die Energie sehr gut nachvollziehen. Vielen Dank für alles Torsun!"
Gregor:
Irgendwann vor knapp 20 Jahren in einer Sendung von "Radio69" entdeckt und sofort fasziniert gewesen. Was zur Hölle ist das? Ein Song über "Mallorca" wobei es komplett falsch ausgesprochen wird. Dabei habe ich den Text nicht wirklich verstanden. Als ich mit meiner Schule auf einer Fahrt nach England unterwegs war habe ich ganz kurz den Text "Sangria macht die Nudel hart" eingestimmt und wurde sofort von einer Lehrerin gerügt. Ich wusste nicht warum, weil naja ich habe den Text sowieso nicht verstanden. Egal. Viele Jahre später habe ich Eisenpimmel für mich noch mal entdeckt. Es ist quasi das gleiche wie mit den Kassierern. Eine Band die von ihren Fans falsch verstanden wird und irgendwie auch ernst genommen wird. Dabei parodieren sie gekonnt alles an Ruhrpottklischees was es nur so gibt. Und hier haben wir einen Schlagersong der sich mit einer Reise auf die Insel Mallorca beschäftigt. Dabei nimmt man JEDES textliches Klischees eines solchen Party-Schlagersongs und ballert es raus: "Scheißegal", "Kotzabteil", "Unten ohne oben nackt". Ich würde ja nicht mal sagen, dass es Parodie mit Augenzwinkern ist sondern eine direkte Verhöhnung. Ich feier diesen dummen, großartigen Song mit all diesen debilen Passagen: "Ich hab n Eimer, dat ist jetzt meiner(...) geh wech du Tier du krichst kein Bier!".
Philipp:
Puh, meine Humorlosigkeit wird hier gerade auf eine harte Probe gestellt. Tatsächlich kaufe ich Eisenpimmel die Satire noch mal wesentlich besser ab als diesen furchtbaren Kassierern und das hier ist so herrlich überdreht Petry-esk, dass es einen komplett anspringt. So sehr ich auch die Funpunk- und Prolo-Fraktion verachte, das ist einfach großartig.
Raphael:
"Wir haben es hier mit dem klügsten dummen Text zu tun. Ein Meisterwerk der Satire. So gut, dass es wehtut. Überall. Eisenpimmel nehmen den Spaß so ernst, dass man manchmal genau hinschauen muss, wie spaßig dieser Ernst ist. Es ist großartig und sehr anstrengend."
Ernte 77 – Faszination Hubschrauber:
Raphael:
"Die selbsternannten Toten Hosen des Punk Rock sind seit einiger Zeit eine meiner Lieblingsbands mit ihren schnellen und eingängigen Riffs und den teils dödeligen und teils klugen Texten. Das 2024 veröffentlichte Album „Gruß aus der Küche“ ist eine Sammlung von 19 Hits; einer schöner als der andere. Als Höhepunkte möchte ich erwähnen „Das Konzept Deutschland ist mir zuwider“, „Landungsbrücken rein“, „Kostenfalle Ballern“, und natürlich die Ode an die Fortbewegung in der Luft „Faszination Hubschrauber“."
Philipp:
"Wie konnte diese Band an mir riesengroßem Supernichts-Fan vorbei laufen? Abgedrehter melodischer Punk eindeutig Kölscher Ausprägung, gespickt mit Referenzen (allein die Doppelreferenz bei "Und ich weiß nicht genau...") über die wirklich wichtigen Themen des Lebens (siehe Titel)."
Gregor:
Alter. Scheisse, ist das geil. Ein Song als Liebeserklärung an Hubschrauber. "Ich weiß nicht genau wie das physikalisch funktioniert" "Aaaaaaaaaaaaaaaaaaah, HubschrauBÄR!". Ich kann mir jetzt schon vorstellen bei einem Live-Auftritt vor der Bühne zu stehen und genau nach diesem Song zu rufen. Okay, gegen Ende, also die letzten paar Sekunden wird es schon etwas merkwürdig, aber ansonsten finde ich es großartig. Nicht semi-ironisch, nicht dumm-lustig sondern einfach awkward. Das beweist mal wieder dass ein Punkrocksong über so gut wie alles geschrieben werden kann. Ich feier es.
