Donnerstag, 3. April 2025

Film der Woche#624: BATMARATHON!, Teil X

Hallo und herzlich willkommen zum mittlerweile zehnten Teil des BATMARATHON!s Es wird dieses Jahr nicht die einzige Ausgabe bleiben. Tatsächlich kommt noch eine, aber erstmal fokussieren wir uns auf das hier. Also, auf die nächsten drei Filme. OK, let's go.

Batman: Death in the Family (2020)

Comic-Kenner wissen was ich meine. Irgendwann in den späten 80ern durften die Leser von DC per Telefon abstimmen ob der zweite Robin Jason Todd leben oder sterben darf, nachdem er vom Joker gekidnappt und schwerst verletzt wurde. Die Leserschaft hat damals für den Tod gestimmt, doch es gab auch ein alternatives Ende. Die Version von "Batman: Death in the Family", die auf BluRay erschienen ist, gibt dem Zuschauer die Möglichkeit mehrere alternative Erzählstränge auszuwählen. Im Grunde genommen ist dieser Film allerdings einfach nur eine Fortsetzung/Nacherzählung von "Batman: Under the Red Hood". Hierin erzählt Batman/Bruce Wayne Superman/Clark Kent was es mit Jason Todd auf sich hat und wie er wieder von den Toten auferstanden ist. Die Möglichkeit den Film selbst zu steuern gibt es in der digitalen Version bei Amazon Prime nicht. Heißt also, wenn man 9,99€ (bei mir waren es zum Glück 3,99€ im Angebot) dafür ausgibt, kriegt man eine 20-minütige Nacherzählung von "Batman: Under the Red Hood". So weit, so enttäuschend. Doch zum Glück gab es noch vier weitere Segmente, die nichts mit Batman zu tun haben, die man für den Preis auch kriegt. Das fand ich dann wesentlich interessanter und sehe sie als Entschädigung:


"Sgt. Rock": Im Rahmen der Kurzfilmreihe "DC Showcase" sehen wir den WWII-Seargant Rock (Karl Urban) der in einer enormen Schlacht mehrere seiner Soldaten an die Deutschen verliert. Also, sie sterben und er ist der einzige Überlebende. Nachdem er sich von seinen Wunden erholt hat, holt ihm sein direkter Vorgesetzter zu sich und erteilt ihm eine Mission: Die Nazis haben eine Doomsday Machine erfunden und es gilt, sie in einer uralten Festung aufzuhalten. Als Unterstützung kriegt Sgt. Rock....eine Art Nosferatu, einen Werwolf und äh Frankensteins Monster. Es stellt sich heraus, dass die Deutschen tote US-Soldaten zurück ins Leben bringen und sie als Nazi-Zombies gegen die US-Soldaten hetzen wollen. Grandioses, wunderbar kurzweiliges und schnelles Kino. Herrlich. Ich gebe auf jeden Fall 8/10 Pfandflaschen. 

Im nächsten Short kriegt "Adam Strange" die Gelegenheit seine Origin Story in Flashbacks zu erzählen. Der Krieger und Beschützer lebte auf dem Planeten Riann, bis dieser vom kriegerischen Volk der Thanagarianer angegriffen wurde. Seine Frau wurde dabei umgebracht. Er selbst wurde von einem Traktorstrahl zu einem anderem Planeten transportiert um dort seine Mission als "Beschützer" weiter zu führen. Das ist seine Aufgabe und es geht nicht anders. Doch hier wartete auf ihn Arbeit in irgendwelchen Minen, Depression und Alkoholismus. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst...doch als die Kolonie in welcher er lebt, von blutrünstigen Monstern (die einen an Destoroyah erinnern) angegriffen wird, schreitet er ein. Ebenfalls kein Griff ins Klo sondern tatsächlich ganz solide und blutige Geschichte. Wenn auch schon ziemlich wortkarg. 7/10 Pfandflaschen. 

Im 15-minütigen "Phantom Stranger" sehen wir wie die junge Frau Marcie mit einer Gruppe Hippies unterwegs Richtung Kalifornien ist. Dort lebt ein mysteriöser Freund der Hippies, namens Seth. Dieser hat ein Haus geerbt und ist generell ein sehr cooler Typ. Es stellt sich heraus, das Seth eine mystische Entität ist, die die Lebenskraft von seinen vermeintlichen "Freunden" aussaugt. Als Marcie nun das nächste Opfer sein soll, eilt ihr der Meister der Mystik, ein Typ mit Mantel/Hut/Maske namens Phantom Stranger zu Hilfe. Ich habe mich positiv an "Scooby Doo" erinnert gefühlt. Nur halt für Erwachsene. Mit mehr psychedelischer Musik im Hintergrund. Außerdem fällt hier insbesondere die Machart von Paul Dini ins Auge. Wirklich sehr sehenswert, auch wenn kurz. 8/10 Pfandflaschen. 

Am Ende kommt der Tod. Also kriegen wir einen Character aus Neil Gaimanns "Sandman" zu sehen. Nämlich die menschliche Verkörperung vom Tod. In "Death" lernen wir einen erfolglosen Künstler namens Vincent kennen, der von inneren Dämonen geplagt ist, die ihm einreden er wäre wertlos. Doch alles ändert sich als er eines Tages auf eine gotisch anmutende junge Frau trifft, die er auch prompt porträtieren will. Sie stimmt dem zu. Er weiß allerdings nicht, dass sie der Tod in Persona ist und ihm zu seinem Lebensende begleiten wird, was bald eintrifft. Ein wirklich super trauriger Kurzfilm. Kaum zu glauben, aber es leuchtete mir jetzt erst ein was für Stimmen Vincent Van Gogh tatsächlich gehört haben könnte. Das erinnert mich daran, dass ich unbedingt noch mal "Sandman" von vorne anfangen muss. 8/10 Pfandflaschen
Trailer:



Batman: Soul of the Dragon (2021)

Hierbei handelt es sich um Originalmaterial, das nie zuvor als Comic veröffentlicht wurde. Sprich: Die Story wurde für den Film geschrieben und hat bisher nicht als Comic existiert. 

Wir befinden uns in den 1970ern. Ein junger Bruce Wayne (David Giuntoli) trainierte in der Vergangenheit im weit entlegenen, beinahe mystischen Ort Nanda Parbat mehrere Arten von Kampfkunst. Sein Sensei war dabei ein Typ der sich O-Sensei nennt. Bruce hatte dort mehrere Gefährten wie Richard Dragon (Marc Dacascos), Shiva (Kelly Hu) und Ben Turner (Michael Jai White). Ein anderer Lehrling hat die Gemeinschaft damals verraten und ein mysteriöses Tor zur anderen Welt geöffnet, dass vom O-Sensei stets geschlossen gehalten wurde. In der Gegenwart: Bruce ist nun Batman, Richard ein Geheimagent und Shiva Herrscherin über die Unterwelt von Gotham. Ben nennt sich selbst Bronze Tiger und ist ein Meister des Kung-Fu. Eine weltweit ansässige Sekte namens "Kobra", bestehend aus Menschen und Schlangenmenschen (!) hat das besagte Tor an sich gerissen und nun auch das Schwert von O-Sensei, dass Shiva bewachen sollte. Die vier Freunde tun sich nun
zusammen um auf eine geheimnisvolle Insel zu reisen um schlimmeres zu verhindern. Denn der Anführer der Kobras möchte mithilfe des Schwertes das Tor öffnen um Dämonen auf unsere Welt loszulassen.

Ein wahrhaftig großartiger Film. Der Zeichenstil und die Animation ist ähnlich wie der in der 1992er Batman-Zeichentrickserie, mit kleinen Änderungen. Man könnte "Soul of the Dragon" als eine Art Hommage an 70er Jahre Kung-Fu-Exploitation-Filme und Low Budget Agenten Filme betrachten. Die Musik im Hintergrund als auch die (gezeichneten) Klamotten passen jedenfalls sehr gut zu den 1970ern. Dazu kommt aber noch Batman, wobei der Dunkle Ritter eigentlich auch hätte weggelassen werden können. Bruce Wayne hätte eigentlich auch Bruce Wayne bleiben können, also den Anzug nicht anziehen müssen. Insofern: Batman + Kung-Fu + Funky Music = 99% Superbe Exploitation-Action, die nicht für Kinder geeignet ist. Ich habe mich köstlichst amüsiert.

8/10 Pfandflaschen
Trailer:



Batman: The Long Halloween I & II (2021)

"The Long Halloween" ist die Verfilmung der gleichnamigen Limited Series, die von 1996-97 rauskam und als quasi-Fortsetzung des Frank Miller-Klassikers "Batman: Year One" gilt. Der Film ist Teil des sogenannten "Tomorrowverse", welches seinen Namen vom Zeichentrickfilm "Superman: Man of Tomorrow" hat. Der Zeichenstil ist derselbe.


