Es ist soweit, meine Freunde. Das letzte Rezept auf diesem Blog stammt von Frau Otterich. Ich habe zwar die Zutaten und die Zubereitung von ihr übermittelt bekommen, werde den Text aber auf meine Art schreiben.
Zutaten:
Reis (am besten Naturreis) (keine genauen Angaben)
Linsen (rote, grüne, schwarz/weiße ist egal) (keine genauen Angaben)
Sojasahne
Gemüsebrühe
Hefeflocken
Spinat/Petersilie
Salz
Zubereitung: Reis nach Anleitung kochen. Linsen mit ungefähr der dreifachen Menge Wasser kochen, allerdings ohne Salz - falls am Ende noch Wasser übrig ist, dieses einfach abgießen. Sobald die Linsen gar sind, sie mit Salz würzen, danach die Sojasahne hinzugeben. Anschließend mit Reis vermischen, Spinat/Petersilie hinzugeben, noch mal vermischen. Hefeflocken und Gemüsebrühe nach Geschmack dazu geben und voila. Natürlich könnt ihr auch anderes Gemüse dazu servieren, wie Brokkoli oder Pilze die gar kein Gemüse sind.
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DAS WARS. Es ist das letzte Rezept auf diesem Blog. Quengelt nicht, es wird hier keine mehr geben. Ich koche zwar an sich immer noch gerne, aber es war mir einfach immer viel zu viel mühe extra für den Blog irgendwas zu kreieren. Nicht mal das letzte Rezept ist von mir. Jedenfalls werde ich schon bald eine Extra-Seite auf dem Blog kreieren auf welche alle Rezepte zu finden sind. Danke fürs Lesen!
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Sonntag, 25. Juni 2017
Donnerstag, 25. Mai 2017
Rezept des Monats: Mai'17
Five down, one to go.
Diesmal wirds abenteuerlich, weil ich backen muss. Oh Gott, warum mach ich das?
Bubliki - was ist das? Hefegebäck mit Loch, sehr schmackhaft und passend zum Tee.
Zutaten:
1 Packung Hefe
1,5 EL Zucker
1,5 TL Salz
450g Mehl
300ml Sojamilch
Mohn zum Drüberstreuen
1 EL Öl
Zubereitung:
Wir durchmischen die Hefe mit dem Zucker, füllen die Schüssel mit 100ml Milch auf und stellen das Ganze anschließend ins Warme. Kurze Zeit später: 200ml Silch erwärmen (in der Mikrowelle oder so). Anschließend in einer anderen Schüssel das Mehl mit dem Salz vermischen und danach die Hefe/Zucker/Silch-Mischung hinzufügen. Jetzt kommen noch die 200ml warme Silch dazu. Jetzt den Teig mithilfe vom Mixer kneten.
Danach gehts folgendermaßen weiter, ihr kennts sicherlich schon vom Pizza- oder Brotmachen: Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche schütteln. Den gekneteten Teig rausholen und zehn Minuten lang mit den Händen kneten. Hilfreich wäre es sich die Hände mit Öl einzureiben. Wir kneten den Teig übrigens so lange, bis er gummiartig und elastisch ist. Anschließend zurück in die Schüssel, bedecken und eine Stunde ruhen lassen.
Danach wird der Teig aufs Doppelte angeschwollen sein. Selbe Prozedur nochmal. Teig rausholen und ein wenig kneten. Nochmal für 10 Minuten ins Warme. Gleich gehts dann wirklich los: Den Teig in mehrere Teile aufschneiden, es müssten so an die neun Stück hinkommen. Jedes kleine Teilchen in ein Ball rollen und mit 'nem Finger n Loch machen. Das Loch am besten erst mit einem, dann mit mehreren Fingern machen - der Teig drumherum sollte irgendwie gleichmäßig sein. Wir legen die Bubliki auf die Arbeitsfläche, decken sie mit einem Tuch zu und warten an die 10 Minuten bis das Wasser das wir grade aufgesetzt haben gekocht hat.
Ins Wasser schütteln wir 1 EL Öl damit die Bubliki nicht miteinander verkleben. Jetzt können sie gekocht werden - jeder Bublik kocht ungefähr eine Minute. Danach kann er raus und rauf aufs Backpapier. Anschließend die Bubliki mit ein wenig Sojamilch bestreichen und Mohn oder Sesam drüberschütten. Backofen auf 200° vorheizen. Bubliki rein, erst raus wenn sie goldbraun sind.
Ich bin vom Ergebnis nicht enttäuscht, es ist allerdings nicht so geworden wie ichs mir vorgestellt hab. Die Originalbubliki sind ja sowohl von außen als auch von innen weich, weil sie öfter mit Eiklar bestrichen werden. In der veganen Variante fehlt das ja, und ich glaube dass eigentlich Öl draufgehört hätte. Naja, stattdessen habe ich halt geile Brötchen mit Loch. Was solls.
Diesmal wirds abenteuerlich, weil ich backen muss. Oh Gott, warum mach ich das?
Bubliki - was ist das? Hefegebäck mit Loch, sehr schmackhaft und passend zum Tee.
Zutaten:
1 Packung Hefe
1,5 EL Zucker
1,5 TL Salz
450g Mehl
300ml Sojamilch
Mohn zum Drüberstreuen
1 EL Öl
Zubereitung:
Wir durchmischen die Hefe mit dem Zucker, füllen die Schüssel mit 100ml Milch auf und stellen das Ganze anschließend ins Warme. Kurze Zeit später: 200ml Silch erwärmen (in der Mikrowelle oder so). Anschließend in einer anderen Schüssel das Mehl mit dem Salz vermischen und danach die Hefe/Zucker/Silch-Mischung hinzufügen. Jetzt kommen noch die 200ml warme Silch dazu. Jetzt den Teig mithilfe vom Mixer kneten.
Danach gehts folgendermaßen weiter, ihr kennts sicherlich schon vom Pizza- oder Brotmachen: Etwas Mehl auf die Arbeitsfläche schütteln. Den gekneteten Teig rausholen und zehn Minuten lang mit den Händen kneten. Hilfreich wäre es sich die Hände mit Öl einzureiben. Wir kneten den Teig übrigens so lange, bis er gummiartig und elastisch ist. Anschließend zurück in die Schüssel, bedecken und eine Stunde ruhen lassen.Danach wird der Teig aufs Doppelte angeschwollen sein. Selbe Prozedur nochmal. Teig rausholen und ein wenig kneten. Nochmal für 10 Minuten ins Warme. Gleich gehts dann wirklich los: Den Teig in mehrere Teile aufschneiden, es müssten so an die neun Stück hinkommen. Jedes kleine Teilchen in ein Ball rollen und mit 'nem Finger n Loch machen. Das Loch am besten erst mit einem, dann mit mehreren Fingern machen - der Teig drumherum sollte irgendwie gleichmäßig sein. Wir legen die Bubliki auf die Arbeitsfläche, decken sie mit einem Tuch zu und warten an die 10 Minuten bis das Wasser das wir grade aufgesetzt haben gekocht hat.
Ins Wasser schütteln wir 1 EL Öl damit die Bubliki nicht miteinander verkleben. Jetzt können sie gekocht werden - jeder Bublik kocht ungefähr eine Minute. Danach kann er raus und rauf aufs Backpapier. Anschließend die Bubliki mit ein wenig Sojamilch bestreichen und Mohn oder Sesam drüberschütten. Backofen auf 200° vorheizen. Bubliki rein, erst raus wenn sie goldbraun sind.
Ich bin vom Ergebnis nicht enttäuscht, es ist allerdings nicht so geworden wie ichs mir vorgestellt hab. Die Originalbubliki sind ja sowohl von außen als auch von innen weich, weil sie öfter mit Eiklar bestrichen werden. In der veganen Variante fehlt das ja, und ich glaube dass eigentlich Öl draufgehört hätte. Naja, stattdessen habe ich halt geile Brötchen mit Loch. Was solls.
Freitag, 7. April 2017
Rezept des Monats: April'17
Four down, two to go.
Allrighty. Wir machen weiter mit den letzten paar Rezepten für dieses Jahr. Diesen Monat gibts...
POMMES MIT PILZZEUG
Zutaten (für drei Portionen:
500g Gefrierpommes
6-8 große Champignons
1/2 Block Räuchertofu
1 Pckg Sojasahne
Petersilie und Kräuter und so n Scheiß
Zubereitung:
Die Pommes so zubereiten, wie es euch die Packung sagt. Falls ihr die schon aufs Backblech verteilt und die Packung weggeworfen habt - meistens sind es 200 Grad bei 20 Minuten (Umluft). Jetz gehts rans an die Pilze. Den Tofu und die Champignons klein würfeln und anschließend in der Pfanne anbraten. Sobald der Inhalt leicht braun wird, kippt ihr die Sojasahne drüber und verrührt es ordentlich. Dazu kommen noch Gewürze aller Art als auch Petersilie und Kräuter und so n Scheiß. Achtet drauf, dass alles schön verdickt. Ihr solltet am Besten mit dem Timing so weit sein, dass beides ungefähr zeitgleich fertig wird.
Wenn die Pommes aus dem Ofen kommen, schön mit dem Pommesgewürz drüberstreuen. Anschließend auf dem Teller servieren und dieses wunderschön braun/graue Gedöns aus der Pfanne drüber kippen. Eine eher ungewohnte Kombination, schmeckt aber richtig richtig gut.
Allrighty. Wir machen weiter mit den letzten paar Rezepten für dieses Jahr. Diesen Monat gibts...
POMMES MIT PILZZEUG
Zutaten (für drei Portionen:
500g Gefrierpommes
6-8 große Champignons
1/2 Block Räuchertofu
1 Pckg Sojasahne
Petersilie und Kräuter und so n Scheiß
Zubereitung:
Die Pommes so zubereiten, wie es euch die Packung sagt. Falls ihr die schon aufs Backblech verteilt und die Packung weggeworfen habt - meistens sind es 200 Grad bei 20 Minuten (Umluft). Jetz gehts rans an die Pilze. Den Tofu und die Champignons klein würfeln und anschließend in der Pfanne anbraten. Sobald der Inhalt leicht braun wird, kippt ihr die Sojasahne drüber und verrührt es ordentlich. Dazu kommen noch Gewürze aller Art als auch Petersilie und Kräuter und so n Scheiß. Achtet drauf, dass alles schön verdickt. Ihr solltet am Besten mit dem Timing so weit sein, dass beides ungefähr zeitgleich fertig wird.
