Sonntag, 31. Juli 2016

Rezept des Monats: Juli'16

Aaaalso, Kinnas. Ich musste diese Woche wirklich sieben Einträge in sieben Tagen quetschen. Es war nicht ganz einfach, weil ich immer weniger Zeit hatte. Spontan habe ich letzte Woche beschlossen, dieses geniale Rezept umzusetzen. Es war, auch wenn ihrs sowieso nicht glaubt, super lecker
junge nicht mal gute fotos kannst du machen was los mit dir ey
gewesen und ich werde es irgendwann 100% wieder machen. ABER: Und das kennt ihr von mir auch, ist es trotzdem superhässlich geworden und die Photos sind mehr als beschissen. Fun Fact: Ich habe grade im Moment meinen Kabel für die Kamera nicht da, deshalb erscheint der Eintrag erst kurz vor Mitternacht/23 Uhr/evtl. sogar schon im August. Doof. Aber was solls.

Tacosalat

(Vielen Dank an Pivo-Ivo und Ms. Axiom für die Idee bzw. für die Rezeptweitergabe)

Zutaten:
1 Tüte Tortillachips
1 Glas Salsasauce
3 Rispentomaten
1 Eisbergsalat
2 Packungen Hafercuisine
1 Glas Gurken
1 kleine Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
1 veganer Reibekäse
1 Portion Dummheit um das ordentlich zu verkacken

Zubereitung:
Eisbergsalat klein schneiden und in eine Schüssel tun. Tomaten klein schneiden und als zweite Schicht oben drauf legen. Mais als dritte Schicht. Die von euch geschnittenen Gurken als vierte. Kidneybohnen als fünfte. Eigentlich ist es sowieso völlig banane, ich will nur irgendwie professionell wirken. Dabei kann ich gar nichts. Als nächstes machen wir eine Sour Creme. Aber ich habe üüüüberhaupt keine Ahnung wie man so was macht. Ehrlich nicht. Scheiße. Was mach ich jetzt. Ich habe einfach die zwei Packungen Hafercuisine (oder sojacuisine, mir doch egal) mit Gewürzen (wie Knoblauchsalz, Kräutersalz, Öl) vermengt und in der Mikrowelle warm gemacht. Und mit ein Bisschen Verdickungsmittel wie Mehl. Damit das nicht allzu flüssig wird. Hat aber nicht geklappt. Aber egal. Jedenfalls kommt das Gelump oben drauf. Darauf dann die Salsasauce und dann schließlich auch die Tortillachips. Nicht alle! Um Gottes Willen. Ihr könnt sie zerbröseln oder auch ganz lassen. Dieses ganze Schichtensystem war sowieso für n Arsch, weil ich das ganze danach eh miteinander vermischt hab. Es war unglaublich lecker, aber mir gehts jetzt schlecht. Ich habe nämlich gefühlte 2 Kilo Salat gegessen. Holy shit.


Film der Woche#254: 101 Horrorfilme, die Sie sehen sollten bevor das Leben vorbei ist, Teil 7

Okay. Wir befinden uns Ender der 50er/Anfang der 60er Jahr. Die Filme fangen langsam an richtig richtig gruselig zu werden. Am Ende dieser Ausgabe gesellt sich sogar der Großmeister Hitchcock dazu.

25. The Tingler (1959)

"Schrei wenn der Tingler kommt" heißt diese Schöpfung also in Deutschland. Hihi.

Im Grunde genommen gleicht die Handlung der eines 50s-Trash-Horrormovies. Sie ist schnell erzählt und meiner Meinung nach nur durch dramaturgischen Fortschritt ist dieser Film länger als eine Stunde. Die Hauptfigur der Story ist der Pathologe Dr. Warren Chapin (Vincent Price), der herausgefunden hat dass im Rückgrat eines jeden Menschen eine langustenähnliche Kreatur wohnt
die sich von dessen Angst ernährt. Dabei wächst sie immer mehr, wenn der Mensch bei einem
Angstzustand nicht anfängt zu schreien. Während der Autopsie der Leiche einer taubstummen Frau befreit er ein solches Wesen, was mittlerweile über 30 cm groß ist, und leider auch bald entkommen kann.

Die Story ist cool und ziemlich außergewöhnlich, weil ich eher etwas supertrashiges erwartet habe a lá "Krabbenwesen aus dem Weltall" oder so. Sicher sind die Spezialeffekte gar nicht mal so gut. Der "Tingler", wie die Kreatur genannt wird, wird offensichtlich von einem Puppenmeister bedient. Jedoch schafft der Film eine wunderbar beklemmende Atmosphäre, man merkt dass die Opfer von der Angst regelrecht überwältigt werden u.a. weil sie taubstumm sind. Geht unter die Haut.

8/10 Pfandflaschen
Film (Englisch)
Trailer:


26. Eyes Without A Face (1960)

Aka "Les Yeux sans visage" aka "Augen ohne Gesicht" aka "Das Schreckenshaus des Dr. Rasanoff".
Französisch-Italienische Koproduktion. Habe ihn mir auf Youtube auf französisch mit englischen Untertiteln angeguckt.

