Mittwoch, 9. Februar 2022

Film der Woche#523: Tremors: A Cold Day In Hell (2018)

Hehe. Lel. Ihr wisst wie es ist. Eigentlich wollte ich blablabla hier ein Double Feature machen und blablabla hatte keine Zeit und blablabla jetzt kommt nur ein Film. Dafür gibt es dieses Jahr irgendwann tatsächlich ein Tremors-Double Feature. Schließlich fehlt noch ein weiterer Film und eine Folge der Serie. Selber Fall bei Chucky. Die Chancen stehen gut, dass die beiden Franchises nicht im Halloween-Special auftauchen werden und dieses Jahr alles zu Ende gebracht wird.

Zwei Jahre nach dem letzten Film und dem Kampf gegen die Arschknaller und Graboiden in Südafrika. Eine neue Spezies von Graboiden (mit besseren CGI) taucht in der Tundra von Kanada auf. Ein Team von Wissenschaftlern, die das Innere von Gletschern erforschen wird von Graboiden angegriffen. Es vergeht nicht viel Zeit bis Burt Gummer angerufen und um Hilfe gebeten wird. Der Waffen-Enthusiast, der bis jetzt alle Filme überlebt hat und immer noch von Michael Gross gespielt wird, pfeift aus dem letzten Loch. Mittlerweile ist er der einzige Bewohner der Stadt Perfection und Besitzer von Changs Gemischtwarenladen. Die Steuerbehörde ist ihm hinterher weil er seit 20 Jahren keine Steuern gezahlt hat. Sein Sohn Travis (Jamie Kennedy) der seit längerem sowas wie sein Sidekick ist, versucht ihm zu überzeugen mit der YouTube-Sendung weiter zu machen. Doch nun sind sie nach Kanada unterwegs und dort angekommen helfen sie dem dort ansässigen Forscherteam gegen die Graboiden. Sie lernen dabei auch die Tochter von Val McKee (Kevin Bacon im ersten Film) und Rhonda LeBeck (Finn Carter), Valerie McKee die als Werkstudentin und Graboiden-Expertin mit dabei ist. Es stellt sich heraus, dass Burt krank ist. Sein Körper ist mit Bakterien infiziert, die sonst im Inneren der Graboide ansässig sind. Diese trugen bei zur Entwicklung von einer Art Parasit, dass sich von Burts Körper nährt. Es dauert nicht mehr lange und er könnte sterben. Nun muss man wohl einen Graboiden lebendig fangen um an ein Antidotum zu kommen.


Tremors 6 ist vollgeladen mit unfassbar vorhersehbaren Klischees. Der Charakter der ein Alter Hase ist, immer einen Alter-Mann-Spruch auf den Lippen hat und keine Steuern zahlt. Die Regierung die gegen einen kleinen Gefallen ein Auge zudrückt wegen der ganzen Steuersache. Dann noch Nachfolger von bereits da gewesen Charakteren. Ein neues Territorium für bereits bekannte Monster: im letzten Teil war es Südafrika, diesmal ist es Kanada. Es ist alles ziemlich vorhersehbar. Aber witzig und unterhaltsam. Es ist ein typischer, klischeehafter Horror Comedy Film. Er wird jedoch in keiner Sekunde langweilig sondern einfach nur noch mehr Over The Top. Definitiv besser als der letzte. 

8/10 Pfandflaschen
Trailer:


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