Wenn die Pommes aus dem Ofen kommen, schön mit dem Pommesgewürz drüberstreuen. Anschließend auf dem Teller servieren und dieses wunderschön braun/graue Gedöns aus der Pfanne drüber kippen. Eine eher ungewohnte Kombination, schmeckt aber richtig richtig gut.
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pilze,
pommes,
Rezept des Monats,
vegan jihad
Sonntag, 12. März 2017
Rezept des Monats: März'17
Three
down, three to go. Diesmal geht es um ein nostalgisches Rezept –
Salat Olivier. Meine Oma und meine Ma haben ihn mindestens einmal im
Jahr (meistens zu Silvester) gemacht. Es ist ziemlich einfach, also
fackeln wir nicht lange.
Zutaten:
Vegane
Mayo (dazu komm ich gleich): Sojamilch, Rapsöl, Senf, Essig, Salz,
Pfeffer
1
große Möhre
1
kleine Dose Erbsen
(alternativ
könnt ihr natürlich auch eine Dosen Erbsen und Möhren nehmen, lel)
3
große oder 6 kleine Kartoffeln oder 12 superkleine Kartoffeln oder
24 nanokartoffeln
4
getrocknete Tomaten, eingelegt in Öl, falls ihr Tomaten hasst
einfach weglassen
3
eingelegte Gurken
Zubereitung:
Zuallererst geht’s an die Vegane Mayo:
Zuallererst geht’s an die Vegane Mayo:
Ihr
müsst selbst entscheiden wie viel ihr zubereiten wollt. Für dieses
Rezept brauchen wir an die 4-5 EL. Für die Mayo braucht ihr
durchschnittlich 100 ml Sojamilch. Es sei denn ihr wollt mehr
herstellen. Jedenfalls kommen dazu 200 ml Öl. Diese Menge variiert
ebenfalls, je nachdem wie viel Mayo ihr haben wollt. Generell muss
sie größer sein als die Menge der Sojamilch. Wir schütten die
Milch in ein hohes Gefäß und geben ein Schuss Essig hinzu und
pürieren das Ganze damit die Mischung etwas gerinnen kann. Daraufhin
fangen wir wieder an zu pürieren und dabei langsam (am besten mit
eurer dritten Hand) das Öl hinzugeben. Irgendwann sollte die
gewünschte Konsistenz zustande kommen. Anschließend schmeckt ihr
die Mayo mit Senf und Salz usw. ab und mixt das zum Schluß nochmal.
Jetzt
geht’s um den Salat:
Als
allererstes müssen die Kartoffeln und die Möhre gekocht werden.
Entweder schält ihr das Gemüse vorher und schneidet es schon mal in
kleine Würfel ODER ihr wascht sie einfach und kocht sie am Stück.
Am Besten so 30 Minuten lang. Daraufhin könnt ihr sie schälen und
schneiden, es sei denn ihr habt es schon vorher gemacht. Das
gewürfelte Gemüse in eine Schüssel schmeißen, daraufhin dasselbe
Verfahren mit den Tomaten (die ihr hoffentlich auch geschnitten habt)
und den Gurken (auch). Zum Schluß vermischen wir den fast fertigen
Salat mit 4-5 EL Mayo und äh ich hab das noch mal mit Kräutersalz
gewürzt.
Ihr
nennt das vllt. Kartoffelsalat – ich nenne das Salat Olivier,
verdammte Scheiße. Und dabei bleibts auch. :D
Achja, falls ihr Bock habt auf mehr vegane Rezepte, teilweise aus der russischen Küche so besucht die Seite vegelicacy, aus welcher ich das Rezept schamlos geklaut und modifiziert hab. Ich fand das mit der fertigen Mayo nämlich ganz schön geizig.
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Rezept des Monats,
Salat Olivier,
vegan jihad
Donnerstag, 9. Februar 2017
Rezept des Monats: Februar'17
So, werte Kollegen und Kolleginnen. Two down, four to go. Heute gibts wieder polnische Küche, die einen erstmal ein wenig verstört. Aber hey, ich habs heute zum Frühstück gegessen und ich lebe noch!
Das diesmonatige Gericht heißt
*trommelwirbel*
Zuerst schälen und schneiden wir die Kartoffeln in kleinere Stücke und kochen sie bis sie fertig sind - d.h. bis sie weich genug sind sodass man sich die Zähne dran nicht ausbeissen muss. Den Tofu schneiden wir in kleine Würfel und braten ihn in einer separaten Pfanne - ja, man muss den Tofu gut würzen damit er nicht nur nach Tofu schmeckt. Gleichzeitig bereiten wir den Haupttopf zu - die Zwiebel die wir ebenfalls in Würfel geschnitten haben braten wir darin an, gemeinsam mit den Champignons die hoffentlich bis dahin auch gehackt sind. Wenn sie weich genug sind, kommt der nächste Schritt: Wir schütteln die Flasche mit dem Konzentrat ordentlich durch und lassen das Ganze in den Topf fließen, gefolgt von den zwei Gläsern Wasser. Wir sind fast fertig und lassens 15 Minuten kochen - danach kommen die Kartoffeln und der Tofu rein nur um noch mal 15 Minuten gekocht zu werden. Umrühren schadet nicht, und nachwürzen sowieso nicht. Wenn die Suppe fertig ist, haut ihr noch ne kleine Packung Naturyofu rein, damit alles noch weißer wird.
Das diesmonatige Gericht heißt
*trommelwirbel*
żurek
Das Z mit dem Punkt oben drauf wird wie ein hartes "sch" ausgesprochen. Ja, die Suppe soll so sauer sein!
Zutaten:
2 Gläser Wasser
1 Flasche Roggenmehlkonzentrat (ist im Polen/Russenmarkt eures Vertrauens zu finden bspw. von der Firma Jamar, oder auch evtl. im Bioladen von der Firma Biovegan. Das erste Produkt ist allerdings in der Flasche zu finden, das zweite in einer kleinen verschweißten Tüte)
5 Kartoffeln
1/2 Block (Räucher)tofu oder Tempeh
1 Zwiebel
1 kleine Dose Champignons oder 150g - ich hatte keine Champignons also habe ich Pfifferlinge genommen, ging auch gut nei.
1 kleine Packung Naturyofu/Sojajoghurt
Gewürze: Salz, Pfeffer, Majoran, Petersilie
Zubereitung:
Scheißegal wie lecker er euch schmeckt, Zurek bleibt trotz alledem eine der hässlichsten Suppen allerzeiten. :3
Sonntag, 22. Januar 2017
Rezept des Monats: Januar'17
Hallöchen alle miteinander. "Rezept des Monats" meldet sich nach zwei Monaten Pause wieder zurück. Wie schon im Eingangsposting dieses Jahres erwähnt wird diese Rubrik nach sechs Monaten endgültig eingestellt. Das ist also das erste von sechs letzten Einträgen. Vor ein paar Monaten habe ich mir den ersten Tradepaperback von "Southern Bastards" geholt (eine Ausgabe von hab ich schon mal hier reviewt). Als Bonus befand sich ein Rezept für frittierte Apfeltaschen innen drin. Dieses ist zufällig vegan.
Fried Apple Pies von Betty Aaron
Füllung:
Zutaten:
4 mittelgroße Äpfel, geschält und geschnitten
1 halbe Tasse Zucker
1/4 TL Nelkenpfeffer oder Zimt oder Muskat
Zubereitung:
Als erstes kochen wir die Apfel bei mittlerer Hitze bis sie weich geworden sind, ca. 15 Minuten. Umrühren nicht vergessen. Anschließend abtropfen lassen und leicht zermatschen. Wir fügen Zucker und das andere Gewürz hinzu und lassen das ganze kühlen.
Teig:
Zutaten:
1/3 Tasse Margarine
2 Tassen Mehl
2/3 Tasse kaltes Wasser
Wir vermischen die Margarine mit Mehl bis die Konsistenz uns an Schrotmehl erinnert. Nach und nach gießen wir kleine Mengen Wasser hinzu bis alle Zutaten feucht sind. Danach kneten wir den Teig ein Bisschen damit er noch ein bisschen teigiger wird. Anschließend legen wir ihn auf eine mit Mehl bestreute Flächen und rollen ihn aus. Er sollte nicht zu dick sein, etwa 3 mm. Wir schneiden nun Kreise aus. Durchschnitt: ca 15 cm. Dafür eignen sich Tassen oder so. Der letzte Schritt: Wir packen nun die von uns zubereitete Apfelmasse auf die Hälfte des Kreises. Passt ja auf, dass sie euch nicht ausgeht! Wir falten die Kreise nun, mit der Füllung innendrin und versiegeln sie mit einer in Mehl getauchten Gabel. Jetzt könnt ihr sie frittieren bis sie ähem goldbraun sind!
Fried Apple Pies von Betty Aaron
Füllung:
Zutaten:
4 mittelgroße Äpfel, geschält und geschnitten
1 halbe Tasse Zucker
1/4 TL Nelkenpfeffer oder Zimt oder Muskat
Zubereitung:
Als erstes kochen wir die Apfel bei mittlerer Hitze bis sie weich geworden sind, ca. 15 Minuten. Umrühren nicht vergessen. Anschließend abtropfen lassen und leicht zermatschen. Wir fügen Zucker und das andere Gewürz hinzu und lassen das ganze kühlen.