Wie der Titel schon (nicht) suggeriert geht es um folgendes: Gesichtstransplantation! Dr. Génessier (Pierre Brasseur) verschuldete sich an einem schweren Autounfall - seine Tochter Christiane (Édith Scob) verlor dabei ihr Gesicht. Für die Öffentlichkeit gilt sie allerdings als tot. Insgeheim aber
versucht Génessier den Fehler wieder gut zu machen und ihr das Gesicht wiederherzustellen. Um ihr selbst ihren Anblick zu ersparen, quartiert er Christiane in einem Haus ohne Spiegel ein. Doch damit wäre die Prozedur nicht erledigt, ein neues Gesicht muss ja schließlich her. Deswegen kidnappt er eine junge Frau um ihr das Gesicht abzuschneiden und Christiane zu transplantieren.

Das ist ein guter Horrorfilm. Ich habe wirklich sehr geekelt. Man hat nämlich anstelle von durchgeknallten Psychos mit Messern oder irgendwelchen Monstern einfach nur eine einzige schockierende Szene: Die eigentliche Gesichttransplantation - Einer bewusstlosen Frau werden erst ie Umrisse im Gesicht gezeichnet und anschließend das besagte Gesicht rausgeschnitten. Einfach so. Der Rest ist einfach französisch. Diese alten Renault-Modelle. :3

8/10 Pfandflaschen
Film (fronsösisch mit die englische untertitél)
Trailer:


27. Peeping Tom (1960)

Epic.

"Peeping Tom" (nach dem Mike Patton sein Musikprojekt benannt hat) erzählt die Story des Kameramanns Mark Lewis (Karlheinz Böhm). Dieser ist ein eher unscheinbar Mensch der in einem Filmstudio arbeitet und einfach nur seinen Job macht. Doch niemand weiß, dass er kleines Kind das Opfer von kranken Experimenten seines Vaters wurde. Dieser erschreckte ihn oft beinahe zu Tode und nahm die Reaktionen auf Band auf. Wegen dieses Traumas ist Mark äußerst voyeuristisch
veranlagt und geht nachts auf die Jagd. Er tötet Frauen, meistens Prostituierte und nimmt sie dabei mit der Kamera auf um ihren Todesblick auf Band zu haben.

Sehr interessantes Werk - man hat anstelle ein großes Mysterium um den Mörder zu machen, sofort preisgegeben wer der Täter ist. Anstelle sich das zu fragen, fragt sich der Zuschauer warum der Mensch das überhaupt tut. Warum will er die Menschen leiden sehen, wieso ist er so geil darauf? Der Film sorgte seinerzeit für Kontroversen. Die Karriere Karlheinz Böhms (der vorher den Traumprinzen in "Sissi" spielte) ging en Bach runter. Heutzutage gilt er als Klassiker und das vollkommen zurecht. Ich finde es gut, wie man den Zuschauer nahelegtsich mit Schaulust und irgendwelchen Neurosen auseinanderzusetzen. Beeindruckend. Großartiger Soundtrack übrigens!

8/10 Pfandflaschen
Film (Englisch)
Trailer:


28. Psycho (1960)

Basierend auf dem Roman von Robert Bloch, der sich vom Fall des Frauenmörders Edward Gein (siehe aus Texas Chainsaw Massacre) inspirieren ließ.

Marion Crane (Janet Leigh) die in Phoenix als Sekretärin arbeitet will endlich ihren Freund Sam Loomis (John Gavin) heiraten, mit den sie sich immer heimlich in schmierigen Hotels trifft. Dieser fühlt sich aber noch nicht genug finanziell abgesichert. Als ihr von ihrem Arbeitgeber beauftragt wird 40.000$ für einen Kunden zur Bank zu bringen, beschließt sie das Geld zu unterschlagen und abzuhauen. Vielleicht klappt es ja dann bald mit der Heirat. Unterwegs steigt sie in einem Billig-Hotel dass von Norman Bates (Anthony Perkins) betrieben wird. Der junge Mann scheint heftigst an seiner Mutter zu hängen, die äußerst autoritär zu sein scheint und auch etwas dagegen hat, dass plötzlich eine junge Frau im Hotel absteigt. Noch in der selben Nacht wird Marion umgebracht. Kurze Zeit später schickt Marions Arbeitgeber einen Privatdetektiv los, auch ihre Schwester Lila (Vera Miles) macht sich mit Sam auf die Suche.

Was geschieht hier wirklich? Wer ist der "Psycho" hier? Warum wird eine der damals gefragtesten Schauspielerinnen Hollywoods, Janet Leigh, nach knapp der Hälfte des Films umgebracht? Hitchcock hat es geschafft seine Zuschauer zu schockieren und zu verwirren. Anfangs hat man nämlich den Eindruck die Story um Marion Crane sei irgendwie von besonderer Wichtigkeit. Alles deutet daraufhin, auch ihre Gewissensbisse wegen des gestohlenen Geldes. Aber das ist alles falsch, es dreht sich eigentlich nichts um sie. Die Hauptfigur des Filmes ist Norman Bates. Was genau alles los, das möchte ich nicht wirklich verraten, sonst spoilere ich euch richtig häßlich und das möchten wir ja nicht. Top!

