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Samstag, 25. Januar 2025
Donnerstag, 1. August 2013
Album der Woche, Folge 108: Melvins & Lustmord - Pigs Of The Roman Empire(2004)
Erschienen auf Ipecac Recordings, dem Label von Mike Patton.
Da die Melvins an dieser Stelle schon zwei Mal vertreten waren, brauche ich nicht viel über sie zu erzählen. Nur mal kurz: die drei Typen aus Seattle stehen für ne ungewohnte Mischung aus Sludge, Doom, Metal, Hardcore Punk und wasweißichnochwas. Ihre Musik ist ziemlich schwer zu kategorisieren. Im Gegensatz zu B. Lustmord. Dieser ist nämlich ein Dark-Ambient-Künstler aus Großbritannien. Sein Sound mag für viele furchteinflößénd sein. Ich finde ihn spannend und vor allem ist er meiner Meinung nach immer erkennbar. Das mag auch an seiner Spezialität, dem Einsatz von einem Horn, liegen.
Auch wenn Lustmords Klänge theoretisch der Soundtrack zu einem persönlichen Horrorfilm sein könnten(besonders wenn man die Musik mit dementsprechenden Bildern unterlegt) empfinde ich das was er macht nicht als furchteinflößend. Im Gegenteil: Die Musik hilft mich zu konzentrieren und bringt eher positive als negative Gefühle hervor.
Auf "Pigs Of The Roman Empire" vermischen sich zwei verschiedene Welt. Die Musik von Melvins als auch die ungewöhnlichen Klänge von Lustmord. Man könnte meinen das wäre unvereinbar, jedoch passen die beiden Sachen erstaunlich gut zusammen. Auf manchen Tracks hört man nur Melvins, auf manchen nur den Herrn Lustmord. Jedoch gehen sie größtenteils ineneinander über, was die Frage ob es denn nun Melvins oder Lustmord sind einfach scheißegal werden lässt.
Prima Soundtrack für längere Zugfahrten, besonders bei Nacht!
9/10 Pfandflaschen
Daunlaud findet ihr sicher selber
Da die Melvins an dieser Stelle schon zwei Mal vertreten waren, brauche ich nicht viel über sie zu erzählen. Nur mal kurz: die drei Typen aus Seattle stehen für ne ungewohnte Mischung aus Sludge, Doom, Metal, Hardcore Punk und wasweißichnochwas. Ihre Musik ist ziemlich schwer zu kategorisieren. Im Gegensatz zu B. Lustmord. Dieser ist nämlich ein Dark-Ambient-Künstler aus Großbritannien. Sein Sound mag für viele furchteinflößénd sein. Ich finde ihn spannend und vor allem ist er meiner Meinung nach immer erkennbar. Das mag auch an seiner Spezialität, dem Einsatz von einem Horn, liegen.
Auch wenn Lustmords Klänge theoretisch der Soundtrack zu einem persönlichen Horrorfilm sein könnten(besonders wenn man die Musik mit dementsprechenden Bildern unterlegt) empfinde ich das was er macht nicht als furchteinflößend. Im Gegenteil: Die Musik hilft mich zu konzentrieren und bringt eher positive als negative Gefühle hervor.
Auf "Pigs Of The Roman Empire" vermischen sich zwei verschiedene Welt. Die Musik von Melvins als auch die ungewöhnlichen Klänge von Lustmord. Man könnte meinen das wäre unvereinbar, jedoch passen die beiden Sachen erstaunlich gut zusammen. Auf manchen Tracks hört man nur Melvins, auf manchen nur den Herrn Lustmord. Jedoch gehen sie größtenteils ineneinander über, was die Frage ob es denn nun Melvins oder Lustmord sind einfach scheißegal werden lässt.
Prima Soundtrack für längere Zugfahrten, besonders bei Nacht!
9/10 Pfandflaschen
Daunlaud findet ihr sicher selber
Labels:
Album der Woche,
Lustmord,
Melvins,
Pigs Of The Roman Empire
Donnerstag, 11. April 2013
Album der Woche, Folge 92: Melvins - Houdini(1993)
Melvins sind mit "Houdini" zum dritten Mal zu Gast in dieser Rubrik.
"Houdini" von 1993 ist das einzige Major-Label-Album der drei alten Seattle-Typen. Es wurde auf Atlantic Records veröffentlicht. Kurt Cobain hat ein Paar Songs davon produziert als auch auf den letzten namens "Spread Eagle Beadle" die mit Drums seinen Spaß gehabt(wurde übrigens auch für "Natural Born Killers" verwendet). Melvins profitierten auf jeden Fall von der hiesigen Nirvana-Welle, dementsprechend ist auch dieses (im Vergleich zu z.B.: "Bullhead")
massentauglichere Album ein großer Erfolg gewesen.