Teig:
Zutaten:
1/3 Tasse Margarine
2 Tassen Mehl
2/3 Tasse kaltes Wasser
Wir vermischen die Margarine mit Mehl bis die Konsistenz uns an Schrotmehl erinnert. Nach und nach gießen wir kleine Mengen Wasser hinzu bis alle Zutaten feucht sind. Danach kneten wir den Teig ein Bisschen damit er noch ein bisschen teigiger wird. Anschließend legen wir ihn auf eine mit Mehl bestreute Flächen und rollen ihn aus. Er sollte nicht zu dick sein, etwa 3 mm. Wir schneiden nun Kreise aus. Durchschnitt: ca 15 cm. Dafür eignen sich Tassen oder so. Der letzte Schritt: Wir packen nun die von uns zubereitete Apfelmasse auf die Hälfte des Kreises. Passt ja auf, dass sie euch nicht ausgeht! Wir falten die Kreise nun, mit der Füllung innendrin und versiegeln sie mit einer in Mehl getauchten Gabel. Jetzt könnt ihr sie frittieren bis sie ähem goldbraun sind!
| nagut, vllt. doch nicht so rund :D |
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Fried apple pies,
Rezept des Monats,
vegan jihad
Sonntag, 23. Oktober 2016
Rezept des Monats: Oktober'16
Nunja, wir sind also am Ende des Jahres angelangt. Richtig gelesen. Ich habe vor einiger Zeit angekündigt Rezepte nur noch 10 anstatt 12 Mal im Jahr zu machen, weil mir die Ideen ausgehen und ich die restliche Zeit nutze um eben diese Ideen zu sammeln. Da ich September aber eine Blogpause gemacht gemacht, sinds halt nur noch 9 Rezepte. Was solls.
Die Idee dazu fiel mir ein als ich mal wieder in Erinnerungen gegraben hab. Meine Oma hat nämlich früher gerne "Makarony po Flotski" gemacht. Sprich: Nudeln auf die Flotten-Art. Das Gericht heißt so, weil es angeblich in der sowjetischen Flotte ein Tagesgericht gewesen ist. Oder so. Mein Opa, der selbst gedient hat, hat sich dann immer gegen die Bezeichnung gewehrt: Sowas gibts nicht (mehr), das ist ein Scheiß, was erzählst du, du musst die Nudeln selber machen etc. pp. Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Es ist die russische Art Spaghetti Bolognese zu machen. Und nein, ich schäme mich nicht euch so n einfaches Gericht zu präsentieren.
Zutaten:
Veganes Hack (oder ein Block Räuchertofu)
Veganes Hack (oder ein Block Räuchertofu)
Tomatenmark
1 Zwiebel
500g Nudeln
Zubereitung:
Nudeln kochen. Das ist tatsächlich so einfach, man glaubt es kaum. Ich salze sie dabei mit Kräutersalz. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und dann als erstes anbraten. Als nächstes kommt das Hack hinzu. Das Problem könnt ihr auf zwei Arten lösen. Entweder holt ihr euch fertiges, veganes Hack (zum Beispiel von Berief; weil es so super bröselig ist) oder ihr mariniert vorher in seine einzelteile zerbröselten Räuchertofu, damit er nicht nur nach Räuchertofu schmeckt. Zusammen mit der zerhackten Zwiebel vermischen und braten lassen. Anschließend, wenn ihr das Zeug nicht verbrannt habt, gibts ein EL Tomatenmark, damit das ganze nicht so farblos ist. Durchmischen, durchmischen, zum Ende die Nudeln (die ihr hoffentlich davor gekocht habt) reinschmeißen und noch mal ne Weile in der Pfanne lassen. Fertig.
Nudeln kochen. Das ist tatsächlich so einfach, man glaubt es kaum. Ich salze sie dabei mit Kräutersalz. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und dann als erstes anbraten. Als nächstes kommt das Hack hinzu. Das Problem könnt ihr auf zwei Arten lösen. Entweder holt ihr euch fertiges, veganes Hack (zum Beispiel von Berief; weil es so super bröselig ist) oder ihr mariniert vorher in seine einzelteile zerbröselten Räuchertofu, damit er nicht nur nach Räuchertofu schmeckt. Zusammen mit der zerhackten Zwiebel vermischen und braten lassen. Anschließend, wenn ihr das Zeug nicht verbrannt habt, gibts ein EL Tomatenmark, damit das ganze nicht so farblos ist. Durchmischen, durchmischen, zum Ende die Nudeln (die ihr hoffentlich davor gekocht habt) reinschmeißen und noch mal ne Weile in der Pfanne lassen. Fertig.
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Makarony po flotski,
Rezept des Monats,
vegan jihad
Sonntag, 28. August 2016
Rezept des Monats: August'16
Kompott. Hey, nein das ist gar kein Kompott - das ist ne Bowle, das ist viel zu flüssig! Ist mir egal, ich bin mit KOMPOTT aufgewachsen, der flüssig war, also ist das hier ein KOMPOTT zum trinken oder eben eine Bowle! Mir doch egal!
Zutaten:
500-600g Erdbeeren
3 L Wasser
1 Tasse Zucker
Zubereitung:
Bringt das Wasser zum Kochen. Wenn es soweit ist, nimmt es runter von der Herdplatte und schmeißt die Erdbeeren rein (die ihr hoffentlich während ihr auf das Wasser gewartet habt ordentlich gesäubert und das Grünzeugs entfernt habt) und wartet bis die ganze Lebensenergie aus den kleinen Früchten gesaugt wird und das Wasser sich rot verfärbt. Daraufhin schüttet ihr den Zucker rein, mischt das ganze noch mal durch und nehmt anschließend den Topf vom Herd runter. Noch könnt ihr es nicht trinken, aber wenn es abgekühlt ist, ist der KOMPOTT sowohl lauwarm als saukalt ein Genuss. Kann ich jeden empfehlen.
Cheerio.
Zutaten:
500-600g Erdbeeren
3 L Wasser
1 Tasse Zucker
Zubereitung:
Bringt das Wasser zum Kochen. Wenn es soweit ist, nimmt es runter von der Herdplatte und schmeißt die Erdbeeren rein (die ihr hoffentlich während ihr auf das Wasser gewartet habt ordentlich gesäubert und das Grünzeugs entfernt habt) und wartet bis die ganze Lebensenergie aus den kleinen Früchten gesaugt wird und das Wasser sich rot verfärbt. Daraufhin schüttet ihr den Zucker rein, mischt das ganze noch mal durch und nehmt anschließend den Topf vom Herd runter. Noch könnt ihr es nicht trinken, aber wenn es abgekühlt ist, ist der KOMPOTT sowohl lauwarm als saukalt ein Genuss. Kann ich jeden empfehlen.
Cheerio.
Sonntag, 31. Juli 2016
Rezept des Monats: Juli'16
Aaaalso, Kinnas. Ich musste diese Woche wirklich sieben Einträge in sieben Tagen quetschen. Es war nicht ganz einfach, weil ich immer weniger Zeit hatte. Spontan habe ich letzte Woche beschlossen, dieses geniale Rezept umzusetzen. Es war, auch wenn ihrs sowieso nicht glaubt, super lecker
gewesen und ich werde es irgendwann 100% wieder machen. ABER: Und das kennt ihr von mir auch, ist es trotzdem superhässlich geworden und die Photos sind mehr als beschissen. Fun Fact: Ich habe grade im Moment meinen Kabel für die Kamera nicht da, deshalb erscheint der Eintrag erst kurz vor Mitternacht/23 Uhr/evtl. sogar schon im August. Doof. Aber was solls.
Tacosalat
(Vielen Dank an Pivo-Ivo und Ms. Axiom für die Idee bzw. für die Rezeptweitergabe)
Zutaten:
1 Tüte Tortillachips
1 Glas Salsasauce
3 Rispentomaten
1 Eisbergsalat
2 Packungen Hafercuisine
1 Glas Gurken
1 kleine Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
1 veganer Reibekäse
1 Portion Dummheit um das ordentlich zu verkacken
Zubereitung:
Eisbergsalat klein schneiden und in eine Schüssel tun. Tomaten klein schneiden und als zweite Schicht oben drauf legen. Mais als dritte Schicht. Die von euch geschnittenen Gurken als vierte. Kidneybohnen als fünfte. Eigentlich ist es sowieso völlig banane, ich will nur irgendwie professionell wirken. Dabei kann ich gar nichts. Als nächstes machen wir eine Sour Creme. Aber ich habe üüüüberhaupt keine Ahnung wie man so was macht. Ehrlich nicht. Scheiße. Was mach ich jetzt. Ich habe einfach die zwei Packungen Hafercuisine (oder sojacuisine, mir doch egal) mit Gewürzen (wie Knoblauchsalz, Kräutersalz, Öl) vermengt und in der Mikrowelle warm gemacht. Und mit ein Bisschen Verdickungsmittel wie Mehl. Damit das nicht allzu flüssig wird. Hat aber nicht geklappt. Aber egal. Jedenfalls kommt das Gelump oben drauf. Darauf dann die Salsasauce und dann schließlich auch die Tortillachips. Nicht alle! Um Gottes Willen. Ihr könnt sie zerbröseln oder auch ganz lassen. Dieses ganze Schichtensystem war sowieso für n Arsch, weil ich das ganze danach eh miteinander vermischt hab. Es war unglaublich lecker, aber mir gehts jetzt schlecht. Ich habe nämlich gefühlte 2 Kilo Salat gegessen. Holy shit.
| junge nicht mal gute fotos kannst du machen was los mit dir ey |
Tacosalat
(Vielen Dank an Pivo-Ivo und Ms. Axiom für die Idee bzw. für die Rezeptweitergabe)
Zutaten:
1 Tüte Tortillachips
1 Glas Salsasauce
3 Rispentomaten
1 Eisbergsalat
2 Packungen Hafercuisine
1 Glas Gurken
1 kleine Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
1 veganer Reibekäse
1 Portion Dummheit um das ordentlich zu verkacken
Zubereitung:
Eisbergsalat klein schneiden und in eine Schüssel tun. Tomaten klein schneiden und als zweite Schicht oben drauf legen. Mais als dritte Schicht. Die von euch geschnittenen Gurken als vierte. Kidneybohnen als fünfte. Eigentlich ist es sowieso völlig banane, ich will nur irgendwie professionell wirken. Dabei kann ich gar nichts. Als nächstes machen wir eine Sour Creme. Aber ich habe üüüüberhaupt keine Ahnung wie man so was macht. Ehrlich nicht. Scheiße. Was mach ich jetzt. Ich habe einfach die zwei Packungen Hafercuisine (oder sojacuisine, mir doch egal) mit Gewürzen (wie Knoblauchsalz, Kräutersalz, Öl) vermengt und in der Mikrowelle warm gemacht. Und mit ein Bisschen Verdickungsmittel wie Mehl. Damit das nicht allzu flüssig wird. Hat aber nicht geklappt. Aber egal. Jedenfalls kommt das Gelump oben drauf. Darauf dann die Salsasauce und dann schließlich auch die Tortillachips. Nicht alle! Um Gottes Willen. Ihr könnt sie zerbröseln oder auch ganz lassen. Dieses ganze Schichtensystem war sowieso für n Arsch, weil ich das ganze danach eh miteinander vermischt hab. Es war unglaublich lecker, aber mir gehts jetzt schlecht. Ich habe nämlich gefühlte 2 Kilo Salat gegessen. Holy shit.
