Dienstag, 24. Februar 2026
Comic Book Review#669: Suicide Squad#1 (1987)
Montag, 23. Februar 2026
Album der Woche#673: Anouk - Urban Solitude (1999)
Freitag, 20. Februar 2026
Donnerstag, 19. Februar 2026
So isses, Musik!#208
Ich reviewe Marlyns Plattensammlung:
Linkin Park Discography: One More Light (2017)
Letztes Album von Linkin Park mit Chester Bennington am Gesang vor seinem Suizid im Jahre 2017. "One More Light" bewegt sich ein großes Stück weg von "The Hunting Party". War das Album davor noch ein Schritt zurück zu den Nu Metal Wurzeln der Band und eine Art Verneigung vor "Hybrid Theory" ist von eben dieser Verneigung oder geschweige denn Gitarren eigentlich gar nichts mehr hier zu hören.
Es ist ein durchweg emotionales Album, welches sehr viele persönliche Dinge anspricht, die im Chesters Privatleben passiert sind. Mit den Texten wollte er auch ein Publikum erreichen, dass ähnliches durchgemacht hat um zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Eines der Songs hierauf, die für viel Aufruhr gesorgt haben war "Heavy". Ein sehr poppiger, emotionaler Song der viel im Radio gespielt wurde. Ich verstehe den Text heutzutage viel mehr als damals. Ich verstehe Chester generell viel mehr als damals.
Dazu kommen noch selbstverständlich Rap Parts von Mike Shinoda, Gastparts von den Rappern Stormzy (yeah) und Pusha T (meh) als auch Sängerin Kiiara (auf "Heavy"). Wie schon gesagt: Ich verstehe das alles, warum die Texte so sind wie sie sind. Im Grunde nicht viel anders als auf anderen LP-Veröffentlichungen. Das hat alles seine Daseinsberechtigung. Mir gefällt allerdings dieser Schritt Richtung Electro Pop/Wasauchimmerdasseinsoll absolut nicht. Es fehlt die Schärfe des ursprünglichen LP-Sound, die den Texten die nötige Schwere und eine gewisse Echtheit verliehen hat. So klingt alles auf einmal plötzlich sehr weinerlich und in meinen Ohren einfach unnötig poppig. Ich find's wirklich sehr schlimm. Wie gesagt: Das liegt nicht an den Texten sondern am Sound. Das ist nicht mein cup of tea.
Keine Bewertung
Anspieltipps: Good Goodbye
Opeth Discography: Heritage (2011)
Erstes Album von Opeth nach "Watershed" (2008). Damals zeichnete sich schon seit ein paar Alben eine langsame Abkehr von Death Metal. Hier hat man den Schritt zu Ende durchgeführt. Opeth sind nun, zumindest auf diesem Album, keine Progressive Death Metal Band mehr. Stattdessen fokussiert man sich komplett auf dem "Progressive" Teil in der Genre-Bezeichnung. Das heißt: Keine shreddernden Riffs, keine gutturalen Vocals mehr, kein immer mal wieder vorkommendes Blast Beat Inferno. Opeth
sind nun eine Progressive Rock Band, die aufgrund der Komplexität bei den Instrumentals auch etwas ins leicht Jazzige abdriftet.
Im Grunde genommen bleibt man beim alten - nur wechselt man das Genre. Und ich meint das ernst mit "jazzig". Es gibt hier einige Momente, die auch auf alten Jazz Rock Alben der 1970er auftauchen könnten. Wie schon auf vorherigen Alben wechselt man zwischen ruhigen und aufwühlenden, energischen Passagen. Nur sind die letztgenannten keine komplexen Death Metal Riffs sondern, wie jetzt zum dritten Mal erwähnt, jazziges, progressives Gefrickel. Es ist merkwürdig, wie plötzlich das kommt - dabei empfinde ich das nur so, weil ich die Alben nacheinander höre. In Wirklichkeit liegen ja drei Jahre dazwischen. Eine Band die einst düsteren DM gemacht hat, macht jetzt groovy progressive Jazz Rock. Abgefahren. Das Artwork ist gleichzeitig eine Verneigung vor den eigenen Wurzeln als auch eine Art Hinwendung zu der Zukunft. Der Baum stellt eine Verwurzelung in der Hölle (Death Metal) und eine Zukunft mit sonnigen Aussichten. Selbst ehemalige Bandmitglieder sind hier als Totenschädel verewigt. Steven Wilson von Porcupine Tree hat das Ganze produziert und betrachtet es als Teil einer Trilogie - die anderen Teile sind sein Soloalbum "Grace for Drowning" und dem selbstbetiteln Album von Storm Corrosion (dabei handelt es sich um eine Zusammenarbeit zwischen und Mikael Akerfeldt). Ein bestimmtes Konzept kann ich bei dem Album nicht erkennen - allerdings geht es, wie der Titel schon anmutet um das Erforschen eigener musikalischer Wurzeln. Überraschend gutes, eingängiges Werk.