Der Film spielt irgendwann zu Beginn von Batmans Karriere als Verbrechensbekämpfer. Sein Alter Ego Bruce Wayne (Jensen Ackles) hat momentan mit "Überzeugungsarbeit" des hiesigen Mafia-Paten Carmine Falcone (Titus Welliver) zu kämpfen. Dieser möchte nämlich Wayne Industries als Teil seiner Geldwaschanlage einnehmen. Die Waynes und die Falcones haben tatsächlich eine gemeinsame Vergangenheit. So hat Thomas Wayne, Bruces Vater, einst mit Carmines Vater gemeinsam Kinderkliniken gebaut. Doch es gibt ein weiteres Problem. Nämlich einen Serienkiller, der zuerst an Halloween zuschlägt. Ein wichtiger Zeuge, der eigentlich die Falcone-Familie samt Oberhaupt hätte belasten können wird kurz vorm Prozess umgebracht. Der Mörder hinterlässt eine Waffe, die mit einem Babyflaschensauger als Schalldämpfer ausgestattet ist. Und einen Kürbis. Batman tut sich zusammen mit Comissioner James Gordon (Billy Burke) und Staatsanwalt Harvey Dent (Josh Duhamel). Gemeinsam beschließen sie, den Killer zu schnappen. Dabei wollen sie das Gesetz jedoch nicht brechen, sondern lediglich beugen. Doch der Täter schlägt ein weiteres Mal zu. Es ergibt sich nach und nach ein Muster. Die Presse nennt den Mörder "Holiday", da er nur an Feiertagen zuschlägt. 

Mehr möchte ich über diese absolut großartigen zwei Filme nicht spoilern. Denn es ist wirklich sehenswert. Eine absolut nicht kindgerechte Atmosphäre. Der Film ist definitiv nur für Erwachsene gedacht. Mir gefällt insbesondere die Erzählstruktur des Films. Es wird nicht nur Mord für Mord jeweils der Fall erzählt. Nein, man kriegt auch einen Einblick in das Innenleben der Protagonisten und kann schrittweise auch nachvollziehen wieso sie so handeln wie sie handeln. Der erste Film hat viel mehr, bis auf den Joker, "gewöhnliche" Gangster als Gegenspieler während der zweite deutlich mehr "Superbösewichte" zu bieten hat. Er zeigt quasi eine Art Wandel in Gothams Unterwelt. Die verkleideten "Freaks" nehmen immer mehr öffentlichen Raum ein. Es ist auch faszinierend, zu erfahren wie sich Harvey Dents Persönlichkeit verändert. Und nein, es ist nicht leicht nachvollziehbar, wer der denn in Wirklichkeit der "Holiday Killer" ist. Es ist meines Erachtens, unter all diesen Batman-Zeichentrickfilmen BISHER der allerbeste. Ohne Scheiß.

10/10 Pfandflaschen
Trailer:


Mittwoch, 2. April 2025

Comic Book Review#623: The Mighty Thor#451 (1992)

Wieder mal ein Comic, den ich sehr wahrscheinlich auf Instagram gefunden habe und der irgendwie interessant schien. Leider hat sich das nicht so ganz bewahrheitet.

Diesmal haben wir es (schon wieder, siehe Thunderstrike) mit Eric Masterson zu tun, der als eine Art Ersatz für den wahren Gott des Donners, Thor Odinson fungiert. Thor selbst befindet sich tatsächlich in der Hölle, als Gefangener des hiesigen Marvel-Teufels, Mephisto. Zu Beginn der Ausgabe sehen wir wie Eric mit mehreren Polizisten zu Besuch in Asgard ist und Odin selbst die traurige Nachricht über den Verbleib seines Sohnes mitteilt. Kurz danach werden er und die Cops durch ein Portal auf die Erde transportiert, sodass alle nach Hause gehen können. Doch leider tauchen kurze Zeit später die beiden Asgardianer Lady Sif und Balder the Brave auf. Sie sind auf der Suche nach Thor und die Spur hat sie
über mehrere Planeten bis hin zur Erde geführt. Es folgt ein kurzes Abendessen in einer Pizzeria und die drei besprechen ihre Pläne. Lady Sif will unbedingt ihren Geliebten finden und beschließt alleine in die Hölle zu reisen um Thor dort rauszuholen. Allerdings hätten Balder und Eric sie genau in diesem Moment gebraucht. Ein paar Straßen weiter ist nämlich eine Schießerei gewesen, wobei ein paar Jugendliche ins Kreuzfeuer geraten sind. Ein Vigilant namens BLOODAXE hat beschloßen, die dafür verantwortlichen Kriminellen mit dem Tode zu bestrafen und taucht am Tatort auf. Inklusive roter Schädelmaske, Nietendbändern und seiner Axt. Eric und Balder beschließen nun einzugreifen.

Es gab damals einen gewissen Trend bei Marvel Comics. Man hat versucht, bereits existierende Charaktere "neu zu besetzen". So wurde aus Peter Parker/Spider-Man an seiner Stelle sein Klon Bein Reilly Spider-Man, der später ein anderes Kostüm trug - das von Scarlet Spider. So hat man es wohl hier auch bei Thor versucht, bis mehrere Ausgaben später alles wieder beim alten war und Eric Masterson als Thunderstrike mit ähnlichen Kräften weitergemacht hat. Kann sich heutzutage irgendjemand an ihn erinnern? Ich glaube nicht. Und wenn ich ehrlich bin, sind mir bei der Lektüre beinahe die Füße eingeschlafen. Es passiert hier so herzlich wenig und doch so viel. Der Rachefeldzug von BLOODAXE war dabei tatsächlich noch das interessanteste an der Ausgabe - so stumpf alles auch rübergekommen ist. Ich kann, was die Gestaltung betrifft nicht meckern. Die Zeichnungen von Gary Hartle und Milgroom & Yates erinnern tatsächlich an die Kunst von Jack Kirby. Die Erzählweise von Tom DeFalco ist an sich auch nicht verkehrt. Aber das hier ist einer dieser Comics bei welchen man die anderen drölf Ausgaben oder parallel laufenden Geschichten kennen muss um überhaupt alles zu verstehen. Nichts für mich. Falls ihr wissen wollt, wie eine spätere Ausgabe von "The Mighty Thor" bei mir abgeschnitten hat, so klickt hier