9/10 Pfandflaschen
Film
Trailer:

Freitag, 29. Juli 2016

Album der Woche#257: The Cure - The Head On The Door (1985)

Der 80ies Monat geht leider leider zu Ende und ich bin mir noch gar nicht sicher was ich nächsten Monat für ein Thema bringen soll. Das letzte "Album der Woche" ist nun also "The Head On The Door" von The Cure. Es ist das sechste Album der Band und es war superschwierig ein definitives Album rauszupicken was ich auf jeden Fall reviewen wollte. Ich kenne nämlich verdammt viele Songs von Cure, habe aber nie ein ganzes Album besessen und war dementsprechend auch unsicher, welches ich nehmen soll. Auf "Disintegration" ist zwar Lullaby drauf, aber es passte mir vom Klang her nicht wirklich. Auf diversen anderen waren zwar Songs wie "Friday I'm In Love" oder "Lovecats", aber entweder waren diese Alben nicht aus den 80ern oder sie gefielen mir nicht ganz so gut wie.....eben "The Head On The Door", welches mit dem grandiosen "Inbetween Days" anfängt.

"The Head On The Door" ist ein waschechtes Popalbum. Nicht weil es nach Bubblegum und Seifenblasen riecht sondern weil es verschiedene Stile bedient, jeder Song anders klingt und eine hohe Dichte an Instrumenten eingesetzt wird. Ich mein, für eine Band wie The Cure die als eine der Ikonen in Sachen Gothic Rock gelten, ist es meiner Ansicht nach sehr ungewohnt, dass Saxophon eingesetzt wird. Aber sie waren eben sehr experimentierfreudig. Dieses Album kommt übrigens lirze zeit nach der düsteren Trilogie bestehend aus "Seventeen Seconds", "Faith" und "Pornography" und ist meiner Meinung nach ein ziemliches Gegengewicht dazu. Cure können nämlich sowohl sehr düster und traurig als auch ziemlich poppig erscheinen. Sie konnten es sowohl hier als auch auf vorherigen Alben auch, jedoch hier klingen sie auch orientalisch und nach Flamenco. "The Baby Scream" klingt sogar ziemlich elektronisch. Wonach "Close To Me" klingen soll, weiß ich nicht....es ist aber sehr minimalistisch gehalten und wurde, soweit ich mich recht entsinnen kann, tausendmal als Hintergrundmusik verwurstet.

Ich mag das Album aufgrund seiner Diversität. Weil jeder Song anders klingt. Weil Robert Smith klingt als würde er leiden, egal ob er über positive oder negative Sachen singt. Cure waren schon immer ein Teil meines Lebenssoundtracks. Egal ob in guten oder schlechten Zeiten. Oder in schwierigen Zeiten, wie diesen.

9/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: Close To Me, In Between Days, A Night Like This, Push, Screw


Donnerstag, 28. Juli 2016

Comics Monthly#31

Dieser Monat bietet uns Comics außerhalb des "regulären" Mainstreamspektrums a lá Marvel/DC. Diesmal geht es um Verlage die nicht allzu sehr in den Medien präsent sind, nämlich: Black Mask (die u.a. für die Liberator Comics verantwortlich sind), Image Comics, IDW als auch Dark Horse.

4 Kids Walk Into A Bank#2

Wurde mir letztens bei meiner monatlichen Lieferung mitgeschickt. Gratis. Da ich von Black Mask Studios bereits die Liberator-Hefte kenne, dachte ich mir eigentlich dass es doch gar nicht mal schlecht sein kann. Das Cover mutete mir an, es wäre eine weitere 80s-Retro-Trash-Serie (sieht nämlich aus wie eine Parodie auf Tron), aber ich habe mich geirrt.

Es geht um die 11-jährige Page und ihre drei Freunde. Pages Vater wurde letztens von einem Haufen Ex-Knackis dazu aufgefordert ein Riesencoup durchzuziehen. Da es sich bei den Verbrechern um völlige Trottel handelt, möchte sie unbedingt ihren Vater da raushalten und beschließt den Bankraub selbst durchzuziehen. Mit Hilfe ihrer Freunde. Zuallererst zocken sie aber in einer Spielhalle, hängen danach in einem Diner rum, wo Paige Stress mit einem Fiesling kriegt der ihre Freunde dumm
anmacht. So verprügelt sie ihm und landet auf der Polizeiwache, wo sie anschließend Informationen über die Verbrecher sucht die ihren Papa bei ihrer Sache dabei haben wollen. Zum Schluß muss sie mit ihren Freunden (wobei einer so ganz klischeemäßig eine bestimmte Rolle in einer Clique vertritt
) einen Plan für den Coup erarbeiten.