8/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Famine, Haxprocess, The Devil's Orchard
Mittwoch, 18. Februar 2026
Film der Woche#670: The Decline of Western Civilization Part III (1998)
sich selbst zu zerstören. Stattdessen fokussiert sich der Film auf die damals gegenwärtige Hardcore Punk Szene. Vier Bands wurden bei ihren Auftritten gefilmt: Naked Aggression, Final Conflict, Litmus Green und The Resistance. Dabei werden die erst- und letztgenannten ausführlichst interviewt. So handelt es sich bei NA um politisch motivierte Leute, die eine musikalische Ausbildung genossen haben, zumindest teilweise, und sehr motiviert sind ihre ablehnende Haltung gegenüber Polizeigewalt und Rasissmus unter die Leute zu bringen. Währenddessen besteht The Resistance, soweit ich das verstanden habe, aus Squat Punx - zumindest zum Teil die in ihren Songs von ihrem Alltag berichten als auch von sexuellen Vorlieben. Achja und Eyeball brät sich ein Ei. Es wird auch Keith Morris (ex-Black Flag, zu dem Zeitpunkt Circle Jerks) interviewt und für einen Moment sogar Flea (ex-Fear, die im ersten Film aufgetreten sind als auch RHCP). Rick Wilder (ein sichtlich von Drogen gezeichneter OG von der Band "The Mau-Mau's") spricht im Interview über die frühere Punkszene. Doch viel interessanter sind die zahlreichen Interviews mit als auch Einblicke in die Leben verschiedener Gutterpunx (so nennt man diejenigen, die auf der Straße leben): Squid, Hamburger, Why-Me?, Troll oder Spoon. Die Jugendlichen kommen aus gewalttätigen und vernachlässigenden Elternhäusern und wurde teilweise in sehr jungen Alter auf die Straße gesetzt oder kamen sehr früh mit harten Drogen oder Alkohol in Berührung.
Dienstag, 17. Februar 2026
Comic Book Review#668: Batman#423 (1988)
aufgefangen. Er fängt den Jungen und redet so lange auf ihn ein, bis dieser seinen Fehler einsieht. Der andere Polizeibeamte namens Greg erzählt hingegen eine etwas andere Story. Darin ist Batman nicht schockierend sondern gewalttätig. So verhindert dieser nach einem Überfall durch eine Bande Punks auf ein Kiosk schlimmeres. Er verprügelt alle Bandenmitglieder und bedroht einen. Dabei sagt er, dass er in der Lage ist die allerschlimmsten Schmerzen auf der Welt zu verursachen. Die Sache endet damit, dass der Punk durch ein Fenster fliegt. Der dritte Cop im Bunde setzt sich am Ende der Ausgabe mit an den Tisch in einem Diner, in welchem die beiden anderen dinieren und erzählt wiederum was anderes. Er war heute nacht auf Patrouille als er zwei Kinder gesehen hat, die bei seinem Anblick weggerannt sind. Er wollte ihnen nichts tun, sondern wahrscheinlich sie zu ihren Eltern bringen. Es war immerhin sehr spät. Leider konnte er sich nicht einholen - bis Batman aufgetaucht ist. Das ältere von den beiden Geschwistern erzählte wie ihre Mutter gestorben ist, ihr Vater mit ihnen nach Gotham kam wegen eines Jobs und schlußendlich abgestochen wurde. Als man sie versucht hat in zwei unterschiedliche Kinderheime zu stecken, flüchteten sie und leben seitdem auf der Straße. In einer Box unter einer Brücke. Batman hört sich die Geschichte an und ist sichtlich gerührt. Die beiden anderen Cops können Jackson jedoch kaum glauben. Am Ende der Story sieht man wie die beiden Kids in einem Gästezimmer im Wayne Manor übernachten während Bruce Wayne seinen Butler Alfred damit beauftragt die nächsten Verwandten der beiden ausfindig zu machen.
Montag, 16. Februar 2026
Album der Woche#672: Sledgehammer Facelift - He Is Rizen EP (2024)
Ich weiß nicht mehr genau, wie ich auf dieses Album gekommen bin. Entweder wurde es mir, wegen des absolut großartigen Covers zugeschickt oder ich weiß nicht. Nur um es mal, runterzubrechen: Ein Jesus in JNCO-Jeans (das sind doch welche, oder?), der von mehreren Leuten umringt ist. Darüber der grade mal so lesbare Bandschriftzug und dadrunter der Titel "He Is Rizen". Ganz genau, mit einem Z. Auch die Aufgaben der Bandmitglieder werden mit Zs versehen. So haben wir Drumz, Vocalz, Stringz. Nur bei "Bass" hat man kein Z hinzugefügt. Achja, mit drei Tracks ist es nicht wirklich ein Album sondern eher eine EP. Aber das ist meine Interpretation. Was zur Hölle ist das hier überhaupt?
