
metzelt einen mit einem Haken nieder, heißt es nun. Während ihrer Recherchearbeit traut sich Helen tatsächlich fünf mal "Candyman" zu sagen. Die Folge: In ihrem direktem Umfeld sterben nach und nach immer mehr Menschen.
Dieser Film ist vollbepackt mit üblen Schreckmomenten die mich dazu gebracht haben zu denken "verdammte Scheiße wieso guckst du dir nachts Candyman an? Warum, verdammt?". Es gibt jede Menge Szenen bei welchen man richtig üble Dinge befürchtet. Allerdings ist das ganze gar nicht so krass, wie es einen zuerst erscheint. Klar, es ist blutig, es stirbt ein Hund ( :( ), es gibt Bienen, übel riechende Toiletten UND die Tatsache dass zwei Wohnungen durch den Badezimmerschrank verbunden sind. DAS ist das allergruseligste an diesem Film. Ernsthaft. Wenn sowas bei mir passiert wäre, wäre ich längst ausgezogen, meine Fresse ey. Die Vorlage für den Film ist übrigens eine Kurzgeschichte von Clive Barker (der auch für Nightbreed verantwortlich ist) die sehr viel anders ist. Dort dreht sich alles erst zum Ende hin um Candyman, der laut Vorlage keine Entstehungsstory hat. Auch wenn die ganzen Morde und die Originstory wahrscheinlich nur wegen der Spielzeit hinzugedichtet worden, machen sie den Film nicht weniger sehenswert.
9/10 Pfandflaschen
Film
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