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FROM FIRST TO LAST: Motörhead
Wieder mal so eine Band die zig Alben veröffentlicht hat und bei welcher es interessant wäre, sich die komplette DIscography reinzuziehen. Allerdings fehlt dafür einfach die Zeit. Daher....
das erste Album ist
Motörhead (1977)
Veröffentlicht im Jahre 1977 ist "Motörhead" nicht das erste Album von Motörhead. Eigentlich war es "On Parole" von 1975, das allerdings erst im Jahre 1979 von United Artists veröffentlicht. Es gab nämlich so einige Probleme mit dem Label als auch eine Entlassung der Band...und so wurde das erste offiziell veröffentlichte Album auf Chiswick Records rausgebracht.
Was man heutzutage vielleicht als "Joa, ist halt Motörhead" bezeichnen könnte, war damals noch gar nicht gang und gäbe und definitiv etwas neues. Obwohl das Album irgendwie als "Heavy Metal" kategorisiert wird ist es für mich in erster Linie ein uneheliches Kind von Punkrock und Rock'N'Roll. Genauso schnell, dreckig, "roh" und ziemlich lo-fi. Eine Wall of Sound aus äh unglaublicher
Schnelligkeit (die natürlich irgendwann übertroffen wurde) trifft auf Lemmy Kilmisters Whiskey/Zigaretten-Stimme. Eddie Clarke an der Gitarre. Phil Taylor am Schlagzeug.
Klingt für mich stellenweise irgendwie psychedelisch (wenn ich daran zurückdenke, dass Lemmy mal bei Hawkwind gesungen hat), zum Beispiel bei "Iron Horse"/"Born to Lose". Es gibt einen Song hierauf, der "Motörhead" heißt. Von einer Band namens Motörhead auf einem Album namens "Motörhead". Wenn man da nicht bei Black Sabbath abgekupfert hat. Der Beste Song hier ist definitiv "White Line Fever". Klingt für mich am ehesten nach Heavy Psych. Es ist euch offengelassen, um welche weißen Linien es hier geht. Aber ich glaube, das könnt ihr euch schon denken.
Meiner Meinung nach nach ein gutes Album, vor allem wegen seiner Lo-Fi-ness, dem Gefühl dass alles irgendwie nach dem ersten Take aufgenommen wurde oder an einem Tag. Tatsächlich waren es einige wenige Tage. Allerdings ist es, trotzdem nicht das beste was Motörhead jemals gemacht haben. Es geht definitiv noch besser.
7/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: White Line Fever, The Watcher, The Train Kept A-Rollin'
eingestreuten Soli, einer noch mehr nach Whiskey und Zigarette klingenden Stimme von Lemmy Kilmister, Schlagzeugspiel von Mikkey Dee und ein gewisser Phil Campbell an der Gitarre (seit 1983). Die Besetzung ist also eine (bis auf Lemmy) komplett andere. Das liegt aber nicht daran, dass Lemmy für jedes Album alles ausgetauscht hat - es hat sich alles, meines Wissens nach, organisch entwickelt.
glaube, dass dazu aber auch noch entsprechender Gesang gesamplet wurde, finde allerdings keinerlei Angaben dazu.
Donnerstag, 10. September 2026
Mittwoch, 9. September 2026
Film der Woche#695: Eliminators (1986)
- der für ihn in einer neuartigen Zeitmaschine durch die Zeit reist und äh Artefakte stiehlt. Zu Beginn des Films ist er im Antiken Rom und kämpft dort gegen römische Soldaten. Nach seiner letzten Mission scheint seine Aufgabe erfüllt zu sein und Reeves befiehlt seinem untergebenen Dr. Takada (Tad Horino) den Mandroid auseinander zu bauen und somit "einzuschläfern". Takada hat ein schlechtes Gewissen und hilft ihm, zu fliehen. Bei der Flucht wird Takada von Reeves Schergen erschossen. Der Mandroid kommt in den USA an um dort Hilfe von Colonel Nora Hunter (Denise Crosby) zu suchen. Hunter erkennt, dass John eigentlich tot ist und dass sich in ihm drin Technik befindet, die sie entwickelt hat und die von Reeves gestohlen wurde. Nach einigem hin und her, beschließen sie gemeinsam zurück nach Südamerika zu reisen um dort Reeves in seiner Festung zu stellen (und vllt. auch zu töten). Kaum angekommen, heißt es dass sie eine Art Reiseführer brauchen. Diesen finden sie in der Gestalt von Harry Fontana (Andrew Prine), einen Abenteurer und Bootsbesitzer. Begleitet werde sie übrigens von Noras intelligenten fliegenden kleinen Roboter und achja sie treffen auch auf Dr. Takadas Sohn Kuji (Conan Lee), der ein Ninja ist.