3/10 Pfandflaschen
Hier die Hintergrundgeschichte von Thunderstrike von MerryMarvelite:



Dienstag, 1. April 2025

Album der Woche#627: Talking Heads - Remain In Light (1980)

Ich habe dieses Album schon so so so unglaublich lange reviewen wollen, aber irgendwie hat es einfach nicht klappen wollen. Jedenfalls: Hier ist es. Viertes Studioalbum der großartigen Talking Heads, erschienen 1980 auf Sire Records. Die Talking Heads waren immer in meinem Hinterkopf zu Gast. Als erstes weil ich immer wieder einen Ohrwurm von "Once In A Lifetime" hatte. Als zweites weil ich diese ganzen Hintergrundinfos hatte. Bassistin Tina Weymouth hatte mit ihrem Nebenprojekt Tom Tom Club einen Hit: "Genius of Love". Dieser wurde später für "Fantasy" von Mariah Carey gesampelt. Außerdem hat sie bei "19-2000" von Gorillaz im Hintergrund mitgesungen. Sänger David Byrne habe ich das erste Mal vor über zwanzig Jahren gehört. Ähnlich wie das Album von U2 (aaargh) auf dem iPhone war ein Song von ihm, aus dem Album "Shoots through an eyeball" auf meinem damaligen Laptop eingespeichert und als Beispielsong für den Windows Media Player fest gelegt. Achja und natürlich hatte ich damals das Video zu "Lazy" im Kopf. Aber ich schweife ab.


"Remain In Light" habe ich in den letzten zwei-drei Wochen bestimmt an die dreißig Mal gehört und konnte mich sehr lange nicht satt hören. Einerseits ist es ein Klassiker des US-Amerikanischen New Wave bzw. Post-Punk, gleichzeitig bringt es aber für die damalige Zeit vollkommen neue Töne hinein. Als Inspiration galten die ersten bekannten Hip-Hop-Tracks, als auch Afrobeat und Funk. That's right, das Album ist nicht weniger tanzbar als die davor, aber wesentlich wesentlich wesentlich funkiger und grooviger. Man hatte zusammen gejammt und dann mithilfe von Looping die besten Parts der Jams isoliert und sie dann wie "richtige" Songs gelernt. Nach und nach ist dann dieses wunderbar funkige und groovige Machwerk entstanden. 

Um mal ganz kurz auf die Texte zu kommen: "Once In A Lifetime" erzählt die Geschichte von jemanden, der alles mögliche in seinem Leben erreicht hat. Inklusive mehr als guten Gehalt, großen Haus und einer schönen Ehefrau. Das alles fühlt sich aber absolut falsch an und man denkt man wäre faehl am Platz in diesem Leben. Der Text ergibt beim ersten Hören nicht wirklich Sinn. Doch beim zweiten Mal merkt man dass man den Kontext verstehen muss um die Thematik vollkommen zu begreifen. Nicht weniger kryptisch ist "Listening Wind", dass von der Perspektive eines Terroristen erzählt wird der grade dabei ist mehrere US-Amerikanische Soldaten mit einer Bombe anzugreifen. Der Refrain ist so schön. So schön, dass man gar nicht drauf kommt worum es hier gehen könnte.

Es ist ein äußerst vielseitiges, höllisch gut produziertes (Brian Eno) Album dass weder die Beine noch das Gehirn in Ruhe lässt. Fantastisch. Beim Hören fühlte ich mich wie in einer sehr bunten Gummizelle.

8,5/10 Pfandflaschen
Anspieltipps: The Great Curve, Once In A Lifetime, Listening Wind




Sonntag, 30. März 2025

Happenings des Monats: März'25

RETROGOTT & HULK HODN + MELLER TO THE BONE am 08.03.2025 in Die Trompete, Bochum

Es ist lange her, dass ich Retro-G-O-TT und Hulk Hodn gesehen habe. Tatsächlich war das im Januar 2020, bevor die Corona Pandemie ordentlich los gelegt hat. Ich kann mich allerdings nicht erinnern, wer der Voract damals gewesen ist.