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Taco Salat,
vegan jihad
Mittwoch, 29. Juni 2016
Rezept des Monats: Juli'16
Rülps. Das supereinfache und leichte Rezept des Monats ist so supereinfach und leicht, dass es mir viel zu leicht fällt das zu schreiben. Deswegen fülle ich jetzt sinnlos ein paar Zeilen. Ich habe nämlich in letzter Zeit viel zu viele Bilder von veganen Burgern gesehen. Und habe dann festgestellt, dass ich schon verdammt lange keine Burger selbst gemacht hab. Und nein veg-burgers von aldi einmal anbraten zählt nicht.
Zutaten:
4 Burgerbrötchen (groß)
1 Dose Weiße/Kidneybohnen (Ich hatte eine mit beiden Sorten)
1 Zwiebel
250g Naturtofu
Salz
Pfeffer
Gewürze: Pommesgewürz, Paprika Edelsüß, italienische Kräuter, Rouladengewürz
(Soja)mehl
Zubereitung:
Zunächst zerhackstückeln wir die Zwiebel als auch den Tofu damit der Mixer keine Probleme beim verkleinern kriegt. Weil ihr schlau seid haut ihr diese dann auch prompt nacheinander in den Mixer. Als nächstes sind die Bohnen dran. Zum Schluß vermischt ihr alle drei Zutaten in einer Schüssel und püriert sie entweder mit der Gabel oder einen Püriergerät. Achso, das Mehl kommt auch noch dazu. Und die Gewürze. Letztenendes bepudert ihr eure Patschehändchen mit Mehl damit das ganze nicht so klebrig wird und knetet den "Teig" noch mal ordentlich und seht zu dass er auch formbar ist. Wenn ihr dann so weit seid könnt ihr ordentlich dicke, fette Bratlinge machen. Buletten. Patties. Gigantomatische riesendinger. Fettbomben. Angebraten in Raps/Ölivenöl schmeckts am besten. Dazu kamen noch vegMayo, Ketchup, Tomaten und Gurkenstreifen.
Geiel.
| ja der rechts ist etwas auseinandergefallen - pobody's nerfect. |
4 Burgerbrötchen (groß)
1 Dose Weiße/Kidneybohnen (Ich hatte eine mit beiden Sorten)
1 Zwiebel
250g Naturtofu
Salz
Pfeffer
Gewürze: Pommesgewürz, Paprika Edelsüß, italienische Kräuter, Rouladengewürz
(Soja)mehl
Zubereitung:
Zunächst zerhackstückeln wir die Zwiebel als auch den Tofu damit der Mixer keine Probleme beim verkleinern kriegt. Weil ihr schlau seid haut ihr diese dann auch prompt nacheinander in den Mixer. Als nächstes sind die Bohnen dran. Zum Schluß vermischt ihr alle drei Zutaten in einer Schüssel und püriert sie entweder mit der Gabel oder einen Püriergerät. Achso, das Mehl kommt auch noch dazu. Und die Gewürze. Letztenendes bepudert ihr eure Patschehändchen mit Mehl damit das ganze nicht so klebrig wird und knetet den "Teig" noch mal ordentlich und seht zu dass er auch formbar ist. Wenn ihr dann so weit seid könnt ihr ordentlich dicke, fette Bratlinge machen. Buletten. Patties. Gigantomatische riesendinger. Fettbomben. Angebraten in Raps/Ölivenöl schmeckts am besten. Dazu kamen noch vegMayo, Ketchup, Tomaten und Gurkenstreifen.
Geiel.
Donnerstag, 26. Mai 2016
Rezept des Monats: Mai'16
Guten Taaag. Ich habe letztens ein Comic gelesen, der sich in Polen abgespielt hat und habe nachdem ich dort Kluski gesehen hab, Bock auf Kluski bekommen. Und deswegen gibt es heute Kluski. Ich habe dafür ein veganes Rezept aus dem polnischen Internet genommen und ihn ins deutsche übertragen. Allerdings hab ich mich nicht gerade 100%ig dran gehalten. Wir kommen jetzt zum Rezept. Aber zuerst:
(grüße an Stupidovision)
Zutaten:
500g Kartoffeln
Kartoffelmehl
Salz
Brauner Zucker
Zimt (ne, moment. ich hatte doch kein Zimt. Streich das.)
200g Tofu (optional)
Zubereitung:
Zuallererst - was zur Hölle sind Kluski? Das was ich heute gemacht hab ähnelt in keinster Weise den Kluski die oben im Video kurz zu sehen sind. Heute gibt es Kluski Leniwe. Das hat nichts mit Lenin zu tun. "Byc leniwym" (man verzeihe mir dass ich zu faul bin die Striche und Pünktchen für die richtige Schreibweise einzufügen), heißt auf polnisch "faul sein" - Ich nehme deshalb an, dass das hier einfach mal die faule Variante der Kluski ist.
Das Originalrezept besagte:
Man schäle und koche 500g Kartoffeln im kochenden Wasser. Danach zerstampft man sie ordentlich - entweder ganz luxuriös mit einem britischen Kartoffelstampfer oder ganz arm mit 'ner Gabel. Anschließend teilt man die Masse in vier Viertel und nimmt ein Viertel davon weg. Dieses verlorene Viertel ersetzt man mit Kartoffelmehl. Was für n Rotz.
Ich habe das gelassen und einfach die Kartoffelmasse mit 200g zerstampften Tofu (der übrigens vollkommen optional ist, das ganze funktioniert auch ohne) mit Kartoffelmehl vermischt und solange geknetet bis sich ein guter, knetbarer Teig sich herausgebildet hat. Ernsthaft - knetet, wendet, dreht das Zeug solange bis mittelgroßer Ball draus geworden ist. Wenn der Teig nun fest genug ist, könnt ihr ihn feine Streifen schneiden. Es ist natürlich viel zu viel, aber ihr könnt den Rest ja einfrieren. Die Streifen die dabei entstehen könnt ihr dann auch noch ruhig halbieren, vierteln oder auch gerne noch mal rund formen, so wie ich es getan hab. Anschließend kochen wir gesalzenes Wasser auf und schmeißen die Kluski rein. Sie sind fertig wenn sie auf der Oberfläche schwimmen.
Zum Ende hin könnt ihr sie in einer gut erhitzten Pfanne mit Öl anbraten und Braunzucker als auch Zimt (ich hatte leider keins, sondern Braunzucker in einem Zimtstreuer. Was für n Haushalt) drüber streuen. Sie sind fertig wenn sie fertig sind. Zum servieren gabs bei mir übrigens Hagebuttenmarmelade. Am Ende sieht das so aus (guckstu unten). Ich wünsche einen guten Appetit.
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Rezept des Monats,
vegan jihad
Donnerstag, 21. April 2016
Rezept des Monats: April'16
So, meine Freunde des einfachen Dinnierens! Ich habe beschloßen, es diesen Monat anders zu gestalten. Hier. Hierdrin. Statt veganisierten Rezepten polnischer und russischer Küche, oder aus diesen stop-motion-facebook-videos gibt es etwas vollkommen alltägliches bei mir. Ich mags nämlich sehr gerne Low Budget und ohne Firlefranz. Deswegen wollte ich mal euch zeigen wie bei mir Frühstück und Mittagessen aussehen. Meistens. Manchmal. Vielleicht.
Frühstück: Asi brät Toast an a lá Hartz
Zutaten:
Toastbrot
Belag
Öl
Zubereitung:
Heiliger Jesus, was macht dieser Mann da? Schmeißt er tatsächlich Toastbrot in eine fettige Pfanne um es anzubraten? Um es danach tatsächlich mit irgendeinem gar nicht mal so gesunden veganne Aufschnitt, "Käse" und Marmelade zu belegen. Ja, er tut es. Und er fühlt sich wohl dabei.
Mitaggessen: Nudeln mit Scheiß a lá Citroen Baguette Peageot
Zutaten:
500g Nudeln (Spirellis, Hörnchen, Penne etc. etc.)
Gemüse (Mörchen/Erbsen aus der Dose, evtl. noch Kidneybohnen)
Hafercuisine
Bratensauce
Räuchertofu (Oder anderes, für euch besser passendes tofu oder soja oder seitanprodukt.)
Gewürze
Zubereitung:
Zuerst kochen wir die Nudeln, wie die Packung es uns sagt. Während diese am kochen sind bereiten wir die Pfanne vor. Zuerst den kleingeschnibbelten Räuchertofu anbraten, danach das Gemüse hinzufüge und ordentlich braten lassen. Als nächstes bereiten wir die Bratensauce (ja die ist billig und von einem billighersteller) vor. Meistens müsst ihr dafür nur das Pulver mit warmen Wasser anrühren. Wir schütten sie in die Pfanne rein, lassen sie mit dem restlichen Inhalt etwas köcheln und fügen zum Schluß die Hafercuisine hinzu. Durchmischen. Ordentlich durchmischen. Danach noch die Nudeln hinzufügen. Und noch mal durchmischen. Es sollte eine leicht bräunlich wirkende Pfanne rauskommen, mit grünen und roten Gemüse. Sieht vielleicht Scheiße aus, ist aber super einfach herzustellen und verdammt lecker.
Frühstück: Asi brät Toast an a lá Hartz
| den Yofu gabs kostenlos dazu. |
Toastbrot
Belag
Öl
Zubereitung:
Heiliger Jesus, was macht dieser Mann da? Schmeißt er tatsächlich Toastbrot in eine fettige Pfanne um es anzubraten? Um es danach tatsächlich mit irgendeinem gar nicht mal so gesunden veganne Aufschnitt, "Käse" und Marmelade zu belegen. Ja, er tut es. Und er fühlt sich wohl dabei.
Mitaggessen: Nudeln mit Scheiß a lá Citroen Baguette Peageot
Zutaten:
500g Nudeln (Spirellis, Hörnchen, Penne etc. etc.)
| das ess ich jeden tag. fast. |
Hafercuisine
Bratensauce
Räuchertofu (Oder anderes, für euch besser passendes tofu oder soja oder seitanprodukt.)
