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Dienstag, 26. Mai 2015

Happenings des Monats: April/Mai'15

http://captaincaveman.bandcamp.com/
1. Sickmark/Derbe Lebowski/Captain Caveman am 26.4.2015 in Kassel

Da Kassel sich bis jetzt immer wieder als ne super Location erwiesen hat und Powerviolence früher wie heute Spaß macht, erspare ich mir an dieser Stelle die vielen Worte. Außerdem ist es etwas länger her. Darum ganz kurz, die Bands des Abends. Vielen Dank geht an alle Beteiligten, ganz speziell an Carina/Ron/Yogi für die Pennplätze.

https://sickmark.bandcamp.com/

https://derbelebowski.bandcamp.com/
2. Ruhrpott Rodeo, Tag 3 - 24.5.2015, Hünxe

Mal wieder Ruhrpott Rodeo. Doch, was heißt "mal wieder", schließlich war ich vor zwei Jahren das erste Mal hier. Damals auch vermutet, dass es das letzte Mal wäre. Aaaaber dieses Jahr sprach mich das Line-Up doch mehr als an. Und weil ich und Frau Otterich nichts besseres zu tun hatten, und ich auch mal über irgendetwas schreiben wollte, sind wir hin. Einfach so. Für einen Tag. Nicht mal für einen Tag. Wir sind nämlich erst um 18:45 (oder so) eingetrudelt, als die großartige Antilopen Gang schon am spielen/rappen war. Mein Herz ging in Flammen auf. Diese zuckersüßen drei Typen die die Welt des HipHop ein wenig schöner machen. Auch wenn ich nicht mittendrin stand, sondern auf der linken Seite und somi quasi außerhalb des Bühnensichtfelds ging nichts an mir vorbei. Okay, außer dass ab und zu Koljah im nichts verschwand. Naja egal. Mein erstes Highlight des Tages war eine Person aus Hessen, die plötzlich vor mir aufgetaucht ist und die ich von hinten erst nicht erkannt habe. Sehr schnell erkannte ich aber ein Schild, welches von ihr in den Händen (nicht hoch)gehalten wurde. Da drauf war zu lesen "Neokonservative Kackscheisze". Ich verstand es sofort als Anspielung auf das umstrittene Interview mit den Antilopen in der Zeitung "neues deutschland" wo sie Blockupy
und andere "linke" Bewegungen dezent Scheiße fanden und ihre Meinung leicht provokativ rübergebracht haben. Ich beschloß, noch mehr linksdeutsche antiimptränchen fließen zu lassen und der Person das Schild zu entreißen. Das sorgte dafür dass das "neo" von "neokonservative" abgerissen wurde und die besagte Person, das Schild ungefähr eine Sekunde lang hochgehalten hat - während die Band die Bühne verließ. Wahrscheinlich weil sie sich so beeindruckt davon gefühlt haben. Im Übrigen finde ich es ziemlich traurig, so feige zu sein und erst beim letzten Lied mit dem Schild aufzutauchen bzw. sich überhaupt nicht mit den Texten auseinanderzusetzen. Man könnte auch in Kontakt mit der Band treten, schließlich schlenderte Danger Dan die ganze Zeit auf dem Festival umher. Erinnerte mich leicht an die Frei.Wild-Fans die letztes Jahr bei irgendnem auftritt von Kraftklub Schildchen hochgehalten haben, die keine Sau wahrgenommen hat. Was auch immer - #reallifetrolling

Mudhoney waren richtig super - auch wenn ich mir nie wirklich was von der Band gegeben hab. Wird wohl Zeit einiges nachzuholen, schließlich hat 90er Jahre Grunge noch viel mehr als Nirvana und Alice in Chains zu bieten. Falls man das überhaupt Grunge nennen kann.

Auf der kleineren Nebenbühne spielte eine Band namens White Hills. Ziemlich stonerish, falls ein Adjektiv wie dieser überhaupt existiert. Aber leider ziemlich langweilig. Hatten aber ihre guten Momente, die aber schnell verflogen sind sodass ich ziemlich verwirrt davor stand.