Der Musikstil ist nicht mehr "schwer" und keine fette dampfwalze. Es stellt meiner Meinung nach dar wo Grunge sich hätte weiter entwickeln können. Eine ungewöhnliche Mischung aus Grunge, Sluge-gedöns und Metal. Die Texte könnten nicht kryptischer sein. Es macht dem Eindruck als ob die Band sich vollständig dem Dadaismus hingewendet hat. Denn viele Texte(bzw. fast alle) zaubern mir ein großes Fragezeichen ins Gesicht. Anscheinend hat meistens die Reimstruktur eine größere Rolle als der Inhalt der Texte selber gespielt. Wie bei so vielen Melvins-Songs auch. Viele sehen in den Lyrics irgendwelche Anspielungen und Stories. Vielleicht ist das der Fall, vllt. auch nicht. Auf jeden Fall gehört dieses und viele andere Melvins-Albem zu einen der meistgehörtesten in meiner Sammlung.
Anspieltipps: "Lizzy", "Goin' Blind"(Kiss-Cover), "Honey Bucket"
9/10 Pfandflaschen
ganzes Album auf Youtube
PS: Was macht der Junge aufm Cover mit seinem rechten Arm, bzw. wo geht dieser hin?
"Houdini" von 1993 ist das einzige Major-Label-Album der drei alten Seattle-Typen. Es wurde auf Atlantic Records veröffentlicht. Kurt Cobain hat ein Paar Songs davon produziert als auch auf den letzten namens "Spread Eagle Beadle" die mit Drums seinen Spaß gehabt(wurde übrigens auch für "Natural Born Killers" verwendet). Melvins profitierten auf jeden Fall von der hiesigen Nirvana-Welle, dementsprechend ist auch dieses (im Vergleich zu z.B.: "Bullhead")
massentauglichere Album ein großer Erfolg gewesen.
Der Musikstil ist nicht mehr "schwer" und keine fette dampfwalze. Es stellt meiner Meinung nach dar wo Grunge sich hätte weiter entwickeln können. Eine ungewöhnliche Mischung aus Grunge, Sluge-gedöns und Metal. Die Texte könnten nicht kryptischer sein. Es macht dem Eindruck als ob die Band sich vollständig dem Dadaismus hingewendet hat. Denn viele Texte(bzw. fast alle) zaubern mir ein großes Fragezeichen ins Gesicht. Anscheinend hat meistens die Reimstruktur eine größere Rolle als der Inhalt der Texte selber gespielt. Wie bei so vielen Melvins-Songs auch. Viele sehen in den Lyrics irgendwelche Anspielungen und Stories. Vielleicht ist das der Fall, vllt. auch nicht. Auf jeden Fall gehört dieses und viele andere Melvins-Albem zu einen der meistgehörtesten in meiner Sammlung.
Anspieltipps: "Lizzy", "Goin' Blind"(Kiss-Cover), "Honey Bucket"
9/10 Pfandflaschen
ganzes Album auf Youtube
PS: Was macht der Junge aufm Cover mit seinem rechten Arm, bzw. wo geht dieser hin?
Freitag, 22. Juli 2011
Album der Woche, Folge 4: The Melvins - Electroretard

Yeah. Ich mag das. Sehr gerne, weil eigenartig, seltsam und abgedreht.
Eigentlich kein Album sondern eher ne EP... Enthält 3 Coverversionen. Der Rest sind Remakes von bereits bekannten Songs. Die aufm ersten Blick ziemlich gewöhnungsbedürftig klingen. Okay, gewöhnungsbedürftig waren die Melvins schon immer. Aber diesmal passt die Beschreibung wie die Faust aufs Auge. Nagut, kommen wir zum Wesentlichen:
Als erstes kommt ein Scheißesturm auf uns zu. Der erste Song heißt nämlich "Shit Storm" und ist einfach nur "Revolve" vom "Stoner Witch" rückwärts. Wozu das ganze, hab ich nie kapiert. Hört sich seltsam an. Deshalb spul ich auch immer vor. Daraufhin kommt ein verdammt geniales Cover von "Youth Of America" von Wipers. Meiner Meinung nach sogar ein kleines Bisschen besser als das Original! Gefolgt von einen Remake von "Gluey Porch Treatments" von gleichnamigenAlbum. Äääääh, hört sich an wie aus einer beschissenen Traumsequenz, wo man von Tieren zugelabert wird. Das ist meine Subjektive Meinung, allerdings! Weiter gehts mit einer abgespeckten Version von "Revolve". Haha, als hätten sie sich gedacht, dass sie für ihre unterschichtigen Fans eine billigversion von den Song aufnehmen. Kommt im Gegensatz zum Original ohne Gitarrensoli aus, dafür mit komischen loops am Ende.
Einen Vergleich kann ich leider nicht machen, weil diverse Record-Labels uns das Anhören des Originals auf Youtube schwierig gestalten. So ein Scheiß auch.
Missing von den Cows wird danach verarbeitet. Schön. Das Original übrigens nicht. Finger wek. Aber der seltsamste Track kommt noch. Ein Remix von "Tipping The Lion" von "Stag". Oo.
Abgerundet durch ein hammergeiles Cover von "Interstellar Overdrive" von Pink Floyd.
Saugen! den kaufen kann man das Teil nirgendwo D:
Bewertung: 5 von 5 Pfandflaschen
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