Klingt so ganz unspannend, wenn ich das erzähle...ABER es ist viel spannender wenn man den Comic in den Händen hält. Ich habe das Gefühl, das für jede einzelne Sequenz aus diesem...Jugendfilm (so liest sich der Comic nämlich) ein Panel existiert. Es ist nicht so wie in "mainstream"-comics, dass man teilweise EINE große Szene pro Seite hat mit 1000 Sprechblasen. Stattdessen gibt es viel viel mehr Panels die alles sehr viel detaillierter erscheinen lassen. So kommts mir vor als würde ich mehr Content auf wenig Seiten lesen und zwar ohne dass ich mich darin verliere. Ich komme mir vor, als würde ich ein Film gucken. Einen abenteuerlichen, jugendlichen Film mit fähigen Schauspielern.

8/10 Pfandflaschen
Made by: Tyler Ross, Clare Dezutti, Thomas Mauer, Courtney Menard, Matthew Rosenberg und Tyler Boss
Erhältlich bei: Black Mask Studios für 3,99$

The Fix#2

Ich habe mir diese Ausgabe hier gekrallt, weil sie halbwegs aktuell war und äh weil n Hund auf dem Cover war. Hust. Ich wusste gar nicht worums geht. Umso mehr war ich dann überrascht wie abgefuckt der Comic ist.

Es geht um zwei Polizeiermittler: Roy und Josh. Damit Josh endlich seinen Wunsch erfüllt kriegt (nämlich einen Hund als Partner), schießt ihn Roy in die Hand, damit er anschließend im
Krankenhaus landet. Okay. Außerdem fokussiert sich Roy auf einen Kerl namens Pete Danielson, der ein vorbildlicher Bürger ist. Weil er ihm so nicht ins Bild passt, beschließt er mit seiner Hilfe einen Mordfall aufzulösen, der als unlösbar gilt. Also hängt er ihm den ganzen Mord an.

Das ist so unglaublich krass mit was für einen Grinsen im Gesicht der Kerl diesem anderen Typen das Leben versaut. Oder wie ein anderer mit einem Banjostring seinen Bandkollegen erwürgt nur um danach eine Anzeige aufzugeben die besagt dass ein neuer Banjospieler gesucht wird. Kranker Scheiß. Ich habe leider überhaupt keine Ahnung was vorher passiert ist, weil es mir hier nicht erklärt wird. Jedenfalls kommt mir der Comic vor wie einer der vielen zynischen, sarkastischen Fernsehserien. Ich rede von Zeug wie Breaking Bad, Dexter und all so was.

9/10 Pfandflaschen
Made by Steve Lieber und Nick Spencer
Erhältlich bei: Image Comics für 3,99$

Ghostbusters International#6

Weil der neue Ghostbusters-Film in aller Munde ist und ich vom Trailer schon mal wenig halte, habe ich beschlossen mich im Franchise umzusehen und das erste Mal seit langem zu einem Comic zuzugreifen.

Diesmal beschränken sich die Ghostbusters nicht auf New York sondern sind international tätig. Neben den üblichen Verdächtigen Peter Venkman, Egon Spengler, Ray Stantz und Winston Zeddemore gehören auch zwei weibliche Charaktere zum Kern des Ghostbusters-Team. Kylie Griffin die nebenbei "Ray's Occult Bookstore" managt und die FBI-Agentin Melanie Ortiz die ab und zu als
Ghostbuster in Erscheinung tritt. Bei ihrem letzten Fall hatten sie's mit einem aggressiven Geist eines französischen Assassisten der alle Kunstwerke im Louvre lebendig gemacht hat. Diesmal befinden sie sich in Puerto Rico wo das Gerücht um einen Geist der Schrecken in einem Sumpf verbreitet die Runde macht. Ortiz, Spengler und Griffin nehmen sich dem Fall an. Es stellt sich heraus, dass der Geist verschiedene Formen annehmen kann und höchstaggressiv ist. Was hat der Geist eines Hundes damit zu tun?

Bunt, spaßig und fast-kindergerecht, wie in einem Saturday-Morning-Cartoon. Fast, weil Schimpfwörter ausgeblendet werden. Ich habe schon lange keinen Ghostbusters-Comic gelesen, wusste daher nicht wie das Franchise weitergedreht wurde. Auch wenn das jetzt n komplett anderes Universum als die Filme und die Zeichentrickserien ist. Jedenfalls hatte ich dabei Spaß wie früher, an einem Samstag-Morgen. Nur das hat das ganze nicht sooo kindisch aufgezogen ist.

8/10 Pfandflaschen
Made by: Erik Burnham und Rachael Stott
Erhältlich bei: IDW für 3,99$

Tomb Raider#5

Die letzte Ausgabe diesen Monat beschäftigt sich mit einem Charakter aus einer Spielereihe mit welcher ich mich NIE beschäftigt habe. Außer als ich 13-14 war und die Filme ins Kino kamen - Lara Croft nämlich.

