Wir befinden uns in der Gegenwart des Jahres 1994 (oder so). Dr. Daniel Jackson (James Spader) ist Ägyptologe und hat für die damalige Wissenschaftswelt äußerst wirre Thesen über die Pyramiden. Seiner Meinung nach sind sie deutlich älter als bisher angenommen und evtl. von jemand anders erbaut als von den Ägyptern. Seine Thesen werden verlacht, er gilt als Witzfigur. Irgendwann wird ihm auch sein Lehrauftrag entzogen - allerdings hat ihm bereits das Militär im Visier. So kriegt er einen Auftrag
von etwas anderer Art. In einer geheimen militärischen Anlage befindet sich ein 1928 in Ägypten gefundenes Artefakt. Jackson schafft es eine Reihe von Hieroglyphen zu übersetzen, was bis jetzt niemand geschafft hat. Offenbar handelt es sich beim Artefakt um ein "Stargate", ein Portal das von Außerirdischen erbaut wurde und das in der Lage ist jemanden zu einer anderen Galaxie zu transportieren. Und all das ohne Zeitverlust. Lange Rede, kurzer Sinn: Jackson wird Teil einer militärischen Mission. Durch weitere Recherche schafft man es, das Portal zu aktivieren. Der Ägyptologe reist mit einem Haufen Militärs, angeführt von General Jack O'Neill (Kurt Russell) durch das Portal zu einem anderen Planeten. Dieser ist von einer Wüste bedeckt (man erinnere sich an ein gewisses anderes Franchise). Schon bald stellen sie fest, dass die Einheimischen Menschen sind, wie auf der Erde. Allerdings sprechen sie eine unbekannte Sprache die entfernt an Koptisch erinnert. Jackson findet raus, dass sie alle Sklaven des ägyptischen Gottes Ra sind. Dieser brachte den alten Ägyptern einst seine Technologie bei und verschleppte Sklaven zu seinem Planeten. Allerdings gab es irgendwann einen Aufstand, wobei das Tor für immer begraben wurde. Um es noch mal kurz zu halten: Jackson und die Soldaten werden kurzerhand zu Schlüsselfiguren in der Befreiung des Planeten aus der Sklaverei.
von etwas anderer Art. In einer geheimen militärischen Anlage befindet sich ein 1928 in Ägypten gefundenes Artefakt. Jackson schafft es eine Reihe von Hieroglyphen zu übersetzen, was bis jetzt niemand geschafft hat. Offenbar handelt es sich beim Artefakt um ein "Stargate", ein Portal das von Außerirdischen erbaut wurde und das in der Lage ist jemanden zu einer anderen Galaxie zu transportieren. Und all das ohne Zeitverlust. Lange Rede, kurzer Sinn: Jackson wird Teil einer militärischen Mission. Durch weitere Recherche schafft man es, das Portal zu aktivieren. Der Ägyptologe reist mit einem Haufen Militärs, angeführt von General Jack O'Neill (Kurt Russell) durch das Portal zu einem anderen Planeten. Dieser ist von einer Wüste bedeckt (man erinnere sich an ein gewisses anderes Franchise). Schon bald stellen sie fest, dass die Einheimischen Menschen sind, wie auf der Erde. Allerdings sprechen sie eine unbekannte Sprache die entfernt an Koptisch erinnert. Jackson findet raus, dass sie alle Sklaven des ägyptischen Gottes Ra sind. Dieser brachte den alten Ägyptern einst seine Technologie bei und verschleppte Sklaven zu seinem Planeten. Allerdings gab es irgendwann einen Aufstand, wobei das Tor für immer begraben wurde. Um es noch mal kurz zu halten: Jackson und die Soldaten werden kurzerhand zu Schlüsselfiguren in der Befreiung des Planeten aus der Sklaverei.
Böse Zungen würden behaupten, hier gehe es darum, dass die Amerikaner berechtigerweise Kriege anfangen um "angeblich" die einheimische Bevölkerung zu befreien. Allerdings ist das nicht wahr. Viel eher geht es um eine neu entstandene Freundschaft bzw. ein Bündnis zwischen Völkern und einen gemeinsamen Aufstand gegen einen grausamen Despoten, der nichts anderes im Sinn hat als sein ewiges Leben fortzuführen und noch mehr Unterdrückung zu säen. Aus heutiger Sicht ist "Stargate" vielleicht doch nicht so intellektuell wie gedacht - allerdings gleichzeitig auch nicht so action überladen, dass es einem übel wird. Die Idee ist vielleicht äußerst wirr auf dem ersten Blick: Aliens die Pyramiden mitaufgebaut haben. Ein Sternentor in eine andere Galaxie. Ein außerirdischer Despot, der Menschen versklavt. Später in den Serien wird die Idee von Göttern, die Menschen versklaven noch weiter ausgeschlachtet. Meiner Meinung nach ist der Film eine Art Umsetzung einer wilden Theorie - allerdings in etwas "gesitteter" und "wissenschaftlicher". Jedenfalls, eine willkommene Abwechslung zu all den schnell geschnittenen, wirren Actionfilmen die heutzutage in die Kinos kommen.
8,75/10 Pfandflaschen
Trailer:

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