Diesmal war es ein Bochumer Rapper namens Meller To The Bone. So ganz mein Stil war das hier leider nicht, aber ich muss zugeben dass es wirklich 100%ig von Herzen und durchaus sehr real war.
Der Kollege lebt Hip-Hop und ist sichtbar dankbar für jede Möglichkeit vor einem größeren Publikum aufzutreten. Ich hab auch genau gesehen, dass er mit geschlossenen Augen aufgetreten ist - das bedeutet für mich, dass er entweder die Texte in seinem Kopf visualisiert oder aber doch durchaus nervös und das sein legitimer Stress-Coping-Mechanismus ist. Wie gesagt, so ganz mein Ding ist seine Musik nicht - aber es ist real und das finde ich wirklich sehr sehr gut. Wer möchte, der zieht sich seinen Song "Ich bin ein Bochumer" rein. Seine beiden Kollegen, die für drei Songs zu Gast waren haben mir tatsächlich etwas besser gefallen - leider fallen mir die Namen nicht ein.

Nun kommen wir zum Hauptact. Tatsächlich habe ich seit der LP "Fresh und umbenannt" keine neuen Songs von Retrogott und Hulk Hodn gehört. Auch nicht die "Land und Leute", die bei meinem letzten Konzert im Januar 2020 represented wurde. Deswegen bleiben in meinem Kopf die "neusten" Songs die von der "Fresh und umbenannt", die von "Der Stoff aus dem die Regenschirme sind" und natürlich der Klassiker "Jetzt schämst du dich". Vor fünf Jahren hat Retrogott noch die Songs daraus gerappt, allerdings hat er die ursprünglich homophoben und misogynen Rhymes umgeändert. Diesmal fehlen die Songs gänzlich. Das macht aber nichts, denn es funktioniert auch bestens ohne. Der MC und der DJ sind verdammt gut in der Lage ungefähr 1,5 Stunden lang beinahe pausenlos Songs rauszuhauen und auch Freestyles. Zudem trat bei einem Song US-Rapper Focus auf - also eigentlich hat er einfach seinen Song performt und Retrogott hatte dabei keinen eigenen Part und hat einfach einen Freestyle improvisiert. Das hat er mehrmals gemacht, weil er halt den Faden verloren hat. Seine Freestyles sind absoluter Wahnsinn. Ich frage mich, wie man am laufenden Band so viele vollkommen verrückte Ideen ausspucken kann. In etwa sowas wie "Ich habe schon in der Gebärmutter scratchen gelernt" oder so. Wirklich fantastischer Auftritt. Etwas genervt war ich vom Publikum. Einerseits irgendwas von "Internationale Solidarität" brüllen, dann aber wenn der Rapper auf der Bühne von jüdischen Frauen rappt, die ihre Männer vor der Gestapo gerettet haben einfach laut untereinander unterhalten. Generell fand ich das schwierig, dass man stellenweise einfach nicht die Schnauze halten konnte. Aber naja. War trotzdem geil.

Stricher guckt sich "Flow" an im Capitol in Bochum am 16.03.2025


Es war eine hervorragende Idee, sich einen Film anzugucken jenseits irgendwelcher Reihen oder "Universes" oder sonstigem. 

"Flow" ist eine Belgisch-Lettisch-Französische Co-Produktion aus der Feder Gints Zilbalodis und Matīss Kaža. Der Film spielt in der Zeit eines zukünftigen Weltunterganges. Im Mittelpunkt steht eine schwarze Katze, die bei einer Flucht Zuflucht in einem verlassenem Haus gefunden hat. Als plötzlich eine Flut ein Hochwasser entstehen lässt, sieht sie sich gezwungen, wieder zu flüchten. Auf ihrer Reise steigt ihr das Wasser wortwörtlich bis zum Hals. Die Ausmaße sind absolut apokalyptisch.
Es scheint kein menschliches Leben mehr zu geben. Nachdem sie ein leeres Boot findet, steigt sie ein und kurze Zeit später gesellen sich andere Tiere zu ihr. Ein Lemur, ein Capybara, ein Golden Retriever und ein Sekretärsvogel. Die fünf Tiere, so verschieden wie sie sind, müssen von nun an versuchen, zusammen zu arbeiten um das Überleben auf dem Boot zu sichern. Dabei entsteht eine wunderschöne Freundschaft.