Die Story dreht sich um eine Pilzeart die irgendwo in einem exotischen Land wächst. 1996 wurde sie von einer Expedition der Pennsylvania University entdeckt. Heutzutage wird sie von einer merkwürdig aussehenden Sekte gesucht weil sie ihnen angeblich ewiges Leben schenkt. Zu diesem Zwecke halten die Sektanten einen der Wissenschaftler die 1996 mit der Entdeckung zu tun hatten gefangen und wollen durch ihn rausfinden wo sich noch mehr von diesen Pilzen befindet. Lara Croft hat ihre Knarren und Pfeil und Bogen dabei und eilt zur Hilfe.

An sich ein ziemlich interessanter Action/Abenteuercomic. Leider ist mir zu wenig Dialog dabei, sodass ich nicht wirklich viel Zeit mit der Ausgabe verbracht habe. Graphisch SEHR anspruchsvoll und detailliert, leider jedoch viel zu kurz sodass ich mir vorkomme als würde ich eine Cutscene aus einem Videospiel angucken.

7/10 Pfandflaschen
Made by: Mariko Tamaki und Philipp Sevy
Erhältlich bei: Dark Horse Comics für 3,99$

Mittwoch, 27. Juli 2016

Happenings des Monats: Juli'16

Juli war mal wieder nicht sehr ereignisreich. D.h. Ich war auf wenig Konzerten, aaaallerdings waren diese so großartig und sind für immer im Gedächtnis geblieben dass auch wenn es nur 2 sind, sie für 10 reichen.

02.07.2016: COBRA RECORDS - Geburtstagsfeier mit Empowerment, AYS, Norbert Buchmacher und Static Void am Herner Meer

Mooooment, es gibt ein Plattenlabel was hauptsächlich HC/Punk raushaut, in WANNE-EICKEL? Ernsthaft jetzt? So ungefähr war meine Reaktion als ich von diesem Konzerttermin erfahren hab. Anyways habe ich keine Kosten und Mühen gescheut nach Herne zu kommen, denn genau dort fand die Geburtstagssause statt - auf einem Schiff namens König Ludwig. Vier Bands, 100 Tickets, ca. 4 Stunden (?), die wir auf dem Rhein-Herne-Kanal verbracht haben.

Static Void habe ich letztens hier mal besprochen. In dem Moment als sie anfingen zu spielen, fiel
mir nämlich ein dass es die Static Void sind die ich schon mal in Würzburg gesehen habe. Und dass sie zu einem kleinen Teil aus dem Ort kommen, wo ich momentan wohne. Ich bin also quasi der Band hinterhergereist. AYS habe ich schon mal gesehen und fand sie überhaupt nicht gut, ich schiebe es aber auf den Sound der Halle. Ich weiß es aber ehrlich gesagt nicht. Jedenfalls war hier die Atmosphäre eine komplett andere - anstatt 200-300 Leute waren vielleicht mal 30-40 Hanseln zu sehen, auf kleinsten Raum, der Sound war komplett anders. Es war so ne Art Kellershow, alles wirkte so schön klein und richtig punkrock. AYS selbst klangen überraschend erfrischend, komplett anders als ich sie in Erinnerung hatte. Das sorgte bei mir übrigens dafür, dass ich seit langem mal wieder richtig Spaß auf einer HC-Show hatte und Bock hatte auf mehr. Empowerment waren wie immer sympathisch, witzig, und vollgepackt mit guten Ansagen. Besonders geil fand ich, dass Jogges nicht wirklich wusste auf welchem Fluss er sich befand. Norbert Buchmacher habe ich mir leider überhaupt nicht angeguckt, weil mir die Musik nicht wirklich zusagte.

Insgesamt war das ein Bild für die Götter: Draußen hatte man lauter grüne Bäume, den Fluß und Menschen die mit ihren Golden Retrievern spazieren gegangen sind. Und auf diesen Fluß waren dann irgendwelche Chaoten die übelsten Krach gemacht haben und nicht mal wirklich wussten wo sie sind. Großartig. Danke.

22.07.-24.07.2016: FLUFF FEST in Rokycany, Tschechien

Oh, sweet baby jesus. Es ist vorbei. Das Fluff Fest'16 aka das beste Festival der Welt ist leider um. Die Post-Fluff-Depression setzt aber bei mir nicht ein. denn ich weiß: Nach dem Fluff ist vor dem Fluff. Anyways...