Sondaschule hörte ich seit Jahren nicht mehr, weil mir deren gute Laune und die sinnlosen Songs mächtig auf den Zeiger gehen. Deswegen nutzten wir die Gelegenheit um nach einem Line-Up zu suchen, da wir leider vergessen haben einen von zuhause mitzunehmen. Wir fanden keinen, ergo mussten wir Pilz antexten damit er uns diesen per SMS mitteilt. Dummerweise fanden wir später raus, dass das Line-UP auf den Getränkemarken steht die 2,80€ gekostet haben. WTF. Das vegane Essen, was neben Fleischzeug zu finden war ordentlich lecker. Kommt übrigens von dieser Crew hier. Sehr witzig waren die Unterhaltungen die Leute an Essensständen geführt haben - wie zum Beispiel die Diskussion über einen mickrigen "Teller" Pommes, der 6€ gekostet hat. Ich verstehe ja, dass auf Festival alles teurer ist als sonst aber man kann die Preise auch halbwegs gerecht machen.

Bevor ichs vergesse - das zweite und dritte Highlight waren die Typen mit angeklebter RedBull-Dose aufm Kopf und einen Pizza-Karton, der überm Kopf gestülpt war. Wirklich großartig.

Ich finde eigentlich nie die richtigen Worte um The Baboon Show, die dieses Jahr auf der Sidestage gespielt haben, zu beschreiben. Diese Band hat so viel positive Energie in sich, die aber nicht verschwendet wird um hippiemäßig zu trällern sondern das Publikum sprichwörlich zu zerstören. Wat für ein Brett, was für ein Hammer. Was für großartige Menschen. Nagut, vllt. sind sie privat gar nicht so cool, aber darüber möchte ich mir nicht den Kopf zerbrechen. Immer und immer wieder schön anzusehen. :3

In meinem ganzen Leben hab ich mir wirklich noch nie (!) New Model Army gegeben. Kam einfach nie dazu. Stolperte nie drüber, verspürte auch nicht das Bedürfnis. Eigentlich hab ich was verpasst, was richtig gutes. Eigentlich. Aber andererseits war ich nicht in der Stimmung mir so was anzuhören. Ich wollte eher was wozu man gut tanzen oder mitwippen kann. Gut, kann man zu New Model Army auch. Allerdings verleitet mich solche Musik eher dazu still daheim zu sitzen und mir das ganze in aller Ruhe per Kopfhörer zu geben. Klangen aber trotzdem richtig gut. Eine Mischung aus Killing Joke und allen anderen alten britischen Anarcho-Bands. Bloß etwas zugänglicher.

Da ich jetzt Zugezogen Ruhrpott bin (höhö), musste ich mir Die Lokalmatadore angucken. Ich musste es einfach. Dummerweise hat es fast 15 Minuten gedauert bis wir vom Auto zur Bühne gekommen sind, sodass ich höchstens 5 Songs der schlimmsten aller Ruhrpott-Asis mitbekommen hab. Wobei für "Asi" ist die Singstimme von Fisch richtig angenehm. Sehr melodiös. Beinahe engelsgleich. Ich glaube niemand würde verstehen wieso ich mir Lieder wie "Fußball, Ficken, Alkohol", "Barbara" oder "Geh'n wie ein Proll" geben wollte. Ich werds auch nicht erklären.

Das beste kommt zum Schluß: die großartigen Adicts auf der Hauptbühne. Die Süchtigen sind eine der langlebigsten Punkbands auf der Erde - was nich heißt dass sie scheiße sind. Ist ja öfter so. Die fünf ganz in clockwork-orange-stil gekleideten Droogs hatten jede Menge Requisite dabei. So um die tausend Konfettitüten, leuchtende Sonnenbrillen, irgendwelche Banderolen und Strandbälle. Jede Menge. Fast sah es aus wie ein Werbung für SAT.1. Richtig überragend. Sehr schön war auch das Alter des Publikums, dass gezeigt hat dass man selbst Mitte 100 Spaß haben kann und dabei nicht wie ein Ochse alle umhauen muss. Sehr schön. Ich habe mich dabei aber gefragt ob sie die ganzen "Requisite" nach dem Auftritt einsammeln. Oder haben sie etwa so viel dabei, dass es für jeden Tag der Tour reicht? Das klingt nach verdammt viel Krempel dass man mit sich schleppen muss. Wäre nichts für mich.

Montag, 17. Juni 2013

Happenings des Monats: Mai'13

Es ist wieder Mitte des Monats und somit Zeit üer den vergangenen Monat zu sprechen. Diesmal ist es Mai und dieses Jahr war im Mai besonders viel los.

1.5.2013 - Würzburg: Nazis demonstrieren/Bratwurstessen gegen rechts/Blockaden/Antika-abenddemo
copscopscopscopscopsohneendecops!(quelle: br.de)

Oh long Johnson! Was für ein Scheißtag war das. Ich möchte nicht allzu sehr ins Detail gehen, aber dennoch ein Bisschen alles anschneiden.

Nazis demonstrierten in Würzburg, unter dem Motto "Leiharbeit abschaffen"(oder so, ach keine Ahnung, das übliche Spiel halt). Es gibt ein bürgerliches "Würzburg ist bunt"-Bündnis dagegen. Und es gibt natürlich Gruppen und Einzelpersonen die versuchen die Nazi-Demo zu blockieren.

Die Krauts vom "Freien Netz Süd" waren dieses Jahr in ziemlicher Unterzahl. Außerdem gab es eindeutige nationalsozialistische Parolen und antisemitische Hetzreden, die eigentlich der Grund gewesen sein könnten die Demo aufzulösen. Aber nein. Man ließ sie durch eine nahezu komplett abgesperrte Stadt laufen. Am Ende haben sie es natürlich als Erfolg gefeiert. Sie hätten Informationen an die Bevölkerung weiter geben können usw. usf. Halt ich für ein Gerücht. Außerdem find ich es ziemlich witzig, dass die Abschlußkundgebung am Bahnhof abgehalten wurde. Und zwar am Parkhaus am Quellenbach, wo sowieso kein Mensch hingeht um sich den Scheiß anzugucken.

Dagegen gab es eine bürgerliche "Würzburg ist Bunt"-Demonstration, die aus gefühlten zigtausend Gruppen bestand, welche abschließend weit weg von der Naziroute gemeinsam gegen Rechts bratwurst gegessen haben. Man will ja ein Zeichen setzen. Einige Leute bzw. Gruppen die (hoffentlich versehentlich) in das Bündnis reingeraten sind waren von den Treiben so angewidert, sodass sie beschloßen dort nie wieder mitzumachen.

Ich weiß (leider oder zum Glück) nicht genau wie das "Fest der Demokratie"(oder wie es sich sonst genannt hat) abgelaufen ist.

Und jetzt kommen wir zu mir: Ich weiß, dass solche Tage voll anstrengend sind. Das man den ganzen Tag lang unterwegs ist. Aber: Man muss wissen - Würzburg ist in solcherlei Hinsicht wie ein Zirkus. Wenn so was stattfindet, geht wirklich alles auf die Straße. Und man darf meinerseits die Chance, volksdeutsche vollidioten(egal ob bunt oder braun) anzupöbeln, definitiv nicht verpassen. In dieser Hinsicht hat sich der Tag fast schon gelohnt. Auch wurde die Naziroute verkürzt, weil es zur Gegenblokaden kam.

Es gab natürlich auch Verletzungen, die durch brutale Knüppeleinsätze des bayrischen USK zustande kamen. Aber die tun ja nur ihren Job. Ähem.

Am abend gab es auch eine antikapitalistische Demo, organisiert von der Antira Würzburg. Ich fand den Grundgedanken "gegen Nationalismus und Arbeitsfetisch" sehr gut und beschloß mich anzuschließen. Einige Leute fanden den Flyertext der Demonstration kritikwürdig, äußerten ihre Kritik stattdessen lieber später im Internet sodass eine Reflexion seitens der Demoanmelder natürlich stattfand. Nicht.

Im Großen und Ganzen: Meh.

8.5.2013 - Würzburg: Party zum Tag der Befreiung im Topo Rojo
Das war gut. Richtig gut. Ne fette, ausgelassene Part-ey mit vielen vielen Gästen, leckeren Essen und guter Musik. Ne recht ungewohnte Mischung aus HipHop, Elektro, Punkrock und zum Abschluß auch Yacöpsae. Offiziell ging die Party bis 3 Uhr. Für mich und Pilz endete es um kurz vor 5 am Bahnhof. Vorher waren wir übrigens im "Labyrinth" um Idiotspotting zu betreiben. Es fanden sich Idioten, aber auch ein sehr netter Typ dem Pilz gekannt zu haben scheint. Leider war beim damaligen kennenlernen(und an dem Abend auch) so voll dass er sich daran nicht erinnern konnte, vorerst.

ich: "also, versteh ich das richtig? du kennst den typen nicht, aber er dich?"
Pilz: "..........dsdsproblem."

Im Großen und Ganzen: Sehr gut!

18.5.2013 - Hünxe bei Duisburg: Ein Tag auf dem Ruhrpott Rodeo
Oooohkay, es gibt einige Gründe weshalb ich(zusammen mit Frau Otterich natürlich) auf dieses Festival gefahren bin. Genauer genommen: Zwei. Das wären Black Flag und Eisenpimmel. Wieso Black Flag? Weil ich trotz der Tatsache, dass es eine bekackte Reunion ist den alten Herren doch noch eine Chance geben wollen. Und wieso Eisenpimmel? Weil Eisenpimmel einfach spitze sind!

So und jetzt erstmal zu den Bands:
Wir kamen gegen 18 Uhr an. Auf der Bühne waren Strung Out. Man dürfte sie von diversen Punk-O-Rama oder Fat-Wreck-Samplern kennen. Soundtrack für skater-abende oder so. Ziemlich gut. Danach U.K. Subs. Wieder mal so ne Band deren Mitglieder theoretisch Rollatoren und Kateter bräuchten. Aber nuja, sie waren wirklich nicht schlecht. Auch wenn ich nur einen Song("Warhead") von denen gekannt hab. Ich hab schlimmeres erwartet.

Die Kassierer haben wir uns gar nicht angeguckt. Nach 10.000 mal anhören hängt die Musik einen zum Halse raus und man kanns einfach nicht fassen wie man mit so ner Scheiße überhaupt noch Geld verdienen kann. Wir nutzten die Pause zum Essen am Pilzs Zelt.

Weiter im Programm: Zwakkelman auf der kleinen Hängerbühne. Es ist so laut, dass ich nichts von der Band mitkriege. Gleich danach spielen die Oi!-Veteranen von Cockney Rejects. Und sie sind erstaunlich fit. Kein Anzeichen vom Alter. Der Sänger sieht aus wie straight aus den Rocky-Filmen. Macht Laune. Wir haben übrigens beschloßen, dass der Cockney-Slang das englische Sächsisch ist. ;)
Eisenpimmel spielen auf der kleinen Hängerbühne und es ist gerammelt voll davor. Nichtsdestrotz machen Eisenpimmel 10.000fach Spaß. Sie spielen ein Akustik-Set, dass alle ihre Klassiker beinhaltet, wie: "Hukka-Tschakka-Töff-Töff", "Malle Mallorca", "Man muss dat saufen nämlich nehmen wat dat saufen nämlich ist" usw. usf. Ich fühle mich wie im siebten Himmel. Danach der nicht-Hauptact des Abends(dieser waren nämlich Sondaschule o.O): Black Flag.

Sie waren echt gar nicht mal schlecht. Trotz der schlimmen Befürchtungen meinerseits. Ich halte nämlich meistens gar nichts von alten Bands die nach hundert jahren pause plötzlich wieder ein neues album aufnehmen. Weil das meistens nicht gut ausgeht. Da wäre mir die Coverband "Flag"(mit mehreren anderen Black-Flag-Originalmitgliedern) schon lieber gewesen. Die Version von Black Flag gibt sich live aber dennoch viel Mühe. Es ist einfach super wie man so da steht und nahezu alles mitsingen kann. Hammer. Es passt. Es könnte natürlich viel besser, und lebhafter sein aber es passt auf jeden fall. "Revenge" als Opener? Hammer. "Black Coffee"? Sowieso. "Can't Decide"? Auch. Der Sänger Chavo(damals nachfolger von Keith Morris, der jetzt bei "Flag" singt) kann zwar nicht so wie der Cockney-Typ rumspringen, Spaß macht das Ganze trotzdem. Insgesamt: Solider Auftritt. Danach gehen wir nach Hause.

Was das Publikum betrifft: Ein stranger Mix aus Deutschpunx, Chaospunx, Crusten, Skinheads und irgendwelchen Deutschrockspaten. Inklusive Deutschland-Fahne am Zeltplatz. Zum Glück haben wir keinen cent für getränke oder sonstiges ausgegeben(außer ich für platten und meine wunderbare sonnenbrille, aber das zählt nicht).

Fazit: Niemals wieder. Auf keinen Fall. Viel zu teuer, viel zu viele komische Leute.


24.5.-27.5.: Hamburg-Trip
Tag 1:
Wir sind von Gelsenkirchen nach Hamburg gefahren. Mit dem Zug. Aber nicht mit der Bahn, nein. Sondern mit einer anderen Gesellschaft, welche ihre Schaffner interessante Weisheiten durchsagen lässt. Lässige Fahrt.

Kurz nachdem wir angekommen sind, ging es zum Vortrag über Carnismus in der Uni. Doch, was ist überhaupt Carnismus?

Bäm, Videos sagen mehr aus als Worte. "Carnismus" ist nach Melanie Joy die Psychologie des Fleischessens. Dadurch entscheiden Omnivore Menschen warum sie lieber Kühe anstatt Corgis essen. Fand den Vortrag interessant. Hat mich auf jeden Fall angespornt bei Diskussionen mit argumentfreien Omnivoren nicht aufzugeben.

Tag 2:
Am zweiten Tag gehts auch ums Essen. Wir nehmen Teil an der Vokü im Café Knallhart(ebenfalls in der Uni). Außerdem wird der Film "Der Prozess" gezeigt. Es geht um österreichische Tierrechtler, die beschuldigt worden sind ALF-Aktionen durchgeführt zu haben. Trotz Mangel an Beweisen wurde der Prozess elendigst in die Länge gezogen. Der Staatsanwalt ging sogar in Revision.


Tag 3:
Ab gehts nach Neuengamme, zur Besichtigung der KZ-Gedenkstätte.
Ich bin am Anfang ziemlich sauer, weil ich mir das was die Leiterin der Exkursion erzählt leider bildlich vorstellen kann. Aber das bin ich immer wenn ich an KZs im zweiten Weltkrieg denke. Auch war ich ziemlich angepisst von der Tatsache, dass man nach dem 2. WK auf dem Gelände ein JVA eröffnet hat. Nichts gelernt, könnte man meinen.

"Eisbande" hat das geilste Eis!
Tag 4:
Am letzten Tag schlagen wir uns den Magen voll im veganen asia-restaurant "Loving Hut". Das Essen ist lecker. Ich habe mit "regenbogen-soja-fleisch" zu
 tun, was echt ganz schön fleischig ist. So richtig zäh. Der Laden gehört irgendeiner komischer Sekte, die allerdings harmlos zu sein scheint. Es liegen Bücher aus über die "große Meisterin" die alle Tiere lieb hat und allen Menschen Frieden wünscht. Außerdem hängen Fotos von veganen Promis an der Wand. Mit der Überschrift: "Sie sind schön, sie sind talentiert, sie sind klug, sie sind vegan!" oder so. Großes Hirnfick.

Danach gehts nach Hause, aber erstmal mit dem Schiff fahren. Hamburg war schön. Gerne wieder.