Gewürze
Zubereitung:
Zuerst kochen wir die Nudeln, wie die Packung es uns sagt. Während diese am kochen sind bereiten wir die Pfanne vor. Zuerst den kleingeschnibbelten Räuchertofu anbraten, danach das Gemüse hinzufüge und ordentlich braten lassen. Als nächstes bereiten wir die Bratensauce (ja die ist billig und von einem billighersteller) vor. Meistens müsst ihr dafür nur das Pulver mit warmen Wasser anrühren. Wir schütten sie in die Pfanne rein, lassen sie mit dem restlichen Inhalt etwas köcheln und fügen zum Schluß die Hafercuisine hinzu. Durchmischen. Ordentlich durchmischen. Danach noch die Nudeln hinzufügen. Und noch mal durchmischen. Es sollte eine leicht bräunlich wirkende Pfanne rauskommen, mit grünen und roten Gemüse. Sieht vielleicht Scheiße aus, ist aber super einfach herzustellen und verdammt lecker.
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vegan jihad
Sonntag, 27. März 2016
Rezept des Monats: März'16
Frohe nicht vorhandene Eier/Ostern. Danke Jesus dass du für extralanges Wochenende gestorben bist. Ich bin so froh nicht morgen sondern übermorgen auf die Arbeit gehn zu müsen. Sheesh. Äh und es gibt von mir auch kein spezielles Eier-Rezept oder so sondern schlichtweg eins von diesen Facebook-Rezepte-Videos, die ich veganisiert hab.
Hühner-Bretzel-Spieß (wer kommt auf die Idee?)
Zutaten:
1 Dose Mock Chicken (oder wenn ihr wollt auch Mock Duck) (zu finden im Asiamarkt)
1 Packung Tiefkühlbrezeln
Gewürze (bei mir waren es Kräutersalz, Italienische Kräuter, Pommesgewürz)
Öl
Schaschlikspieße
Zubereitung:
Als allererstes holen wir die "Hühner"-Stücke aus der Dose, waschen sie etwas ab, damit diese glibberige Substanz da wegkommt, ey. Danach werden sie in der Tupperdose eures Vertrauens (oder in der Schüssel) mit Öl und den Gewürzen mariniert. Ich weiß allerdings nicht wie viel schneller oder langsamer "Fake"-Produkte wie dieses den Geschmack mariniert werden sollen. Hab sie einfach mal für 40 Minuten im Kühlschrank gelassen. Währenddessen taut ihr die Brezeln auf. Sind diese aufgetau und die "Hühner" fertig mariniert gehts endlich zur Sache. Auf jeden Schaschlik Spieß kommen son an die 3-4-5 Stück vom Mock Chicken. Am Besten vertikal. Als nächstes zieht ihr jede Brezel aufeinander sodass von jeder nur noch ein langes Stück übrig bleibt. Dieses wickelt ihr um den Spieß herum, sodass es sich zwischen den Hühnerstücken platziert. Aber so dass keine Ecke hängen bleibt und alles feste am Spieß ist. Ihr könnt sie natürlich auch zum Ende hin ans obere oder untere Ende aufspießen. Als allerletztes gehts für die Spieße in den Ofen. Dort verbleiben sie ca. eine Viertelstunde bei 150 grad (bei nem Umluftofen). Fertig.
So siehts dann aus:
Hühner-Bretzel-Spieß (wer kommt auf die Idee?)
Zutaten:
1 Dose Mock Chicken (oder wenn ihr wollt auch Mock Duck) (zu finden im Asiamarkt)
1 Packung Tiefkühlbrezeln
Gewürze (bei mir waren es Kräutersalz, Italienische Kräuter, Pommesgewürz)
Öl
Schaschlikspieße
Zubereitung:
Als allererstes holen wir die "Hühner"-Stücke aus der Dose, waschen sie etwas ab, damit diese glibberige Substanz da wegkommt, ey. Danach werden sie in der Tupperdose eures Vertrauens (oder in der Schüssel) mit Öl und den Gewürzen mariniert. Ich weiß allerdings nicht wie viel schneller oder langsamer "Fake"-Produkte wie dieses den Geschmack mariniert werden sollen. Hab sie einfach mal für 40 Minuten im Kühlschrank gelassen. Währenddessen taut ihr die Brezeln auf. Sind diese aufgetau und die "Hühner" fertig mariniert gehts endlich zur Sache. Auf jeden Schaschlik Spieß kommen son an die 3-4-5 Stück vom Mock Chicken. Am Besten vertikal. Als nächstes zieht ihr jede Brezel aufeinander sodass von jeder nur noch ein langes Stück übrig bleibt. Dieses wickelt ihr um den Spieß herum, sodass es sich zwischen den Hühnerstücken platziert. Aber so dass keine Ecke hängen bleibt und alles feste am Spieß ist. Ihr könnt sie natürlich auch zum Ende hin ans obere oder untere Ende aufspießen. Als allerletztes gehts für die Spieße in den Ofen. Dort verbleiben sie ca. eine Viertelstunde bei 150 grad (bei nem Umluftofen). Fertig.
So siehts dann aus:
| sogan Mugen gefällts! |
Sonntag, 21. Februar 2016
Rezept des Monats: Februar'16
Yoyoyoyo, ihr Mutterficker! Da ich als antideutscher Hurenbock sowieso ein Zionisten- und USA-Knecht bin, dachte ich mir dass ich ein Rezept mache welches in ausgeführten Form in den Regalen des WAL-MARTs und sonstwo zu finden ist. Außerdem gabs ein ziemlich schnelles, nicht veganes Rezeptevideo welches immer mal wieder aufgetaucht ist. Und was mich nicht losgelassen hat.
Vegane Pop-Tarts (8 Stück):
Zutaten:
Füllung:
1 Paket Naturtofu
2-3 EL Erdbeermarmelade
1/2 Becher Cuisine. (Ich habe Hafercuisine genommen)
2 Teelöffel Zucker
Teig:
150g Mehl
90g Margarine
1,5g Salz (also ein Teelöffel oder so)
Zubereitung:
Für den Teig schmeißen wir alle Zutaten in eine Schüssel und kneten sie ordentlich mit einem Mixer. Es sei denn ihr macht eucht gerne die Hände schmutzig. Eigentlich habe ich das Rezept von einem American-Pie(ja genau so eins mit welchen Jason Biggs Sex hatte)-Rezept geklaut. Dazu gehörten
noch 37,5g Wasser. In einer Schüssel wird das ganze aber viel zu flüssig, sodass ihr noch mehr Mehl dazutun müsst. Falls ihr dennoch Bock drauf habt, gießt Wasser dazu, gießt noch mehr Mehl dazu, knetet das noch viel mehr durch. Oder ihr lasst das Wasser einfach weg. Wenn der Teig irgendwie fest und knetbar ist wickelt ihr in Plastikfolie und lässt ihn eine Stunde lang im Kühlschrank ruhen.
Für die Füllung zerbröselt ihr den Tofu und mischt ihn mit Cuisine und der Marmelade. Anschließend püriert ihr das ganze nochmal ordentlich, damit es zumindest cremeähnlich aussieht. Ihr könnt es natülich auch mit Seidentofu probieren. Ich hatte allerdings die Befürchtung dass es damit viel zu flüssig wird. Was daraus erfolgt ist eine leicht körnige, lila-weiße Masse die ziemlich zähflüssig ist. Um sie noch zähflüssiger zu gestalten, haut noch mehr Marmelade dazu. Und noch mehr. Und noch mehr. Bis es nicht mehr geht.
Wenn die besagte Stunde vorbei ist, holt ihr den Teig raus, rollt ihn auf der Unterlage eurer Wahl aus und fängt an ihn zu schneiden. In 8 gleichförmige und gleich große Vierecke. Nicht vergessen: das wäre erstmal nur die Unterseite. Zu jedem Topf gehört ein Deckel - also müsst ihr auch noch 8 weitere machen um sie zu bedecken. Wenn ihr euch nicht sicher seid, macht lieber weniger anstatt mehr ;) Gesagt, getan. Die Vierecke liegen auf dem Backpapier. Ihr verteilt nun die Füllung darauf - nicht zu viel! Danach kommen die "Deckel" drauf und werden an den Rändern mit der Gabel zugedrückt. Nun könnt ihr das alles noch mit Puderzucker bestreuen (ich hatte leider keins :( ) und anschließend für 12-15 Minuten, bei 175 Grad Umluft backen.
Das Ergebnis schmeckt tatsächlich. Vielen Dank an Frau Otterich für die Mithilfe und die Geduld.
Vegane Pop-Tarts (8 Stück):
Zutaten:
Füllung:
1 Paket Naturtofu
2-3 EL Erdbeermarmelade
1/2 Becher Cuisine. (Ich habe Hafercuisine genommen)
2 Teelöffel Zucker
Teig:
150g Mehl
90g Margarine
1,5g Salz (also ein Teelöffel oder so)
Zubereitung:
| sehen aus wie Pierogie sind sie aber nüscht. |
noch 37,5g Wasser. In einer Schüssel wird das ganze aber viel zu flüssig, sodass ihr noch mehr Mehl dazutun müsst. Falls ihr dennoch Bock drauf habt, gießt Wasser dazu, gießt noch mehr Mehl dazu, knetet das noch viel mehr durch. Oder ihr lasst das Wasser einfach weg. Wenn der Teig irgendwie fest und knetbar ist wickelt ihr in Plastikfolie und lässt ihn eine Stunde lang im Kühlschrank ruhen.
Für die Füllung zerbröselt ihr den Tofu und mischt ihn mit Cuisine und der Marmelade. Anschließend püriert ihr das ganze nochmal ordentlich, damit es zumindest cremeähnlich aussieht. Ihr könnt es natülich auch mit Seidentofu probieren. Ich hatte allerdings die Befürchtung dass es damit viel zu flüssig wird. Was daraus erfolgt ist eine leicht körnige, lila-weiße Masse die ziemlich zähflüssig ist. Um sie noch zähflüssiger zu gestalten, haut noch mehr Marmelade dazu. Und noch mehr. Und noch mehr. Bis es nicht mehr geht.