Man verzichtet komplett auf jeglichen Versuch der Vermenschlichung der Tiere. Es gibt keine antropomorphen Gestalten, es wird nicht gesprochen, es gibt keine Menschen. Die Tiere verhalten sich typisch für ihre Art. Das Capybara entspannt sich sehr viel, die Katze spielt mit Licht, der Lemur guckt sich gerne im Spiegel an, der Hund läuft einem Ball hinterher und der Vogel wirkt über alles erhaben und majestätisch. Das Besondere an dem Fall ist meiner Meinung nach das Konzept der Kurzgeschichte. Man weiß nicht, was vorher passiert und ist und kann es nur mutßmaßen. Womöglich hat der Klimawandel eine derartige Flut ausgelöst, sodass die meisten Menschen ertrunken sind. Es ist auch nicht ganz nachvollziehbar wo die Geschichte spielt. Da Lemure nur auf Madagaskar vorkommen, vermute ich mal...dort? Jedenfalls ist der Film sehr darauf aus, den Zuschauer zu fesseln, auch ohne Dialoge. Ich weiß, dass ich irgendwo tief im Innern wissen wollen würde was danach passieren wird. Aber es muss nicht für alles eine Fortsetzung geben. "Flow" ist ein modernes Meisterwerk, dass im Zeitalter der Übersättigung durch Superhelden/Actionfilme mehr als nur willkommen in meinem Kopf ist.

9/10 Pfandflaschen
Trailer:



ENTROPIA + AMPACITY + YGAAM am 22.03.2025 in Alchemia, Kraków

Für mich das erste Konzert in Kraków und in Polen überhaupt. Die Bar + Partykeller "Alchemia" habe ich schon insgesamt, glaube ich 3-4 mal besucht, aber zu einem Konzertbesuch ist es leider nie gekommen. Zum Glück hat Marlyn sich im vorab informiert und etwas feines ausgesucht.

Den Anfang machen Ygaam. Zwei Typen: Einer am Schlagzeug, der andere an der Gitarre plus einer Ficktonne an traditionellen Instrumenten plus Keyboard plus Soundboard plus Pad mit einprogrammierten Loops. Einer Mischung aus Psychedelischer Musik, nativen Klängen und etwas

Metal. Hat mich garantiert eine Dreiviertelstunde lang in eine Spirale hineingezogen und nicht losgelassen. Kein Gesang, einfach nur meditative, sehr gut einstudierte psychedelische Glückswelle. Herrlich.

Ampacity haben ebenfalls keinen Gesang beigesteuert. An diesem Abend haben sie ihr neuestes Album vorgestellt. Also eigentlich wollten sie nur neue Songs spielen, bis irgendein Typ unbedingt rumbrüllen musste, dass sie gefälligst alten Kram spielen sollen. Was uns dann erwartet hat, war sowas wie instrumenteller Stoner Rock, der sich etwas nach Proto-Doom Metal Bands angehört hat. Tatsächlich nicht schlecht, aber nicht so zu 100% mein Fall, weil mir der gewisse Wumms gefehlt hat. Der "Wumms" kam dann aber von einer anderen Seite. Ein gewisser Mensch (von Marlyn Koka Crowd Killer genannt) war sichtlich betrunken und auf anderen Substanzen - hat dann angefangen sich auf der Brust zu trommeln, auf die Bühne zu springen, Selfies mit der Band zu machen, ungefragt andere Leute rumzuschubsen - bis er dann einen Ellenbogen in die Rippen bekommen hat und die Security-Leute ihn rausbegleitet haben. 

Ohne Störungen lief es dann bei dem Hauptact Entropia weiter. Bis auf einige keifende Vocals zwischendurch ebenfalls eine Instrumental-Band. Oder wie auch immer man dazu sagt. Jedenfalls haben sie sich im Vergleich zu den Voracts mit ihren durchaus bombastischen Post Black Metal Sound wesentlich druckvoller und heftiger angehört. Sie mischten, meines erachtens auf eine echt interessante Art, BM-Blast Beats mit psychedelischen Klängen, wenn auch nicht so gut wie z.B.: Oranssi Pazuzu. Trotzdem sehr interessante Sache, diese. Leider wurde ich irgendwann ziemlich müde und fing an zu dissoziieren. Außerdem habe ich meinen Ohrschutz vergessen. Trotzdem ein durchaus gelungener Abend.





Samstag, 29. März 2025

My Favorite TV-Show: 24 Seasons 5-6 + 24: Redemption

Hallo und herzlich willkommen zu einem weiteren Review im Rahmen von "Stricher guckt sich alle Staffeln von 24 an und weiß nicht wohin mit seinem Gehirn".

