"Machine Man" handelt von den Abenteuern von....Machine Man. Einen menschlich aussehenden und menschlich denkenden Cyborg der unter uns Menschen weilt und den Namen Aaron Stack trägt. Einst
als Teil einer Reihe von Erfindungen auf die Welt gekommen, versucht er nun unauffällig zu sein. In der jüngeren Vergangenheit war er X-51, eine künstliche Intelligenz, eingebettet in einen menschlich aussehenden Körper. Allerdings sind die anderen "X"-Roboter völlig durchgedreht und haben mehrere Militärangehörige umgebracht. So hat Aarons Erfinder, der wegen seiner friedlichen Natur der Sache sehr sicher war, ihn frei gelassen. Auf den ersten paar Seiten rettet Aaron einen unachtsamen Bergwanderer, der abgestürzt ist, sich an einem Ast festhält und in die Tiefe zu fallen droht. Aaron aka Machine Man kann jedoch seine Arme, ganz Inspector Gadget mäßig, ausfahren und schafft es, ihn zu retten. Die Freunde des Mannes sind sehr erstaunt darüber. Doch er kann sich nicht lange aufhalten und seine Reise geht weiter. So trifft er im Wald einen Mann, dessen Weg von einem riesigen umgestürzten Baum versperrt ist. Er bewegt den scheinbar unbeweglichen Baum vom Weg und anschließend bietet der Fremde ihn eine Mitfahrt in seinem Auto an. Es stellt sich heraus, dass er Psychiater ist und ihm bei der Findung seiner Selbst helfen kann. Währenddessen woanders: Colonel Kragg, der Mann dessen Soldaten von den anderen X-Robotern umgebracht und ihm selbst ein Auge entfernt haben (?) schwört nun Rache. Mithilfe eines Homing Devices in Aarons Schädel will er ihn nun ausfindig machen und seine Soldaten die Drecksarbeit machen lassen. Der Roboter in Menschengestalt muss sterben.
als Teil einer Reihe von Erfindungen auf die Welt gekommen, versucht er nun unauffällig zu sein. In der jüngeren Vergangenheit war er X-51, eine künstliche Intelligenz, eingebettet in einen menschlich aussehenden Körper. Allerdings sind die anderen "X"-Roboter völlig durchgedreht und haben mehrere Militärangehörige umgebracht. So hat Aarons Erfinder, der wegen seiner friedlichen Natur der Sache sehr sicher war, ihn frei gelassen. Auf den ersten paar Seiten rettet Aaron einen unachtsamen Bergwanderer, der abgestürzt ist, sich an einem Ast festhält und in die Tiefe zu fallen droht. Aaron aka Machine Man kann jedoch seine Arme, ganz Inspector Gadget mäßig, ausfahren und schafft es, ihn zu retten. Die Freunde des Mannes sind sehr erstaunt darüber. Doch er kann sich nicht lange aufhalten und seine Reise geht weiter. So trifft er im Wald einen Mann, dessen Weg von einem riesigen umgestürzten Baum versperrt ist. Er bewegt den scheinbar unbeweglichen Baum vom Weg und anschließend bietet der Fremde ihn eine Mitfahrt in seinem Auto an. Es stellt sich heraus, dass er Psychiater ist und ihm bei der Findung seiner Selbst helfen kann. Währenddessen woanders: Colonel Kragg, der Mann dessen Soldaten von den anderen X-Robotern umgebracht und ihm selbst ein Auge entfernt haben (?) schwört nun Rache. Mithilfe eines Homing Devices in Aarons Schädel will er ihn nun ausfindig machen und seine Soldaten die Drecksarbeit machen lassen. Der Roboter in Menschengestalt muss sterben.
Gezeichnet und geschrieben vom großartigen Jack Kirby. Farben von Petra G. Aus heutiger Sicht mag das Szenario vielleicht wie altbacken erscheinen. Schließlich gab es schon genug Geschichte über Cyborgs in Menschengestalt, die das menschliche in ihrem Inneren für sich entdeckt haben - und genug von Menschen die was dagegen hatten. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für die damalige Zeit noch relativ neu war. Ich vermute auch mal, dass die Idee für das exakte Design von Machine Man vom folgenden Gedanken kam "Was wäre wenn ich meine Beine ausstrecken, mene Füße zu einem Skateboard umfunktionieren kann und fliegen kann, was ist wenn ich eine tatsächliche Maschine wäre?". Und so wurde das auch treffend umgesetzt. Anders als einige andere Comics zu der Zeit schafft es dieser Kirby-Klassiker tatsächlich eine kohärente Story zu erzählen, die zwar relativ schnell erzählt aber spannend ist. Ich sehe auch, trotz des pseudowissenschaftlichen Inhaltes, keine Logiklöcher. Also, ich zumindest nicht. Meiner Meinung nach eine durchaus vergessene Perle.
8/10 Pfandflaschen
Hier ein Video dazu von MerryMarvelite:

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