Wenn die besagte Stunde vorbei ist, holt ihr den Teig raus, rollt ihn auf der Unterlage eurer Wahl aus und fängt an ihn zu schneiden. In 8 gleichförmige und gleich große Vierecke. Nicht vergessen: das wäre erstmal nur die Unterseite. Zu jedem Topf gehört ein Deckel - also müsst ihr auch noch 8 weitere machen um sie zu bedecken. Wenn ihr euch nicht sicher seid, macht lieber weniger anstatt mehr ;) Gesagt, getan. Die Vierecke liegen auf dem Backpapier. Ihr verteilt nun die Füllung darauf - nicht zu viel! Danach kommen die "Deckel" drauf und werden an den Rändern mit der Gabel zugedrückt. Nun könnt ihr das alles noch mit Puderzucker bestreuen (ich hatte leider keins :( ) und anschließend für 12-15 Minuten, bei 175 Grad Umluft backen.
Das Ergebnis schmeckt tatsächlich. Vielen Dank an Frau Otterich für die Mithilfe und die Geduld.
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Sonntag, 31. Januar 2016
Rezept des Monats: Januar'16
Allright, Boys and Girls. Ich habe mich entschieden ab neuen Jahr mit den Rezepten weiter zu machen. Und zwar bis Oktober. Danach gibts eine zweimonatige Pause und ab nächsten Jahr geht es wieder für 10 Monate weiter. Und immer und immer wieder. Diesmal hab ich ein brasilianisches Street Food Rezept verbockt/gekocht welches eigentlich auf Hühnerfleisch basiert. Es ist superbillig herzustellen, und wenn man nicht so ne kulinarische Katastrophe wie ich ist, dann kriegt mans auch viel viel besser hin. Aber mir hats geschmeckt, auch wenn ein wenig nach Herzinfarkt.
Und ja, es ist nicht besonders innovativ. Heißt übrigens Coxinha.
Zutaten:
Fleischersatz (bei mir wars Mock Duck und eine Packung Philosophentofu)
1 große oder 3 kleine Zwiebel
Salz
Gemüsebrühe
verschiedene Gewürze (nach eurer Wahl, meistens etwas Kräutersalz-mäßiges)
Mehl
Paniermehl
Wasser
Sojacuisine
Zubereitung:
Da ihr nicht so viel wie ich machen wollt (und das war übelst viel), bringt ungefähr einen halben Topf Wasser (mit Gemüsebrühe; oder wenn ihr wollt auch mit frischen Gemüse) zum Kochen. Danach nehmt ihr das Wasser vom Topf runter und fangt an das Mehl (ungf. ein Glas voll) damit zu vermischen. Es entsteht ein cremiger, nicht flüssiger Teig der auch gut knetbar werden sollte. Danach könnt ihr schon mal die Zwiebel(n) hacken und sie zusammen mit dem Fleischersatz kurz anbraten. Danach vermengt ihr den Inhalt der Pfanne mit Sojacuisine. Oder wenn ihr sowas zuhause habt: veganen Frischkäse. Im Nachhinein bringt ihr eine gehörige Menge Öl im Topf zum Kochen (oder ihr so seid so rich und habt natürlich eine Fritteuse. Das könnte auch der Fall sein) - anschließend knetet aus dem Teig kleine Bällchen in dessen Mitte ihr immer ungf. einen Löffel vom Fleischersatz reinpackt. Coxinhas sollte dabei aussehen wie etwas überdimensionale Tropfen. Am Ende wälzt ihr das etwas im Paniermehl und frittiert das bis ihr goldbraune Coxinhas vor euch habt. Oder ihr verliert die Geduld, so wie ich und vermischt das "Fleisch" mit dem Teig, formt daraus Riesenbälle und frittiert das. Und habt danach schlimme Bauchschmerzen. Man hats nicht leicht.
Und ja, es ist nicht besonders innovativ. Heißt übrigens Coxinha.
Zutaten:
Fleischersatz (bei mir wars Mock Duck und eine Packung Philosophentofu)
1 große oder 3 kleine Zwiebel
Salz
Gemüsebrühe
verschiedene Gewürze (nach eurer Wahl, meistens etwas Kräutersalz-mäßiges)
Mehl
Paniermehl
Wasser
Sojacuisine
Zubereitung:
Da ihr nicht so viel wie ich machen wollt (und das war übelst viel), bringt ungefähr einen halben Topf Wasser (mit Gemüsebrühe; oder wenn ihr wollt auch mit frischen Gemüse) zum Kochen. Danach nehmt ihr das Wasser vom Topf runter und fangt an das Mehl (ungf. ein Glas voll) damit zu vermischen. Es entsteht ein cremiger, nicht flüssiger Teig der auch gut knetbar werden sollte. Danach könnt ihr schon mal die Zwiebel(n) hacken und sie zusammen mit dem Fleischersatz kurz anbraten. Danach vermengt ihr den Inhalt der Pfanne mit Sojacuisine. Oder wenn ihr sowas zuhause habt: veganen Frischkäse. Im Nachhinein bringt ihr eine gehörige Menge Öl im Topf zum Kochen (oder ihr so seid so rich und habt natürlich eine Fritteuse. Das könnte auch der Fall sein) - anschließend knetet aus dem Teig kleine Bällchen in dessen Mitte ihr immer ungf. einen Löffel vom Fleischersatz reinpackt. Coxinhas sollte dabei aussehen wie etwas überdimensionale Tropfen. Am Ende wälzt ihr das etwas im Paniermehl und frittiert das bis ihr goldbraune Coxinhas vor euch habt. Oder ihr verliert die Geduld, so wie ich und vermischt das "Fleisch" mit dem Teig, formt daraus Riesenbälle und frittiert das. Und habt danach schlimme Bauchschmerzen. Man hats nicht leicht.
Donnerstag, 29. Oktober 2015
Rezept des Monats: Oktober'15
Hurra, es ist die 50te Ausgabe von "Rezept des Monats". Deswegen wollte ich diesen Umstand mal feiern. Also habe ich Kekse gemacht. Da das Internet aber nur so von veganen Jaffa Cakes Rezepten wimmelt, habe ich eines geklaut. Und ein wenig modifiziert. Da wir hier aber nicht bei Tumblr sind gebe ich gerne meine Quelle an und bedanke mich an dieser Stelle.
Ich habe beschlossen nach dieser kleinen Jubiläumsausgabe eine Pause zu machen. Für dieses Jahr. Ich muss nämlich ein wenig mehr Planung in die ganze Sache einbringen und nicht bis spät in die Nacht kochen nur damit hier mal wieder ein Rezept auftacht. Deswegen ist das hier das letzte Rezept für dieses Jahr. Ab Januar geht es weiter.
Vegane Jaffa Cakes aka Soft Cakes
Zutaten:
Biskuitteig:
150g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Vanillezucker
60g Zucker
60g Öl
150ml Sojamilch
1 EL Apfelessig
Bohnenwasser (das Wasser was in Bohnendosen/Gläsern ist - nein du brauchst dazu die Bohnen nicht, du Schmutz!)
Gelee:
1-4 EL Gelierzucker
2 EL Agar Agar
500 ML Kirschsaft
Schokoüberzug:
Kuvertüre
Zubereitung:
Als erstes machen wir den Teig. Dafür fetten wir erstmal eine Muffinform (in welche 12 Muffins reinpassen) ein. Dann schütten wir die trockenen Zutaten zusammen, vermischen sie - danach die flüssigen Zutaten - außer das Bohnenwasser. Nun verrühren wir das ganze mit dem Schneebesen, sodass langsam ein halbflüssiger, gelber Teig ensteht. Zum Ende hin schlagen wir in einer separaten Schüssel das Bohnenwasser auf und verrühren es anschließend ebenfalls mit dem Teig. Nachdem wir den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt haben, können wir die Muffinform füllen. In jedes Förmchen passt ca. 1 EL. Ihr füllt die Förmchen soweit auf, dass der Teig ein wenig höher als der Boden ist. Bitte. Danach backt ihr das ganze 15 Minuten lang. Die Prozedur wiederholt ihr danach, weil der Teig für 24 Kekse ausreichen sollte. Wenn der Keksboden fertig ist (und bitte nicht knusprig sondern fluffig/weich) ganz vorsichtig mit einem Esslöffel auskratzen, sodass nichts kaputt geht. Danke.
Nun ist das Gelee dran. Dafür müsst die 500ml Kirschsaft aufkochen. Wenn das Zeug langsam aussieht wie aggressives Lava rührt ihr den Geleezucker und Agar Agar hinzu. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie viel Zucker ich da reingetan hab. Es war aber gefühlt ne Tonne. Aber in echt vllt. nur 5 EL. Jedenfalls verrührt ihr das Ganze, während es auf eurem schönen Ceranfeld kocht mit einem Schneebesen bis es anfängt leicht dickflüssig zu werden. Danach wird es Zeit es auf ein Backblech zu gießen, was ihr vorher mit alufolie ausstaffiert hab. Damit alles steril abläuft müsst ihr bitte darauf achten, dass keine Fliege im Raum ist. Sonst ist das Produkt nicht rein, Jesse!
Nachdem das Gelee fest geworden ist könnt ihr 24 runde Kreise ausstechen. Vielleicht mit einem Schnapsglas oder mit einem Ausstecher. Danach bleibt euch ganz schön viel über von dem Scheiß und ihr wisst gar nicht wohin damit. Pech gehabt.
Die Schokokuvertüre erhitzt ihr entweder so wie es vernünftige Menschen machen - in einem Wasserbad. Oder wie ich - in einer Mikrowelle sodass sie anbrennt und knusprige Stückchen entstehen. Während sie vor sich hin heizt könnt ihr die ausgeschnittenen Kreise auf den Keksen platzieren. Nachdem sie fertig ist und ihr es hinbekommen habt mit den Küchenhandschuhen diese beschissen heiße Schüssel aus der Mikrowelle rauszuholen ohne die besagten Handschuhe dreckig zu machen, verteilt ihr sie so wie ihr das gewohnt seid über die Kekse. Und zwar so, dass das das Gelee vollständig belegt ist. Jetzt nur noch auskühlen lassen.
Ja, das schmeckt!
Mir hats jedenfalls geschmeckt. Ich sage an dieser Stelle Tschüß und bis zum nächsten Jahr!