Season 5

In Staffel 4 ist Jack Bauer (immer noch Kiefer Sutherland) im Zuge der Ereignisse in die chinesische Botschaft eingedrungen und hat einen chinesischen Konsul umgebracht. Folglich hat Walt Cummings (John Allen Nelson), der Stabschef des Weißen Hauses seine Liquidierung angeordnet um eine Auslieferung an China vorzubeugen - und natürlich damit die Beziehungen zwischen USA und China nicht darunter leiden. So kam es, dass Bauer mithilfe seiner Agentenkollegen Tony Almeida und Michelle Dressler seinen Tod vorgetäuscht hat. Die letzten 1,5 Jahre hat er in verborgenen gelebt und als Bauarbeiter gearbeitet. Er führte eine Beziehung zu einer Frau namens Dianne. Ihr Sohn Derek, ist Frank (wie sich Bauer nun nennt) stets misstrauisch. Innerhalb kürzester Zeit passieren mehrere Dinge:
Der Ex-Präsident der USA, David Palmer (Dennis Haysbert) wird von einem Sniper erschossen. Michelle wird durch eine Autobombe getötet und Tony schwer verletzt. Chloe O'Brien, eine weitere Kollegin Bauers wird von unbekannten Männern verfolgt und wendet sich insgeheim an ihm um Hilfe. So sieht er sich gezwungen, wieder in die Öffentlichkeit zu treten, so halbwegs. Denn die Ereignisse überschlagen sich. Es tauchen Terroristen auf, russische Separatisten genauer gesagt, die über Fässer mit hochtoxischen Nervengas verfügen. Sie wollen die USA und Russland dazu zwingen ein gemeinsames Anti-Terror-Abkommen nicht zu unterzeichnen. Eigentlich sollen die zukünftigen Anschläge Russland gelten, allerdings finden sie in den USA statt und fordern zahlreiche Menschenopfer. Bauer arbeitet nun wieder mit der CTU zusammen, zumindest inoffiziell um die Drahtzieher hinter den Anschlägen dingfest zu machen. Die Spur könnte bis ins Weiße Haus führen.

Es ist faszinierend, wie man die Zuschauer hier auf Trab hält. Erst gibt es einen Terroristenanführer. Dann wird dieser bei einer Aktion erschossen und es stellt sich heraus, dass es einen weiteren Mann gibt, der sich als Geisel ausgegeben hat. Dieser wird später von jemand anders, der einen höheren Rang hat, umgebracht. Und so hat man einen vollkommen anderen Gegenspieler als am Anfang. Überhaupt hat man das Gefühl, dass die Gegenspieler jede Sekunde wechseln. Denn kurze Zeit später gelangen wir zum Verbindungsmann der Terroristen....der auch nur ein weiteres Puzzlestück ist. Wie gesagt, die Spur führt bis ins Weiße Haus. Ich muss sagen, dass das Ganze schon sehr viel Spaß gemacht hat. Wieder mal geschehen so viele unglaubliche Dinge innerhalb von 24 Stunden und mittlerweile macht man einfach keinen Hehl daraus, dass es vollkommen unrealistisch ist. Man merkt auch einen gewissen Videospiel-Einfluss. Jack Bauer trifft hier auf verschiedene Stage Bosses um am Ende den Final Boss zu treffen. Eine vollkommen wahnsinnige Achterbahnfahrt der Gefühle. Irre, einfach nur irre. Bis jetzt ist das meines Erachtens die beste Staffel gewesen.




Season 6

Weiter geht die wilde Fahrt. Tatsächlich muss ich an dieser Stelle irgendwie spoilern um die Handlung irgendwie weiter voran zu bringen. Jack Bauer wurde am Ende der fünften Staffeln von chinesischen Geheimagenten gekidnappt und verbüßte 20 Monate lang in einem geheimen Folterlager eine Haftstrafe. Natürlich ohne jegliche Anklage. Alles weil er beim Eindringen ins chinesische Konsulat einen Konsul umgebracht hat - in Staffel 4. Nun kommt er nach Hause im Zuge einer geheimen Vereinbarung zwischen den USA und China. Während der 20 Monate hat er kein einziges Wort gesagt und keine Informationen verraten. Die Lage im Land hat sich währenddessen verändert. Zahlreiche
Terroranschläge haben stattgefunden und die Menschen sind mehr denn je verunsichert. Ein Typ namens Al-Assad (Alexander Siddiq) ist dafür verantwortlich. Ein ehemaliger Verbündeter von Al-Assad, ein Typ namens Fayed (Adoni Maropis), hat mit Bauer eine Rechnung offen, weil dieser seinen Bruder umgebracht hat. So ordnet die Regierung einen Austausch. Fayed kriegt Bauer lebendig als auch eine Summe Geld und die Regierung kriegt dafür Informationen über den Standort von Al-Assad, damit sie ihn schnappen oder liquidieren kann. Als Jack an Fayed übergeben wird, stellt er fest dass alles eine Finte ist. Al-Assad hat nämlich dem Terrorismus abgeschworen und ist moderater geworden. Fayed sieht ihn als einen Verräter und möchte seinen Tod, darum hat er seinen Standort an die CTU weitergegeben. Er selbst möchte allerdings noch mehr Anschläge verüben und zwar mit Atombomben. Bauer kann sich aus seiner Gefangenschaft befreien und fliehen. Sein Vorhaben: Al-Assad finden und mit ihm zusammenarbeiten um mögliche zukünftige Anschläge zu verhindern.