DIE HINFAHRT UND DIE ANKUNFT

Ich habe vielleicht 2,5 Stunden geschlafen. Los gings in Wanne-Eickel. Wir waren am Anfang zu dritt: Mr. XYZ, Frau Otterich und meine Wenigkeit. Ich musste ständig pinkeln, weil ich nur alkoholfreies Bier, Cola und vielleicht Wasser getrunken habe. Außerdem hatte ich irgendwann aufgrund des Schlafmangels, des alkfreienbierkonsums und Müdigkeit einen Placebo-Rausch von Klasse B. Mir gings richtig dreckig. Um 12 Uhr kamen wir dann endlich in Würzburg an, wo wir Ms. Axiom aufgesammelt haben. Was war das für ein stranges Gefühl für 20 Minuten oder so wieder in Würzburg zu sein. Flashbacks dies das. Danach gins weiter und man hatte das Gefühl dass die Fahrt
niiiiiiiie zu ende gehen wird, weil wir teilweise so arschlangsam fahren mussten. Scheiß bayrische Landstraßen. Dafür sorgte ein Autofahrer für Erheiterung. Der glatzköpfige, gebräunte Mann im Tanktop(?) fuhr einen Landrover(?) und hatte Plüschkoalabären auf der hinteren Ablage als auch ein "AJ" im KFZ-Kennzeichen, was ihm prompt den Spitznamen "Koala Captain AJ" gebracht hat.....der niemals überholt werden kann und will. Ich habe sogar ganz kurz sein Gesichtsausdruck gesehen, der einfach "NEIN NIEMALS ÜBERHOLT IHR MICH NIEEEMALS!" ausgedrückt hat. Heiliger Jesus, Junge was los mit dir? Zu viel Solarium? Wahrscheinlich wollte er dicht hinter dem unsichtbaren Auto (mit Tarnfleckenmuster) und dem Haus (ja es wurde tatsächlich ein Haus durch die Gegend gefahren) fahren...Man wird es nie erfahren....

Angekommen sind wir in einem Zwei-Sterne-Hostel. Wir waren zu acht. Es gab: Alte Betten, alte Einrichtung, kaputte Duschtür, Blutflecken auf dem Kissen ( :D ), jedoch ziemlich ruhig und abgelegen...und besser als Zelten. Definitiv. Jedenfalls haben die Verantwortlichen der Gaststäte anstatt acht ganze sieben Betten bereit gemacht sodass ich meins mit Herrn XYZ teilen musste. Das war tatsächlich sehr angenehm. Die erste Nacht war sehr lange: Ganze 12 Stunden.

Nebenbei: Much respect an Frau Otterich die fast ohne Pause 10 Stunden gefahren ist. Ganz richtig, wir waren von 7 bis 17 Uhr unterwegs.
DIE BANDS

- Freitag
Da wir relativ spät ankamen, ging es zumindest für mich auch relativ spät los. Die erste Band, die ich mir angucken durfte waren Swain, die ich vor zwei Jahren als "This Routine Is Hell" ebenfalls auf der Hauptbühne begutachten durfte. Damals war der Sound so scheiße, wie er meistens auf der Hauptbühne ist, leider. Es sei denn man steht direkt davor. Diesmal schwächelte der Klang ebenfalls. Es hat enorm geklackert. Allerdings hatte ich ziemlichen Spaß, denn es passte erstaunlicherweise gut zur Musik: Swain hören sich nämlich an und sehen aus wie eine typische Grunge-Band. Das ist so unglaublich strange, aber so verdammt gut. Jungbluth auf der Zeltbühne habe ich entgegen meines Vorhabens überhaupt nicht angeguckt, weil das Zelt einfach viel zu klein geworden ist. Es ist immer vollgestopft mit Leuten, jedes Jahr immer mehr, habe ich das Gefühl. Deshalb kein Jungbluth für mich. Dafür aber DS-13 auf der Hauptbühne. Ja, es machte tatsächlich Spaß diesen oldschool-thrash-skateboard-hardcore-spektakel aus Umea (Schweden) zuzusehen. Mit Circle Pits, Stage Dives, simplen Riffs und kurzen Songs. Jedoch habe ich das Gefühl dass sie, solange sie besser zugänglich ist, eher auf die Zeltbühne gepasst hätten. Von der Keller-Atmosphäre her, you know? Irgendwann, als allerletzte Band des Abends fingen Spirits auf der Zeltbühne an.....klangen gar nicht mal schlecht. Ich hatte jedoch eher Bock auf etwas unhardcoriges, etwas abgefahrenes. Auf der Phil Hell Stage, die einen gewissen Filip gewidmet war, der sein Leben der tschechischen Hardcore-Szene gewidmet hat und dieses Jahr leider gestorben ist, spielten STUKA PARTY. Was für ein Name! Zu hören waren ein laut aufgedrehter Bass und Schlagzeug, später kam ein Gitarrist dazu. Dieser war leider kaum zu hören weil der Rest viel zu laut aufgedreht war. Allerdings waren die Stuka-Geräusche eine großartige Untermalung des ganzen. Irgendwann stellte man sich vor mit "Hello vee are Stooka Party from Sueden!" Sympathisch.

