Penseés Nocturnes bestehen im Grunde genommen aus dem Multiinstrumentalisten Leon Harcor der auch noch den Gesang beisteuert und verschiedenen Mitstreitern. Auf den ersten zwei Alben hat man
noch DSBM (das steht für Depressive Suicidal Black Metal) gemacht. Irgendwann hat man mehr gewagt und sich an Jazz und französischen Cabaret orientiert. Auf "Grand Guignol Orchestra" geht man noch einen weiteren Schritt richtung Wahnsinn und verbindet verzweifelte, wahnsinnig klingende Schreie mit Akkordeon, Blast Beats, Polka-Rhythmen, Saxophon, Orgeln und allerlei anderen Zeug das einen definitiv nicht in den Sinn kommt, wenn man an Black Metal denkt. Was für ein Satz. Zugegeben: Ich hatte meine Bedenken. Zuerst dachte ich mir, das wäre ein Nebenprojekt einer gewissen anderen Black Metal Band aus Frankreich, die auch mit PN abgekürzt wird. Nur will ich diese aus politischen Gründen nicht unterstützen. Zum Glück lag ich daneben.
noch DSBM (das steht für Depressive Suicidal Black Metal) gemacht. Irgendwann hat man mehr gewagt und sich an Jazz und französischen Cabaret orientiert. Auf "Grand Guignol Orchestra" geht man noch einen weiteren Schritt richtung Wahnsinn und verbindet verzweifelte, wahnsinnig klingende Schreie mit Akkordeon, Blast Beats, Polka-Rhythmen, Saxophon, Orgeln und allerlei anderen Zeug das einen definitiv nicht in den Sinn kommt, wenn man an Black Metal denkt. Was für ein Satz. Zugegeben: Ich hatte meine Bedenken. Zuerst dachte ich mir, das wäre ein Nebenprojekt einer gewissen anderen Black Metal Band aus Frankreich, die auch mit PN abgekürzt wird. Nur will ich diese aus politischen Gründen nicht unterstützen. Zum Glück lag ich daneben.
In einem kurzen Satz zusammen gefasst: Ich verstehe kein Französisch, von daher wirkt das Album auf mich noch wahnsinniger. Metal gemischt mit...Zirkusklängen. Auf Französisch. Ich meine, da ist ein Clown auf dem Cover. Was hätte ich erwarten können? Ein Konzeptalbum über Stephen Kings "ES"? I don't know. Jedenfalls ist "Grand Guignol Orchestra" wesentlich mehr als ein "Merci Beaucoup" und "Ouuuauaaaauuuuuuuuuuh", auch wenn beide Sätze hier drin vorkommen. Ein Ausflug in eine völlig verrückte, ungewöhnliche Welt. Ich mag vor allem das Intro und den darauf folgenden Song "Deux bals dans la tete". Und ja, wenn man will kann man das Album mehrmals hintereinander hören.
9/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Deux bals dans la tete, Triste sade, Poil de Lune

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