Dienstag, 8. September 2026
Comic Book Review#693: Batman: A Death In The Family (2011)
dann offiziell adoptiert hat, dauerte es nicht lange bis er mit zunehmenden Alter irgendwann zu Batmans Partner wurde. Allerdings ist er von seiner Art wesentlich anders als Dick Grayson gewesen. Jason Todd war sehr rebellisch und ungehorsam. Das kriegen wir bereits zu Beginn der Story mit, als er beinahe eine gemeinsame Operation mit der Polizei vereitelt. Batman/Bruce Wayne ist definitiv sauer. Jason geht daraufhin in seine alte Nachbarschaft und kriegt von einer ehemaligen Nachbarin lauter Sachen von seinem verstorbenen Vater überreicht. Dabei findet er raus, dass die Frau die sein Leben lang seine Mutter war, tatsächlich nicht mit ihm verwandt war. Der Name der leiblichen Mutter beginnt mit S. So recherchiert Jason im Adressbuch seines Vaters und findet drei Frauen, die inzwischen in Libanon und Äthiopien leben. Er begibt sich auf die Suche, ganz allein, unabhängig von Batman. Letztgenannter folgt allerdings ebenfalls dort hin - nämlich der Spur des Jokers. Der weißhäutige Schurke ist wieder mal aus dem Arkham Asylum ausgebrochen und plant eine überaus tödliche, nicht registrierte Waffe an eine bestimmte Miliz zu verkaufen (der Name beginnt mit H). So treffen Bruce/Batman und Jason/Robin im Nahen Osten aufeinander und arbeiten wieder zusammen um einerseits den Joker als auch Jasons Mutter zu finden. Es könnte eine israelische Agentin sein oder eine Assassinin oder eine Frau die für ein Hilfswerk der UN in Äthiopien arbeitet. Es kommt, wie es kommen muss. In Äthiopien wird Jason von Joker umgebracht - was übrigens das Ergebnis eines Televotings der Leser von DC gewesen ist. Sie haben per Telefon abgestimmt ob der Junge leben darf oder sterben muss. Scheinbar konnte ihn keiner leiden. Jedenfalls ist das Alternativende zur Storyline hier auch dabei.
Montag, 7. September 2026
Album der Woche#697: Fear Factory - Archetype (2004)
Freitag, 4. September 2026
Donnerstag, 3. September 2026
Film der Woche#694: Mandy (2018)
Wir befinden uns im Jahre 1983. Irgendwo in den Shadow Mountains in der Mojave-Wüste, Kalifornien. Die Tankstellenverkäuferin und Künstlerin Mandy Bloom (Andrea Riseborough) und ihr Freund, der Holzfäller Red Miller (Nicolas Cage) leben gemeinsam in einer Hütte. Ihr Leben ist relativ bescheiden und ruhig. Eines Tages fällt Andrea ins Auge eines "charismatischen" Sektenführers namens Jeremiah Sand (Linus Roache). Er selbst ist ein gescheiterter Musiker, der heftig auf irgendwelchen Opioiden hängengeblieben ist - und Anführer einer Gruppe von Menschen, die ihn anhimmeln. Also, einer Sekte. Der Name ist "Children of the New Dawn". Es geht irgendwie um Jesus aber auch um Jeremiah als Mittelpunkt des Lebens oder so. Jedenfalls sieht Jeremiah Mandy eines Tages als seine ganze Sippe mit ihrem Auto an ihr vorbeifährt. Sie fällt ihm sofort auf und er möchte sie für sich haben. Eines Tages beauftragt die Sekte eine Gruppe von dämonisch(wirkend)en Bikern ins Haus von Bloom und Miller einzudringen. Miller wird gefesselt, Bloom unter Drogen gesetzt. Als Jeremiah versucht Mandy von sich zu überzeugen, klappt das allerdings gar nicht. Sie lacht ihn aus. Aus Rache wird sie von seinen Anhängern verprügelt, in ein Sack gesteckt, mit Benzin übergossen und angezündet. Alles vor den Augen, des gefesselten und aufgehängten Red. Nachdem die Sektenanhänger weggefahren sind, befreit sich Red und sucht sich Hilfe in Gestalt seines Freundes Caruthers (Bill Duke), der ihn Pfeile und eine Armbrust gibt. Red startet daraufhin einen Rachefeldzug. Zunächst erledigt er die Biker und macht sich daraufhin auf dem Weg alle Sektenmitglieder zu töten.
Mittwoch, 2. September 2026
Comic Book Review#692: Batman'89: Echoes#1-6 (2024-2025)
passiert ist, so klickt hier. Das hier ist die zweite Miniserie, die auf den beiden Tim Burton Filmen "Batman" und "Batman Returns" basiert. Es ist quasi schon die zweite Comic-Fortführung der Idee "was wäre wenn Batman Forever und Batman & Robin nie passiert wären". Oder so in der Art. Eigentlich ist es die Umsetzung der ursprünglichen Ideen, die von Warner Brothers verworfen wurden. Recycling quasi. Aber in gut.
Dienstag, 1. September 2026
Album der Woche#696: Napalm Death - Scum (1987)
Montag, 31. August 2026
Happenings des Monats: August'26
Damage Control", die es sich zur Aufgabe gemacht hat Superschurken gefangen zu nehmen. Im Panzerwagen sitzt eine ältere verwirrte Frau am Steuer, die offensichtlich nicht weiß, wie sie dahin gekommen ist. Peter stellt schnell fest, dass irgendwas oder irgendwer der von Körper zu Körper springen kann für den Angriff verantwortlich ist. So befreit dieses Wesen/dieser Mensch Scorpion, der gerade dabei war in ein Hochsicherheitsgefängnis transportiert zu werden (oder so). Was das Ziel ist und welche Hintergründe für diese Aktionen existiert, weiß keiner. Peter stürzt sich in Detektivarbeit und findet durch Yelena Belova (Florence Pugh) aka Black Widow heraus, dass es nicht der erste Angriff ist. Dazu kommt noch, dass Peters Körper sich verändert. Er mutiert scheinbar weiter und wacht eines morgens in einem Kokon aus Spinnenweben auf - dabei kann er plötzlich Spinnennetze aus seinen Handgelenken schießen.
Sonntag, 30. August 2026
So isses, Musik!#218
In dieser Ausgabe ist es vorbei mit dem Buchstaben D und wir gehen mit E weiter. Somit nehmen wir uns vor...
"Eine der stabilsten und konsistentesten deutschen Punkbands, mittlerweile selbst netto deutlich über 20 Jahre auf dem Buckel. Sonic Youth und Wipers sind hierbei Religion und Herr Neumann ihr Hohepriester.
Kluge, aber nicht zu verklausulierte Texte und dabei ein ziemlich rauher Charme. Hier spielt die Band auf dem Boden und alle stehen in der ersten Reihe. Danke, Duesenjaeger."
"Schlechte Nachbarn" gefällt mir etwas besser. Mehr uptempo, mehr Punkrock. Was mir an diesem Album gefällt ist der Verzicht auf irgendwelche Songtitel die irgendwie nachdenklich sind. So heißt es hier "Lass mal nicht machen", "Was ist mit uns los", "Was früher einmal war". Dabei ist "Lass mal nicht machen" ein fürchterlich peinlicher Song über füchterliche Peinlichkeiten wie "im Rammstein T-Shirt zum Weltfrauentag unterwegs" oder "einen weißen Hai streicheln". Irgendwie soll das lustig sein, aber ich finde es nicht lustig. "Was früher einmal war" ist tatsächlich eine Reminiszenz auf die ganze frühere Karriere, gespickt mit typischen Hosen-Pathos. Ich könnte schwören schon mal sowas ähliches wie "Wir werden nie VERGESSEN woher wir gekommen siiiiiiind" aus Campinos Mund gehört zu haben.
Songtexte dafür da sind neuinterpretiert zu werden. Niemand hätte gedacht, dass "Ein Fehler der Natur" von Troopers als Dark Electro Song funktioniert würde. Man braucht einfach nur den Willen dazu und tatsächlich keine KI-Tools. Die beiden "gotischen" Coversongs (von ASP und Tanzwut) sind zwar ganz cool, aber mir gefallen die "punk" Coversongs (DTH, Troopers, Rasta Knast, Yohazid) viel viel mehr. Die ungewohnte Mischung macht es tatsächlich besonders.
