- Samstag

Nach der herrlich entspannten Nacht (ehrlich, kein Scheiß!) in der Pension (12 Stunden Schlaf, diggah!) waren Totem Skin die erste Band für mich. Metal? Hardcore? Grind? Langhaarige und bärtige Typen auf der Bühne. Ohrenbetäubender Lärm. Viel Geschrei. Zwei Sänger. Ich liebe es wenn eine Band zwei Sänger hat. Grandios. An den Auftritt der Youth Avoiders kann ich mich leider nicht so gut erinnern, weil ich die Band irgendwo zwischen dies und jenes geschoben hab und hingegangen bin weil ich nichts besseres zu tun hatte. Im Nachhinein hören sie sich aber richtig geil an. Nervöus spielten leider im Zelt, ich war viel zu spät dran und bekam somit nur die letzten 5 Minuten mit. Von Government Flu bekam ich leider auch nicht viel mit, außer die letzten Sekunden ihres "Victim in Pain"-Covers....seltsamerweise hätten sie aber laut Plan noch eine Viertelstunde spielen sollen. Was für ein Scheiß. Doch daraufhin kam etwas viel größeres auf mich zu: GRAF ORLOCK rissen ordentlich ab. Grind/Thrash mit heftigen, nerdigen Einfluss. Viel Samples aus Filmen, so wie man es von guten Fastcore/Powerviolence-Bands kennt. Ich war so angefixt, dass ich tatsächlich das erste mal seit 1000 Jahren in den Pit gegangen bin, ordentlich ausgeteilt und eingesteckt hab und am Ende mit irgendjemands Kopf zusammengestoßen bin. Aua aua aua. Was für ein Abriß. Im Anschluß danach gings weiter mit motherfuckin' Earth Crisis. Sie hatten dieses Jahr leider das schwierige Los, die schwierige/problematische Band zu sein. In den letzten Jahren waren es mal Defeater, mal Harms Way...mal wer anders. Jedenfalls wurden Behauptungen in den Raum gestellt, dass die Vegan-Straight-Edge-Althasen frauenfeindlich/sexistisch/gegen Abtreibung wären, sodass sogar eine ganze Petition gegegen sie gestartet wurde. Das Ende vom Spiel war, dass sie mit Bier und in rote Farbe getunkten Tampons beschmissen wurden. Ich fand das so unglaublich peinlich. Das war der Höhepunkt des "Ich werde mit Fakten konfrontiert, sehe sie nicht ein und lebe meinen peinlichen Internet-Aktivismus aus, weil mein stereotypes Feindbild böhse weisze Männer sind". Achja, der Typ der bei der Trottelbande dabei war sah aus als hätte er Zitrone mit Essig gegessen. Guck mal nicht so ernst, junge. Achja, wo war ich jetzt? Achso. Der Auftritt selber war schon nice, allerdings haben mir definitiv Songs vom Album "Slither" gefehlt. Es sei denn, ich hab sie nicht rausgehört weil die Anlage gar nicht so gut war. Ich fand die Ansagen auch viel zu einstudiert, aber was soll man machen. So ist es leider oft bei erfahrenen Bands. Nicht cool war die Tatsache dass eine Person von der Bühne runtergeschubst wurde, weil sie mit den eben genannten Vorfällen in Verbindung gebracht wurde. Allerdings hatte man genügend Mumm gehabt sich bei ihr ordentlich zu entschuldigen, was ich sehr lobenswert finde. Letzte Band des Abends waren die großartigen Yacöpsae die mich übrigens beinahe schon zehn Jahre meines Lebens begleiten und quasi der Einstieg in richtig richtig extreme Musik waren. Es war zwar nicht das erste Mal für mich, aber das erste Mal in direkter Nähe. Mein kleiner Höhepunkt dabei war übrigens der Bärtige von 52 Hertz (der jetzt übrigens nicht mehr dort spielt, also nennen wir ihn einfach H1L). Oh mein Gott, ohne Scheiß. Ich weiß nicht ob du das absichtlich gemacht hast, aber du hast mich so derbe zum Lachen gebracht. Mitten in der Menge einfach ein Russensquat machen. Während auf einen 1000 Leute fallen weil sie zu unfähig zum Stage Diven sind. Danke :D

- Sonntag

In der Nacht von Samstag auf Sonntag war ich tatsächlich das erste Mal seit 10231074823047 Jahren richtig gut Feiern. Und zwar im Aftershow-Disco-Zelt. Es lief 90s Pop (Scooter, Scatman John, Aqua), neueste Charthits (Beyoncé, Taylor Swift, Ke$ha) als auch HipHop/Rock-Klassiker wie The Smiths, The Cure, Montell Jordan... Ich habe getanzt wie sonst noch nie, hatte wirklich sehr viel Spaß, trotz meine anhaltenden Blähungen. ("Warum stinkt es hier die ganze Zeit? Hat es was mit uns zu tun?") Mir wurde leider verboten einen halbnackten Typen von hinten mit meinem Edding anzumalen ("Wenn du das machst, läufst du zur Pension!). Außerdem wurde ich bei "Panic" von The Smiths etwas unglücklich hochgehoben bzw. an den Eiern gepackt. Aua aua aua. Dieser Schmerz. Die Welt des Schmerzes. Never Forget.