Fünf Bandmitglieder, darunter zwei Vocalists (480Troy und Rolo) präsentieren eine kurzweilige jedoch äußerst brutale Death Metal EP. Und zwar aus der Sparte "Brutal Death Metal". Direkt aus Phoenix, Arizona präsentieren die beiden oben genannten Sänger plus Dillon an der Gitarre, Seth and den Drumz und Taylor am Bass ganze drei Songs: "Pain Is Free", "He Is Rizen" und "Savage State Of Mind". Dabei funktioniert alles nach der Formel "Wir machen Death Metal aber haben kein Problem mit Deathcore und überhaupt ich mach jetzt ÜÜÜÜH ÜÜÜH ÜÜÜH ÜÜÜÜÜÜH". Überhaupt ist das hier mein Lieblingszitat. In "Pain Is Free" heißt es tatsächlich "ÜÜÜH ÜÜÜH ÜÜÜH ÜÜÜH ÜÜÜH ÜÜÜH OOOOOOOOOOOH!". Es ist fantastisch. Brachiale Drums, Breakdowns, ein Bassist den man kaum hören kann und zwei Sänger die sich anhören wie drei weil einer die Stimmlage wechseln kann. Zumindest höre ich das irgendwie heraus. Es geht höchstwahrscheinlich um verschiedene Aspekte von zwischenmenschlichen Abgründen. Und natürlich samplet man irgendeinen Horrorfilm, den ich jetzt nicht kenne.
Holy fuck, ist das hohl. So hohl. So hohl. Und zwar so hohl, dass es wiederum sehr viel Spaß macht, anzuhören. Heiliger Fick, ist das großartig.
8/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Lol, es sind doch nur drei Songs die ich oben schon erwähnt habe.
Freitag, 13. Februar 2026
Donnerstag, 12. Februar 2026
My Favorite TV-Show: 24 Double Feature!
Mittwoch, 11. Februar 2026
Film der Woche#669: The Decline of Western Civilization, Part II: The Metal Years (1988)
Bands zu Wort wie Faster Pussycat, Seduce, Odin, London, Tuff, W.A.S.P. als auch die einzige All-Female-Band Vixen. Während die Alteingesessenen darüber sprechen, dass es keine gute Idee war irgendwann so viele Drogen und Alkohol zu konsumieren und dass sie jetzt froh darüber sind, viel Geld und ein sicheres Zuhause zu haben, sind die jüngeren unter den Interviewten fest davon überzeugt dass sie es "schon irgendwann schaffen werden ein Rockstar zu sein". Ohne jeglichen Backup-Plan. Und wenn alles nicht klappt, dann scheiß drauf. Während Ozzy Osbourne in seiner "verrückte Hausfrau Ära", KISS und Aerosmith grade mal so irgendwie in das Glam Metal Schema passen, ist das bei Megadeth bzw. Dave Mustaine nicht der Fall. Er will einfach nicht ins Schema passen, weil die Texte seiner Band sich nicht um Sex und Drogen drehen. Ähnlich sieht es aus bei Lemmy von Motörhead.
Dienstag, 10. Februar 2026
Comic Book Review#667: Skybound X#1 (2021)
Montag, 9. Februar 2026
Album der Woche#671: Gallhammer - Gloomy Lights (2004)
Freitag, 6. Februar 2026
Donnerstag, 5. Februar 2026
So isses, Musik!#207
"Living In The Past" ist eine Compilation von Jethro Tull aus dem Jahre 1972. Sie beinhaltet alle bis dahin erschienen Singles, einige Songs aus bis dahin erschienenen Alben und zwei Live-Stücke. Wenn die Platte nicht gerade eingestaubt ist und die Nadel den ganzen Staub einsammelt, dann springt das ganze Werk nicht, eiert nicht und klingt einfach nur kristallklar. Heiliger Fick, ist das geil. Warum ich habe ich mir noch nie Jethro Tull angehört? Siehe oben.
Anspieltipps: Wond'ring again, Singing all day, Witch's promise
Anspieltipps: War, Guilty all the same, All For Nothing
Mittwoch, 4. Februar 2026
Film der Woche#668: The Decline of Western Civilization (1981)
Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren "Film der Woche". Ich habe den ersten Teil der "The Decline..."-Reihe vor ziemlich langer Zeit gesehen und konnte mich nicht mehr an besonders viel erinnern. Außerdem habe ich schon mal den dritten Teil gesehen, aber nie den zweiten. Es wird auf jeden Fall Zeit alle drei auf diesem Blog durchzukauen. Wir fangen an mit dem Klassiker von 1981.
"The Decline of Western Civilization" ist ein Dokumentarfilm der zwischen 1979 und 1980 in Los Angeles gedreht wurde. Regisseurin Penelope Spheeris (später bekannt für solche Werke wie "Suburbia" oder "Wayne's World") bekam ursprünglich ein Angebot, einen Pornofilm zu drehen, überzeugte die Produzenten aber etwas anderes zu machen. Gewalt und "extreme" Musik würden ja schließlich (theoretisch) auch ein Publikum anziehen. So drehte sie zusammen mit Kameramann Steve Conant und den Schnittmeistern Charlie Mullin und Peter Wiehl diesen Film hier. Wo der Titel wirklich herkommt, weiß man nicht so richtig. Es geht grob gesagt um die Punk-Szene in Los Angeles zu dem Zeitpunkt. Der Film besteht grob gesagt aus Interviews mit Musikern, Betreibern des Fanzines (und späteren Record Labels) "Slash", verschiedenen Clubbesitzern als auch einigen Fans. Die dabei interviewten Musiker sind die Bands Black Flag, X und The Germs. Dazu kommen noch Live-Auftritte von besagten Bands als auch von der Alice Bag Band, Circle Jerks, Fear als auch Catholic Discipline - der Band in welcher Claude Bussy, einer der Redakteure des "Slash"-Zines gesungen hat.
Die hier interviewten Fans bzw. Szenemitglieder wirken größtenteils wie ziemlich hoffnungslose und traurige Menschen (männlich) oder durchaus kreative aber ebenso traurige Menschen (weiblich). Währenddessen wirken die Bands als würden sie das Leben, was sie haben, durchaus genießen. Es entsteht ein merkwürdiger Gegensatz: Die Bands sind generell ziemlich gut drauf, während die Fans absolut hängen geblieben sind. Darüber hinaus muss man festhalten: Der Film ist ein Kind seiner Zeit. Nämlich der Zeit in der die Punkszene noch nicht fest "geformt" war. Es gab keine Szene-"Regeln" bezüglich Gewalt oder irgendwelchen Werten. So haben wir hier einen 14-jährigen Skinhead namens "Eugene" der sich über Schwarze aufregt und dabei das "N-Wort" nutzt, aber auch berechtigerweise die Gewalt in der Szene kritisiert. Wir haben ziemlich gewalttätige Konzertaufnahmen, von denen Fear-Sänger Lee Ving behauptet sie wären alle während des Auftritts seiner Band aufgenommen worden, bei welchen klar ersichtlich ist dass diese Leute vllt. nur stellenweise Spaß haben aber auch einander weh tun wollen. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Zeitzeugnis, vor allem für all die Leute die der Meinung sind, dass Punk "schon immer" für einen Zusammenhalt untereinander stand und für irgendwelche progressiven Werte. In erster Linie war die erste Welle des Punk eine Reihe von "Nein"s. Nein zu allen möglichen Formen der Mainstream-Musik, Politik, Art zu Reden, Nein zu dieser Gesellschaft. Daraus schöpft sich auch eine dementsprechend aggressive, negative als auch gewalttätige Attitüde. "The Decline..." ist ein wichtiges Zeugnis dieser Zeit. Es gibt allerdings einen sehr wichtigen Kritikpunkt, der auch von Teilen der hier dargestellten Bands gebracht wird: Der Film wirkt stellenweise wie eine stark überzogene, negative und nihilistische Darstellung der Szene - während es zur gleichen Zeit immer noch sehr viele kreative Köpfe gegeben hat, die wenig mit der hier dargestellten Gewalt zu tun hatten.
8/10 Pfandflaschen
Trailer:
Dienstag, 3. Februar 2026
Comic Book Review#666: Freddy vs. Jason vs. Ash#5-6 (2008)
Bäumen gefangenen genommen und von dämonischen Raben gepiekst. Wieder mal schafft er es allerdings, zu entkommen. Zusammen mit Caroline, die die einzige Überlebende aus dem neuen S-Mart ist, will er nun endgültig die Sache zu Ende bringen und eine Passage aus dem Buch vorlesen, die Freddy und Jason (oder zumindest nur Freddy) endgültig zurück in die Hölle bringt. Da Freddy aber die Realität verändern kann, schafft er es Ash abzulenken und Caroline zu kidnappen. Allerdings taucht in letzter Minute der sichtlich schlauere Jason auf und es kommt zu einem Kampf zwischen ihm und Ash. Letzterer schafft es, Jason den Arm abzuhacken, der sich allerdings in den Stumpf einfach eine Machete reinsteckt. Wie auch immer, Jasons Business ist mit Freddy zu erledigen - sodass er Ash aus dem Fenster des neu erschaffenen Elm Street Hauses schmeißt, dass bald darauf zusammenbricht.




