Diesmal wird es richtig persönlich. Die Spur führt nämlich von den islamistischen Terroristen zu einem russischen Ex-General und sogar direkt zu Bauers Familie. Ganz genau, sein Bruder und sein Vater sind ordentlich abgefahrene Halunken (lol) und würden alles tun um zu vertuschen dass sie auf irgendeine Art und Weise in irgendwas verwickelt sind. So lernen wir tatsächlich einen Teil seiner Familie kennen, der allerdings naja nicht gerade lange in dieser Staffel zu sehen ist. So erfahren wir wieso Jack Bauer so ist wie er ist. Er hat aber kein Bock so zu sein, wie seine Familie. Aber auf eine gewisse Weise hat er diese Eigenschaft geerbt. Er ist, wenn es denn sein muss, manipulativ und aggressiv. Ansonsten haben wir das übliche Szenario. Terroristen greifen die USA an. CTU will das schlimmste verhindern und setzt ihren moralischen Kompass aus, so wie immer. Menschen werden umgebracht, gekidnappt und bedroht. Hinter den Terroristen steckt jemand anders, wohinter wieder jemand anders steckt. Und so weiter und so fort. Oh und hier haben wir schon den zweiten schwarzen Präsidenten der USA. Wayne Palmer (D.B. Woodside) ist der nachfolger des korrupten Präsidenten Logan, den Nachfolger seines Bruders David Palmer.

Alles in allem muss ich gestehen dass ich unfassbar viel Spaß hier hatte. Also ernsthaft jetzt. Es macht tierisch Bock diesem Treiben zuzusehen. Wirklich jetzt!




24: Redemption (2008)

Okay. Ich hatte hier schon mal den Fall, dass eine Staffel oder eine Folge einer Serie bei "Film der Woche" gelandet ist. Aber noch nicht umgekehrt. Also, dass ein Film bei "My Favorite TV-Show" gelandet ist. Aber da es sich hier um einen Film handelt der zwischen zwei Staffeln stattfindet und wir hier ja gründlich sein wollen, muss es ja irgendwie sein, nicht?

"24: Redemption" spielt zwischen Staffel 6 und 7. Jack Bauer ist aus gewissen Gründen momentan nicht in den USA und lebt untergetaucht im fiktiven afrikanischen Staat Sangala. Dort traf er auf seinen einstigen Mentor Carl Benton (Robert Carlyle), der dort eine internationale Schule leitet. Jack schloß sich ihn an und gemeinsam bieten sie verschiedene Aktivitäten für Kinder an. Auch ein UN-Blauhelm

ist irgendwie dabei. Insgesamt lässt sich sagen, dass Jack sich in dieser Rolle wohl fühlt, so halbwegs. Allerdings kriegt er immer wieder Vorladungen aus den USA. Er soll nämlich zurück nach Hause und dort für seine sehr drastischen Verhörmethoden (die auch Folter miteinbezogen haben) verurteilt werden. Selbst ist er der Meinung, dass er doch genug gelitten und für seine Fehler gebüßt hat und weigert sich. Sangala ist allerdings kein besonders stabiler Staat. Es gibt eine Gruppe von fremdfinanzierten Separatisten, die "sangalesische Volksbefreiungsfront", die von General Benjamin Juma (Tony Todd) angeführt wird. Sie sind bekannt dafür, Kinder zu entführen und aus ihnen Soldaten für zu machen. So werden mehrere Kinder, die unter Carls und Jacks Obhut stehen zu Opfern von Jumas Untergebenen, Colonel Ike Dubaku (Hakeem Kae-Kazim). Sie werden gekidnappt. Carl und Jack machen sich nun zu zweit daran, die Kids zu retten. Ihnen steht eine bis auf die Zähne ausgerüstete Söldner-Armee gegenüber.

Man merkt sehr schnell, dass der Film fürs TV produziert wurde. Kein Giga-Budget, jedoch trotzdem solide Leistung, sehr gute Action-Szenen und natürlich wird hier das Klischee vom "die Welt rettenden weißen Mann" reproduziert. Darüber hinaus kann der Film auch ebenso vergessen werden, weil man in der siebten Staffel sehr wahrscheinlich einen kurzen Rückblick darüber haben wird, was denn davor passiert ist. Oder Jack wird kurz darüber berichten oder so. Auf jeden Fall ist er eine gute Brücke zwischen den Staffeln und meines Erachtens etwas besser geworden als das Szenario mit dem untergetauchten Jack Bauer, der als Bauarbeiter seine Brötchen verdient. Um es mal kurz zu fassen: "Redemption" ist durchaus unterhaltsam, spannend und gleichzeitig sowas von klischeehaft. Tatsächlich spielt er auch, wie die Folgen der Serie, in Echtzeit. Alles findet innerhalb von zwei Stunden statt. Doch auch hier sind Zeitsprünge während der Werbeunterbrechungen zu sehen, wenn man den Film auf DVD guckt. Fazit: Interessant, spaßig, jedoch auch kurzweilig.

JA ES IST TONY "CANDYMAN" TODD. REST IN PEACE.
6,75/10 Pfandflaschen
Trailer: