Wir schreiben die Zukunft des Jahres 2017 (jaja). Die USA sind ein totalitäres, faschistisches Land. Frauen dürfen nur ein Kind gebären. Überall sind Kontrollpunkte, Soldaten patrouillieren die Grenzen. Man darf ausreisen, allerdings gibt es Bedingungen. So ist es scheinbar so, dass Frauen die bereits eine Fehlgeburt hatten, nicht ausreisen dürfen. Scheint mir als ob der demographische Wandel derartig eingeschlagen ist, dass...ach es ergibt keinen Sinn. Jedenfalls ist Karen S. Brennick (Loryn Locklin) zum zweiten Mal schwanger. Die erste Schwangerschaft endete in einer Fehlgeburt. Nun versuchen sie und ihr Ehemann John Henry (Christopher Lambert) über die Grenze nach Kanada zu fliehen. Allerdings werden sie beim Grenzübertritt erwischt. Eine bestimmte Markierung an Karens Kragen verrät, dass sie zum zweiten Mal schwanger ist. Karen kann scheinbar zuerst fliehen - John wird jedoch gefangen genommen. In einem fensterlosen Wagen wird er
zur "Fortress" gebracht. Es ist ein Gefängnis, betrieben von der Firma "Men Tel Corporation". Was für ein geiler Name. Der Direktor des Gefängnisses ist ein Mann namens Poe (Kurtwood Smith, bekannt aus "RoboCop" und "That 70s Show"). Er ist skrupellos und sadistisch. Überhaupt ist hier alles skrupellos und sadistisch. Den gefangenen werden gewaltsam Kugeln in den Darm implantiert. Diese können aus der Ferne ausgelöst werden. Das heißt, dass die Kugeln (die übrigens "Intestinatoren" genannt werden) entweder übelste Magenschmerzen verursachen oder explodieren können. Berühren die Gefangenen im Gang eine gelbe Linie, verursacht das Schmerzen. Wird eine rote berührt, bedeutet das den Tod. Die Zellen sind überfüllt. Es herrscht das Recht des Stärkeren. Poe findet durch hochmodernes Traumlesen in Johns Träumen heraus, dass Karen ebenfalls in der "Fortress" einsitzt und äh verknallt sich in sie. Als John auch checkt, dass seine Geliebte da ist, fängt er an mit seinen Mitgefangenen an einem Fluchtplan zu arbeiten. Raus aus dieser Scheiße. Aber schnell.
zur "Fortress" gebracht. Es ist ein Gefängnis, betrieben von der Firma "Men Tel Corporation". Was für ein geiler Name. Der Direktor des Gefängnisses ist ein Mann namens Poe (Kurtwood Smith, bekannt aus "RoboCop" und "That 70s Show"). Er ist skrupellos und sadistisch. Überhaupt ist hier alles skrupellos und sadistisch. Den gefangenen werden gewaltsam Kugeln in den Darm implantiert. Diese können aus der Ferne ausgelöst werden. Das heißt, dass die Kugeln (die übrigens "Intestinatoren" genannt werden) entweder übelste Magenschmerzen verursachen oder explodieren können. Berühren die Gefangenen im Gang eine gelbe Linie, verursacht das Schmerzen. Wird eine rote berührt, bedeutet das den Tod. Die Zellen sind überfüllt. Es herrscht das Recht des Stärkeren. Poe findet durch hochmodernes Traumlesen in Johns Träumen heraus, dass Karen ebenfalls in der "Fortress" einsitzt und äh verknallt sich in sie. Als John auch checkt, dass seine Geliebte da ist, fängt er an mit seinen Mitgefangenen an einem Fluchtplan zu arbeiten. Raus aus dieser Scheiße. Aber schnell.
Hmm. Ein weißer Mann, der vollkommen unschuldig ist landet im Gefängnis. Dort wird er unter anderem von einem älteren schwarzen Mann (Abraham, gespielt von Lincoln Kilpatrick) bemerkt. Dieser denkt sich wiederum "Hmmm, der Typ scheint korrekt zu sein". Erinnert mich an irgendwas. Weiß aber nicht genau was. Naja, egal. Was mich hier erwartet hat: Ein totalitäres System, dass Frauen für Schwangerschaften bestraft und ihnen Kinder wegnimmt, wenn sie "zu viel" sind. Ein Hochsicherheitsgefängnis in welchem mann für ALLES bestraft werden kann. Cyborgs. Explodierende Bäuche. Schießereien. Und natürlich der Gedanke, dass nur ein furchtloser Mensch - der zudem im Team arbeitet - sich Ungerechtigkeit stellen kann. Im Prinzip sowas ähnliches wie "Gesprengte Ketten". Nur in absolut trashig, leicht over the top und mehr als gritty. Oder, um es anders auszudrücken: Der Film ist totally bonkers.
7/10 Pfandflaschen
Trailer: