Krass. Bis auf den einen kleinen Nachmittag in meiner Kindheit, den ich bei "Freunden" (also Kindern von nem Kumpel meiner Mum) verbracht hab, ist DBZ komplett an mir vorbeigegangen. Ich kann mich aber noch erinnern, dass wir mehrere Folgen geguckt haben die eine Story beinhaltet haben. Dabei schien es mir so als würde man endlos an einer Stelle hängen.
"Die Todeszone des Garlic Jr." spielt nach dem Ende des auf dem gleichnamigen Manga basierenden Animes "Dragon Ball" und vor dem Start von "Dragon Ball Z". Ich weiß jetzt nicht genau, wie ich euch den Inhalt des Animes rüberbringen soll, aber okay: Der Übermensch (hihi) Son-Goku war zu
Beginn von "Dragon Ball" noch ein kleiner Junge mit Affenschwanz der seit dem Tod seines Adoptivvaters Son-Gohan in der Wildnis, abseits der Menschheit gelebt hat. Es geht um die sogenannten Dragon Balls wovon es sieben an der Zahl gibt und die von Bulma, den ersten Menschen den Son Goku begegnet, gesucht werden. Wenn man diese magische Kugeln zusammengetragen hat, kann der mächtige Drache Shen-Long gerufen werden, der demjenigen der es als erstes ausspricht, seinen Wunsch erfüllt.
Hier gehts aber nicht darum. Mittlerweile ist Son Goku erwachsen und lebt zusammen mit seiner Frau Chinchi und seinem Sohn Son Gohan. Piccolo (Sohn vom Oberteufel Piccolo, der das Böse symbolisiert was Gott von sich abgespalten hat) ist Son-Gokus Erzfeind und trainiert mittlerweile nach ihren letzten Kampf erneut um ihn endgültig zu besiegen. In der Zwischenzeit taucht der Bösewicht Garlic Jr. auf der Erde auf um die Dragon Balls zu finden. Sein heimlicher Wunsch ist ewiges Leben. Er möchte allerdings noch viel mehr und hat vor den Tod seines Vaters zu rächen der einst den Kampf gegen Gott verloren hat. Garlic wollte nämlich Gottes Platz einnehmen, scheiterte aber. Ironischerweise sind die einzigen Wesen auf der Erde die Garlic Jr. besiegen können zwei Erzfeinde: Son Goku und Piccolo.
Herrgott, war das erfrischend! Ich bin normalerweise nicht so der Anime-Gucker bzw. habe keine Verbindung zu den klassischen Stuff der auf Super RTL oder so gelaufen ist. "Akira" und "Ghost In The Shell" sind dann eher mein Fall. Aber meine Fresse, wie geil ist das bitte gezeichnet? Wie hell sind die Farben? Wie grotesk ist die Handlung? Na gut, eigentlich ist vieles an Sci-Fi und Co. ja schon grotesk weil uns die unmöglichsten Dinge gezeigt werden. Aber oha. Ich bin wirklich sprachlos und ärgere mich ziemlich darüber dass ich das nie verfolgt habe. Mir scheint nämlich einiges an grandiosen Übermenschen-Kämpfen entgangen zu sein. Das ist wirklich, wirklich sehr großartig.
9/10 Pfandflaschen
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Donnerstag, 10. Mai 2018
Freitag, 28. April 2017
Comics Monthly#39
Black Hammer#8
Ich bin beim Stöbern im Comicladen immer wieder auf den Titel "Black Hammer" gestoßen und nahm irgendwie nie mit. Diesmal dachte ich "fuck it, tue es!"
"Black Hammer" erzählt die Story von mehreren Superhelden, die aus ihrer Heimatstadt Spiral City verschwunden und jetzt in der ruhigen Community von Rockwood gefangen sind. Um es noch spezifischer auszudrücken - sie wurden ganz einfach "geretconned". In der mittlerweile achten
Ausgabe geht es unter anderem um die Superheldin Gail, die als Erwachsene Frau in einem Kindskörper gefangen ist. Sie möchte ihre Karriere an den Nagel hängen und überträgt ihre Kräfte an eine ganze Superheldenfamilie. Anschließend schließt sie Frieden mit einem alten Feind, wobei das auch romantische Gründe hat...
Jeff Lemire ist nicht nur aufgrund seiner Zeichnungen (siehe u.a. Sweet Tooth) einer meiner Lieblinge unter den Comic-Schaffenden. "Black Hammer" wirkt auf mich wie eine Art Zusammenspiel von Golden Age Comics (bzw. wie ein Tribut darauf) und neueren, wesentlich düsteren Bilders mit Text. Lemire schafft es, das Ganze so wunderbar mysteriös zu gestalten. Ich will wissen wieso diese Superhelden dort wohnen, was sie dahin getrieben hat. Die Charaktere erscheinen einen so seltsam vertraut, dass man sie tatsächlich sympathisch findet. Achja: Dean Ormstron Bilderkunst! Der Stil erinnert mich (nicht aufgrund seiner Teilnahme am Comic) tatsächlich auch an Jeff Lemire, wenn auch weniger abstrakt. Augenweide, Hirnweide.
8/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei: Dark Horse Comics
3,99$
Deathstroke#17
Deathstroke ist ja eigentlich n recht cooler Charakter. Wer gut in Geschichte aufgepasst hat, weiß dass Deadpools bürgerlicher Name (Wade Wilson) von Deathstrokes (Slade Wilson) abgekupfert ist.
Jedenfalls ist das hier schon der sechste Teil einer längeren Story. Alles was ich mitbekommen habe, ist dass Slade ohne seine Söldner-Ausrüstung dasteht und "alter hilfloser Mann" in der Obhut des jungen Power Girl ist. Sie hingegen hat vor, ihm vorzuspielen mit ihm zusammenzuarbeiten um seine Pläne rauszufinden und sie anschließend zu vereiteln. Oder sie tut zumindest so weils ihr peinlich ist,
dass sie Deathstroke nicht erkannt hat. Wie dys typische Comic-Geschehen so will, gibt es einen sehr lange anhaltenden Fight/eine Verfolgungsjagd zwischen den beiden, die sich sehen lässt. Außerdem wird Slades verstörende Beziehung zu seinen Kindern offenbart. Wir erfahren, dass er gerne mehr Zeit mit seiner Tochter Rose verbringen würde....also setzt er ein Kopfgeld auf sie aus.
Brilliantes zeichnerisches Werk. Man sieht die Liebe zu Detail als auch die Fähigkeit die Bilder beinahe beweglich erscheinen zu lassen. Ich finde die Story zwar auch gut, allerdigs fehlt mir leider das Vorwissen um die Zusammenhänge glasklar zu verstehen. Dennoch scheint mir das ein Puzzlestück einer sehr interessanten Geschichte zu sein!
Made by: Priest and Joe Bennett
8/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei: DC
2,99$
One Punch Man#131
Wieder mal so ein Kandidat von "wollte ich mir schon länger ansehen, tat es aber nie". Den Anime muss ich jedenfalls auch noch nachholen. Eigentlich erzählt "One Punch Man", die Geschichte eines Superhelden, der in der Lage ist, mit einem einzigen Schlag seine Gegner auszuschalten. Was ihm jedoch irgendwann zu langweilig wird und er anfängt zu philosophieren. Soweit ich mich aber recht
entsinne, ist von ihm selbst n dieser Ausgabe des Mangas nichts zu sehen. Stattdessen fokussiert sich die Geschichte auf irgendwelche Monstergestalten, die darauf hinaus arbeiten die menschliche Gesesllschaft unter ihren Einfluss zu bringen. Unter anderem hat ein antropomorpher Kater (?) namens Nyan einen Haufen Gefängnisinsassen zu Monstren gemacht. Der Höhepunkt der Ausgabe war aber meiner Meinung nach die Auseinandersetzung zwischen einen "neugemachten" Monster und einer Art alten Hasen, der dem Neuling Manieren beibringt. Wirklich urkomisch.
Was mich bei Mangas stört, ist die Tatsache dass die Einzelausgaben wirklich so kurz sind. Das wärs eigentlich. Insgesamt gefällt mir sowohl die Art wie die Geschichte erzählt ist. Und wie sie gezeichnet ist. Verdammt, diese Speedlines machen das Ganze fast schon zu bewegten Bildern. Wirklich irre. Besonders gut, fand ich aber dass der Manga sich nicht wirklich all zu ernst zu nehmen scheint. Wobei doch ernster als ichs mir ursprünglich vorgestellt hab. Ich schätze, ich hab einiges nachzuholen.
8/10 Pfandflaschen
Erhältlich: Online
Made by: One
Royals#2
Okay.
Bei diesem Comic handelt es sich um eine Saga über die Inhumans. Diese sind nicht wie man vermuten könnte, Mutanten, sondern von der außerirdischen Rasse Kree erschaffene Superwesen. Soweit ich mich recht entsinne, waren es anfangs Menschen die nach und nach immer mehr Superfähigkeiten entdeckt haben. Durch einen mysteriösen Nebel (vor gar nicht allzulanger Zeit im Marvel-Universum) kamen allerdings jede Menge neue Inhumans auf die Welt. Man könnte sie auch als ein Volk betrachten. Und ein Volk kann natürlich auch einen König und eine Königin haben. Diese
sind Black Bolt (dessen Worte ganze Berge zum Einsturz bringen können) und Medusa (deren Haare hart wie Stahl sind). Allerdings hat Medusa kürzlich ihren Thron aufgegeben. In diesre Ausgabe befinden die letzten Reste der Inhuman-Königsfamilie zusammen mit Marvel Boy (aus einer anderen Dimension) auf einem Weltraumabenteuer - in den Trümmern von Hala, der Heimat der Kree, liegt ein Geheimnis welches das Inhuman-Volk sicher in die Zukunft bringt. Jedoch hat Medusa grade allen mitgeteilt, dass sie sterben wird und alle sind aus dem Häuschen.
Boah. Generell gefällt mir die Idee der Inhumans, als auch deren Origin-Story. Auch wenn die Zusammenhänge leicht kompliziert wirken. Ich war aber seit langem nicht so deep in diesem Marvel-Universe sodass ich nicht all zu viel durchblicken kann. Was für mich aber feststeht, ist dass man versucht am "Guardians Of The Galaxy"-Hype noch mehr Kohle zu verdienen, indem man ein weiteres Team in den Weltraum schickt (stimmt zwar nicht weil die Guardians sich momentan auf der Erde befinden....). Es ist außerdem so eine Ausgabe in welcher einfach nicht viel passiert. Alle betrauern Medusa und nennen sie ihre Königin obwohl sie das nicht mehr ist, dann wird n Bisschen gegen Chintauri gekämpft... und dann ist der Comic auch um. Und ich bin kein Bisschen schlauer. Dazu gefallen mir die Zeichnungen teilweise gar nicht. Damit meine ich die, die Charaktere von weiter entfernt zeigen sollen. Sieht aus wie dahingeschmiert. Sorry, Marvel. But no.
4,5/10 Pfandflaschen
Made by: Al Ewing, Jonboy Meyers, Thony Silas
Erhältlich bei: Marvel für 3,99$
Ich bin beim Stöbern im Comicladen immer wieder auf den Titel "Black Hammer" gestoßen und nahm irgendwie nie mit. Diesmal dachte ich "fuck it, tue es!"
"Black Hammer" erzählt die Story von mehreren Superhelden, die aus ihrer Heimatstadt Spiral City verschwunden und jetzt in der ruhigen Community von Rockwood gefangen sind. Um es noch spezifischer auszudrücken - sie wurden ganz einfach "geretconned". In der mittlerweile achten Ausgabe geht es unter anderem um die Superheldin Gail, die als Erwachsene Frau in einem Kindskörper gefangen ist. Sie möchte ihre Karriere an den Nagel hängen und überträgt ihre Kräfte an eine ganze Superheldenfamilie. Anschließend schließt sie Frieden mit einem alten Feind, wobei das auch romantische Gründe hat...
Jeff Lemire ist nicht nur aufgrund seiner Zeichnungen (siehe u.a. Sweet Tooth) einer meiner Lieblinge unter den Comic-Schaffenden. "Black Hammer" wirkt auf mich wie eine Art Zusammenspiel von Golden Age Comics (bzw. wie ein Tribut darauf) und neueren, wesentlich düsteren Bilders mit Text. Lemire schafft es, das Ganze so wunderbar mysteriös zu gestalten. Ich will wissen wieso diese Superhelden dort wohnen, was sie dahin getrieben hat. Die Charaktere erscheinen einen so seltsam vertraut, dass man sie tatsächlich sympathisch findet. Achja: Dean Ormstron Bilderkunst! Der Stil erinnert mich (nicht aufgrund seiner Teilnahme am Comic) tatsächlich auch an Jeff Lemire, wenn auch weniger abstrakt. Augenweide, Hirnweide.
8/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei: Dark Horse Comics
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Deathstroke#17
Deathstroke ist ja eigentlich n recht cooler Charakter. Wer gut in Geschichte aufgepasst hat, weiß dass Deadpools bürgerlicher Name (Wade Wilson) von Deathstrokes (Slade Wilson) abgekupfert ist.Jedenfalls ist das hier schon der sechste Teil einer längeren Story. Alles was ich mitbekommen habe, ist dass Slade ohne seine Söldner-Ausrüstung dasteht und "alter hilfloser Mann" in der Obhut des jungen Power Girl ist. Sie hingegen hat vor, ihm vorzuspielen mit ihm zusammenzuarbeiten um seine Pläne rauszufinden und sie anschließend zu vereiteln. Oder sie tut zumindest so weils ihr peinlich ist,
dass sie Deathstroke nicht erkannt hat. Wie dys typische Comic-Geschehen so will, gibt es einen sehr lange anhaltenden Fight/eine Verfolgungsjagd zwischen den beiden, die sich sehen lässt. Außerdem wird Slades verstörende Beziehung zu seinen Kindern offenbart. Wir erfahren, dass er gerne mehr Zeit mit seiner Tochter Rose verbringen würde....also setzt er ein Kopfgeld auf sie aus.
Brilliantes zeichnerisches Werk. Man sieht die Liebe zu Detail als auch die Fähigkeit die Bilder beinahe beweglich erscheinen zu lassen. Ich finde die Story zwar auch gut, allerdigs fehlt mir leider das Vorwissen um die Zusammenhänge glasklar zu verstehen. Dennoch scheint mir das ein Puzzlestück einer sehr interessanten Geschichte zu sein!
Made by: Priest and Joe Bennett
8/10 Pfandflaschen
Erhältlich bei: DC
2,99$
One Punch Man#131
Wieder mal so ein Kandidat von "wollte ich mir schon länger ansehen, tat es aber nie". Den Anime muss ich jedenfalls auch noch nachholen. Eigentlich erzählt "One Punch Man", die Geschichte eines Superhelden, der in der Lage ist, mit einem einzigen Schlag seine Gegner auszuschalten. Was ihm jedoch irgendwann zu langweilig wird und er anfängt zu philosophieren. Soweit ich mich aber recht entsinne, ist von ihm selbst n dieser Ausgabe des Mangas nichts zu sehen. Stattdessen fokussiert sich die Geschichte auf irgendwelche Monstergestalten, die darauf hinaus arbeiten die menschliche Gesesllschaft unter ihren Einfluss zu bringen. Unter anderem hat ein antropomorpher Kater (?) namens Nyan einen Haufen Gefängnisinsassen zu Monstren gemacht. Der Höhepunkt der Ausgabe war aber meiner Meinung nach die Auseinandersetzung zwischen einen "neugemachten" Monster und einer Art alten Hasen, der dem Neuling Manieren beibringt. Wirklich urkomisch.
Was mich bei Mangas stört, ist die Tatsache dass die Einzelausgaben wirklich so kurz sind. Das wärs eigentlich. Insgesamt gefällt mir sowohl die Art wie die Geschichte erzählt ist. Und wie sie gezeichnet ist. Verdammt, diese Speedlines machen das Ganze fast schon zu bewegten Bildern. Wirklich irre. Besonders gut, fand ich aber dass der Manga sich nicht wirklich all zu ernst zu nehmen scheint. Wobei doch ernster als ichs mir ursprünglich vorgestellt hab. Ich schätze, ich hab einiges nachzuholen.
8/10 Pfandflaschen
Erhältlich: Online
Made by: One
Royals#2
Okay.
Bei diesem Comic handelt es sich um eine Saga über die Inhumans. Diese sind nicht wie man vermuten könnte, Mutanten, sondern von der außerirdischen Rasse Kree erschaffene Superwesen. Soweit ich mich recht entsinne, waren es anfangs Menschen die nach und nach immer mehr Superfähigkeiten entdeckt haben. Durch einen mysteriösen Nebel (vor gar nicht allzulanger Zeit im Marvel-Universum) kamen allerdings jede Menge neue Inhumans auf die Welt. Man könnte sie auch als ein Volk betrachten. Und ein Volk kann natürlich auch einen König und eine Königin haben. Diese sind Black Bolt (dessen Worte ganze Berge zum Einsturz bringen können) und Medusa (deren Haare hart wie Stahl sind). Allerdings hat Medusa kürzlich ihren Thron aufgegeben. In diesre Ausgabe befinden die letzten Reste der Inhuman-Königsfamilie zusammen mit Marvel Boy (aus einer anderen Dimension) auf einem Weltraumabenteuer - in den Trümmern von Hala, der Heimat der Kree, liegt ein Geheimnis welches das Inhuman-Volk sicher in die Zukunft bringt. Jedoch hat Medusa grade allen mitgeteilt, dass sie sterben wird und alle sind aus dem Häuschen.
Boah. Generell gefällt mir die Idee der Inhumans, als auch deren Origin-Story. Auch wenn die Zusammenhänge leicht kompliziert wirken. Ich war aber seit langem nicht so deep in diesem Marvel-Universe sodass ich nicht all zu viel durchblicken kann. Was für mich aber feststeht, ist dass man versucht am "Guardians Of The Galaxy"-Hype noch mehr Kohle zu verdienen, indem man ein weiteres Team in den Weltraum schickt (stimmt zwar nicht weil die Guardians sich momentan auf der Erde befinden....). Es ist außerdem so eine Ausgabe in welcher einfach nicht viel passiert. Alle betrauern Medusa und nennen sie ihre Königin obwohl sie das nicht mehr ist, dann wird n Bisschen gegen Chintauri gekämpft... und dann ist der Comic auch um. Und ich bin kein Bisschen schlauer. Dazu gefallen mir die Zeichnungen teilweise gar nicht. Damit meine ich die, die Charaktere von weiter entfernt zeigen sollen. Sieht aus wie dahingeschmiert. Sorry, Marvel. But no.
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Dienstag, 3. Januar 2017
Comic Book Review#273: Uzumaki (1998)
Dieser Manga hier erschien zwischen 1998-1999 und wurde zu insgesamt drei Bändern zusammengefasst die in Deutschland bei Carlsen Manga erschienen. Raphy war so nett mir alle drei auszuleihen, u.a. weil ich äh irgendwie auch eine Vorliebe für Spiralenmuster habe. Ähem.
Die Story von "Uzumaki" spielt sich ab in der Stadt Kurouzu. Dort lebt der Schüler Shuichi, der eine
Stadt weiter zur Schule geht und mit Kirie zusammen ist. Shuichis Vater entwickelte in letzter Zeit eine sehr merkwürdige Faszination mit Spiralen. Er beschäftigt sich andauernd mit spiralenförmigen Dingen. Er beobachtet Schnecken und schreit Shuichis Mutter an wenn das spiralenfömige Essen nicht spiralförmig genug oder schlicht ausgegangen ist. Der Schüler ist selbst der Meinung dass die Stadt von Spiralen besessen ist. Eine Art Spiralendämon hat sich dort angesiedelt und schöpft aus der Abhängigkeit der Menschen seine Energie. Zumindest wirkt es auf den Leser so - denn es häufen sich immer mehr Vorfälle. Immer wieder zeigen die Einwohner Kurouzus ihre Abhängigkeit von Spiralen und es wird einfach immer schlimmer....
Ich mag zwar das Spiralenmuster, aber ich hege eine tiefe Abneigung gegen durchgehende Körperöffnungen usw. Diese Phobie wird Trypophobie (kein Fachausdruck btw) genannt - der Manga war für mich ne ziemlich Herausforderung, an einigen Stellen. Und das mein ich rein graphisch. Inhaltlich gesehen ist es wirklich sehr sehr beeindruckend. Ich finde es bemerkenswert wie man aus einem alltäglichen Muster - einer Spirale - etwas so geheimnisvolles und hypnotisches macht. Zudem werden hier menschliche Begierden und Abhängigkeiten dargestellt. Achja und es wird immer schlimmer und abgefahrener je länger man liest. Guter Horror!
8,5/10 Pfandflaschen
Made By: Junji Ito
Die Story von "Uzumaki" spielt sich ab in der Stadt Kurouzu. Dort lebt der Schüler Shuichi, der eine
Stadt weiter zur Schule geht und mit Kirie zusammen ist. Shuichis Vater entwickelte in letzter Zeit eine sehr merkwürdige Faszination mit Spiralen. Er beschäftigt sich andauernd mit spiralenförmigen Dingen. Er beobachtet Schnecken und schreit Shuichis Mutter an wenn das spiralenfömige Essen nicht spiralförmig genug oder schlicht ausgegangen ist. Der Schüler ist selbst der Meinung dass die Stadt von Spiralen besessen ist. Eine Art Spiralendämon hat sich dort angesiedelt und schöpft aus der Abhängigkeit der Menschen seine Energie. Zumindest wirkt es auf den Leser so - denn es häufen sich immer mehr Vorfälle. Immer wieder zeigen die Einwohner Kurouzus ihre Abhängigkeit von Spiralen und es wird einfach immer schlimmer....
Ich mag zwar das Spiralenmuster, aber ich hege eine tiefe Abneigung gegen durchgehende Körperöffnungen usw. Diese Phobie wird Trypophobie (kein Fachausdruck btw) genannt - der Manga war für mich ne ziemlich Herausforderung, an einigen Stellen. Und das mein ich rein graphisch. Inhaltlich gesehen ist es wirklich sehr sehr beeindruckend. Ich finde es bemerkenswert wie man aus einem alltäglichen Muster - einer Spirale - etwas so geheimnisvolles und hypnotisches macht. Zudem werden hier menschliche Begierden und Abhängigkeiten dargestellt. Achja und es wird immer schlimmer und abgefahrener je länger man liest. Guter Horror!
8,5/10 Pfandflaschen
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