Ich habe beschlossen nach dieser kleinen Jubiläumsausgabe eine Pause zu machen. Für dieses Jahr. Ich muss nämlich ein wenig mehr Planung in die ganze Sache einbringen und nicht bis spät in die Nacht kochen nur damit hier mal wieder ein Rezept auftacht. Deswegen ist das hier das letzte Rezept für dieses Jahr. Ab Januar geht es weiter.
Vegane Jaffa Cakes aka Soft Cakes
Zutaten:
Biskuitteig:
150g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Vanillezucker
60g Zucker
60g Öl
150ml Sojamilch
1 EL Apfelessig
Bohnenwasser (das Wasser was in Bohnendosen/Gläsern ist - nein du brauchst dazu die Bohnen nicht, du Schmutz!)
Gelee:
1-4 EL Gelierzucker
2 EL Agar Agar
500 ML Kirschsaft
Schokoüberzug:
Kuvertüre
Zubereitung:
Als erstes machen wir den Teig. Dafür fetten wir erstmal eine Muffinform (in welche 12 Muffins reinpassen) ein. Dann schütten wir die trockenen Zutaten zusammen, vermischen sie - danach die flüssigen Zutaten - außer das Bohnenwasser. Nun verrühren wir das ganze mit dem Schneebesen, sodass langsam ein halbflüssiger, gelber Teig ensteht. Zum Ende hin schlagen wir in einer separaten Schüssel das Bohnenwasser auf und verrühren es anschließend ebenfalls mit dem Teig. Nachdem wir den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt haben, können wir die Muffinform füllen. In jedes Förmchen passt ca. 1 EL. Ihr füllt die Förmchen soweit auf, dass der Teig ein wenig höher als der Boden ist. Bitte. Danach backt ihr das ganze 15 Minuten lang. Die Prozedur wiederholt ihr danach, weil der Teig für 24 Kekse ausreichen sollte. Wenn der Keksboden fertig ist (und bitte nicht knusprig sondern fluffig/weich) ganz vorsichtig mit einem Esslöffel auskratzen, sodass nichts kaputt geht. Danke.
Nun ist das Gelee dran. Dafür müsst die 500ml Kirschsaft aufkochen. Wenn das Zeug langsam aussieht wie aggressives Lava rührt ihr den Geleezucker und Agar Agar hinzu. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie viel Zucker ich da reingetan hab. Es war aber gefühlt ne Tonne. Aber in echt vllt. nur 5 EL. Jedenfalls verrührt ihr das Ganze, während es auf eurem schönen Ceranfeld kocht mit einem Schneebesen bis es anfängt leicht dickflüssig zu werden. Danach wird es Zeit es auf ein Backblech zu gießen, was ihr vorher mit alufolie ausstaffiert hab. Damit alles steril abläuft müsst ihr bitte darauf achten, dass keine Fliege im Raum ist. Sonst ist das Produkt nicht rein, Jesse!
Nachdem das Gelee fest geworden ist könnt ihr 24 runde Kreise ausstechen. Vielleicht mit einem Schnapsglas oder mit einem Ausstecher. Danach bleibt euch ganz schön viel über von dem Scheiß und ihr wisst gar nicht wohin damit. Pech gehabt.
Die Schokokuvertüre erhitzt ihr entweder so wie es vernünftige Menschen machen - in einem Wasserbad. Oder wie ich - in einer Mikrowelle sodass sie anbrennt und knusprige Stückchen entstehen. Während sie vor sich hin heizt könnt ihr die ausgeschnittenen Kreise auf den Keksen platzieren. Nachdem sie fertig ist und ihr es hinbekommen habt mit den Küchenhandschuhen diese beschissen heiße Schüssel aus der Mikrowelle rauszuholen ohne die besagten Handschuhe dreckig zu machen, verteilt ihr sie so wie ihr das gewohnt seid über die Kekse. Und zwar so, dass das das Gelee vollständig belegt ist. Jetzt nur noch auskühlen lassen.
Ja, das schmeckt!
Mir hats jedenfalls geschmeckt. Ich sage an dieser Stelle Tschüß und bis zum nächsten Jahr!
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Rezept des Monats,
vegan jihad
Sonntag, 27. September 2015
Rezept des Monats: September'15
Guten Tag, liebe Leser und Leserinnen!
Diesmal hab ich mich überrumpelt und etwas tatsächlich hinbekommen. Auch wenn es in ähnlicher Variation hier schon mal gab (Pizzataschen aus dem Ofen - einfach mal nachgucken). Doch erstmal eine kleine Einführung.
Was ist ein Tscheburek?
Ein Tscheburek (mehrzahl Tschebureki) ist eine Speise aus der krimatatarischen Küche (DIE KRIM IST NICHT RUSSLAND!!!), sehr beliebt in Russland. Auf türkisch heißt das Ding übrigens Börek. Was der Döner, der Börek, der Lahmacun für Deutsche ist, ist eine Schawarma oder ein Tscheburek das äquivalent für Russen. Es handelt sich um äußerst leckere, fettige Teigtaschen mit Fleischfüllung.
Für die vegane Variante (die ich übrigens selbst veganisiert hab) benötigen wir:
Zutaten:
Teig:
3 Gläser Mehl (ca. 200g)
1 Glas warmes Wasser
2 TL Salz
2 TL Sojamehl
ca. 100g Margarine
Füllung:
1 Packung veganes Hack (ich verwendete das von Berief Soja Fit)
1 Zwiebel
evtl. Gemüsebrühe falls es nicht salzig genug ist. lol
Zubereitung:
Als erstes kneten wir ein Teig aus Margarine und Mehl. Sofern die Grundmasse fertig ist geben wir das Wasser und das Salz dazu. Zum Schluß kommt noch das Sojamehl. Falls ihr irgendwas mit den Maßeinheiten verbockt hab und das ganze viel zu flüssig ist, gebt ruhig mehr Mehl dazu sodass es knetbar wird. Dann kneten wir mehr und noch mehr. Bis der Teig nicht mehr an der Schüssel kleben bleibt. Oder zumindest nicht zu sehr. Er muss nämlich immer noch formbar sein und man muss ihn zukleben können, sonst geht die ganze Füllung flöten.
Apropos Füllung, die könnt ihr auch schon vorher machen. Den Block Hack schon mal zerbröseln, damit man ihn überhaupt umfüllen kann. Und natürlich auch die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Ich hab das ganze im Vorfeld noch mal angebraten, weil mir irgendjemand dazu geraten hat (angeblich frittiert sich die Füllung nicht sondern nur die Außenseite. Jaja.)
Jetzt können wir kleine Kugeln aus dem Teig formen und sie auf Backpapier legen. Oder auf eine andere saubere Arbeitsfläche. Nun können wir sie plattrollen, oder plattkneten. Ich hatte nichts zur Hand also klopfte ich sie flach, sodass wie leicht unförmige Möchtegernpfannkuchen aussehen. Jetzt können wir die Füllung (ein Gemisch aus der gehackten Zwiebel und dem Hack) darauf verbreiten und anschließend die Tschebureki zuklappen. Damits schöner aussieht habe ich den Rand mit der Gabel verziert.
Nun heißt es entweder a) ab in die Fritteuse oder b) ab in einer riesige Pfanne in welcher sehr hoch Öl schwimmt. Die Tschebureki werden so goldbraun von beiden Seiten frittiert. Wenden nicht vergessen. Am Ende sieht das ganze so aus:
Aber bitte kein Herzinfarkt!
Gute Appetit!
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Dienstag, 28. Juli 2015
Rezept des Monats: Juli'15
Was kommt eigentlich raus, wenn man theoretisch gar keinen Bock hat zu kochen aber für seinen Blog irgendwie was kredenzen möchte, damit der gemeine Leser irgendwas zum angucken hat? Was ist, wenn das Rezept nicht sonderlich orginell ist? Man pfeift herzlich drauf und veröffentlicht es trotzdem. Mir wurde nämlich schon positiv angemerkt, dass die Rezepte hier so...einfach sind. So bleibt es auch diesmal.
Shakshuka
Eigentlich ein Eiergericht aus dem Nahen Osten. Da wir aber Eier ekelhaft finden, kommen wir ohne aus. Und weil das so schön einfach ist und an Rührtofu und dergleichen erinnert, werde ich mir nicht sehr viel Mühe bei der Beschreibung geben. Ha.
Zutaten:
8 Cherrytomaten oder 4 Rispentomaten, je nachdem was ihr zur Verfügung habt
1 Paprika - ich habe eine rote genommen, obwohl im Originalrezept stand, dass man eine grüne nehmen sollte, #sucharebel
1 Packung Seidentofu
1 große Zwiebel
Knoblauch - zerrieben
Tomatensauce
alle möglichen Gewürze: Ich nahm Majoran, Salz, einen glutenfreien Würzer, Paprikapulver, und Kräutersalz
Zubereitung:
Als erstes zerhacken wir alles. So wie wir das bereits von allen möglichen Rezepten hier kennen. Paprika? In dünne Streifen. Zwiebel? So klein wie möglich hacken. Tomaten? Ebenfalls. Ich habe die cherrytomaten allerdings nur in Hälften geschnitten. Bei Rispentomaten würde es anders aussehen. Nun, während ihr so vor euch hin gehackt habt, erhitzt sich die Pfanne in die ihr selbstverständlich (Oliven-)öl reingetan habt. Ihr bratet nun die Zwiebel als auch den Knoblauch solange bis die Zwiebel glasig aussieht. Wenn das der Fall ist, ist das restliche Gemüse dran. Das wird solange unter schwacher Hitze gebraten bis es weich ist. Zum Schluß tut ihr die Tomatensauce rein. Ich benutzte ein Glas Tomatensauce welches von einem Pizzateig-Kit übriggeblieben ist. Falls ihr keine fertige habt, sondern nur eine Tube Tomatenmark könnt ihr natürlich auch diese verbunden mit einem Glas Wasser benutzen. Oh und natürlich würzt ihr das alles ordentlich. Zum Schluß bröselt ihr, für den "Ei"-Effekt den Seidentofu rein. Oder aber ihr schneidet ihn in Stücke. Jetzt nur noch alles miteinander verrühren und 5-10 Minuten unter einem Deckel köcheln lassen. Fertig.
Verzehren könnt ihr das natürlich auch ohne Brot. Aber mit einem Brötchen schmeckts gut. Oder mit einem Bagel. Oder einen Burgerbrötchen wenn man zu faul ist, Aufbackbrötchen ausm Keller zu holen. Und so sieht es aus:
Originalidee kommt daher - der Beitrag ist speziell für all die Faulpelze gedacht, die sich nicht trauen Englisch zu lernen. :P
Shakshuka
Eigentlich ein Eiergericht aus dem Nahen Osten. Da wir aber Eier ekelhaft finden, kommen wir ohne aus. Und weil das so schön einfach ist und an Rührtofu und dergleichen erinnert, werde ich mir nicht sehr viel Mühe bei der Beschreibung geben. Ha.
Zutaten:
8 Cherrytomaten oder 4 Rispentomaten, je nachdem was ihr zur Verfügung habt
1 Paprika - ich habe eine rote genommen, obwohl im Originalrezept stand, dass man eine grüne nehmen sollte, #sucharebel
1 Packung Seidentofu
1 große Zwiebel
Knoblauch - zerrieben
Tomatensauce
alle möglichen Gewürze: Ich nahm Majoran, Salz, einen glutenfreien Würzer, Paprikapulver, und Kräutersalz
Zubereitung:
Als erstes zerhacken wir alles. So wie wir das bereits von allen möglichen Rezepten hier kennen. Paprika? In dünne Streifen. Zwiebel? So klein wie möglich hacken. Tomaten? Ebenfalls. Ich habe die cherrytomaten allerdings nur in Hälften geschnitten. Bei Rispentomaten würde es anders aussehen. Nun, während ihr so vor euch hin gehackt habt, erhitzt sich die Pfanne in die ihr selbstverständlich (Oliven-)öl reingetan habt. Ihr bratet nun die Zwiebel als auch den Knoblauch solange bis die Zwiebel glasig aussieht. Wenn das der Fall ist, ist das restliche Gemüse dran. Das wird solange unter schwacher Hitze gebraten bis es weich ist. Zum Schluß tut ihr die Tomatensauce rein. Ich benutzte ein Glas Tomatensauce welches von einem Pizzateig-Kit übriggeblieben ist. Falls ihr keine fertige habt, sondern nur eine Tube Tomatenmark könnt ihr natürlich auch diese verbunden mit einem Glas Wasser benutzen. Oh und natürlich würzt ihr das alles ordentlich. Zum Schluß bröselt ihr, für den "Ei"-Effekt den Seidentofu rein. Oder aber ihr schneidet ihn in Stücke. Jetzt nur noch alles miteinander verrühren und 5-10 Minuten unter einem Deckel köcheln lassen. Fertig.
Verzehren könnt ihr das natürlich auch ohne Brot. Aber mit einem Brötchen schmeckts gut. Oder mit einem Bagel. Oder einen Burgerbrötchen wenn man zu faul ist, Aufbackbrötchen ausm Keller zu holen. Und so sieht es aus:
Originalidee kommt daher - der Beitrag ist speziell für all die Faulpelze gedacht, die sich nicht trauen Englisch zu lernen. :P
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Rezept des Monats,
Shakshuka,
vegan jihad
Dienstag, 30. Juni 2015
Rezept des Monats: Juni'15
So, meine Freunde des schlechten Geschmacks. Ich hab immer wieder hier angekündigt mal HotDogs zu machen. Gibts aber nicht. Es gibt Möhrenhunde oder auf englisch gesagt Carrot Dogs. Kein Seitan, kein Tofu - nur Möhren.
Zutaten:
4 Hotdog-Brötchen (in einer Verpackung sind meistens vier drin)
4 Möhren
Öl
Gefriertüte
Salz
Sojasoße
Gewürze
Kräuter
und so n scheiß
Zubereitung:
Zuallererst schält ihr die Möhren und kürzt sie gegebenenfalls, damit sie in die HotDog-Brötchen reinpassen. Jetzt könnt ihr sie im kochenden Salzwasser (ich Perversling hab da noch Gemüsebrühe dazugegeben huehuehue), 8-10 Minuten bis sie weich sind. Nachdem sie abgekühlt sind, nehmt ihr sie raus - aber erst danach, ihr wollt euch ja nicht die Fingerchens verbrennen. Jetzt gießt ihr Öl in eine Gefriertüte oder eine andere kleine Plastiktüte eurer Wahl und vermischt es mit dem ganzen Gewürz, salz, Sojasoße usw. Ich hab dazu noch Liquid Smoke reingetan. Ihr packt die vier Möhren rein und sorgt dafür dass sie sich ordentlich in der Marinade suhlen. Jetzt könnt ihr sie über nacht im Kühlschrank lassen. Oder besser gleich 24 Stunden. Nach der vergangenen Zeit könnt ihr sie ganz gewohnt in der Pfanne anbraten, sodass sie schön braun werden. Oder zumindest halb. Jetzt könnt ihr sie wie stinknormale Hotdogs im Brötchen mit Gürkchen, Krautsalat und Ketchup und Röstzwiebeln und Mayo und Ketchup und Mais und Zwiebeln und Tomaten undwasweißich servieren.
War lecker.
Zutaten:
4 Hotdog-Brötchen (in einer Verpackung sind meistens vier drin)
4 Möhren
Öl
Gefriertüte
Salz
Sojasoße
Gewürze
Kräuter
und so n scheiß
Zubereitung:
War lecker.
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Rezept des Monats,
vegan jihad
Sonntag, 31. Mai 2015
Rezept des Monats: Mai'15
Makowiec, kurwa.
Makowiec ist ein polnischer Mohnkuchen dem ich seit mindestens 4 Jahren angefangen habe zu vermissen. Es gibt ihm zwar als Fertigkuchen im Supermarkt, allerdings enthält der Teig oder die Mohnmasse meistens Ei. Scheiße ist das.
Zutaten:
Für den Eischnee:
1 Dose Bohnen
100g Puderzucker
Hefeteig:
Ich erkläre euch nicht noch mal wie man Hefeteig macht. Macht euch da selber schlau, jeez.
Mohnmasse:
1 Dose Mohnmasse aus dem Supermarkt eures Vertrauens. Bei mir war sie ungf. 900g schwer.
Zubereitung:
Als erstes bereiten wir den Eischnee vor. Dieser macht die Mohnmasse etwas fluffiger. Wir brauchen die Bohnen aber gar nicht sondern nur deren Abtropfwasser. Dabei ist es übrigens egal welche Bohnen das sind. Also Kichererbsen, Riesenbohnen, Kidneybohnen - egal. Das Wasser wird mit nem Mixer aufgeschlagen und sobald es weißlich und fest ist (wie Eischnee) kann man vorsichtig den Puderzucker unterheben und alles nochmal durchrühren. Nun können wir 4 EL Mohnmasse mit 3-4 EL des nun fertigen Eischnees vermischen. Da wir schon den Hefeteig fertig haben (nein ich verlinke ihn immer noch nicht. ernsthaft jetzt) sind wir beim finalen Stadium angelangt. Ihr rollt den Hefeteig aus sodass er halbwegs quadratisch und schön flach ist und zwar bitte auf einem Blatt backpapier.. Dabei ignoriert ihr bitte dass ich hier willkürlich "wir" und "ihr" oder "Ich" einsetze. Nachdem der Teig ausgerollt ist belegt ihr ihm mit der fertigen Mohnmassen"ei"schneemischung. Und zwar so, dass ein ca. 2cm breiter Rand übrig bleibt. Fast fertig. Jetzt den Teig mit der Hilfe des Backpapiers relativ fest aufrollen. Der Teig bleibt also in einer Art Backpapierwurst und wird so bei 200° bei Ober/Unterhitze oder 180° Umluft gebacken. Zum Schluß lasst ihr ihn auskühlen und könnt ihn anschließend anschniden. Lasst euch schmecken, ihr Pappnasen.
Und so sieht es am Ende aus:
Makowiec ist ein polnischer Mohnkuchen dem ich seit mindestens 4 Jahren angefangen habe zu vermissen. Es gibt ihm zwar als Fertigkuchen im Supermarkt, allerdings enthält der Teig oder die Mohnmasse meistens Ei. Scheiße ist das.
Zutaten:
Für den Eischnee:
1 Dose Bohnen
100g Puderzucker
Hefeteig:
Ich erkläre euch nicht noch mal wie man Hefeteig macht. Macht euch da selber schlau, jeez.
Mohnmasse:
1 Dose Mohnmasse aus dem Supermarkt eures Vertrauens. Bei mir war sie ungf. 900g schwer.
Zubereitung:
| Nein, das ist kein Dürüm |
Als erstes bereiten wir den Eischnee vor. Dieser macht die Mohnmasse etwas fluffiger. Wir brauchen die Bohnen aber gar nicht sondern nur deren Abtropfwasser. Dabei ist es übrigens egal welche Bohnen das sind. Also Kichererbsen, Riesenbohnen, Kidneybohnen - egal. Das Wasser wird mit nem Mixer aufgeschlagen und sobald es weißlich und fest ist (wie Eischnee) kann man vorsichtig den Puderzucker unterheben und alles nochmal durchrühren. Nun können wir 4 EL Mohnmasse mit 3-4 EL des nun fertigen Eischnees vermischen. Da wir schon den Hefeteig fertig haben (nein ich verlinke ihn immer noch nicht. ernsthaft jetzt) sind wir beim finalen Stadium angelangt. Ihr rollt den Hefeteig aus sodass er halbwegs quadratisch und schön flach ist und zwar bitte auf einem Blatt backpapier.. Dabei ignoriert ihr bitte dass ich hier willkürlich "wir" und "ihr" oder "Ich" einsetze. Nachdem der Teig ausgerollt ist belegt ihr ihm mit der fertigen Mohnmassen"ei"schneemischung. Und zwar so, dass ein ca. 2cm breiter Rand übrig bleibt. Fast fertig. Jetzt den Teig mit der Hilfe des Backpapiers relativ fest aufrollen. Der Teig bleibt also in einer Art Backpapierwurst und wird so bei 200° bei Ober/Unterhitze oder 180° Umluft gebacken. Zum Schluß lasst ihr ihn auskühlen und könnt ihn anschließend anschniden. Lasst euch schmecken, ihr Pappnasen.
Und so sieht es am Ende aus:
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Rezept des Monats,
vegan jihad
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