Jedenfalls war der Sonntag gar nicht mal so spannend. Council of Rats kurz gesehen und für gut befunden. Such Gold für ziemlich goldig. Um 16 Uhr auf der Open-Stage (die am Sonntag ins Innere des Festivalgeländes umgezogen ist und somit nicht mehr Open war. Haha wie wäre es mit Closed Stage als Namen? AHAHAHAHA.) Bait aus Würzburg angeschaut. Black Metal influenced Hardcorewasweißich, viel Blastbeats, viel MEDDL, allerdings auch mit ruhigen Elementen. Ein Stück Heimat. *sniff* Um 17 Uhr dann auf No Omega geschissen und mir den Auftrit von meinen Freund Pinky Swear im sogenannten Infozelt angeguckt. Er wird wirklich immer besser, also checkt sein Bandcamp. Neighbourhood spielten auf der großen Zeltbühne, die dieses Jahr kaum von mir betreten wurde, vom außen klangen sie aber richtig geil. Oathbreaker waren rein technisch gesehen ziemlich geil, jedoch war ich ziemlich gelangweilt davon weil ich der Meinung war an den zwei Tagen davor bereits ähnlichere Bands gesehen zu haben. Also welche die Richtung Metal/Sludge/Crust/Doom gehen. Blacklisted waren neben RVIVR die Überraschung des Tages. Richtig eingängiger, mitreißender, schlecht gelaunter Hardcore mit der Message "Wir können das machen, also könnt ihr das auch. Geht raus und gründet eine Band!". RVIVR selbst habe ich davor nicht wirklich angehört, ergo wusste ich nicht was mich erwartet. Poppiger Punkrock mit Messages bezüglich Liebe, Emotionen und Geschlechtergleichstellung. Zuckersüß, viel Stagedives, High Fives und naja man mag es kaum glauben dass ich das sage, aber erfrischende positive Energie. Angenehmer Abschluß des Wochenendes. Halt Stooooopp! Die Crépes-Schlange war der Abschluß des Wochendes. Beste Schlange der Welt!

DAS ESSEN

Es gab: HotDogs, Burger, Crépes, Bouletten mit Kartoffelbrei, Tortillawraps, Pommes und Reis mit Scheiß. Ich habe im Grunde genommen so gut wie alles davon probiert. Fast bis mir schlecht wurde und ich etwas Bullrich Salz zu mir nehmen musste. Am letzten Abend standen wir sogar tatsächlich fast 1 Stunde an um Crépes zu kriegen. Jedenfalls musste jemand tatsächlich deswegen auf uns diese 1 Stunde warten. Das tut mir nicht wirklich leid, denn ich hatte unglaublich viel Spaß in der Schlange :D

DIE HEIMFAHRT

Diesmal keine 10 sondern 7,5 Stunden. Von 23:30 bis 7:00. Zu fünft mit einem schlafenden Fast-Wessi-Ronny auf dem Rücksitz. Ich dachte wir kommen nie an.

FAZIT

Wäre diese Heimfahrt nicht so lange gewesen hätten wir uns wahrscheinlich nicht mal die Hälfte an Stories erzählen können, die wir erzählt haben. Ich hatte so unglaublich gute Laune, das ganze Wochenende über. Ernsthaft, ich hatte an keinem Tag schlechte Laune. Wirklich nicht. Und das will was heißen. Ich bin übrigens der Meinung dass trotz der ganzen geilen Bands, diese gar nicht so wichtig waren, sondern das man sich gesehen hat: Mit "sich" meine ich die ganzen Leute die sonst selten auf einem Fleck sind. Es gab so viel zum Lachen (auf einer Skala von 1-2000 ungefähr 230420989 Tränenlachsmileys). Dann gabs noch diese bekloppten Geschichten wie die von einem Kerl der mit seinem Fuß in eine angeschlossene Fritteuse getreten ist (fotan wurde auch irgendwie von einer Schmerzskala von 1-10 geredet, wobei 10 so n....Fuß in der Friteuse ist). Heiliger Strohsack, was habe ich alles gelacht. Auch darüber dass ein gewisser Herr Nolram aus Krefeld Bierdosen vergraben hat und dabei mit dem Spaten alle kaputt gemacht hat. Das macht man so nicht.

Oh mann. Das Ganze war schon echt das Highlight des Jahres. Vielen Dank an alle die dabei waren, an alle denen ich geschafft hab, mehr als nur Hallo zu sagen, auch wenn wir uns nur paar Minuten (mehr) unterhalten haben.... Schöne Grüße an Phil, Kat und Melixxx vom xclusivx-zine als auch an André und Pivo-Ivo und Kiki und Nolram und Birne und Gutti und Jack und überhaupt an alle die ich jetzt schon vergessen hab zu erwähnen. Nächstes Mal bringe ich Sonnenblumenkerne mit und 2Liter-PET-Flaschen von äh weißichnich. Lang lebe die Russenhocke! Ich liebe euch alle!